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16.05.2019 08:12
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Gold: Stabil und wenig volatil

Gold und Rohöl: Gold: Stabil und wenig volatil | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Das gelbe Edelmetall überzeugt derzeit durch zwei für einen Vermögensschutz wichtige Eigenschaften: Stabilität und geringe Volatilität.
von Jörg Bernhard

Das Scheitern an der Marke von 1.300 Dollar hat bislang keinen nennenswerten Verkaufsdruck ausgelöst. Die geopolitischen Risiken in der Golfregion und der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China lassen Gold unter dem Aspekt Krisenwährung weiterhin gut aussehen. Rückenwind erhielt der Goldpreis aber auch durch die sinkenden US-Renditen. Mittlerweile bieten zehnjährige US-Staatsanleihen nur noch 2,37 Prozent und bewegen sich damit auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2017. Und eine Zinserhöhung der Fed gilt weiterhin als eher unwahrscheinlich. Das FedWatch-Tool des Terminbörsenbetreibers CME Group zeigt nämlich eine Wahrscheinlichkeit von über 75 Prozent an, dass wir Ende des Jahres niedrigere Zinsen als heute sehen werden, nachdem vor einem Monat hier lediglich ein Wert von 37,5 Prozent angezeigt worden war.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Juni) um 1,00 auf 1.296,80 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Weiterhin im Aufwind

Die mit dem Abzug von US-Botschaftspersonal aus dem Irak eskalierende Lage in der Golfregion hat den fossilen Energieträger im frühen Donnerstagshandel leicht verteuert. Ausgeblendet werden hingegen die hohen Ölreserven in den USA. Am gestrigen Mittwoch meldete die US-Energiebehörde Energy Information Administration ein Plus in Höhe von 5,4 Millionen Barrel. Aus charttechnischer Sicht ist positiv anzumerken, dass sowohl die US-Sorte WTI als auch die Nordseemarke Brent komfortabel über ihren jeweiligen 200-Tage-Linien notieren.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future (Juni) um 0,38 auf 62,40 Dollar, während sein Pendant auf Brent (Juli) um 0,38 auf 72,15 Dollar anzog.


Bildquellen: FikMik / Shutterstock.com, Africa Studio / Shutterstock.com

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