15.10.2021 07:50

Goldpreis: Stärkster Wochengewinn seit Mai möglich

Goldpreis und Ölpreis: Goldpreis: Stärkster Wochengewinn seit Mai möglich | Nachricht | finanzen.net
Goldpreis und Ölpreis
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Der Goldpreis entwickelte sich in dieser Woche ausgesprochen freundlich und könnte das höchste Wochenplus seit Mai erzielen. Aktuell beläuft es sich auf 1,9 Prozent.
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von Jörg Bernhard

Verantwortlich hierfür waren rückläufige US-Renditen sowie ein nachgebender Dollar. Weil laut jüngstem Fed-Protokoll die meisten Notenbanker für ein Zurückfahren der Anleihekäufe bereits im November plädieren, geriet die Aufwärtsbewegung mittlerweile ins Stocken. Der Respekt vor der Marke von 1.800 Dollar und der unmittelbar darüber notierenden 200-Tage-Linie scheint gegenwärtig stark ausgeprägt zu sein. Neue Impulse könnte das gelbe Edelmetall am Nachmittag erfahren, wenn die US-Einzelhandelsumsätze für September (14.30 Uhr) und der von der Uni Michigan ermittelte Index zum Konsumentenvertrauen (16.00 Uhr) veröffentlicht werden.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit etwas schwächeren Notierungen. Bis gegen 7.40 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 4,50 auf 1.793,40 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Vor dem Wochenende im Plus

Der Ölpreis befindet sich gutem Weg, den achten Wochengewinn in Folge zu erzielen. Weil sich Erdgas und Kohle mit über 100 bzw. 300 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten deutlich stärker verteuert haben, weichen Elektrizitätswerke verstärkt auf Öl aus. Die erhöhte Nachfrage trifft jedoch auf ein limitiertes Angebot und treibt dadurch den Ölpreis weiter nach oben. Der gestern veröffentlichte EIA-Wochenbericht wies bei Rohöl zwar ein deutlich höher als erwartetes Lagerplus in Höhe von 6,09 Millionen Barrel aus, für Kauflaune haben indes die Lagerrückgänge in Cushing Oklahoma (minus 1,97 Millionen Barrel) und der Lagerabbau bei Benzin (minus 1,96 Millionen Barrel) gesorgt.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.40 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,62 auf 81,93 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,71 auf 84,71 Dollar anzog.


Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Pics-xl / Shutterstock.com, Netfalls - Remy Musser / Shutterstock.com

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