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11.09.2019 14:57
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Nachspiel im Öltanker-Streit - Teheran und London uneins über Umgang mit Ladung

Dubai (Reuters) - Der Iran hat Vorwürfe aus London zurückgewiesen, die bei der Freigabe eines Öltankers durch Großbritannien gegebenen Zusagen gebrochen zu haben.

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Die Briten hatten der Islamischen Republik vorgeworfen, die Ladung des Öltankers "Adrian Darya 1" entgegen der Absprache an Syrien verkauft zu haben. Der iranische Gesandte in London twitterte dazu am Mittwoch, die Öl-Ladung sei auf hoher See an eine Privatfirma verkauft worden, womit kein Völkerrecht verletzt worden sei. Nach mehreren Kurswechseln im Mittelmeer hatte der iranische Öltanker vor einigen Tagen offenbar vor der syrischen Küste seine Ortungssignale abgeschaltet.

Er war noch unter dem Namen "Grace 1" am 4. Juli von der britischen Marine vor Gibraltar festgesetzt worden. Grund dafür war der Verdacht, unter Verstoß gegen EU-Sanktionen Öl nach Syrien zu liefern. Dies verschärfte die Spannungen im Atomstreit mit dem Iran, der als Vergeltung zwei Wochen später einen britischen Tanker wegen angeblicher Verstöße gegen das Seerecht festsetzte. US-Präsident Donald Trump will den Iran mit Sanktionen unter anderem im Ölgeschäft zu einem strengeren Atomabkommen zwingen. Der iranische Gesandte in London sagte, EU-Sanktionen könnten sich nicht auf Drittländer erstrecken.

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