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17.09.2018 07:40
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Silber: Anhaltend miese Laune unter Großspekulanten

Silber und Rohöl: Silber: Anhaltend miese Laune unter Großspekulanten | Nachricht | finanzen.net
Silber und Rohöl
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In der Woche zum 11. September hat sich an der miserablen Stimmung großer Terminspekulanten laut aktuellem Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC wenig verändert.
von Jörg Bernhard

Beim allgemeinen Interesse an Silber-Futures, welches durch die Anzahl offener Kontrakte (Open Interest) zum Ausdruck kommt, war im Berichtszeitraum ein Rückgang von 212.391 auf 208.969 Futures (-1,6 Prozent) registriert worden. Bei der kumulierten Netto-Short-Position (pessimistische Markterwartung) großer und kleiner Terminspekulanten hat sich eine leichte Verbesserung von minus 14.613 auf minus 12.374 Futures der Pessimismus eingestellt. Sowohl Großspekulanten (Non-Commercials) als auch Kleinspekulanten (Non-Reportables) sind etwas zuversichtlicher geworden. So hat sich zum Beispiel die Netto-Short-Position großer Terminspekulanten von minus 28.974 auf minus 27.403 Futures abgeschwächt, während bei Kleinspekulanten (Non-Reportables) ein Zuwachs der Netto-Long-Position von 14.361 auf 15.029 Kontrakte zu beobachten war.

Am Montagmorgen zeigte sich der Silberpreis mit relativ stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Silber (Dezember) um 0,047 auf 14,095 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Leicht bergab zum Wochenauftakt

Laut dem am Freitagabend veröffentlichten Wochenbericht der im Ölsektor tätigen US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes über die nordamerikanischen Bohraktivitäten hat sich in den USA ein leichter Zuwachs ergeben. So ist im Vergleich zur Vorwoche die Zahl der Bohrlöcher von 860 auf 867 geklettert. Der Ölpreis reagierte aber auch auf drohende neue Strafzölle auf chinesische Waren im Gegenwert von 200 Milliarden Dollar.
Am Montagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit leicht nachgebenden Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future (Oktober) um 0,12 auf 68,87 Dollar, während sein Pendant auf Brent (November) um 0,12 auf 77,97 Dollar zurückfiel.


Bildquellen: arnet117 / Shutterstock.com, Julian Mezger, Julian Mezger für Finanzen Verlag, Margaret M Stewart / Shutterstock.com

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