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29.09.2019 18:00
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Bitcoin bleibt angeschlagen

Bitcoin bleibt angeschlagen | Nachricht | finanzen.net
Die eToro Social Investing Kolumne
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Die Erholung bei Bitcoin nach dem Absturz vergangene Woche fiel bisher moderat aus. Die weltweit größte Kryptowährung bleibt angeschlagen und testet die 8000er-Marke wieder. Wie kann es weitergehen?

Als ein Grund für den Ausverkauf dürfte das enttäuschende Handelsvolumen der Bitcoin-Futures von Bakkt sein. Nach Angaben von Cointelegraph wurden nur 71 Kontrakte in den ersten 24 Stunden gehandelt. Größere Schockwellen dürfte aber der Einbruch der Hashrate um rund 40 Prozent ausgelöst haben. Die Rechenleistung, die zur Verfügung gestellt wird, gilt als eine Art Indikator für die Sicherheit und somit Gesundheit des Netzwerks.

Schauen wir auf den Kursverlauf, um die jüngste Entwicklung beim Bitcoin besser einordnen zu können. Deutlich zeigt sich ein absteigendes Dreieck, wir hatten zuletzt mehrfach auf das bearische Kursmuster hingewiesen. Erholungen wurden immer früher zum Ausstieg genutzt, der Druck auf die Unterseite um 9.000 Dollar nahm zu. Unter der runden Schwellen dürften zahlreiche Stopps gelegen haben, die vor dem Absturz ausgelöst wurden und so den Kursrutsch verstärkten. Im Tief setzte der Bitcoin in etwa auf der 8.000 Dollarmarke auf und somit knapp unterhalb der 200-Tagelinie (rot).

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Gibt es eine technische Erholung?

Gemäß Lehrbuch wird aus der Höhe des Dreiecks von rund 40 Prozent ein Kursziel im Bereich der alten Wendezone bei rund 5.500 Dollar abgeleitet. Vorgelagert könnte aber an der 200-Tagelinie sowie darunter bei 7.000/7.500 Dollar eine Stabilisierung gelingen. Die Bedeutung des viel beachteten Durchschnitts würden wir aber nicht zu hoch ansetzen, die Marke wird gerade intensiv getestet, ein erster Durchbruch ist gelungen. Schnäppchenjäger sollten sich eher auf die 7.000/7.500er-Region für erste Teilkäufe konzentrieren. Setzt eine technische Erholung ein, lauert bei 9.000 Dollar der nächste Widerstand.

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Über eToro:

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