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14.04.2019 17:59

1.160 Euro Ersparnis - so viel bringt der Depotwechsel zu einem günstigen Onlinebroker

Vergleich im EURO Magazin: 1.160 Euro Ersparnis - so viel bringt der Depotwechsel zu einem günstigen Onlinebroker | Nachricht | finanzen.net
Vergleich im EURO Magazin
Order- und Depotgebühren können "richtige Renditekiller sein", urteilt €URO in seiner aktuellen Ausgabe. Hohe Gebühren könnten die Depotrendite mitunter "mehr als halbieren", so das Fachmagazin. Für Anleger lohne es sich daher, bei den Kosten genau hinzuschauen.
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Das €URO-Magazin hat in Ausgabe 04/2019 die Gebühren von Filial­banken und Onlinebrokern unter die Lupe genommen.1 Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Viele Börsianer verschenken beim Börsen­handel Jahr für Jahr einen ordent­lichen Teil ihrer Rendite. So errechnet das Fachmagazin beispiels­weise, dass sich die Depotrendite "mehr als halbiere", wenn Anleger ihr Depot bei einem teuren Anbieter führen. Im Beispiel hatte €URO die Kosten eines Online­brokers mit denen einer Filialbank verglichen. Doch nicht nur Filialkunden zahlen mitunter deutlich zu viel.

€URO-Vergleich: Anleger erzielt statt 2.230 Euro nur 1.067 Euro Nettogewinn

Das Fachmagazin legte im Berechnungs­beispiel einen Anleger mit 50.000 Euro Depot­volumen zugrunde, der bei einem günstigen Onlinebroker handelt, dabei drei Trades pro Monat ausführt und eine Anlage­rendite von 7,5 % erzielt. Nach Abzug von Steuern ermittelt die €URO-Redaktion eine Nachsteuer­rendite von 4,46 %. Im Vergleich dazu erziele ein Filial­kunde nur 2,14 % - und damit eine um mehr als 50 % verminderte Rendite. Hier finden Sie die €URO-Vergleichs­rechnung.

Wie finden Anleger einen passenden Onlinebroker?

Zu hohe Depot- und Ordergebühren zehren also mächtig an der Rendite. Es kann sich somit lohnen, nach Alternativen Ausschau zu halten. Nicht selten zahlen Anleger Jahr für Jahr hunderte Euro, manche sogar mehr als 1.000 Euro zu viel. Allerdings ist nicht jede Onlinebank für jeden Anleger empfehlenswert. €URO empfiehlt Anlegern, vor einem Anbieter­wechsel zu klären, welche Leistungen ihnen besonders wichtig sind. Wer beispiels­weise ausschließlich DAX-Aktien tradet, benötigt keinen Generalisten mit hunderten Sparplänen, günstigem Fondshandel oder umfassenden außer­börslichen Handels­möglichkeiten. Statt­dessen sollten DAX-Trader eher auf günstige Xetra-Konditionen achten.

Geringe oder gar keine Kosten sollten dann auch Börsen­orders verursachen, die in mehreren Tranchen ausgeführt werden - sogenannte Teil­ausführungen. Als "sehr günstig" schneiden im €URO-Test die Angebote von Degiro, Flatex und Onvista Bank (OVB) ab. Die günstigen Konditionen der OVB erhalten Anleger im Festpreis-Depot von finanzen.net Brokerage. Im Xetra-Orderbeispiel errechnet €URO hier Kosten von lediglich 6,50 Euro pro Trade, bei Flatex immer noch günstige 8,17 Euro inklusive Fremdkosten. Auch taggleiche Teil­ausführungen sind bei beiden Brokern kostenfrei.

Vorsicht bei Zusatzkosten und eingeschränkten Handelsmöglichkeiten

Der Vergleich der €URO-Redaktion deckt u. a. auch auf, dass der ein oder andere Anbieter bei ausgewählten Zusatz­leistungen kräftig zur Kasse bittet. So koste die Zusendung einer Eintritts­karte zur Haupt­versammlung bei der nieder­ländischen Degiro "sage und schreibe 100 Euro". Andere Banken berechnen bis zu 4,50 Euro für Limitänderungen (Postbank) oder bis zu 15 Euro beim Zufluss von Dividenden (Flatex). Auch böten viele Broker "keinen umfassenden außer­börslichen Handel" an. Dazu zählt der Echtzeit­handel mit Emittenten oder auch der Aktien­handel über Lang & Schwarz, Tradegate oder die Baader Bank. Wieder andere bieten keinen Handel mit Wikifolios, Genuss­scheinen, Fremdwährungs­anleihen oder Pfandbriefen. Auch innovative Order­zusätze beim Trading seien beileibe nicht bei allen Brokern möglich, z. B. "One-Cancels-Other" oder Next-Orders.

Ausgezeichnete Konditionen beim Handel von Aktien, Fonds und Zertifikate

Anleger, die den aufwändigen Konditionen­vergleich der zahlreichen Banken und Onlinebroker nicht in Eigenregie durch­führen wollen, können die €URO-Ausgabe hier für 6,99 Euro erwerben. Alternativ können sie den Depot-Vergleich von finanzen.net nutzen oder sich an den Test­ergebnissen von Fach­magazinen wie Finanztest oder €URO am Sonntag orientieren.

Die Urteile von Finanztest und €URO am Sonntag

Finanztest, der Ableger der Stiftung Warentest, nimmt regelmäßig die Konditionen von Onlinebrokern unter die Lupe. Was finanzen.net-Nutzer freuen wird: Die Warentester beurteilten die Orderkosten, zu denen Anleger auch im Festpreis-Depot von finanzen.net Brokerage traden, bereits in Ausgabe 12/2016 als "unschlagbar günstig".2 Und auch im neuesten Broker-Test (Finanztest 12/2018) wurden die "günstigsten Konditionen im Test" hervor­gehoben.3

Anleger zahlen bei finanzen.net Brokerage nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade zzgl. 2,00 Euro Handelsplatz­gebühr - und zwar für alle Wertpapiere an allen deutschen Handels­plätzen. Eine Grundgebühr für die Depotführung gibt es nicht. Günstig sind auch die Konditionen beim Fonds-, Zertifikate- und Sparplankauf: mehr als 250 Sparpläne können ohne Order­gebühren und damit völlig kostenfrei bespart werden; mehr als 18.000 Fonds sind ohne Ausgabeaufschlag erhältlich. Anleger können darüber hinaus aktuell etwa 600.000 Zertifikate, Optionsscheine, Knock-outs und andere Derivate von vier Premium-Partnern außerbörslich für nur 2,50 Euro Orderprovision* pro Trade handeln. Hinzu kommt die nahtlose Integration des Depots in die finanzen.net-Börsenwelt. Informieren Sie sich hier über die vielen Vorteile und eröffnen Sie Ihr kostenloses Depot!

Unser Tipp: Ein Depotwechsel spart häufig hunderte Euro im Jahr. Zahlen Sie daher keine unnötigen Gebühren mehr. Zumal: Ein Depotwechsel ist schnell erledigt und innerhalb Deutschlands kostenfrei. Einfach nach Depoteröffnung das Formular zum Depotübertrag ausfüllen und an Ihre alte oder neue Bank schicken, den Rest erledigen die Banken unter sich.

Übrigens: finanzen.net schenkt allen Neukunden einen Gutschein im Wert von 129,- Euro für den Online-Lehrgang zum "€uro Investor" der €uro Akademie. Hier finden Sie alle Infos zum Gutschein.

Wollen Sie zunächst nochmals die Konditionen der größten Onlinebroker vergleichen? Dann nutzen Sie den Depot-Vergleich auf finanzen.net.

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Quellenverzeichnis:

Bildquellen: kaczor58 / Shutterstock.com
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