04.01.2021 11:30
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Deutsche Buffett-Beteiligung: 30 Prozent Puffer für Zinsen und Rückzahlung

Deutsche Buffett-Beteiligung: 30 Prozent Puffer für Zinsen und Rückzahlung | Nachricht | finanzen.net
DekaBank-Zertifikate-Kolumne
Hussam Masri
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Werbung. Besonders viel scheint der bekannteste Investor der Welt aktuell nicht von Aktien aus Deutschland zu halten. Zuletzt beteiligte er sich zwar immerhin an T-Mobile US, aber deutsch ist bei dieser Gesellschaft eben im Wesentlichen der Großaktionär Deutsche Telekom. Zumindest einen Titel unseres heimischen Kurszettels hält man aber doch und zwar beim Rückversicherer General Re, einer Tochtergesellschaft aus Buffetts Investment-Konglomerat Berkshire Hathaway:
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Werbung. Besonders viel scheint der bekannteste Investor der Welt aktuell nicht von Aktien aus Deutschland zu halten. Zuletzt beteiligte er sich zwar immerhin an T-Mobile US, aber deutsch ist bei dieser Gesellschaft eben im Wesentlichen der Großaktionär Deutsche Telekom. Zumindest einen Titel unseres heimischen Kurszettels hält man aber doch und zwar beim Rückversicherer General Re, einer Tochtergesellschaft aus Buffetts Investment-Konglomerat Berkshire Hathaway: Lanxess – MDAX-Mitglied und Spezialchemiekonzern. Derzeit beträgt der Aktienanteil des Orakels aus Omaha hier etwa 5,3 Prozent.

Lanxess ist Anfang 2005 aus einer Abspaltung der Bayer AG hervorgegangen und seitdem eigenständig börsennotiert. Das deutsche Chemieunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Kunststoffe, Additive, Spezialchemikalien und chemische Zwischenprodukte. Außerdem hilft man Kunden bei der Entwicklung und der Umsetzung sogenannter Systemlösungen. Lanxess ist in mehr als 30 Ländern aktiv und gliedert seine Geschäftstätigkeit in vier Segmente: Advanced Intermediates (Basis- und Feinchemikalien z.B. für die Pharmaindustrie oder die Herstellung von Beschichtungen), Specialty Additives (insbes. Flammschutzadditive), Consumer Protection (verbrauchernahe Schutzprodukte) und Engineering Materials (Hochleistungskunststoffe).

Corona hat wie überall auch bei Lanxess deutliche Spuren im Geschäftsverlauf hinterlassen. Insbesondere im dritten Quartal 2020 war man mit einem starken Ergebnisrückgang konfrontiert. So erwirtschafteten die Kölner bei einem Q3-Umsatzminus von 14,3 Prozent zwar 1,5 Mrd. Euro, das führte dann aber zu einem um gut 28 Prozent niedrigeren operativen Ergebnis von 193 Mio. Euro. Einzig im Segment Consumer Protection zogen die Geschäfte an. Der Umsatz mit Desinfektionsmitteln lag dabei in etwa auf Höhe des Vorjahresniveaus, das bereinigte operative Ergebnis stieg aber um mehr als 7 Prozent auf 59 Mio. Euro. In den deutlich größeren Segmenten Advanced Intermediates und Specialty Additives kam es hingegen wie auch im Segment Engineering Materials zu deutlichen Umsatzrückgängen zwischen 14,4 und 19,3 Prozent sowie zu nochmals herberen Ertragseinbußen in Größenordnungen zwischen 28,6 und 44,1 Prozent. Hier zeigt sich die dann bei diesem Geschäft nicht zu vermeidende Abhängigkeit von Unternehmen aus derzeit  stark angeschlagenen Branchen Automobile, Luftfahrt sowie Öl und Gas. Diese Unternehmen kaufen nahezu durchgängig in geringeren Volumina ein und können dafür auch noch niedrigere Preise durchsetzen.

In die Zukunft blickt der Vorstand mittlerweile aber wieder optimistischer und hat dabei auch konkreter die im Mai gekappte Prognose konkretisiert. In der Automobilindustrie ziehe die Kundennachfrage spürbar an. In Asien, von wo immerhin etwa 25 Prozent der Umsätze stammen, stimme die Entwicklung optimistisch. Auch in den USA, der Umsatzanteil liegt dort bei circa 20 Prozent, stabilisiere sich die Lage. In Europa allerdings bleibe die hohe Unsicherheit erhalten, da sich die Folgen erneuter Lockdowns nicht vorhersagen lassen.

Ein attraktiv verzinstes Anlagezertifikat mit großzügigem Puffer kann für interessierte Anleger eine sinnvolle Alternative gegenüber dem Direktinvestment darstellen. So können Anleger von den verbesserten Aussichten des Basiswertes profitieren und ihr Risiko begrenzen.

33,00 Euro Zinsen pro Periode bei Behauptung der 70-Prozent-Barriere

Das DekaBank Lanxess Express-Zertifikat Memory mit Airbag 03/2027 (WKN DK0ZFA) bietet bei sinkenden Tilgungsschwellen die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zuzüglich des entsprechenden Zinsbetrags von 33,00 Euro pro Periode inklusive Nachholeffekt (Memory-Funktion). Liegt der Kurs an keinem der fünf Bewertungstage über der jeweiligen Tilgungsschwelle ist bei Endfälligkeit im März 2027 eine maximale Auszahlung von 1.198,00 Euro je Zertifikat erreichbar, wenn der Aktienschlusskurs am Bewertungstag die Barriere (70,00 Prozent des Startwerts) behauptet.

Wird die Barriere am Bewertungstag unterschritten, drohen Verluste. Denn statt des Nennbetrags wird in einem solchen Szenario Anlegern eine festgelegte Anzahl im Wert gesunkener Lanxess-Aktien übertragen. Die Anzahl der Aktien (Referenzanzahl) ergibt sich aus dem Basispreis, der ebenfalls bei 70,00 Prozent des Startwerts liegt (Airbag-Funktion). Zudem ist wie bei jedem Zertifikat das Emittentenrisiko zu beachten, weil insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 04.01.2021 bis 22.01.2021, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Disclaimer: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Vor einer Anlageentscheidung in Zertifikate wird potentiellen Anlegern empfohlen den Wertpapierprospekt zu lesen, um die potentiellen Risiken und Chancen der Anlageentscheidung vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts durch die zuständige Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Der Wertpapierprospekt und eventuelle Nachträge können unter https://www.deka.de/deka-gruppe/wertpapierprospekte unter dem Reiter „EPIHS-I-20“, die Endgültigen Bedingungen unter https://mmscache.deka.de/DE000DK0ZFA8_FT.pdf heruntergeladen werden. Sämtliche Wertpapierinformationen sowie das aktuelle Basisinformationsblatt sind ebenfalls bei Ihrer Sparkasse oder der DekaBank Deutsche Girozentrale (www.deka.de), 60625 Frankfurt kostenlos erhältlich. Sie sind im Begriff ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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Vierfach ausgezeichnet – das Zertifikategeschäft der DekaBank. Die Top-Platzierungen bei den wichtigsten Auszeichnungen im deutschen Zertifikate-Markt unterstreichen die hervorragende Qualität des DekaBank-Zertifikate-Angebots. Mehr Informationen unter www.scope-awards.com/award-2021/zertifikate/gewinner1 sowie unter www.zertifikateawards.de

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Private Banking und Produktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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US-Börsen gehen kaum bewegt aus dem Handel -- DAX schließt deutlich stärker -- Siemens Healthineers zuversichtlicher -- TUIfly, Beyond Meat, Schaeffler, Post, Linde, AstraZeneca im Fokus

Verizon ist optimistisch für 2021. BGH: Thermofenster allein reicht nicht für Schadenersatz von Daimler. WHO-Experten empfehlen zweite Moderna-Impfung nach 28 Tagen. LANXESS steigert operativen Ertrag im Quartal stärker als erwartet. American Express verdient im 4Q mehr als erwartet und löst Rückstellungen auf. J&J verdient bei steigenden Umsätzen weniger. GE übertrifft Erwartungen bei Umsatz und Cashflow.
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