20.09.2021 11:36
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HelloFresh – ein interessantes Rezept!

HelloFresh – ein interessantes Rezept! | Nachricht | finanzen.net
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Kochen ohne Einkaufsstress! Per Mausklick ein Menü aus mehr als 33 frischen Rezepten und den Lieferzeitpunkt auswählen. Fertig. Die grammgenauen Zutaten werden dann in einer nachhaltigen Verpackung am gewünschten Tag geliefert. Mehr als 7,5 Millionen Kunden hat der Kochboxversender HelloFresh inzwischen und jeder Kunde bestellte im zweiten Quartal 2021 eine Box für durchschnittlich rund 50 Euro. Ein einträgliches Geschäft.
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Kochen ohne Einkaufsstress! Per Mausklick ein Menü aus mehr als 33 frischen Rezepten und den Lieferzeitpunkt auswählen. Fertig. Die grammgenauen Zutaten werden dann in einer nachhaltigen Verpackung am gewünschten Tag geliefert. Mehr als 7,5 Millionen Kunden hat der Kochboxversender HelloFresh inzwischen und jeder Kunde bestellte im zweiten Quartal 2021 eine Box für durchschnittlich rund 50 Euro. Ein einträgliches Geschäft. Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Dienstleistern sind die Berliner seit zwei Jahren auch noch profitabel. Dies war auch eines der Kriterien, damit das Papier heute in den DAX® aufsteigen konnte.

Vor knapp zehn Jahren wurde das Unternehmen in Berlin gegründet. Ausgeliefert wurden die Kochboxen zunächst nur in Berlin und nicht in Boxen sondern Tüten. Die Idee für die Kochboxen ist denkbar einfach. Viele Menschen essen gern gut, gesund und frisch gekocht. Planung und Einkauf kosten allerdings viel Zeit. Mit HelloFresh können sie sich die Zeit sparen. Ab September 2012 startete HelloFresh den deutschlandweiten Zustellservice. Inzwischen ist HelloFresh auch in Norwegen, Großbritannien und den USA vertreten. In Großbritanninen wurde im zweiten Quartal mit „Green Chef“ eine zusätzliche Marke etabliert und wie die Zahlen zeigen, hat sich die Ausweitung der Zusatzangebote in den USA gelohnt. Die Amerikaner gaben pro Bestellung rund 18 Prozent mehr aus als im sonstigen nationalen und internationalen Geschäft. Der Ausbruch der Coronapandemie im vergangenen Jahr war zweifellos der stärkste Katalysator für das extreme Wachstum in den zurückliegenden Quartalen. Die Zahl der Kunden ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 84 Prozent gestiegen. Die Zahlen für Q2 zeigen, dass die jüngsten Lockerungen der Coronamaßnahmen noch keineswegs zu einem Erlöseinbruch führten. Im Gegenteil. Die Kunden bestellten weiterhin im Durchschnitt vier Mal im Quartal beim Kochboxlieferanten.

Weiter auf Wachstumskurs

Konzernchef Daniel Richter hält weiter an seiner Mittelfristprognose, den Umsatz auf zehn Milliarden Euro zu steigern, fest. Um auf Wachstumskurs zu bleiben, setzt er weiter auf Werbung und Gutscheine. Zudem wurde kürzlich in Australien Youfoodz übernommen. Ab Ende 2022 gibt es zudem eine weitere Produktionsstätte in Deutschland. Damit soll sich das Produktionsvolumen rund verdoppeln. Zu den Expansionsplänen nach Italien und Japan hält sich der Konzern aktuell noch bedeckt. Ende Juni verfügte HelloFresh über liquide Mittel in Höhe von 933 Millionen Euro und generierte im operativen Bereich einen positiven Cash-Flow. Die Finanzkraft für weitere Übernahmen sind somit vorhanden.

Ambitionierte Bewertung

Aktuell wird die Aktie mit einem KGV von rund 47 bewertet. Die Marktkapitalisierung von 15,8 Milliarden Euro entspricht rund 2.061 Euro pro Kunde. Die Bewertung ist also ambitioniert. Kürzlich hat Mitgründer Thomas Griesel im Bereich des Allzeithochs rund neun Millionen Aktien verkauft. Dies dürfte das Vertrauen in die Aktie zwar nicht nachhaltig erschüttern. Käufe und Verkäufe des Top-Management werden dennoch von den Marktteilnehmern genau beobachtet. Neben guten Wachstumszahlen waren die Spekulationen über die Aufnahme in den DAX®40 eines der maßgeblichen Katalysatoren für die Aktienrally. In diesem Jahr zählt die Aktie zu den stärksten Performern im MDAX® und auch 2020 gehörte HelloFresh zu den größten Gewinnern. DAX®-nahe aktiv gemanagte Fonds und DAX®-ETFs müssen ihre Portfolien am 20. September entsprechend anpassen.

Nach Angaben von Thomson Reuters ist ein großer Teil der Analysten mittelfristig positiv gestimmt. Angesichts der starken Performance und der hohen Bewertung, sollten Anleger dennoch mit kurzfristigen Rücksetzern rechnen. Auch können schwache Zahlen oder eine Konsolidierung des Gesamtmarkts die Aktie von HelloFresh unter Druck setzen. Strukturierte Wertpapiere könnten eine interessante Alternative zum Direkteinstieg sein.

Chart: HelloFresh

Widerstandsmarken: 87,30/96,30 EUR

Unterstützungsmarke: 72,70/81,70/84,50 EUR

Langfristig bildet die Aktie von HelloFresh einen Aufwärtstrend. Kurzfristig befindet sich der DAX®-Neuling allerdings in einer Konsolidierungsphase. Die 61,8%-Retracementlinie wurde heute bei EUR 87,30 unterschritten. Die nächste Unterstützungszone findet HelloFresh zwischen EUR 81,70 und EUR 84,50. Solange diese Bandbreite verteidigt wird, besteht die Chance auf eine Gegenbewegung in Richtung Allzeithoch. Kippt die Aktie hingegen unter EUR 81,70, droht eine Fortsetzung der Konsolidierung bis EUR 72,70.

HelloFresh in EUR; Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)

Betrachtungszeitraum: 19.11.2020 – 20.09.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

HelloFresh in EUR; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 01.11.2018 (Erstnotiz) – 20.09.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Investmentmöglichkeiten

Bonus-Zertifikate auf die Aktie von HelloFresh für Spekulationen, dass sich die Aktie seitwärts bewegt

Basiswert WKN Verkaufspreis in EUR Barriere in EUR
Bonuslevel (obere Kursgrenze) in EUR Finaler Bewertungstag
HelloFresh HR88A6 103,61 60,00 120,00 18.03.2022
HelloFresh HR9JU1 116,73 65,00 130,00 17.12.2021
* maximaler Rückzahlungsbetrag beträgt EUR 10. Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 20.09.2021; 10:28 Uhr

Express Aktienanleihe Protect auf die Aktie von HelloFresh für Spekulationen, dass sich die Aktie seitwärts entwickelt

Basiswert WKN Emissionspreis in EUR Barriere Zinssatz
Finaler Beobachtungstag
HelloFresh HVB5WK* 101,25** 50%*** 6,15% p.a. 14.10.2024
*Zeichnungsfrist bis 14.10.2021 (Vorbehaltlilch einer vorzeitigen Schließung); ** inklusive Ausgabeaufschlag; *** 50% x Referenzpreis am Anfänglichen Beobachtungstag Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 20.09.2021; 10:25 Uhr

Weitere Produkte auf die Aktie von HelloFresh finden Sie unter www.onemarkets.de oder emittieren Sie einfach ihr eigenes Hebelprodukt. Mit my.one direct bei Guidants können Sie in wenigen Schritten Ihr persönliches HVB Hebelprodukt konfigurieren und emittieren!

Cashback Trading – wenn der Emittent meine Ordergebühren übernimmt!

Order wie gewohnt über Ihren Broker oder Ihre Bank aufgeben. Cashback über die Cashbuzz-Webseite aktivieren. Gutschrift von bis zu 50 Euro pro Trade (für Trades ab 1.000 Euro) bis zu maximal 1.000 Euro pro Monat bekommen. Weitere Infos unter: www.onemarkets.de/cashback

Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Funktionsweisen der HVB Produkte

Der Beitrag HelloFresh – ein interessantes Rezept! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).

Autor: Richard Pfadenhauer

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MasterCard steigert Quartalsgewinn kräftig. Ford hebt Ziele trotz Chipkrise an. Aurubis übertrifft eigene Prognose deutlich. ElringKlinger schließt Produktion in Langenzenn. STRATEC wird noch optimistischer. WACKER CHEMIE bestätigt nach starkem Quartal die Prognose. AB InBev steigert operativen Gewinn überraschend.
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