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07.11.2019 08:33
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Lufthansa profitabel im Zentrum der Branchenkonsolidierung

Lufthansa profitabel im Zentrum der Branchenkonsolidierung | Nachricht | finanzen.net
DekaBank-Zertifikate-Kolumne
Hussam Masri
Werbung. Nach einer erfolgreichen Feriensaison konnte die Deutsche Lufthansa über gut ausgelastete Maschinen in den ersten neun Monate des laufenden Jahres berichten. So beförderte Europas größte Fluggesellschaft inklusive ihrer Töchter wie Swiss, Austrian und Eurowings von Januar bis September 2019 rund 111,6 Millionen Passagiere und erreichte damit nach eigenen Angaben einen neuen Spitzenwert.

Werbung. Nach einer erfolgreichen Feriensaison konnte die Deutsche Lufthansa über gut ausgelastete Maschinen in den ersten neun Monate des laufenden Jahres berichten. So beförderte Europas größte Fluggesellschaft inklusive ihrer Töchter wie Swiss, Austrian und Eurowings von Januar bis September 2019 rund 111,6 Millionen Passagiere und erreichte damit nach eigenen Angaben einen neuen Spitzenwert. Gleichzeitig verbesserte sich die Sitzauslastung um 0,7 Prozentpunkte ebenfalls auf ein neues Rekordniveau in Höhe von 82,8 Prozent. Doch die glänzenden Fluggastzahlen sind kein Garant für hohe Erträge. Im Juni sah sich das Management der Kranichlinie sogar zu einer deutlichen Reduzierung der Jahresprognose veranlasst, weil die Preisschlacht unter Europas Airlines auch den Brancheprimus nicht verschont. Insbesondere die Billigflug-Tochter Eurowings hat schwer zu kämpfen und schreibt weiterhin Verluste. Nach Aussage von Analysten dürfte die Gewinnzone erst 2022 erreicht werden.

Auf Konzernebene prognostiziert das Management in diesem Jahr eine adjustierte operative Marge von lediglich 5,5 bis 6,5 Prozent, wobei im Vergleich zum Vorjahr 500 Mio. Euro an Treibstoff-Mehrkosten berücksichtigt sind. Im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Lufthansa noch 7,9 Prozent vom Umsatz verdient und kam damit auf ein adjustiertes operatives Ergebnis von gut 2,8 Mrd. Euro. Dagegen erwarten Analysten 2019 bei einem leicht wachsenden Jahresumsatz nur noch ein Vorsteuerergebnis von knapp 2,2 Mrd. Euro innerhalb der konzerneigenen Prognosespanne von 2,0 bis 2,4 Mrd. Euro. Die Vorhersagen für die Dividenden gehen jedoch von konstanten Ausschüttungen in Höhe von 0,80 Euro je Aktie auf Sicht von zwei Jahren aus. Dahinter steht eine neue Dividendenpolitik, mit der das Lufthansa-Management die Dividendenkontinuität verbessern möchte. Für die Ausschüttungen sollen in Zukunft 20 bis 40 Prozent des um Einmaleffekte bereinigten Konzerngewinns herangezogen werden.

Analysten sehen Lufthansa langfristig weiterhin als Gewinner der laufenden Branchenkonsolidierung. Kurz- bis mittelfristig seien aber schwere Belastungen zu stemmen. Um wieder ein höheres Ergebnisniveau zu erreichen, habe das Management ein umfangreiches Optimierungspaket beschlossen, das insbesondere auf Eurowings abziele. Unter anderem soll sich die Billigtochter künftig auf das Kurzstreckengeschäft konzentrieren, während die kommerzielle Verantwortung für die Langstrecke auf die Network Airlines übertragen werde. Währenddessen spekulieren Medien über neue Kaufkandidaten unter den vielen kriselnden Airlines. Das Management der Deutschen Lufthansa schaue sich alle Optionen von Alitalia über Condor bis SAS an, bleibe vorerst aber zögerlich. Eine potenzielle Teilübernahme des angeschlagenen Billigfliegers Norwegian im Bereich der Mittelstrecke bezeichnen Medienberichte als sinnvolle Ergänzung für das Lufthansa-Sorgenkind Eurowings.

Dreimal 3,25 Prozent p.a. Festzins und Teilrückzahlung nach einem Jahr

Die DekaBank 3,25 % Deutsche Lufthansa DuoRendite Aktienanleihe 11/2022 (WKN DK0VLT) zahlt nach einem Jahr 3,25 Prozent Zinsen bezogen auf den Nennbetrag in Höhe von 1.000 Euro. Gleichzeitig erhält der Anleger bereits nach dem ersten Jahr die Hälfte des Nennbetrags (500,00 Euro) marktunabhängig zurück. Der verbleibende Nennbetragsanteil (500,00 Euro) wird in den beiden nachfolgenden Periode weiter zu 3,25 Prozent verzinst und ebenfalls vollständig zurückgezahlt, wenn die Deutsche Lufthansa-Aktie zur finalen Bewertung am 18.11.2022 mindestens in Höhe des Basispreises (85,00 Prozent des Startwerts) schließt.

Anderenfalls drohen bei der Rückzahlung Verluste, weil statt der zweiten Hälfte des Nennbetrags im Wert gesunkene Deutsche Lufthansa-Aktien zu 85 Prozent des Startwerts an den Anleger übertragen werden. Wie bei jeder Schuldverschreibung ist außerdem das Emittentenrisiko zu beachten. Dies bedeutet, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 04.11.2019 bis 22.11.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

Disclaimer: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Vor einer Anlageentscheidung in Zertifikate wird potentiellen Anlegern empfohlen den Wertpapierprospekt zu lesen, um die potentiellen Risiken und Chancen der Anlageentscheidung vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts durch die zuständige Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Der Wertpapierprospekt und eventuelle Nachträge können unter https://www.deka.de/deka-gruppe/wertpapierprospekte unter dem Reiter „EPIHS-II-19“, die Endgültigen Bedingungen unter https://mmscache.deka.de/DE000DK0VLT5_FT.pdf heruntergeladen werden. Sämtliche Wertpapierinformationen sowie das aktuelle Basisinformationsblatt sind ebenfalls bei Ihrer Sparkasse oder der DekaBank Deutsche Girozentrale (www.deka.de), 60625 Frankfurt kostenlos erhältlich. Sie sind im Begriff ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Verkaufsbeschränkung: Auf besondere Verkaufsbeschränkungen und Vertriebsvorschriften in den verschiedenen Rechtsordnungen wird hingewiesen. Insbesondere dürfen die hierin beschriebenen Finanzinstrumente weder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika noch an bzw. zugunsten von U.S.-Personen zum Kauf oder Verkauf angeboten werden.

 

Die DekaBank ist das „Zertifikatehaus des Jahres“!
 
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Mehr Informationen: www.zertifikateawards.de

Scope ZMR AAA

Rating vom 20.08.2018, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Produkt- und Marktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie die Vertriebsunterstützung verantwortlich.


 

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