finanzen.net
16.02.2018 07:31
Bewerten
(0)

Ökonomen: EZB-Zinserhöhung dürfte noch länger auf sich warten lassen

Anleihenkäufe bald beendet?: Ökonomen: EZB-Zinserhöhung dürfte noch länger auf sich warten lassen | Nachricht | finanzen.net
Anleihenkäufe bald beendet?
DRUCKEN
Die EZB wird nach Prognose von Ökonomen ihre großangelegten Anleihenkäufe zum Jahresende stoppen.
Zu dieser Einschätzung kam die überwiegende Mehrheit von Reuters befragter Volkswirte. Wie die am Donnerstag vorgelegte Umfrage ferner ergab, rechnen die meisten Experten damit, dass die Europäische Zentralbank (EZB) nach Ablauf des Kaufprogramms sechs Monate warten wird, bis sie die Zinsen erhöht.

Die EZB und die nationalen Notenbanken erwerben bereits seit März 2015 in großem Stil Staatsanleihen und andere Wertpapiere. Mit dem inzwischen auf 2,55 Billionen Euro angelegten Kaufprogramm, das in Deutschland umstritten ist, wollen sie die aus ihrer Sicht zu niedrige Teuerung anheizen. Die EZB strebt knapp zwei Prozent Inflation als optimales Niveau für die Wirtschaft an. Im Januar lag die Rate jedoch nur bei 1,3 Prozent. In der Reuters-Umfrage gehen die Ökonomen davon aus, dass die Teuerung in diesem Jahr im Schnitt bei 1,5 Prozent und im kommenden Jahr bei 1,6 Prozent liegen wird. Das Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone 2018 wird mit 2,3 Prozent etwas höher erwartet als zuletzt.

Bangalore (Reuters)

Bildquellen: Jorg Hackemann / Shutterstock.com, Petronilo G. Dangoy Jr. / Shutterstock.com

Sparbriefe Zinsen

  • Anlagebetrag: 10.000 Euro
  • Anlagezeitraum: 3 Jahre
  • Einlagensicherung: Auch die Europäische
  • Zinszahlung: Alle Varianten
InstitutZinssatz
APS Bank1,40%
Banka Kovanica1,40%
Rietumu Bank1,40%
Bigbank AS1,35%
Banca Sistema1,35%
weitere Sparbriefe Zinssätze

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- RWE: Vorzeitiges Aus für Hambach würde Milliarden kosten -- Uber könnte Deliveroo schlucken -- Tesla, Adobe, Amazon, Netflix im Fokus

HeidelbergCement verkauft Werk in Ägypten an Emaar Industries. Drei Novartis-Medikamente in Europa zur Zulassung empfohlen. Britisches Pfund nach May-Ansprache unter Druck. Bayer-Aktie: Mehr als nur Glyphosat-Risiken. Micron steigert Gewinn und Umsatz kräftig. DAX-Änderung ab Montag: Commerzbank steigt ab, Wirecard auf.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Die Parteien in Deutschland streiten sich um einen möglichen Militäreinsatz in Syrien. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Saint-Gobain S.A. (Compagnie de Saint-Gobain)872087
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
Aurora Cannabis IncA12GS7
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Amazon906866
Apple Inc.865985
Steinhoff International N.V.A14XB9
BYD Co. Ltd.A0M4W9
E.ON SEENAG99
BayerBAY001
Deutsche Telekom AG555750
TeslaA1CX3T
CommerzbankCBK100