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X-markets Erfahrungen: Die Deutsche Bank-Tochter im Test

Die Deutsche Bank-Tochter X-markets ist einer der größten Anbieter von strukturierten Produkten in Deutschland. Ob Optionsscheine, Knock-Out-Produkte, Anlagezertifikate oder Anleihen - X-markets-Kunden können aus mehr als 150.000 Finanzprodukten wählen. Unser Test zeigt auf, was X-markets auszeichnet und welche Erfahrungen wir gemacht haben.

X-markets Erfahrungen: Die Deutsche Bank-Tochter im Test

X-markets - das Wichtigste in Kürze

Die Deutsche Bank bündelt unter dem Dach der Tochter X-markets den Handel und den Vertrieb von strukturierten Produkten.
Dazu gehören unter anderem Zertifikate, Optionscheine, Hebelprodukte und Anleihen.
X-markets verfügt über eine außergewöhnlich große Produktvielfalt. Anleger können bei X-markets auch ausgefallenere Zertifikate wie Hedgefonds-, Airbag- oder Electronic Gaming-Zertifikate handeln.

X-markets - Empfehlungen & Tipps

X-markets bietet seinen Kunden viel, zum Beispiel ein besonders breites Produktangebot - mehr dazu in unserem ausführlichen Test.
Die Möglichkeiten, mit X-markets Kontakt aufzunehmen, sind vielfältig. Sogar ein Beschwerdemanagement steht X-markets-Kunden zur Verfügung - mehr zum Service gibt's hier.
Wichtig: Verwechseln Sie die Deutsche Bank-Tochter nicht mit namensgleichen Unternehmen mit zweifelhaftem Ruf - mehr erfahren Sie unter Bafin warnt vor X-markets-Klon.

X-markets – Produkttochter der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank vereint unter dem Namen X-markets sowohl den Handel als auch den Vertrieb von strukturierten Produkten. Dazu gehören unter anderem Optionsscheine, Knock-Out-Produkte, Anlagezertifikate und Anleihen. Insgesamt können X-markets-Kunden aus mehr als 150.000 Finanzprodukten wählen.

Das umfangreiche X-markets-Angebot macht es Anlegern möglich, in nahezu alle Basiswerte zu investieren. Die Basiswerte reichen von weltweiten Indizes über Aktien und Renten bis hin zu Währungen und Rohstoffen sowie Edelmetallen.

X-markets, inzwischen einer der größten Anbieter für strukturierte Finanzprodukte, erblickte als db-X markets das Licht der Finanzwelt. Unter dem Dach der Deutschen Bank ist X-markets zum Market Maker in der deutschen Finanz- und Börsenwelt aufgestiegen. Mit der Marke Xtrackers bündelt die Deutsche Bank darüber hinaus ihre Aktivitäten im Bereich von Exchange Traded Funds (ETFs).

Ein Blick in die Historie

Die Deutsche Bank wurde 1870 gegründet, noch im selben Jahr nahm das wichtigste Geldinstitut Deutschlands die Geschäftstätigkeit auf und notierte mit der Deutsche Bank-Aktie an der Berliner Börse. Schon 1876 übernahm die Deutsche Bank erstmals größere Bankhäuser, den größten Einstieg eines deutschen Kreditinstituts auf dem US-Finanzmarkt gelang der Deutschen Bank 1999 mit der Übernahme der Investmentbank Bankers Trust. Nach der Jahrtausendwende übernahm die Deutsche Bank unter anderem noch die Norisbank, das Bankhaus Sal. Oppenheim sowie die Postbank.

X-Markets: Newsletter und Magazine

Die Tochter der Deutschen Bank stellt Ihren Kunden und Interessenten kostenlos verschiedene Newsletter und Magazine an. Das monatlich erscheinende „X-Press Magazin“ richtet sich an Anleger. Es geht auf aktuelle Trends an den globalen Märkten und stellt verschiedene Anlagemöglichkeiten vor. Das „X-Press Magazin“ deckt die Bereiche Aktien, Währungen sowie Rohstoff ab und informiert den Leser über Aktuelles an den Derivatemärkten.

Das „X-Press Trading“Magazin befasst sich mit Hebelprodukten. Interessenten finden darin Artikel über Trading-Strategien, Chancen und Risiken mit Optionsscheinen und Knock-Out-Produkten sowie aktuelle Trends.

Neben den beiden Magazinen bietet X-Markets auch zwei kostenlose Newsletter an, die täglich vor Handelsbeginn verschickt werden. Wie bei den Magazinen spezialisiert sich der eine auf Anlageprodukte und der andere auf Hebelprodukte. Mit diesem Angebot haben Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich ausführlich über das aktuelle Marktgeschehen zu informieren.

Xmarkets? Bafin warnt vor X-markets-Klon

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt vor der Plattform "XMarkets", betrieben von Celestial Trading Ltd. Das Unternehmen mit Sitz auf den Seychellen benutzt den Namen der Deutsche Bank-Tochter zur Kundenakquise.

Die Bafin weist darauf hin, dass der Betreiber Celestial Trading Ltd. kein nach §32 Kreditwesengesetz zugelassenes Institut sei und entsprechend keine Erlaubnis gemäß §32 KWG zum Erbringen von Finanzdienstleistungen habe. Das Unternehmen "XMarkets" bzw. Celestial Trading Ltd. unterstehe bislang nicht der BaFin-Aufsicht, heißt es in der Mitteilung weiter. Celestial Trading Ltd. bietet laut Bafin an, Handelskonten zu eröffnen, um mit Forex zu handeln - eine dreiste Betrugsmasche.

Tipp: Als Anleger sollten Sie beachten, dass Sie die Plattform "XMarkets" nicht mit der Deutschen Bank-Tochter "X-markets" verwechseln.

X-markets – der ausführliche Test

Die Deutsche Bank gehört zu den größten Finanzinstituten Europas und ist eine international agierende Bank. Sie verfügt sowohl über einen hervorragenden Stellenwert im globalen Bankgeschäft als auch über ein ausgeprägtes Sachverständnis in den verschiedenen Bereichen der Finanzbranche.

Das kommt auch X-markets zugute: Der Anbieter für strukturierte Produkte konkurriert erfolgreich mit anderen Größen der Bankenbranche wie Commerzbank, BNP Paribas und HSBC. Die Deutsche Bank-Tochter scheint ihre Arbeit mehrheitlich gut zu machen, in einschlägigen Internetforen finden sich mehrheitlich positive X-markets Erfahrungs­berichte.

Vorteile von X-markets

X-markets verfügt über eine außergewöhnlich große Produktvielfalt innerhalb der einzelnen Kategorien: Zusätzlich zu den bekannten Discount-, Bonus- und Express-Zertifikaten, können Sie als Anleger bei X-markets auch ausgefallenere Zertifikate wie Hedgefonds-, Airbag- oder Electronic Gaming-Zertifikate handeln.

X-markets bietet verschiedene Depot­absiche­rungen an, mit denen Sie Ihr Wert­papier­depot gegen Kurs­verluste schützen können. Wie die Voll- oder Teilkaskoversicherungen im Detail funktionieren, erfahren Sie auf der Internetseite von X-Markets.

So umfangreich die Welt der X-markets-Produkte ist, so umfangreich ist auch das Angebot drumherum. Die Deutsche Bank-Tochter bietet auf Ihren Internetseiten eine ausführliche Wissens-Academy an. Dort können Sie mehr über das Handeln von Anlage- und Hebel­pro­dukten im Allgemeinen erfahren. Weiterhin stehen Ihnen verschiedene Tools zur Verfügung wie ein Discount-, Optionsschein-, Aktienanleihen-, oder auch Depot­absiche­rungs­rechner.

Die Deutsche Bank gehört, wie bereits gesagt, zu den wichtigsten Geldinstituten in Europa. Diese Tatsache verleiht auch X-markets ein Gewicht in der hart umkämpften Welt der strukturierten Börsenprodukte – und gibt X-markets-Kunden zurecht ein Gefühl der Sicherheit.

Aber: Alle Einlagen der Deutschen Bank sind bei einer Insolvenz des Instituts bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person (und pro Bank) durch die europäische Einlagensicherung geschützt, die Investments bei X-markets hingegen sind in der Regel nicht geschützt. Der Grund: Bei strukturierten Produkten handelt es sich um Inhaberschuld­verschreibungen, die nicht der Einlagensicherung unterliegen.

Nachteile von X-markets

Das Angebot der Deutsche Bank-Tochter ist besonders umfangreich und ein El Dorado für Liebhaber von strukturierten Produkten. Aber: Im direkten Vergleich mit anderen vergleichbaren Anbietern liegen die Preise von X-markets meist etwas höher.

Ein großes Angebot kann auch Nachteile haben: Anleger könnten durch die hohe Anzahl an Produkten und Investitionsmöglichkeiten den Überblick verlieren – möglicherweise ist dadurch die Gefahr eine Fehlinvestments erhöht im Vergleich zu Anbietern mit kleinerem Angebot.

MyX-markets – persönlich und individuell

X-markets bietet mit MyX-markets eine persönliche und individuell gestaltbare Plattform. Wenn Sie sich beim Kundenportal MyX-markets registrieren – selbstverständlich kostenlos -, dann kommen Sie mit dem X-markets-Login in den Genuss verschiedener exklusiver Vorteile:

– Sie erhalten eine Marktübersicht mit Real-Time DAX-, MDAX- und TecDAX-Werten,
– Sie werden über den dpa-Newsfeed immer mit aktuellen Themen und wichtigen Nachrichten versorgt,
– das „Trade Radar“ bietet Ihnen erweiterbare Basiswerte, über die Sie das Radar personalisieren können,
– der Finanzkalender mit Exportfunktion hält Sie immer über aktuelle Finanztermine auf dem Laufenden.

X-markets Kontakt

Die Deutsche Bank-Tochter hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, wo Ihnen das X-markets-Team werktags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr zur Verfügung steht. Die X-markets-Spezialisten helfen Ihnen dabei, Lösungen für Ihre Probleme und Antworten auf Ihre Fragen zu finden.

Über folgende Möglichkeiten können Sie Kontakt zum X-markets-Team aufnehmen und sich weitere Informationen über den Anbieter strukturierter Produkte einholen:
Deutsche Bank AG
Frankfurt am Main
X-markets
Mainzer Landstrasse 11-17
60329 Frankfurt am Main
Germany
Info-Telefon: +49 (69) 910 388 07
Fax: +49 (69) 910 386 73
E-Mail: x-markets.team@db.com

Die Homepage von Deutsche Bank X-markets erreichen Sie unter folgender URL:
https://www.xmarkets.db.com/DE/Startseite

X-markets Service und Beschwerdemanagement

Wenn Sie als Anleger Kontakt mit X-markets aufnehmen wollen, weil Sie mit dem Service unzufrieden sind, können Sie verschiedene Wege nutzen. Zum einen bietet die Deutsche Bank den persönlichen Kontakt direkt über den Bank-Berater an, Sie können den X-markets-Service aber auch telefonisch unter 069/910-10000 erreichen.

Auch für schriftliche Anfragen hat X-markets Kontaktmöglichkeiten eingerichtet: Senden Sie E-Mails bitte an deutsche.bank@db.com, Briefe erreichen den X-markets-Service unter
Deutsche Bank
Beschwerdemanagement
60633 Frankfurt am Main

Hinweis: Die Europäische Kommission hat unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Europäische Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Plattform) errichtet. Verbraucher können die OS-Plattform für die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Verträgen mit in der EU niedergelassenen Unternehmen nutzen.

X-markets - das sollten Sie tun

1
Wenn Sie gerne strukturierte Produkte handeln oder als Anleger auf ein breites Angebot zurückgreifen wollen, dann bietet Ihnen X-markets alles, was Sie brauchen.
2
Wer gerne günstig investiert, der sollte sich möglicherweise nach einem anderen Anbieter umsehen - X-markets gehört zu den relativ teuren Emittenten.
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Informieren Sie sich am besten zunächst auf den Seiten von X-markets über die Produkte, die Sie gerne handeln - und treffen Sie dann eine Entscheidung für oder gegen die Produkte der Deutschen Bank-Tochter.

Beitrag aktualisiert von:

JOY JAKOB – RATGEBER-REDAKTEURIN

Joy Jakob - Redakteurin finanzen.net RatgeberJoy Jakob verstärkt seit Anfang 2020 die Ratgeber-Redaktion. Sie ist zuständig für die Themen Versicherung, Vorsorge und Finanzen. Ihr Journalismus-Studium hat sie mit Bachelor abgeschlossen. Während ihres Studiums hospitierte sie unter anderem bei der Badischen Zeitung und in der Presseabteilung des SV Werder Bremen.

Beitrag verfasst von:

MARKUS GENTNER – REDAKTIONSLEITER RATGEBER

Markus Gentner - Redaktionsleiter finanzen.ch Ratgeber Markus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen.net seit 2018. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist baute sein Börsenwissen beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF auf, bereits während seines Print-Volontariats spezialisierte er sich auf Ratgeberthemen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: X-markets

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