Angebot unter der Lupe

Fidelity Erfahrungen: Der Robo-Advisor mit aktiv verwalteten Fonds im Test

Fidelity Wealth Expert ist der Robo Advisor von Fidelity International. Das Unternehmen wurde 1969 gegründet und verfügt somit über 50 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche. Das Familienunternehmen ist seit 1992 in Deutschland aktiv. Wir haben die digitale Vermögensverwaltung genauer unter die Lupe genommen. Unter anderem haben wir einen Blick auf das Anlagekonzept und den Service geworfen. Unsere Testergebnisse können Sie hier nachlesen.

Fidelity - das Wichtigste in Kürze

Fidelity bietet eine professionelle Vermögensverwaltung mit BaFin-Erlaubnis. Die Depots werden von der FIL Fondsbank GmbH geführt.
Der Robo-Advisor setzt bei seinem Anlagekonzept auf aktiv gemanagte Fonds und sieben Anlagestrategien. Expertenteams kümmern sich börsentäglich um die Portfolios.
Wichtig: Die Mindesteinlage für ein Depot beträgt 5.000 Euro. Neben der monatlichen Sparrate von 100 Euro sind auch weitere Einzahlungen möglich.

Fidelity - Empfehlungen & Tipps

Fidelity investiert in die weltbesten aktiven Asset Manager für die jeweiligen Anlageklassen, -regionen und Branchen.
Unsere Empfehlung: Ein Sparplan bei Fidelity hat weder eine Mindestlaufzeit, noch eine Küdigungsfrist. Außerdem sind Auszahlungen jederzeit möglich und gebührenfrei. Monatliche Sparraten können flexibel pausiert werden.
Tipp: Das Angebot von Fidelity ist zwar vergleichsweise teuer, es bietet aber auch die Möglichkeit, den Markt zu schlagen.

Fidelity: Der Robo-Advisor im Kurzporträt

Der Robo-Advisor von Fidelity International bietet seine Dienste seit 2018 in Deutschland an und setzt dabei auf aktiv gemanagte Fonds – und zwar nicht nur die aus dem eigenen Hause. Fidelity hat seinen deutschen Sitz in Kronberg im Taunus. Wir haben in unserem Ratgeber einen Blick auf das Angebot und den Service von Fidelity geworfen. Unsere Erfahrungen können Sie hier nachlesen.

Fidelity – Die Vorteile in der Übersicht

Anbieter Vorteile

Fidelity Logo

 
  • Professionelle Vermögensverwaltung mit BaFin-Erlaubnis
  • Sieben verschiedene Anlageklasse
  • Sparpläne ab einer monatlichen Rate von 100 Euro

Depoteröffnung bei Fidelity

Bevor der potenzielle Kunde von Fidelity Wealth Expert sein Depot eröffnen kann, wird erst einmal die zu seinen Präferenzen passende Anlagestrategie ermittelt. Dies geschieht anhand eines umfangreichen Fragenkatalogs mit 30 verschiedenen Detailfragen. Die Fragen befassen sich mit dem Anlageziel, der finanziellen Situation, der Anlageerfahrung und der Risikobereitschaft. Der Beratungsalgorithmus der Website bewertet die Angaben des potenziellen Anlegers und erstellt einen Anlagevorschlag. Entscheidet sich der Kunde für diesen Vorschlag, erhält er eine Übersicht, die unter anderem ein Diagramm mit der Portfoliostruktur enthält und eine Auflistung der Anlageklassen, die das Portfolio enthalten wird.

Entspricht der Vorschlag dem Anlegerwunsch, können Sie als potenzieller Kunde sich registrieren, den Vertrag abschließen und das Depot eröffnen. Die Anmeldung kann über Video-Ident oder Post-Ident erfolgen.

Ist Fidelity Wealth Expert echte Vermögensverwaltung?

Ja, da hinter Fidelity die FIL Fondsbank GmbH steht. Diese wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und besitzt die Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung. Gegenüber anderen Robo-Advisors, die diese Lizenz nicht haben, bedeutet dies zwar einerseits deutlich mehr Verpflichtungen, gleichzeitig aber auch mehr Freiheiten. Sie haben die Möglichkeit, Werte auszutauschen, wenn die aktuellen Marktentwicklungen das notwendig machen.

Digitale Vermögensverwalter - schon gewusst?

Digitalte Vermögensverwalter, oder auch Robo-Advisors, bieten ihren Kunden transparente und kostengünstige Anlagelösungen. Diese basieren in den meisten Fällen auf ETFs. Ein Computerprogramm führt automatisch Investitionen durch, die dem Anlageziel und der Risikoklasse des Kunden entsprechen. Sich zeichnen sich dabei durch eine gute computergestützte Risikoanalyse aus. Hinzu kommt, dass die emotionale Komponenete bei den finanziellen Entscheidungen wegfällt. Der Zugang erfolgt über das Internet oder mit dem Smartphone.

Wer kann ein Depot bei Fidelity eröffnen?

Ein Depot bei Fidelity können Personen über 18 Jahre eröffnen. Nicht genutzt werden kann der Robo-Advsior von Minderjährigen, juristischen Personen oder Unternehmen als Gemeinschaftsdepot.

Das Anlagekonzept von Fidelity

Die digitale Vermögensverwaltung von Fidelity bietet ihren Kunden insgesamt sieben Risikoklassen an. Die zu dem Kunden passende Anlageklasse wird mithilfe eines Fragebogens ermittelt. Höhere Risikoklassen bieten die Chance auf höhere Gewinne, gleichzeitig bringen sie aber auch das Risiko von höheren Verlusten mit sich.

Aktive Vermögensverwaltung mit Fonds

Fidelity setzt auf aktiv verwaltete Fonds und nicht auf ETFs. Für das Fondsmanagement nutzt der digitale Vermögensverwalter einen Manager-of-Manager-Ansatz. Das bedeutet, dass die Auswahl der Manager nach einem Prozess erfolgt, der qualitative und quantitative Recherche beinhaltet. Investiert wird in die weltbesten aktiven Asset Manager für die jeweiligen Anlageklassen, -regionen und Branchen. Fidelity möchte damit auf ineffiziente Märkte reagieren und auf Marktschwankungen eingehen können. Die laufenden Kosten der aktiv verwalteten Fonds sind deutlich höher als die von ETFs.

Jedes Portfolio umfasst zwischen acht und zehn Fonds (ICAVs). Eine Besonderheit ist, dass die Fonds, in die investiert wird, nicht auf dem Markt erhältlich sind. Sie werden exklusiv für Fidelity Wealth Expert aufgelegt. Anleger investieren mit ihnen in tausende Werte aus verschiedenen Anlageklassen. Der Aktienanteil eines Portfolios bewegt sich zwischen zehn Prozent und 90 Prozent. Der Anleiheanteil liegt zwischen null und 80 Prozent. Die taktische Asset Allokation, also die Vermögensaufteilung, wird monatlich überprüft. Dabei werden unter anderem die aktuellen Kapitalmarktannahmen von Fidelity über die nächsten drei bis sechs Monate berücksichtigt. Alle Anlageportfolios werden von Fondsmanagern täglich überwacht, inwieweit sich die Portfolios innerhalb definierter Bandbreiten befindet. Bei Bedarf erfolgt hier eine Anpassung.

Ein Sparplan von Fidelity kann jederzeit eingerichtet werden. Auf Wunsch haben Nutzer auch jederzeit die Möglichkeit, diesen zu ändern oder zu kündigen. Die Mindestsparrate beträgt 100 Euro monatlich.

Tipp: Beim deutschen Fondspreis 2020 von „FondsPROFESSIONELL“ wurde der Fidelity Funds – Global Multi Asset Income Fund A Fonds (WKN: A1T71S / ISIN: LU0905233846) mit der Note „Herausragend“ bewertet.

Die Anlagestrategien und Anlageklassen

Strategie Aktien Industrieländern Aktien Schwellenländern Investmentgrade Anleihen Hochzins Alternative Anlagen
1 10 % - 80 % 10 % -
2 14 % 1 % 60 % 25 % -
3 24 % 1 % 40 % 30 % 5 %
4 38 % 2 % 25 % 30 % 5 %
5 57 % 3 % 15 % 20 % 5 %
6 67 % 8 % 5 % 10 % 10 %
7 80 % 10 % - - 10 %

Kontinuierliche Optimierung des Portfolios durch ein Fidelity-Team

Fidelity verfügt über eine Lizenz der BaFin zur Finanzportfolioverwaltung, die es auch aktiv nutzt. Die Vermögensverwaltung wird von einem Expertenteam von Fidelity durchgeführt. Die überwachen die Portfolios börsentäglich. Einmal jährlich prüft das Team ebenfalls, ob das Portfolio noch den Präferenzen des Anlgers entspricht und passt es nach Bedarf an. Außerdem sorgt ein Drift-Detection-Algorithmus dafür, dass sich Ihr Portfolio im Rahmen der Strategie bewegt. Sobald das Portfolio zu weit von der Soll-Allokation abweicht und sich die Gewichtung der Anlageklassen verschiebt, wird das Portfolio rebalanciert.

Rebalancing

Das Rebalancing findet bei Ein- und Auszahlungen statt sowie, wenn das Portfolio zu weit von der Soll-Allokation abweicht. Doch auch wenn keiner dieser beiden Fälle eintritt, findet es mindestens einmal monatlich statt.

Rebelancing - schon gewusst?

Rebalacing beschreibt den Prozess der Wiederangleichung eines Portfolios an seine ursprüngliche Asset-Allokation in größeren Zeitabständen, zum Beispiel alle zwölf oder 24 Monate. Dabei wird das Kapital zwischen verschiedenen Asset-Klassen oder durch den Kauf von "unterrepräsentierten" Asset-Klassen umgeschichtet.

Globales Netzwerk von Anlageexperten

Fidelity setzt bei der Auswahl seiner Fonds nicht nur auf die Produkte aus dem eigenen Haus. Damit wahrt der Robo-Advsior ein Stück Unabhängigkeit. Außerdem setzt Fidelity auf ein globales Netzwerk von Anlageexperten. Erweist sich ein Fondsmanager als besonders kundig in seinem Sektor, können seine Fonds in Portfolios aufgenommen werden.

Globale Diversifizierung der Fidelity-Portfolios

Anlagen bei Fidelity werden breit über mehrere Länder und Branchen gestreut. Verluste von Anlagen in einem Land können so oft mit Gewinnen von Anlagen aus einem anderen Land aufgewogen werden. Dadurch verringert sich das allgemeine Risiko.

Die Verfügbarkeit des Geldes

Ein Depot bei Fidelity hat keine Mindestlaufzeit oder Kündigungsfrist. Auszahlungen sind jederzeit möglich und dauern maximal vier Tage. Bei einer Auszahlung fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Die Vorteile von Fidelity

Professionelle Vermögensverwaltung mit BaFin-Erlaubnis
Sieben Risikoklassen
Zugang zu Fonds, die sonst institutionellen Investoren vorbehalten sind
50 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung
Sparpläne können ab einer Rate von 100 Euro eingerichtet werden

Fidelity: Kosten und Gebühren

Anleger können kostenfrei ein Konto bei Fidelity eröffnen. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 5.000 Euro und ist damit im Vergleich zur Konkurrenz recht hoch. Wer einen Sparplan erstellt, kann dies ab einer Rate von 100 Euro im Monat tun. Auch wenn es Robo-Advisor gibt, die einen Sparplan für kleinere Raten anbieten, erscheint uns der Betrag bei Fidelity nicht besonders hoch und konkurrenzfähig.

Welche Kosten entstehen durch die Nutzung von Fidelity?

Die Gebühren bei Fidelity setzen sich aus zwei Posten zusammen. Beim einen handelt es sich um die Pauschale für die Vermögensverwaltung mit einer Höhe von 0,55 Prozent p.a. Sie beinhaltet unter anderem die Portfolioverwaltung, die jährliche Prüfung der Eignung und die Depotverwahrung. Der zweite Posten sind die Fondskosten. Sie betragen durchschnittlich 0,66 Prozent p.a. Die Gebühren werden monatlich direkt mit dem Depotguthaben verrechnet. Fidelity verlangt keine Einstiegs- oder Ausstiegskosten. Auch zusätzliche Depot- oder Transaktionskosten müssen Nutzer nicht bezahlen. Perfomancekosten oder Provisonen werden ebenfalls nicht abgezogen.

Welche Steuern werden bei Fidelity abgeführt?

Die Gewinne, die Anleger bei Fidelity erzielen, unterliegen einer Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlags und gegebenfalls der Kirchensteuer. Die Steuern werden automatisch abgeführt. Es ist außerdem ein Freistellungsauftrag möglich.

Wie sicher ist Fidelity?

Die Fidelity-Depots werden von der FIL Fondsbabnk GmbH geführt. Diese wird von der BaFin beaufsichtigt. Einlagen bis 100.000 Euro je Kunde sind über die gesetzliche Einlagensicherung Deutschlands geschützt. Außerdem ist die FIL Fondsbank GmbH ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. Über diesen sind Einlagen mit bis zu drei Millionen Höhe je Kunde geschützt. Fonds selbst zählen zum Sondervermögen. Im Falle einer Insolvenz der FIL Fondsbank GmbH wäre das in den Fonds investierte Geld nicht von dieser betroffen. Die Fonds können auf ein anderes Depot übertragen werden.

Wo Fidelity Wealth Expert schon punkten konnte

Das Wirtschaftsmagazin Capital zeichnete Fidelity Wealth Expert im Juli 2020 mit vier Sternen aus. Weiterhin zeichnete das Magazin den Robo-Advisor beim Test „Beste Robo-Advsisors“ in der Katergorie „Newcomer“ aus. Focus Money kürte Fidelity zum Sieger in der Kategorie „Preis-Leistungsverhältnis“ und vergab das Prädikat „Gold“.

Fidelity – Kontakt und Service

Fidelity bietet Interessenten Kontaktmöglichkeiten per Telefon, Hotline und E-Mail. Eine persönliche Beratung vor Ort ist ebenfalls möglich.

FIL Fondsbank GmbH
Fidelity Direktkunden
Postfach 11 06 63
60041 Frankfurt am Main
Homepage: https://www.fidelity.de/
Kontakformular der Homepage: https://wealthexpert.fidelity.de/kontakt/
E-Mail: info@fidelity.de
Telefon: 069 77060 – 220 (Montag – Freitag von 9 Uhr bis 18 Uhr)

Die Konkurrenz von Fidelity

Die Konkurrenz auf dem Robo-Advisor-Markt ist groß: Scalable Capital, Quirion, Ginmon oder Growney – sie alle machen Fidelity Konkurrenz. Allerdings kommt es auch immer darauf an, welche Vorstellungen Sie selbst von einem digitalen Vermögensverwalter haben – also wie dieser Ihr Geld investieren soll. Viele Robo-Advisor investieren das Geld, wie der Name bereits sagt, automatisch. Es steckt also kein aktives Management dahinter. Bei Fidelity ist das anders: Hier wird Ihr Portfolio von einem echten Menschen geprüft und verwaltet. Die digitale Vermögensverwaltung sticht auch mit ihrem Angebot des persönlichen Kundenservices heraus. Im Normalfall gibt es bei Robo-Advisors wenig bis keinen menschlichen Kontakt zwischen Anleger und Mitarbeiter. Das ist bei Fidelity anders.

Tipp: In unserem Robo-Advisor-Vergleich haben wir die digitalen Berater verglichen und getestet. Hier können Sie sich über die Unterschiede und Merkmale der einzelnen Anbieter informieren.

Fazit: Fidelity Erfahrungen und Test

Anders als viele Konkurrenten im Bereich digitale Vermögensverwaltung setzt Fidelity nicht auf ETFs, sondern auf aktiv gemanagte Fonds. Das macht das Angebot zwar vergleichsweise teuer, so ergibt sich aber auch die Möglichkeit, den Markt zu schlagen.

Sieben Risikoklassen sind übersichtlich und bieten Anlegern trotzdem die Möglichkeit, das Portfolio gut auf die individuellen Präferenzen abzustimmen. Es gibt zwar Robo-Advisors, bei denen die Mindestanlage unter 5.000 Euro liegt, aber im Vergleich zu klassischen Vermögensverwaltungen ist die Schwelle für potentielle Fidelity-Kunden moderat. Durch die Fidelity-Teams, die aus ausgewählten Experten bestehen und die sich täglich um Ihr Anlage-Portfolio kümmern, ist Ihnen eine gute Betreuung sicher. Außerdem ist die FIL Fondsbank ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V., damit bietet sie ihren Kunden einen zusätzlichen Schutz für Ihre Geldanlage.

Fidelity Erfahrungen: Fidelity ist für Anleger geeignet, die etwas mehr für einen Robo-Advsior mit aktiv gemanagten Fonds ausgeben möchten. Alles in allem ist Fidelity eine flexible und gleichzeitig professionelle Option für Sie als Anleger, Ihr Geld zu investieren.

Fidelity - das sollten Sie tun

1
Wenn Sie nach einem Robo-Advisor mit aktiv gemanagten Fonds suchen, ist Fidelity eine gute Option für Sie.
2
Wenn Sie ein Depot eröffnen möchten, beachten Sie die Gebühren und die 5.000 Euro Mindesteinlage. Sollten Sie sich für einen Sparplan entscheiden, planen Sie die 100 Euro teure moantliche Sparrate in Ihr Budget ein.
3
Antworten Sie im Fragebogen möglichst konkret und ehrlich, damit der Beartungsalgorithmus die zu Ihnen passende Anlageklasse berechnen kann.
4
Wenn Sie mit Ihrer Anlageklasse zufrieden sind und Sie alle persönlichen Angaben gemacht haben, können Sie den Vertrag abschließen und Ihr Depot eröffnen.
5
Nachdem Sie Ihr Depot eröffnet haben, können Sie sich nun zurücklehnen und sparen.

Beitrag verfasst von:

JOY JAKOB – RATGEBER-REDAKTEURIN

Joy Jakob - Redakteurin finanzen.net RatgeberJoy Jakob verstärkt seit Anfang 2020 die Ratgeber-Redaktion. Sie ist zuständig für die Themen Versicherung, Vorsorge und Finanzen. Ihr Journalismus-Studium hat sie mit Bachelor abgeschlossen. Während ihres Studiums hospitierte sie unter anderem bei der Badischen Zeitung und in der Presseabteilung des SV Werder Bremen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: Fidelity

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