So bessern Sie Ihr Depot auf!

Spannende Investmentzertifikate für Ihr Depot

Viele private Anleger nutzten die Coronakrise, um erstmals Wertpapiere zu kaufen. Berater empfehlen ihren Kunden oftmals Investmentzertifikate als Beimischung zu Fonds. Aber auch immer mehr Selbstentscheider wagen sich an diese Produkte. Wir zeigen Ihnen spannende Investmentzertifikate für Ihr Depot und stellen Ihnen interessante Strategien vor, mit denen Sie diese handeln können. Gleich zu Beginn lesen Sie unsere Empfehlungen sowie die besten Tipps!

Spannende Investmentzertifikate - Empfehlungen & Tipps

Als Zertifikateinhaber können Sie die Anzahl der von Ihnen erworbenen Zertifikate zu jeder Zeit bei Ihrem Broker einsehen.
Unsere Empfehlung: Indexzertifikate sind etwas günstiger als ETFs. Zwischen den Emittenten besteht ein Preisdruck. Der Kostenvorteil macht sich auf lange Sicht bemerkbar. Mit dem kostenlosen finanzen.net zero Depot1 zahlen Sie weder Ordergebühren noch fallen Kosten für die Konto- oder Depotführung an.
Produkt­empfehlung: Wir haben die besten Investmentzertifikate verglichen, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können.
Tipp: Eine Investmentgesellschaft ist dazu verpflichtet, Investmentzertifikate jederzeit zurückzunehmen.

Spannende Investmentzertifikate - das Wichtigste in Kürze

Ein Investmentzertifikat ist ein Anteil an einem Wertpapier- oder Immobilienfonds. Inhaber haben einen verbrieften Anspruch auf einen Teil des Fondsvermögens.
Zwischen Investmentzertifikaten und ETFs gibt es einige Unterschiede. Beispielsweise handelt es sich bei den Zertifikaten um eine Inhaberschuldverschreibung. ETFs hingegen zählen zum Sondervermögen.
Wichtig: Mit Zertifikaten ist es deutlich einfacher, neue Themen oder Nieschenmärkte zu erschließen. Als Anleger können Sie so Ihr Portfolio breiter diversifizieren.

Spannende Investmentzertifikate

Spannende Investmentzertifikate im Überblick

Investmentzertifikat WKN/ISIN Managementgebühr
Open End Index Zertifikat auf QIX Deutschland UBS1QX/DE000UBS1QX7 1,50 Prozent
Open End Index Zertifikat auf boerse.de-Champions-Def.Index UF1BAC/DE000UF1BAC0 1,50 Prozent
Croci Deutschland Zertifikat auf DB CROCI Deutschland TR DB0WKS/DE000DB0WKS8 1,30 Prozent
Open End Index Zertifikat auf sysShares MidCap GermMinVar TR HY41P2/DE000HY41P23 1,20 Prozent
HypoVereinsbank Open End-Indexzertifikat bezogen auf den MDAX HV091M/DE000HV091M1 1,20 Prozent
Open-End-Zertifikat auf DAXplus Minimum Variance Germany AA0KFZ/DE000AA0KFZ2 1,00 Prozent
BNP Paribas Open-End Zertifikat auf den DAX 543741/DE0005437412 0,75 Prozent
Value-Stars-Deutschland-Indexzertifikat LS8VSD/DE000LS8VSD9

Produkt­empfehlung: Die teuersten Zertifikate mit einer Managementgebühr von 1,50 Prozent sind die auf den QUIX Deutschland und das der boerse.de-Champions. Dafür werden bei beiden Anlageprodukten die Top-Aktien der Börse identifiziert. Bei beiden Zertifikaten wird ein großer Wert auf Sicherheit gelegt. Wer aber auf die „Börsen-Champions“ setzen möchte, kann einen Blick auf die Anlageprodukte werfen. Etwas günstiger mit 1,30 Prozent ist das Croci Deutschland Zertifikat. Bei diesem werden die Aktien nach dem „ökonomischen KGV“ ausgesucht, welches in vielen Fällen als aussagekräftiger gilt als das klassische. Der Mittelstand kann eine attraktive Anlageklasse für Investoren sein. Mit dem Open-End-Zertifikat auf den sysSharesMidCap können Sie risikoarm in die MDAX-Werte investieren, die in Summe das geringstmögliche Risiko aufweisen. Ebenfalls in den MDAX investiert das Indexzertifikat der HypoVereinsbank. Beide Zertifikate enthalten eine Managementgebühr von 1,20 Prozent. Möchten Sie lieber in den großen Bruder des MDAX investieren? Dies ist sowohl mit dem DAXplus-Minimum-Variance-Zertifikat der Deutsche Börse möglich sowie mit einem Open-End-Zertifikat der BNP Paribas. Ersteres wird vierteljährlich aktualisiert, ist dafür aber auch um 0,25 Prozent teurer. Eine gute Option könnte auch das Value-Stars-Deutschland-Indexzertifikat für Anleger sein. Der Schwerpunkt des Index‘ sind Nebenwerte mit einem Börsenwert zwischen zehn und 500 Millionen Euro.

Was ist ein Investmentzertifikat?

Investieren Sie Kapital in einen Fonds, dann erhalten Sie dafür automatisch ein Investmentzertifikat. Bei einem Investmentzertifikat handelt es sich um einen Anteil an einem Wertpapier- oder Immobilienfonds. Als Inhaber des Zertifikates haben Sie einen verbrieften Anspruch darauf, einen Teil des Fondsvermögens zu erhalten. Es wird mittlerweile nicht mehr physisch überreicht, sondern bei einer Bank aufbewahrt. Als Inhaber können Sie die Anzahl der von Ihnen erworbenen Investmentzertifikate aber zu jeder Zeit bei Ihrem Broker einsehen. Die Investmentgesellschaft ist dazu verpflichtet, Investmentzertifikate zurückzunehmen. Bei dem Erwerb eines Zertifikats haben Sie folgende Rechte:

Ihre Rechte bei einem Investmentzertifikat

Beteiligung am Sondervermögen des Emittenten.
Berechtigung zum Erhalt der Dividende bei Bar-Ausschüttung.
Partizipation an der Wertsteigerung bei Thesaurierung des Gewinns.
Verkauf des Investmentzertifikats an die Investmentgesellschaft.
Verkauf der Anteile an der Börse (sofern ein Abnehmer gefunden wird).

Tipp: Eine Einführung in den Zertifikate-Handel finden Sie in unserem Ratgeber.

Spannende Investmentzertifikate unter der Lupe

Wir haben die spannenden Investmentzertifikate für Sie genauer unter die Lupe genommen. Mehr zu den einzelnen Anlageprodukten lesen Sie im Folgenden.

QIX Deutschland

finanzen.net hat zusammen mit Traderfox den Index QIX Deutschland (WKN SLA13N / ISIN DE000SLA13N0) entwickelt. Dieser baut auf dem erfolgreichen QIX (Qualitäts-Aktien-Index)-Konzept auf. Der QIX Deutschland investiert nach dem Prinzip von Warren Buffett. Aus diesem Grund werden nur besonders sichere Unternehmen mit einem hohen Burggraben aufgenommen, die zusätzlich günstig bis moderat bewertet sind. Die im Index enthaltenen Unternehmen zeichnen sich durch hohe Gewinnspannen und Kapitalrenditen aus. Weitere Kriterien sind stabile Wachstumsraten und solide Bilanzen. Weiterhin spielen auch Value-Kriterien mit hohen Dividendenrenditen sowie niedrigen Kurs-Gewinn- und Kurs-Umsatz-Verhältnissen eine Rolle. Zu guter Letzt werden Volatilitätskriterien verwendet, die die Aufnahme von Unternehmen begünstigen, deren Aktien nur geringe Schwankungen aufzeigen.

So investieren Sie in den Quix

Der QIX Deutschland ist über das Open End Index Zertifikat auf QIX Deutschland (WKN UBS1QX/ISIN DE000UBS1QX7) von der Schweizer UBS investierbar. Seine Wertentwicklung orientiert sich an der Kursentwicklung des Basiswertes. Das Zertifikat kann durch den Emittenten mit einer Frist von drei Monaten vorzeitig gekündigt werden. Danach ist für Anleger eine Kündigung unter Einhaltung der Kündigungsfrist jederzeit möglich. Die Managementgebühr beträgt 1,50 Prozent.

Value-Stars-Deutschland-Indexzertifikat

Der Value-Stars-Deutschland-Index (WKN LS2VQ0/ISIN DE000LS2VQ07) bildet ein aktiv gemanagtes Referenzportfolio ab. In dieses werden nur Unternehmen aufgenommen, die nach Ansicht der Emittentin und ihres Beraters den Kriterien der Value-Strategie genügen. Der Index strebt eine langfristig positive Rendite über alle Marktphasen hinweg an. Die Auswahl der Aktien ist auf in Deutschland ansässige Unternehmen beschränkt, mit einem Schwerpunkt auf Nebenwerten mit einem Börsenwert zwischen zehn und 500 Millionen Euro. Es kommen aber auch kleinere oder größere Unternehmen bis hin zu DAX-Titeln infrage.

Das Value-Stars-Deutschland-Indexzertifikat (WKN LS8VSD/ISIN DE000LS8VSD9) wurde Ende 2013 aufgelegt. Über das Index-Zertifikat von Lang & Schwarz können Anleger an der Entwicklung des Index‘ im Verhältnis 1:1 teilhaben. Das Zertifikat kann an der Börse Stuttgart oder dem Handelsplatz von Lang & Schwarz täglich an- und verkauft werden. Bei diesem Zertifikat fallen keine Managementgebühren an.

Deutsche-Bank-Zertifikat auf den Croci-Euro-Total-Return-Index

Die Deutsche Bank wendet das Croci-Modell an. Bei Investoren ist dies eine angesehene Strategie. Sie sucht nach unterbewerteten Aktien und nutzt bei der Auswahl ein „ökonomisches“ KGV. Das Kürzel Croci bedeutet „Cash Return on Capital Invested“.

Klassisches vs. ökonomisches KGV

Folgenden Unterschied gibt es zum klassischen KGV: Die Strategen der Deutschen Bank durchforsten die Bilanzen der Unternehmen. Dabei passen sie die Geschäftsberichte so an, dass sich das KGV zwischen Regionen und Branchen vergleichbar wird. Das Vorgehen ist notwendig, da Bilanz nicht gleich Bilanz ist: In manchen Fällen führen unterschiedliche Standards bei der Rechnungslegung zu Abweichungen. In anderen Fällen werden bestimmte Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten nicht berücksichtigt.

Betrachtet man Pharma- und Biotech-Unternehmen zeigt sich, dass sie viel Geld für Forschung und Entwicklung ausgeben sowie zahlreiche Patente besitzen. Beim Croci-Modell spielen diese Dinge eine tragende Rolle. Das „ökonomische“ KGV ist daher in vielen Fällen aussagekräftiger als das klassische KGV. Die Deutsche Bank wendet die Croci-Strategie auf zahlreiche Regionen und Märkte an.

So investieren Sie in Croci

Das Croci Deutschland Zertifikat auf DB CROCI Deutschland TR (WKN DB0WKS/ISIN DE000DB0WKS8) entwickelt sich im Verhältnis 1:1 wie der zugrunde liegende Croci-Euro-Total-Return-Index. Emittiert wurde das Papier am 16. August 2004. Der Croci-Euro-Index besteht zu 30 Prozent aus deutschen Top-Unternehmen. Dazu zählen Adidas, BASF, Bayer und Continental. Das Schwergewicht bilden allerdings französische Konzerne wie zum Beispiel Atos, Danone, Kering, LVMH und Michelin. Das Zertifikat besitzt keine feste Laufzeit. Die Managementgebühr beträgt 1,30 Prozent.

Daxplus-Minimum-Variance-Germany-Index

Die Deutsche Börse lancierte 2007 den Daxplus-Minimum-Variance-Germany-Index. Dieser setzt sich aus den Dax-Unternehmen zusammen, die nach den oben genannten Minimum-Varianz-Kriterien den besten Mix aus Sicherheit und Rendite bilden. Er wird vierteljährlich aktualisiert. Aktuell sind im Index 15 Unternehmen enthalten – also die Hälfte der Dax-Mannschaft. Das passende Open-End-Zertifikat (WKN AA0KFZ/ISIN DE000AA0KFZ2) kam am 7. August 2007 auf den Markt. Es fällt eine Managementgebühr von 1,00 Prozent an.

Mit einem Zertifikat in den Mittelstand investieren

Anleger können seit August 2014 risikooptimiert in den deutschen Mittelstand investieren, und zwar mit einem Zertifikat auf den sysShares Mid Cap Germany MinVar TR Index (WKN HY41P2/ISIN DE000HY41P23). Die unabhängige Investmentboutique Vilico Investment Service aus Hamburg hatte die Idee für das Open End Index Zertifikat auf sysShares MidCap GermMinVar TR (WKN HY41P2/ISIN DE000HY41P23). Berechnet und überprüft wird das Portfolio vierteljährlich von Solactive. Im Index befinden sich die MDax-Werte, die in Summe das geringstmögliche Risiko aufweisen. Hinzu kommt eine Managementgebühr von 1,20 Prozent.

Mit einem BNP-Paribas-Zertifikat in den DAX investieren

Das Open-End-Zertifikat auf den DAX von BNP Paribas (WKN 543741/ISIN DE0005437412) bildet die Wertentwicklung des Basiswerts eins zu eins und ohne Laufzeitbegrenzung ab. Hinzu kommen die Kosten einer Jahresgebühr von 0,75 Prozent. Die Dividenden der DAX-Indexmitglieder, zu denen unter anderem BMW, Beiersdorf, Lufthansa, die Deutsche Post, Henkel und die Münchener Rück gehören, werden netto reinvestiert.

Endloslaufendes Zertifikat der Hypovereinsbank auf den MDAX

Mit dem Open End-Indexzertifikat bezogen auf den MDAX (WKN HV091M/ISIN DE000HV091M1) der HypoVereinsbank sind Sie zu 100 Prozent an der Wertentwicklung des Basiswerts beteiligt. Hinzu kommt eine Jahresgebühr von 1,20 Prozent. Die Dividenden werden vom Emittenten netto reinvestiert. Zu den Schwergewichten im Portfolio gehören Carl Zeiss, Fielmann, Hannover Rück und Siemens Healthineers.

Mit dem BCDI in Börsen-Champions investieren

Das Kürzel BCDI steht für boerse.de-Champions-Defensiv-Index. In den BCDI-Aktienindizes geht es nicht um Größe, sondern um die Anlagequalität der enthaltenen Aktien. Der boerse.de-Aktienbrief vergibt seit dem Jahr 2002 an die 100 nach den Kennzahlen der Performance-Analyse langfristig erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt den Status Champion. Die BCDI-Indizes setzen sich aus jeweils zehn Top-Champions-Aktien zusammen, die gleichgewichtet und halbjährlich readjustiert werden. Das Open End Index Zertifikat auf boerse.de-Champions-Def.Index (WKN UF1BAC/ISIN DE000UF1BAC0) ist seit 2016 das meistgehandelte Aktienindex-Zertifikat der Börse Stuttgart. Die Managemengtgebühr beträgt 1,50 Prozent.

Indexzertifikate vs. Indexfonds

Immer mehr Anleger entscheiden sich für passives Investmentsparen in Form von Indexzertifikaten und ETFs. Doch wie genau unterscheiden sich die beiden Optionen? Trotz der Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Indextrackings, handelt es sich um zwei verschiedene Arten von Wertpapieren. Ein Indexzertifikat stellt eine Inhaberschuldverschreibung dar. Der Investor wird dabei zum Fremdkapitalgeber des Emittenten. Im Gegensatz dazu ist ein ETF ein Sondervermögen. Für Sie als Anleger hat dieser Unterschied im Insolvenzfall gewaltige Auswirkungen. Während der Zertifikateinvestor das volle Bonitätsrisiko des Emittenten trägt, ist der ETF-Besitzer geschützt, falls der Anbieter Konkurs anmelden sollte. ETFs bringen Bonitätsrisiken mit sich, so lange sie eine voll replizierende Strategie verfolgen. Swap-basierte Gattungen hingegen sind davon nicht ganz befreit.

Die Vorteile von Investmentzertifikaten

Emittenten können Zertifikate deutlich leichter und günstiger kon­struieren als ETFs. Der eigentliche Vorteil liegt in der Angebotsbreite, da sie es ermöglichen neue Themen oder Nischenmärkte leichter zu erschließen. Ein Grund für den Erfolg der ETFs ist ihre Liquidität. Indexzertifikate sind zwar in der Regel sehr liquide. Bei ihnen stellt jedoch lediglich der Emittent als Handelspartner Preise. ETFs werden permanent an der Börse gehandelt. Betrachtet man die Kostenebene, stellt sich heraus, dass Indexzertifikate etwas günstiger sind als ETFs. Besonders die hohe Konkurrenz unter den Emittenten sorgt bei den Anbietern für einen Preisdruck. Auch wenn es sich oftmals nur um einige Basispunkte handelt, macht sich dieser Kostenvorteil langfristig bemerkbar. Eine Problematik ist allerdings bei beiden Produktarten gleichermaßen gegeben: Produktreinheit und Produktklarheit. Wird etwa in ein bestimmtes Thema investiert oder in eine Nische, kann es durchaus passieren, dass die dazugehörigen Indexmitglieder dieses Thema nur teilweise abdecken.

Unsere Empfehlung: Im kostenlosen finanzen.net zero Depot1 zahlen Sie weder Ordergebühren noch fallen Kosten für die Konto- oder Depotführung an.

Spannende Investmentzertifikate - das sollten Sie tun

1
Möchten Sie Ihr Geld an der Börse investieren? Dann sollten Sie sich überlegen, in welcher Form Sie ein Investment tätigen möchten.
2
Wenn Sie Ihr Geld passiv investieren möchten, können Sie auf ein Investmentzertifikat zurückgreifen. Alternativ können Sie auch einen ETF in Erwägung ziehen.
3
Falls Sie lieber in Nischen und Themen investieren möchten, können Sie ein Zertifikat wählen, welches dieses abdeckt.
4
Sobald Sie sich über Ihre Präferenzen im Klaren sind, müssen Sie ein Wertpapierdepot eröffnen.
5
Nachdem Sie alle Schritte erledigt haben, können Sie Ihr Geld investieren und für sich arbeiten lassen.

Beitrag verfasst von:

JOY JAKOB – EHEMALIGE REDAKTEURIN

*Das bedeutet das Sternchen: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Wir wollen so möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig Vermögen aufzubauen und in Finanzfragen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit unsere Informationen kostenlos abrufbar sind, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet. Diese sogenannten Affiliate Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen. Geld bekommt die finanzen.net GmbH, aber nie der Autor individuell, wenn Leser auf einen solchen Link klicken oder beim Anbieter einen Vertrag abschließen. Ob die finanzen.net GmbH eine Vergütung erhält und in welcher Höhe, hat keinerlei Einfluss auf die Produktempfehlungen. Für die Ratgeber-Redaktion ist ausschließlich wichtig, ob ein Angebot gut für Anleger und Sparer ist.

🌳Das bedeutet das Bäumchen: Anlageprodukte, die im Sinne des Emittenten als nachhaltig klassifiziert werden, zeichnen wir mit einem Bäumchen-Symbol aus.

1Hinweis: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bildquelle: David Gyung / Shutterstock.com

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