Sparen mit Plan

Sparplan – so bauen Sie langfristig ein Vermögen auf

Mit einem kostenlosen Sparplan können Anleger besonders bequem ein Vermögen aufbauen, zum Beispiel zur Altersvorsorge. Der Einstieg gelingt schnell, auch ohne großes Startkapital - sowohl beim Fondssparen und ETF-Sparen als auch mit einem Banksparplan. Wer regelmäßig kleine Beträge anspart, kann über die Jahre ein stattliches Vermögen aufbauen.

Sparplan - darum geht es

Anleger haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Sparplänen, die sie zum Vermögensaufbau nutzen können.

Sparpläne sind verbraucherfreundlich. Denn sie sind einfach, transparent und oft kostenlos.

Für eine Geldanlage eignen sich vor allem ETF-Sparpläne. Aber auch Fondssparpläne und Banksparpläne haben für Sparer Ihre Vorteile.

Zahlreiche Banken, Sparkassen und Online-Broker bieten Fondssparpläne, ETF-Sparpläne und klassische Banksparpläne bereits ab einer Sparrate von 25 Euro im Monat an.

Sparplan - Tipps & Tricks

Wählen Sie einen für Ihre Anlagestrategie passenden Sparplan aus.

Unsere Empfehlung: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf einen Banksparplan zurückgreifen. Dieser ist nicht nur sicher, sondern auch planbar.

Höhere Renditechancen haben Anleger bei Fonds- und ETF-Sparplänen. Um einen Fonds- oder ETF-Sparplan einzurichten, benötigen Sie ein Wertpapierdepot.

Bei der Suche nach einem günstigen Depot hilft Ihnen unser Broker-Vergleich.

Tipp: Ein kostenloses Wertpapierdepot bietet beispielsweise das finanzen.net Brokerage Depot an.

Sparen mit Plan – so funktioniert ein Sparplan

Sparpläne sind transparent, einfach und oft sogar kostenlos. Für Fondssparpläne und ETF-Sparpläne zahlen Sie bei Online-Brokern oft keinen Cent. Sie benötigen lediglich ein Wertpapierdepot, um sich einen Sparplan einzurichten. Ein kostenloses Depot mit Testsieger-Konditionen (Finanztest 12/2016) bietet www.finanzen-broker.net an. Darüber hinaus können Sie bei finanzen.net Brokerage aus über 160 kostenlosen ETF- und Fondssparplänen wählen. Wie aber funktioniert überhaupt ein Sparplan und wie unterscheidet sich ein ETF-Sparplan vom Fondssparplan und vom Banksparplan?

Im Gegensatz zu vielen anderen Vorsorgeprodukten sind Sparpläne besonders transparent und flexibel. Sie als Anleger benötigen weder einen Bankberater noch müssen Sie seitenweise Kleingedrucktes lesen. Beim Einrichten eines Sparplans bestimmen Sie völlig unabhängig, welchen Betrag Sie in regelmäßigen Abständen in welchem Produkt sparen möchten – viele Banken, Sparkassen und Online-Broker bieten Fondssparpläne, ETF-Sparpläne und klassische Banksparpläne bereits ab einer Sparrate von 25 Euro im Monat an. Und das Beste: Sparpläne können hohe Renditen einfahren.

Die Auswahl an Sparplänen ist groß – vor allem an der Börse: Sie können sich zum Beispiel für eine Einzelaktie entscheiden, Sie können aber auch regelmäßig in einen aktiv gemanagten Fonds einzahlen oder mit einem ETF-Sparplan ein Vermögen aufbauen. Grundsätzlich ist die Funktionsweise eines Sparplans immer gleich: Der Sparer zahlt regelmäßig, also zum Beispiel monatlich oder vierteljährlich, einen bestimmten Betrag in den Sparplan ein. Das geht, wie gesagt, bei vielen Banken, Sparkassen und Brokern bereits ab 25 Euro. Anleger, denen jeden Monat beispielsweise 200 Euro zur Verfügung stehen, können dann entsprechend in bis zu acht verschiedene Sparpläne einzahlen.

Je nach Sparplan werden die eingezahlten Beträge zusätzlich entweder verzinst (Banksparplan) oder sie wachsen mit der Entwicklung der Kapitalmärkte, wie beim ETF- oder beim Fondssparplan. Über die Zeit entsteht so ein stattliches Vermögen. Wie sich die einzelnen Sparpläne im Detail voneinander unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie jeweils haben, erfahren Sie im Folgenden (ausführliche Informationen zum ETF-Sparen erhalten Sie übrigens auch in unserem Ratgeber ETF-Sparplan.

Sparpläne sind individuell und flexibel

Ein Sparplan ist in Zeiten von niedrigen Zinsen ein guter Weg, langfristig ein Vermögen aufzubauen. Das Sparbuch, über das immer noch annähernd 75 Prozent der Deutschen verfügen, hat hingegen ausgedient. Rico Hochfeld, Anlageberater bei der Direktbank Cortal Consors, rät vom Sparbuch ab: „Abgesehen davon, dass auch die Sparbuchzinsen in dem meisten Fällen die Inflation nicht abdecken, sind sie wegen ihrer gesetzlichen Kündigungsfrist (…) und ihrer Abhebungsgrenze von 2.000 Euro je Monat, (…) auch noch unflexibel.“

Bei Sparplänen hingegen können Sie als Anleger so viel Geld ansparen, wie es Ihre finanzielle Situation und Ihr Anlagehorizont zulassen. Vor allem Fonds- und ETF-Sparpläne sind besonders anpassungsfähig. Haben Sie vielleicht dank einer Gehaltserhöhung plötzlich mehr Geld zur Verfügung als erwartet, können Sie Ihren Sparplan jederzeit anpassen. Das gilt sowohl für die Höhe des Einzahlbetrags als auch für die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Einzahlungen.

Ob Sie als Anleger auf Rendite setzen oder ob bei Ihnen die Sicherheit im Vordergrund steht, Sparpläne decken das gesamte Spektrum ab. Während bei einem Aktien-Sparplan Rendite oberste Priorität hat, richtet sich ein Banksparplan eher an sicherheitsbewusste Sparer.

Wie funktioniert ein Banksparplan?

Der Sparer schließt einen Sparvertrag mit der Bank ab. In diesem Vertrag sind die Höhe des regelmäßig zu zahlenden Betrags geregelt sowie der Rhythmus und die Dauer der Einzahlungen. Normalerweise müssen Sparer jeden Monat Beträge zwischen 25 und 50 Euro auf das Konto einzahlen. Der Banksparplan hat in der Regel eine Laufzeit von zwei bis 25 Jahren.

Wie bereits weiter oben erwähnt, werden die Spareinlagen von der Bank verzinst, dabei gibt es mehrere Varianten: Gewöhnlich wird das Sparguthaben variabel verzinst. Die Höhe des Zinssatzes orientiert sich dabei an einem Referenzzins, zum Beispiel der Umlaufrendite von deutschen Staatsanleihen. Ändert sich die Umlaufrendite, dann ändert sich auch der Zinssatz des Sparplans.

Wichtig: Der Zins, mit dem das Sparguthaben verzinst wird, liegt immer unter dem Referenzzins. Die Differenz zwischen Referenzzins und Sparplanzins fließt als „Aufwandsentschädigung“ der Bank zu. Im Gegenzug für diese Gebühr fallen bei Banksparplänen Abschlusskosten weg und in der Regel auch Kontoführungsgebühren. Banksparpläne mit einem festen Zinssatz für die gesamte Laufzeit sind etwas seltener, noch seltener sind Banksparpläne mit Staffelzinsen. Dabei steigt der Zins in regelmäßigen Abständen bis zum Vertragsende.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Zinsen umso niedriger sind, je länger der Sparplan insgesamt läuft. Allerdings muss der Banksparplan eine lange Gesamtlaufzeit haben, um akzeptable Renditen zu erzielen. Schließlich werden die Zinsen dem Sparkonto regelmäßig gutgeschrieben. Die Spareinlage profitiert also vom Zinseszins-Effekt, der vor allem bei einer langen Laufzeit zur Geltung kommt. 

Bonus bei Banksparplänen - schon gewusst?

Je nach Länge der Laufzeit zahlen einige Banken zum Vertragsende sogar noch einen Bonus obendrauf.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie einen derartigen Banksparplan mit Bonus besitzt, sollten Sie diesen nicht vor Ende der Laufzeit kündigen. Ansonsten haben Sie oft keinen Anspruch mehr auf die Zusatzzahlung Ihres Anbieters.

Banksparpläne – sicher und planbar, aber renditeschwach

Das Guthaben eines Banksparplans gilt als normale Bankeinlage. Somit sind die Sparplaneinlagen durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person und pro Kreditinstitut abgesichert. Als Sparer erhalten Sie also bei einem Banksparplan Ihre Einlagen zurück samt der aufgelaufenen Zinsgewinne (bis zu einem Betrag von insgesamt 100.000 Euro).

Ein weiteres Plus des Banksparplans ist die Planbarkeit. Bereits beim Abschluss des Banksparplans mit einem fest vereinbarten Zins weiß der Sparer, wie viel Geld am Ende der Sparphase herauskommt. Beim Banksparplan mit variablem Zins sieht das etwas anders aus: Bei dieser Variante ist zu Beginn der Sparphase nicht klar, wie viel Geld am Ende ausgezahlt wird. Gerade in Zeiten niedriger Marktzinsen kann die Rendite bescheiden ausfallen.

Banksparpläne sind also nichts für Anleger, die Wert auf eine hohe Rendite legen. Ein Banksparplan ist eher eine Anlagemöglichkeit für konservative Sparer, die sich nicht jeden Tag Sorgen über ihr angelegtes Kapital machen wollen.

Wie funktioniert ein Sparplan mit Fonds?

Mehr Rendite verspricht ein Fondssparplan, bei dem allerdings auch das Risiko für Sie als Anleger etwas höher ist – das kann sich aber lohnen, vor allem bei einem langen Anlagehorizont. Ähnlich wie beim Banksparplan zahlen Sie regelmäßig einen bestimmten Betrag, mit dem dann in festgelegten Zeitabständen Anteile an einem Investmentfonds erworben werden.

Beim Fondssparen investieren Sie in eine Vielzahl von verschiedenen Wertpapieren und Assetklassen, Sie investieren also beispielsweise gleichzeitig in Anleihen, Aktien und Rohstoffe. So verteilen und minimieren Sie das Risiko: Macht ein Wertpapier Verluste oder fällt soagr komplett aus, dann ist das in der Regel kein großes Problem. Solange die anderen Wertpapiere gut laufen, baut sich das Volumen in Ihrem Fondssparplan weiter auf.

Fondssparplan – perfekt für jedes Anlegerbedürfnis

Bei vielen Fondsgesellschaften, Banken und Online-Brokern können Sie bereits ab einer Sparrate von 50 Euro einen Fondssparplan einrichten. Die Details des Sparplans, also Sparrate und Einzahlrhythmus, können Sie jederzeit völlig flexibel ändern. Sie können auch eine oder mehrere Raten auslassen, so wie es Ihre finanzielle Situation zulässt. Und Sie können den Sparplan sogar kurzfristig kündigen.

Wichtig: Um einen Fondssparplan einrichten zu können, benötigen Sie zunächst ein Wertpapierdepot. Dieses können Sie bei fast jeder Bank oder Sparkasse eröffnen, günstiger eröffnen Sie ein Wertpapierdepot bei einer Direktbank oder bei einem Online-Broker. Ein kostenloses Wertpapierdepot mit Testsieger-Konditionen (Finanztest 12/2016) bietet beispielsweise www.finanzen-broker.net an. Sie können bei finanzen.net Brokerage aus über 80 kostenlosen Fondssparpläne wählen und bereits ab einer Sparrate von 50 Euro mit dem Vermögensaufbau beginnen.

ETF-Sparplan – der „Königsweg des Fondssparens“

ETF ist die Abkürzung für Exchange-traded fund. Indexfonds, wie ETFs auch genannt werden, sind an der Börse gehandelte Investmentfonds, die einen bestimmten Index 1:1 abbilden. Ein DAX-ETF bildet folglich die Entwicklung des deutschen Leitindex DAX ab: Steigt der DAX um ein Prozent, dann steigt auch der DAX-ETF um ein Prozent nach oben.

Durch die Zusammensetzung des Index ergibt sich auch automatisch die Zusammensetzung für den ETF – und damit auch die Risikostreuung. Im DAX sind beispielsweise die größten deutschen Unternehmen verschiedener Branchen gelistet, im MSCI World sind die wichtigsten Unternehmen aus aller Welt und aus verschiedenen Branchen gelistet. Mit einem ETF setzen Sie als Anleger folglich nicht alles Geld auf eine Karte. Stiftung Warentest hat in „Finanztest-Ausgabe“ (07/2014) das Sparen mit einem Indexfonds deshalb auch als „Königsweg des Fondssparens“ bezeichnet.

Wie funktioniert ein ETF-Sparplan?

Ein ETF-Sparplan funktioniert vom Prinzip analog zu einem Banksparplan und zu einem Fondssparplan. Mit einem vorher festgelegten Betrag kaufen Sie in festgelegten zeitlichen Abständen ein ETF, das einen Index abbildet, der Ihren Anlagebedürfnissen entspricht. Wollen Sie an der Entwicklung der weltweit wichtigsten Unternehmen partizipieren und ihr Risiko breit streuen, dann könnte für Sie ein ETF-Sparplan in Verbindung mit dem MSCI World die richtige Wahl sein. Sind Sie etwas risikofreudiger und wollen Sie die Chance auf höhere Renditen haben, dann bietet sich vielleicht ein ETF-Sparplan auf den deutschen Nebenwerte-Index SDAX an.

Um die beiden ETF-Sparpläne einrichten zu können, ist auch hier ein Wertpapierdepot Grundvoraussetzung. Beim finanzen.net Brokerage Depot bekommen Sie nicht nur ein Wertpapierdepot kostenlos, Sie müssen auch für über 80 ETF-Sparpläne keinen Cent zahlen. ETF-Sparpläne auf die beiden genannten Indizes MSCI World und SDAX sind beim finanzen.net Brokerage Depot kostenlos: Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) Share Class von iShares und SDAX TR UCITS ETF von ComStage.

Ausführliche Informationen zur Funktionsweise von ETF-Sparplänen, erhalten Sie übrigens in unserem Ratgeber ETF-Sparplan. Dort erläutern wir unter anderem auch, welche ETFs sich am besten zum ETF-Sparen eignen und wo Sie kostenlose ETF-Sparpläne finden.

ETF-Sparplan: Thesaurierend oder ausschüttend?

Fonds, also auch ETFs, können ausschüttend oder wiederanlegend (thesaurierend) sein. Ausschüttende ETFs schütten, wie der Name schon sagt, Erträge (zum Beispiel Aktiendividenden und Anleihezinsen) regelmäßig aus. Die Beträge werden Ihrem Verrechnungskonto oder Ihrem Girokonto gutgeschrieben.

Thesauriende ETFs hingegen legen die Erträge wieder im Sparplan an. Dadurch kann eine Art Zinseszinseffekt entstehen, der sich vor allem bei einem langen Anlagehorizont deutlich bemerkbar macht. ETF-Sparpläne mit Thesaurierung eignen sich also vor allem für Anleger, die langfristig ein Vermögen aufbauen wollen und regelmäßige Ausschüttungen nicht benötigen.

Wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, was Sie beim Kauf von ETFs beachten müssen, dann empfehlen wir Ihnen, den Ratgeber ETF kaufen zu lesen. Dort erfahren Sie beispielsweise auch, was der Unterschied zwischen synthetisch und physisch replizierenden ETFs ist.

Video: ETF-Sparplan kaufen - so erhalten Sie Sparpläne gebührenfrei

Wie funktioniert ein ETF und wie ein Sparplan? Welche Indexprodukte sind zum Aufbau von Vermögen geeignet? Wie können Anleger ohne Gebühren in Fonds- und ETF-Sparpläne investieren? Im Video-Tutorial auf YouTube erklärt Volker Altvater von finanzen.net alles Wissenswerte rund um ETF-Sparpläne. Schauen Sie sich das Video gleich an, es lohnt sich: ETF-Sparplan - so funktionieren Indexfonds und so können Anleger kostenlos in Sparpläne investieren.

Online-Broker bieten kostenlose Sparpläne

Je nach Höhe Ihrer Sparrate sollten Sie auch auf die Kosten für das Wertpapierdepot bzw. auf die Gebühren bei Ihrer Bank achten. Bei Monatsraten von 50 Euro und weniger sind Banken und Sparkassen nicht immer die richtige Wahl, da die bereits erwähnte „Aufwandsentschädigung“ der Banken entsprechend hoch ist. Suchen Sie sich bei kleinen Sparbeträgen deshalb besser Anbieter aus, die Ihre Gebühren prozentual erheben oder – im Idealfall – kostenlose Sparpläne anbieten.

Ein Beispiel: „Finanztest“ hat in Ausgabe 6/2017 S Broker, die Direktbank der Sparkassen, unter die Lupe genommen. Pro Sparplanausführung kassiert S Broker pauschal 2,5 Prozent der Sparrate. Bei einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro zählt S Broker damit zu den günstigeren Anbietern, bei Raten von 500 Euro und mehr gehört die Sparkassen-Direktbank aber zu den teuersten Banken im Test von „Finanztest“.

Tipp: Manche Online-Broker bieten eine große Auswahl kostenloser Sparpläne an. Ein kostenloses Wertpapierdepot mit ausgezeichneten Konditionen bietet beispielsweise www.finanzen-broker.net an. Für die kostenlosen ETF-, Fonds-, Zertifikate- und ETC-Sparpläne müssen Sie keinen Cent zahlen – ob Sie kleine oder große Anlagebeträge einzahlen. Bei Filialbanken sind ETF-Sparpläne hingegen Mangelware.

Sparplan - das sollten Sie tun

1
Wer regelmäßig kleine Beträge anspart, kann in einigen Jahren ein stattliches Vermögen aufbauen.
2
Überlegen Sie sich, ob ein Sparplan für Sie als Anlagemöglichkeit in Frage kommt.
3
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte einen Banksparplan wählen. Mehr Renditechancen haben Sie bei einer Geldanlage über ETF- oder Fondssparpläne.
4
Achten Sie auf jeden Fall bei allen Geldanlagen auf die Kosten. Diese sollten Ihre Rendite auf keinen Fall übersteigen.
MARKUS GENTNER – FINANZEN.NET REDAKTEUR

Markus Gentner - Redakteur finanzen.net RatgeberMarkus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen.net. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist entdeckte seine Passion für die Börse beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF, bereits während seines Volontariats sammelte er Erfahrung mit Ratgeberthemen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: kaczor58 / Shutterstock.com

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