Fürs Alter gewappnet

Rente - ein Wort, das nur allzu oft negativ belegt ist. Viele Deutsche verbinden mit diesem Begriff eine deutliche finanzielle Einschränkung und gehen davon aus, dass diese sie in ihrem persönlichen Leben einengen oder sogar in eine Art Altersarmut schicken kann.

Eine finanzielle Einschränkung im Alter ist nicht ganz unwahrscheinlich, denn künftige Generationen bekommen immer weniger Geld aus der gesetzlichen Rentenkasse. Grund dafür ist der demografische Wandel sowie die steigende Lebenserwartung. Vielen Rentnern stehen in der Zukunft immer weniger junge Leute gegenüber, die in die Rentenkasse einzahlen. Dadurch erhalten die meisten im Alter nicht mehr ausreichend Rente um ihren heutigen Lebensstandard halten zu können und müssen mit einer sogenannten Rentenlücke rechnen.

Finanzielle Versorgung als großes Thema

Die finanzielle Versorgung im Alter ist für die meisten Deutschen genau deshalb ein sehr bedeutendes Thema. Oft ist die finanzielle Situation im Ruhestand jedoch auch unklar und mit zu vielen Missverständnissen und fehlendem Wissen belegt. So wissen laut einer Studie von YouGov im Auftrag von VisualVest über 60% der Deutschen* entweder nur vage oder gar nicht, wie viel Geld sie später benötigen werden, um ihren derzeitigen Lebensstandard zu halten.

Auch ist vielen bewusst, dass ihnen, wenn sie in Rente gehen, durchaus Geld fehlen wird. So gehen, laut der Umfrage, lediglich 7%* davon aus, dass ihnen kein Geld fehlen wird. Ganze 26%* sind sich unsicher, wie die Situation bei ihnen aussehen wird, während 63%* der Deutschen sogar davon ausgehen, dass ihnen später auf jeden Fall Geld fehlen wird.

72%* der Befragten gaben in der Umfrage außerdem an, entweder nicht so genau oder gar nicht zu wissen, wie sie berechnen können, ob bzw. wie viel Geld ihnen im Rentenalter fehlen wird, weshalb sie nur vermuten können wie ihre spätere finanzielle Situation aussieht.

Sich ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung zu verlassen, ist mittlerweile nicht mehr zeitgemäß. Deshalb suchen viele nach neuen Wegen, um sich finanziell im Alter absichern zu können. Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge gibt es inzwischen einige: Riester-/Rürup-Rente, Lebensversicherung, Rentenversicherung, Sparen mit Sparbuch, Wertpapiere, Aktienfonds oder die eigene Immobilie.

Die moderne Altersvorsorge mit Investmentfonds

Doch wie viel Geld muss man tatsächlich heute bereits zurücklegen, um später den jetzigen Lebensstandard halten zu können? Wie viel Geld fehlt im Alter? Und auf welche Art und Weise kann man diese Lücke heute schon füllen?

Da klassische Rentenversicherungen bei anhaltenden Niedrigzinsen oftmals keine attraktiven Renditen bieten, ist es sinnvoll, die private Altersvorsorge um risikoreichere Anlageklassen wie Aktien oder Fonds zu ergänzen. Der Wunsch? Eine moderne Altersvorsorge - Flexibel, transparent und jederzeit verfügbar.

VisualVest hat hier eine Lösung gefunden. Mit Vest4Later kann man seine Rentenlücke Rentenlücke unverbindlich und kostenlos ermitteln. Zudem wird berechnet, wie viel Geld man monatlich in breit gestreuten Portfolios aus Investmentfonds anlegen sollte, um dadurch langfristig von der Entwicklung der Wirtschaft zu profitieren und somit die eigene Rentenlücke zu verringern. So kann die gesetzliche oder betriebliche Altersvorsorge um einen sinnvollen Baustein ergänzt werden und es kann privat für den Ruhestand vorgesorgt werden. Mithilfe von Vest4Later kann man heute schon dafür sorgen, später auf nichts verzichten zu müssen!

In nur 4 einfachen Schritten zum sorglosen Ruhestand - So geht’s!

  • Rentenlücke berechnen
  • Anlagevorschlag erhalten
  • Geldanlage beginnen
  • Auszahlungen planen

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*Quelle: YouGov. Omnibus Daily Chartbericht. Umfrage durchgeführt von YouGov im Auftrag von VisualVest GmbH

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