Interview: Ein guter Start für die AXA IM Digital Economy Strategie

Herr Gleeson, was ist Digital Economy Strategy?

Man könnte glauben, den Onlinehandel gäbe es schon ewig. Tatsächlich werden aber bislang nur 9% aller Einzelhandelsumsätze online erzielt.1 Das erscheint uns sehr wenig. Wir sind der Meinung, dass wir noch viele Jahre zweistellige Wachstumsraten erreichen können. Dieses Wachstum hat zwei Hauptgründe:

Zum Ersten ist der Boom des Onlinehandels vor allem der jüngeren, technologieaffinen Generation zu verdanken. Millenials haben zwar nicht so viel Kaufkraft wie ältere Generationen, doch sie haben ihren Eltern und Großeltern eine Menge beigebracht und kommen allmählich selbst in das Alter, in dem am meisten Geld ausgegeben wird. Zum Zweiten sind die Verbraucher sowohl in den Industrieländern als auch in den Emerging Markets durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones immer besser vernetzt und können rund um die Uhr gut informierte Einkaufsentscheidungen treffen.

Im Rahmen unserer Digital-Economy-Strategie interessieren wir uns für Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen des Online-Kaufprozesses, von der Suche nach Produkten und Dienstleistungen bis zu Bestellung, Zahlung und Lieferung. Außerdem investiert die Strategie auch in "Data Enabler", also in Unternehmen, die Technologie und Dienstleistungen bieten, die andere Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen.

Können Sie uns das näher erläutern? Was sind Beispiele für Aktien in denen Sie investiert sind?

Um Mehrwert zu erzielen, investieren wir in vier Unterthemen der digitalen Wirtschaft. Wir nennen Sie die vier Ds: Discovery (Suche), Decision (Entscheidung), Delivery (Lieferung) und Data & Enablers (Daten & Ermöglicher).

Zum Thema Discovery zählen die wichtigsten Kanäle, über die Unternehmen Kunden mit gezielter und personalisierter Werbung auf sich aufmerksam machen. Jede Onlinesuche nach Produkten oder Dienstleistungen beginnt mit Suchmaschinen, digitaler Werbung und sozialen Medien. Hier sind wir in einigen Internetriesen investiert, aber auch in Small Caps und Mid Caps wie Hubspot und Yext2. Hubspot ist eine Marketing- und Vertriebsplattform für kleinere und mittlere Unternehmen. Sie ergänzt ihr Angebot um Leistungen, die den Kunden von der Suche bis zum Erhalt des bestellten Produkts begleiten. Yext bietet eine Cloud-Software, mit der Unternehmen alle lokalen Daten mit nur einem Programm managen können. Aus unserer Sicht wird es für Unternehmen immer wichtiger, lokale Daten auszuwerten, um die Kundenerfahrungen zu individualisieren.

Unternehmen, die die Kaufentscheidung (Decision-making) unterstützen, sind meist innovative Firmen, die traditionellen Unternehmen Marktanteile abnehmen. Ein Beispiel hierfür ist Booking Holdings2, ein Online-Reiseanbieter, der in 200 Ländern aktiv ist, und zudem ergänzende Leistungen wie Buchungen beispielsweise von Hotels und Mietwagen ermöglicht. Ein weiteres Beispiel ist Rightmove2, das größte britische Immobilienportal. Immer mehr Immobilienmakler und -entwickler halten Onlineportale für unabdingbar, um ihre Objekte anzubieten, Interessenten zu gewinnen, Abschlüsse zu tätigen und ihr Geschäft effizient zu managen.

Der Bereich Delivery ist sehr wichtig, weil sich die Kunden sichere Bezahlmethoden und eine schnelle Zustellung wünschen. Und: Der Sektor Online-Bezahlsysteme wächst im mittleren bis hohen zweistelligen Bereich, da immer mehr online gekauft wird. Hier sind wir zum Beispiel im Bezahlsystem PayPal2 investiert. Das Unternehmen hat vom langfristigen Online-Trend profitiert, was zum Anstieg des Transaktionsvolumens beigetragen hat. Im Bereich Logistik ist die Nachfrage bei Immobilienunternehmen wie Prologis2 stark gestiegen. Das Unternehmen besitzt günstig gelegene Lagerhäuser, die von immer mehr Einzelhändlern und anderen Logistikanbietern als Auslieferungslager genutzt werden. Der Grund hierfür ist, dass der wachsende Onlinehandel Unternehmen dazu zwingt, die Lieferkette zu optimieren. Nur so können sie die Produkte in einem engen Zeitfenster an allen Zielorten zustellen. Man nennt das auch die "letzte Meile" oder "taggleiche Lieferung" (Same Day).

Unternehmen aus dem Bereich Data & Enablers ermöglichen die notwendige technische Unterstützung, sowie Dienstleistungen für den Online-Auftritt von Firmen auf unterschiedlichen Kanälen und Endgeräten. Damit helfen sie nicht nur reinen Online-Unternehmen, sondern auch traditionellen Firmen, die im Netz präsent werden wollen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Traditionelle Unternehmen müssen digital werden, und Start-Ups, die Bedarf wecken wollen, müssen sich als erstes über ihre Online-Strategie Gedanken machen. Salesforce.com2 ist ein solcher Enabler. Er bietet Cloud-Lösungen für die Bereiche Onlinehandel, Kundendienst und den Markt für Cloud-Plattformen. Ein weiteres Beispiel ist Atlassian2, ein australischer Anbieter von Programmen für Projektmanagement und Zusammenarbeit. Sie helfen Softwareentwicklerteams, IT-Managern und Wissensarbeitern, ihre Effizienz zu steigern.

Die digitale Wirtschaft ist noch recht jung. Wir halten sie für ein Thema, das noch für viele Jahre relevant sein wird und schon in den nächsten Monaten immer wichtiger werden dürfte. Die gesamte Wertschöpfungskette entwickelt sich ständig weiter. Deshalb ist von einem weiterhin sehr starken Umsatzwachstum auszugehen. Auch die Gewinne dürften deutlich steigen. Unterstützt wird dieses Wachstum auch vom technischen Fortschritt und der Entwicklung neuer Geschäftsfelder wie künstliche Intelligenz und virtuelle Realität.

Was unterscheidet die Strategie von einer traditionellen Technologiestrategie?

Aus meiner Sicht gibt es zwei wichtige Unterschiede. Erstens investiert unser Portfolio auch in Branchen, die in der Regel in keinem Technologieindex enthalten sind. Dazu zählen Teile der Konsumverbrauchsgüter, Industrie- und Immobilienbranche. Beispielsweise sind wir in Logistikunternehmen, Lagerhausbetreiber- und -ausrüster sowie Frachtunternehmen investiert. Hier sehen wir den wichtigsten Vorteil gegenüber einem traditionellen Technologieindex. Hinzu kommt, dass die Sektoren Halbleiter und Telekommunikation zurzeit nicht im Portfolio vertreten sind.

Der zweite Unterschied ist, dass Digital Economy nicht an den MSCI All Country World Index gebunden ist. Deshalb können wir das Portfolio flexibler managen und auch größere Positionen in kleineren und mittleren Unternehmen eingehen, die uns überzeugen. Wichtig ist auch, dass eine Strategie, die sich an Technologieindizes orientiert, üblicherweise vor allem aus Technologie-Mega-Caps besteht, sodass sie von den neuen Sektorzuordnungen von MSCI im September direkt betroffen gewesen wäre. Als aktiver benchmarkunabhängiger Investor mit dem Ziel nachhaltiger Erfolge für unsere Kunden wollen wir nicht von einem Indexanbieter zu Veränderungen gezwungen werden.

Können Sie noch etwas zum Investmentstil und der Anlagephilosophie sagen?

Unser Investmentstil ist einfach. Wir interessieren uns für Qualitätsunternehmen, die in langfristigen Wachstumsbranchen tätig sind. Wie ich bereits sagte, investieren wir in die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Wirtschaft, also in Unternehmen aus den Bereichen Produktsuche, Kaufentscheidung, Lieferung und Ausführung des Online-Handelsprozesses. Einige dieser Unternehmen sind klein und ausschließlich digital, andere sind größer und weiten jetzt ihre Onlineaktivitäten aus. Bei der Analyse haben wir die langfristige Entwicklung und die Aussichten der Unternehmen im Blick, in der Regel auf Sicht von drei bis fünf Jahren. Deshalb ist der Portfolioumschlag mit etwa 20% bis 30% vergleichsweise gering. Wir verbringen recht viel Zeit damit, uns mit Geschäftsleitungen von Portfoliounternehmen und Portfoliokandidaten zu treffen. Aber wir sprechen auch mit Zulieferern und Wettbewerbern, um uns ein umfassendes Bild von der Lage am Endkundenmarkt zu machen.

Die Strategie ist seit ihrer Auflegung sehr erfolgreich. Warum?

Ein Grund für die gute Performance war das starke langfristige Wachstum der Bereiche Digitalisierung und Onlinehandel. Hinzu kam eine erfolgreiche Einzelwertauswahl bei Small Caps und Mid Caps mit innovativen Unternehmen wie New Relic, Zendesk und Splunk2. New Relic ist ein führender Anbieter im Bereich Application Performance Management (APM), der enorme Veränderungen bei kleineren und mittleren Unternehmen und am Cloud-Markt ausgelöst hat und für das Unternehmen immer wichtiger wird. New Relic ist stark gewachsen und war schneller rentabel als erwartet. Das hat den Aktienkurs in diesem Jahr in die Höhe getrieben. Zendesk bietet eine Cloud-Kundendienst-Plattform für kleinere und mittlere Unternehmen. Zum Angebot zählen automatische Reaktionen auf Sicherheitszwischenfälle, zentrales Supportmanagement, Self-Service-Funktionen für Kunden und andere Dienstleistungs-Tools. Der Erfolg neuer Produkte und gute Ergebnisse haben in diesem Jahr für einen Kursanstieg gesorgt. Splunk ist ein führender Anbieter von automatischen Datenanalysen. Viele Neukunden und steigende Margen waren maßgeblich für den Anstieg seines Aktienkurses.

Auch der Erfolg von Amazon2 leistete einen großen Performancebeitrag. Das Unternehmen hatte wegen der anhaltenden Dynamik der Prime-Sparte (Stammkundenclub von Amazon), des Wachstums der Cloud-Plattform Amazon Web Services (AWS) sowie hoher Werbeumsätze (die ein neuer Umsatzfaktor sind) über unerwartete gute Ergebnisse berichtet. Ebenfalls günstig für das Portfolio war, dass Mulesoft³, eine unserer Small-Cap-Positionen, mit einem hohen Aufschlag übernommen wurde.

Über die FANGs (Facebook, Amazon, Netflix und Google) wird viel geredet. Wie stark sind sie in Ihrer Strategie vertreten und wie schätzen Sie ihre Bewertungen ein?

Die FANGs (Facebook, Amazon, Netflix und Google2) sind recht stark im Portfolio vertreten. Sie zählen aber nicht zu den zehn größten Übergewichtungen gegenüber dem MSCI World Total Return Index, obgleich Amazon absolut betrachtet eine der zehn größten Portfoliopositionen ist. Dennoch: Häufig richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die sehr hoch kapitalisierten B2C-Firmen. Wir vertreten aber schon lange den Standpunkt, dass man in alle Größenklassen investieren sollte. Aus unserer Sicht sind die Bewertungen - vor allem die der FANGs - im Vergleich zum Aktienmarkt insgesamt seit einigen Monaten attraktiv. Zurzeit (September 2018) erscheint der Bewertungsaufschlag gerechtfertigt, insbesondere wenn man bedenkt, dass diese Unternehmen langfristig überdurchschnittlich stark wachsen dürften.

Facebook hat nach einigen schwachen Ergebnissen Schlagzeilen gemacht. Wie schätzen Sie das ein?

Die Aktie von Facebook2 ist gefallen, nachdem das Unternehmen in seinem Bericht über das 2. Quartal 2018 unerwartet ein schwächeres Wachstum in Aussicht gestellt hatte. Gemessen in US-Dollar gab der Kurs um 18% nach, was natürlich viel Staub aufwirbelte. Hinzu kam, dass die Aktie am Tag der Ergebnisbekanntgabe ein neues Allzeithoch erreicht hatte. 18% Minus ist viel, aber man muss auch bedenken, dass die Facebook-Aktie 2018 bis zu diesem Tag um 23% gestiegen war. In den letzten drei Jahren hat sie um über 120% zugelegt.

Zu den Zahlen im 2. Quartal ist zu sagen, dass sie nicht viel schwächer waren als erwartet. Die Gründe hatte Facebook nicht in der Hand, beispielsweise die Währungsentwicklung und die Datenschutzgrundverordnung. Dennoch hat Facebook in den letzten zwölf Monaten weltweit noch immer 228 Millionen neue aktive Nutzer seiner wichtigsten Plattform hinzugewonnen. Zurzeit nutzen 2,23 Mrd. Menschen3 Facebook. In Europa, wo die Datenschutzgrundverordnung besonders starke Auswirkungen hatte, ist die Zahl der aktiven Nutzer im 1. Quartal um nur 1 Mio. auf 376 Mio. zurückgegangen, also nur um 0,27%. Die Umsätze sind im Vorjahresvergleich um 42% gestiegen. Wir halten das Unternehmen angesichts seiner Wachstumsaussichten für attraktiv bewertet.

Was sind aus Ihrer Sicht zurzeit die größten Risiken für die Strategie?

Für ein Portfolio dieser Art sehen wir derzeit zwei wichtige Risiken. Das eine sind unternehmensspezifische Probleme, das andere ist die Frage, wie die Investoren die Bewertungen von Wachstumsunternehmen einschätzen.

In allen Branchen finden sehr schnelle unternehmensrelevante Veränderungen statt. Deshalb ist es wichtig, die langfristigen Gewinner zu identifizieren. Auch in Bereichen, die langfristig sehr stark wachsen, gibt es Verlierer. Das ist ein Risiko, aber auch eine Chance für aktive Manager. Wir wollen die Unternehmen finden, die am meisten von unseren Themen profitieren dürften - und nicht in einen Aktienkorb investieren, der lediglich zum Thema passt. Unser wachstumsorientierter Ansatz und Vorliebe für Small Caps und Mid Caps bedeutet, dass manche Unternehmen anfangs weniger rentabel sind. Das liegt daran, dass sie in den ersten Jahren in ihr Geschäft investieren müssen, um sich auf die Zukunft vorzubereiten. Anfangs ist das Geschäftsmodell möglicherweise weniger rentabel, weil man sich vor allem auf die Produktentwicklung, den Vertrieb und die Kundengewinnung konzentriert. Wichtig ist aber, dass wir nicht in ganz junge Start-ups investieren. Wir beteiligen uns erst dann, wenn ein Unternehmen ein nachweislich gutes Produkt hat und auf dem Weg zu einer erfolgreichen rentablen Vermarktung ist. Die klare Mehrheit unserer Portfoliounternehmen sind bereits jetzt rentabel.

Das zweite Risiko betrifft die Bewertungen. Einige Branchen des Technologiesektors werden für teuer gehalten. Und es könnte zu Rotationen kommen, wenn die Märkte Substanzwerte wie Energie- oder Konsumverbrauchsgüteraktien bevorzugen. Dennoch sind wir auch der Überzeugung, dass wir mit unserem aktiven Ansatz, der eine größere Chancenvielfalt ermöglicht, ein ausgewogeneres Portfolio zusammenstellen können als mit einer traditionellen Technologiestrategie. Mit diesem Ansatz können wir auch Gewinne realisieren, wenn uns bestimmte Marktsegmente teuer erscheinen, und die Erlöse in Segmente investieren, von denen wir uns einen Mehrwert versprechen.

Welche Bereiche der digitalen Wirtschaft halten Sie 2019 für besonders interessant?

Aus unserer Sicht dürfte die hohe Nachfrage nach Dienstleistungen für die digitalen Wirtschaft bis nach dem Jahreswechsel anhalten. Das gilt für alle vier Unterthemen (Discovery, Decision, Delivery und Data & Enablers). Der permanente technische Fortschritt wird unser Leben weiter beeinflussen. Hinzu kommt, dass das digitale Zeitalter gerade erst angebrochen ist. Netzfähige Endgeräte wie Smartphones haben den Onlinehandel für Kunden erheblich interessanter gemacht. Internetaffine Unternehmen bieten heute eine größere Produktauswahl. Die Zustellung wird schneller, die Bezahlung wird sicherer und man kann rund um die Uhr einkaufen. Wir stehen am Anfang der digitalen Revolution der Wirtschaft und es entstehen ständig neue Geschäftsmodelle. Man denke etwa an die "Sharing Economy" mit sehr bekannten Unternehmen wie Uber und AirBnB, die vermutlich in den nächsten Jahren an die Börse gehen werden.

Hinweis: Alle genannten Unternehmen dienen nur zur Illustration und sind keine Anlageempfehlung.

Aktiengewichtungen

Name Portfolioanteil (%, Stand 31.08.2018) Portfolioanteil (%, Stand 30.09.2018)
Alphabet Inc. 2,82 2,74
Amazon.com, Inc. 3,42 3,38
Atlassian Corp. Plc 1,40 1,49
Booking Holdings Inc. 2,85 2,98
Facebook, Inc. 2,66 2,47
HubSpot, Inc. 1,34 1,39
Netflix, Inc. 1,80 1,90
New Relic, Inc. 2,91 2,73
PayPal Holdings, Inc. 3,11 2,94
Prologis, Inc. 2,83 2,93
Rightmove Plc 1,27 1,22
salesforce.com, Inc. 2,50 2,59
Splunk Inc. 2,01 1,86
Yext, Inc. 1,51 1,41
Zendesk, Inc. 3,25 3,32

1 Euromonitor International, Citibank: "Technology at work v3.0", August 2017.
2 Alle genannten Aktien sind Portfoliopositionen von Digital Economy. Die Gewichtungen finden Sie auf Seite 3.
3 Unternehmensberichte, 2018.

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