So profitieren Sie von offenen Immobilienfonds

Investor in Alltagsimmobilien

Den ganzen Tag im Büro verbracht, nach der Arbeit geht es dann noch kurz in ein Einkaufscenter für eine kleine Shoppingtour. Am Wochenende steht endlich Erholung an, ein Städte-Kurztrip wird mit zwei Übernachtungen in einem Wellness-Hotel verbunden. Das verbindende Element dieser drei Aktivitäten ist, dass sie in Immobilien stattfinden, die besonders stark im Fokus von Immobilienfonds liegen, unter Umständen befinden sich das Büro, das Einkaufscenter und das Hotel sogar im Besitz ein und desselben Investmentvehikels. In der realen Nutzungsmöglichkeit von Immobilien liegt gerade der große Charme dieser Form der Kapitalanlage. Denn Lebensabläufe und Alltagsgewohnheiten haben eine große Beharrungskraft, Büros, Hotels und Einkaufscenter sind wesentliche Eckpfeiler des Lebens, die nicht drohen, aus der Mode zu geraten. Zwar können einzelne Objekte durchaus nicht mehr zeitgemäß sein, hier hilft aber die große Mischung in den Portfolios, die Diversifikation. Und letztlich besteht bei einer ausreichenden Kapitalkraft des Besitzers oftmals auch die Chance zur Modernisierung, mit der die Attraktivität auch älterer Immobilien wieder gesteigert werden kann.

In allen wichtigen Sparten aktiv

Die Attraktivität und die Nachvollziehbarkeit der Konzepte von offenen Immobilienfonds liegen unter anderem darin begründet, dass sie in allen wichtigen Sektoren des Lebens aktiv sind. Das größte Aktivitätsfeld der Fonds ist nach aktuellen BVI-Daten die Arbeitswelt, mit einem Anteil von rund 60 Prozent sind Bürogebäude ein zentraler Bestandteil der Portfolios. Industriegebäude wie Lager und Hallen spielen mit knapp unter 4 Prozent nur eine Nebenrolle. Die zweite große Säule stellen, adäquat zur herausgehobenen Bedeutung im Alltag, Handel und Gastronomie mit zusammen 22,9 Prozent dar. Nennenswerte Gewichte entfallen zudem auf Hotels (5,0 Prozent) und den KfZ-Bereich (4,3 Prozent), vergleichsweise wenig repräsentiert ist hingegen der Sektor Wohnen mit einem Anteil von 1,3 Prozent, was auf den Fokus der Fonds auf große gewerbliche Objekte zurückzuführen ist.

Auf langlebige Trends setzen

Zur Identifikation attraktiver Segmente werden unterschiedliche Strategien verfolgt. Das Team von der DWS setzt beispielsweise auf die Identifizierung langlebiger Trends, die eine überdurchschnittliche Dynamik und langfristiges Potenzial aufweisen. Ein Beispiel ist etwa der Siegeszug des E-Commerce, der den Handel umkrempelt und die Nachfrage nach Logistikimmobilien anfacht. Deswegen sind Objekte aus dem stationären Einzelhandel aber nicht zwingend unattraktiv. Hier ist aber eine genaue Selektion erforderlich. Gefragt bleiben dürften Angebote zur regionalen Grundversorgung ebenso wie innovative Konzepte in den Innenstädten. Versorgungsfragen spielen auch in einem anderen Sektor eine zentrale Rolle, und zwar im Gesundheitswesen. Hier verändert der demografische Wandel die Nachfragestruktur, zu den Profiteuren zählen u.a. Ärztehäuser und Konzepte für das betreute Wohnen. Während diese Bereiche durch die privaten Bedürfnisse beeinflusst werden, prägt ein anderer Megatrend, die fortschreitende Vernetzung der globalen Wirtschaft, die Berufswelt - und auch daraus lassen sich wichtige langfristige Einflussfaktoren für den Immobilienmarkt ableiten. So nimmt die Reisetätigkeit insbesondere im Geschäftskundensegment kontinuierlich zu und steigert den Bedarf für entsprechende Hotelangebote.

Einstieg schon mit kleinen Beträgen möglich

Eine Direktbeteiligung an attraktiven Gewerbeimmobilien ist in der Regel, wenn überhaupt die Chance besteht, nur mit einem hohen Kapitaleinsatz und einem großen Aufwand realisierbar. Demgegenüber bieten offene Immobilienfonds einen deutlich komfortableren Weg. Die Mischung verschiedener Objekte in einem Portfolio sorgt zudem für einen Diversifikationseffekt. In Abhängigkeit von der Stückelung der Anteile ermöglichen einige Anbieter den Einstieg schon für vergleichsweise kleine Beträge. Der Preis eines einzelnen Anteils der aufgeführten offenen Immobilienfonds von DWS bewegt sich aktuell um 50 Euro.

Bildquelle: DWS

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