Roboter und Drohnen in Privathaushalten

Trotz ständiger Weiterentwicklung werden die Anschaffungskosten für viele Roboter immer geringer, sodass sie allmählich auch für Verbraucher attraktiv sein können. Einer der ersten Roboter, der es in die Privathaushalte geschafft hat, ist der vollautomatische Staubsauger. Das Unternehmen iRobot hat mittlerweile viele weitere Haushalts-Helfer entwickelt - zum Beispiel den Mähroboter für den heimischen Rasen sowie Pool- und den Dachrinnen-Reiniger. Daneben sind auch viele unbemannte Flugobjekte mittlerweile für private Nutzer erschwinglich und vergleichsweise einfach zu bedienen. Auf rund 600.000 schätzt die Deutsche Flugsicherung (DFS) die Zahl der Drohnen im privaten und kommerziellen Einsatz per Ende 2017 in Deutschland. Bis 2020 dürften es mit etwa 1,2 Millionen doppelt so viele sein.

In welchen Bereichen Roboter und Drohnen im Jahr 2025 die Menschen im Alltag tatkräftig unterstützen, lässt sich heute noch nicht abschließend einschätzen - es werden jedoch aller Voraussicht nach viele sein. Entsprechend hoch dürfte die wirtschaftliche Bedeutung von Robotern und Drohnen künftig sein.

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