Was ist Social Trading und welche Vorteile bietet mir diese Art des Investments?

Lange Zeit waren Banken die einzige Anlaufstelle für diejenigen, die ihr Geld in Aktien und Co. investieren wollten. "Social Trading" hingegen stellt eine Gegenbewegung zum Solidaritätsmangel an den Märkten dar.

Was ist Social Trading und welche Vorteile bietet mir diese Art des Investments?

Lange Zeit waren Banken die einzige Anlaufstelle für diejenigen, die ihr Geld in Aktien und Co. investieren wollten. Wagte ein Anleger erst einmal den Sprung in das "Haifischbecken" der Finanzmärkte, war er meist auf sich allein gestellt. Jedoch spielt der Erfahrungsaustausch im Social Trading eine vorrangige Rolle und stellt somit eine Gegenbewegung zum klassischen Trading dar.

Ähnlich wie in den sozialen Netzwerken des Web 2.0 befinden sich im Social Trading alle Anleger in einem gemeinsamen Netzwerk und können - sollen sogar - sich, gemäß der Maxime "gemeinsam sind wir stark", miteinander austauschen, um sich so gegenseitig zum größtmöglichen Anlageerfolg zu verhelfen.

Das Social Trading stellt eine Alternative zu den bisher gängigen Anlagemethoden dar. An die Stelle des, üblicherweise recht anonymen, Fonds-Managers tritt hier ein sogenannter Top Trader, der seinerseits mit seiner Strategie im Social Trading-Netzwerk vertreten ist. Aufgrund der Transparenz des Systems können sich Anleger die Anlagestrategie jedes Top Traders ansehen und entscheiden, ob sie ihr Geld ebenfalls auf diese Weise anlegen möchten. Die Erfolgsrate des Top Traders kann hierbei eine starke Entscheidungshilfe für den Anleger darstellen. In jedem Fall können sich jedoch alle Social-Trader die Erfahrung der anderen Anleger zunutze machen.

In Sachen Social Trading haben sich bislang zwei Typen herauskristallisiert: Die Social Trading-Community und die Social-Trading Plattform, wobei es nicht in jedem Fall eine klare Trennung zwischen beiden Typen geben muss.

Im Fokus der Social Trading-Communitys steht der gegenseitige Erfahrungsaustausch. Die Erfahrungswerte und das Anlagewissen aller Community-Mitglieder gehen dabei gleichberechtigt in eine Art Informationspool ein. Aus diesem kollektiven Wissen kann jedes Mitglied schließlich seine individuelle Anlagestrategie ableiten und sich damit die Erfahrungen vieler anderer Anleger zunutze machen.

Auf einer Social Trading-Plattform hingegen verkehren zwei unterschiedliche User-Typen: Die "Top Trader" auf der einen und die "Follower" auf der anderen Seite. Bei den Top Tradern handelt es sich um erfahrene Anlagestrategen, denen die Social Trading-Plattform vor allem als Präsentationsfläche dient. Die Follower sind in der Regel Kleinanleger oder gar Einsteiger, die ihrerseits von den Erfolgsstrategien und dem Wissensschatz der Top Trader profitieren können. Dazu brauchen sich die Follower lediglich einen Top Trader auszusuchen, dessen Anlagestrategie und Portfolio sie überzeugt. Mit wenigen Klicks können die Follower dann die Strategie des Top Traders in ihr eigenes Brokerkonto kopieren: Stichwort Copy-Trading.

Die Vorteile, die das Social Trading vor allem Einsteigern bietet, liegen nahezu auf der Hand:

1. Durch den geballten Wissensschatz, den das Netzwerk für den einzelnen Trader bereitstellt, kann sich der Anleger bei seinen eigenen Anlageentscheidungen umfangreich informieren und absichern. Damit gewinnt jeder Trader ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle, das auf den Finanzmärkten in dieser Form nicht gegeben ist.

2. Beim Social Trading sind die Anlagestrategien der anderen Trader komplett transparent. Der Anleger hat den perfekten Überblick über die Erfolgschancen der verschiedenen Strategien und die Entwicklung der jeweiligen Werte und kann daraus seine eigene Anlagestrategie ableiten.

3. Mit der Möglichkeit die erfolgreichen Anlagestrategien der Top Trader zu kopieren, kann jeder Börsen-Einsteiger Anfängerfehler vermeiden und somit unmittelbar von den "Großen" lernen.

Und nicht zuletzt 4.: Als Mitglied einer Social Trading-Plattform sparen sich Anleger den Umweg über die Banken. Das bedeutet für den Anleger, dass er unabhängig von seinem Anlageberater und den Öffnungszeiten der Banken ist. Eine deutliche Erhöhung der Selbstbestimmung ist die Folge.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Was ist Social Trading und welche Vorteile bietet mir diese Art des Investments?

Lange Zeit waren Banken die einzige Anlaufstelle für diejenigen, die ihr Geld in Aktien und Co. investieren wollten. Wagte ein Anleger erst einmal den Sprung in das "Haifischbecken" der Finanzmärkte, war er meist auf sich allein gestellt. Jedoch spielt der Erfahrungsaustausch im Social Trading eine vorrangige Rolle und stellt somit eine Gegenbewegung zum klassischen Trading dar.

Social Trading auf ayondo

Eine Möglichkeit, als Social Trader aktiv zu werden, bietet die Social Trading-Plattform ayondo. ayondo gibt es bereits seit 2009 und im Laufe der Zeit hat sich die Plattform zum führenden Social-Trading-Anbieter entwickelt, wobei der Fokus vor allem auf Großbritannien und Deutschland lag. Die Zeichen stehen jedoch auf Wachstum: Mit Standorten in Barcelona und Madrid arbeitet ayondo zurzeit am Markteintritt in Spanien. Zudem strebt ayondo einen Börsengang in Singapur an und wäre nach erfolgreichem Abschluss das erste in Singapur notierte FinTech-Unternehmen. Mit aktuell 210.000 angemeldeten Mitgliedern gehört ayondo zudem zu den am schnellsten wachsenden kostenlosen Plattformen im Web. 2013 wurde ayondo außerdem in die Liste der 50 wichtigsten Technologieunternehmen im Bereich FinTech ("FinTech 50") aufgenommen und jüngst im Rahmen einer Studie von Horvath & Partners zu den "12 hottest FinTechs" gewählt. Die angemeldeten Nutzer profitieren vor allem von der leicht zu bedienenden Trading-Plattform "TradeHub®", die mit einem übersichtlichen Benutzerhandbuch aufwarten kann und den Mitgliedern das Traden und den Einstieg ins Social Trading erleichtert.

Wie sicher ist mein Geld bei ayondo?

Das Handelskonto bei ayondo wird beim eigenen Broker ayondo markets Ltd. mit Sitz in London geführt, der durch die britische Finanzdienstleistungsaufsicht FCA reguliert wird. Kundengelder unterliegen damit der Absicherung des Financial Services Compensation Scheme (FSCS) und sind bei eventuellen Liquiditätsproblemen bis zu einer Höhe von 50.000 GBP oder dem jeweiligen Gegenwert in Euro versichert. Darüber hinaus sind alle Kunden mit der kostenlosen Zusatzversicherung von ayondo bis zu 1.000.000 GBP abgesichert. Dieser Service entspricht höchstem Branchenstandard.

Wie wird auf ayondo gehandelt?

ayondos Social Trader handeln mit CFDs, sogenannten "Contracts for Difference". CFDs gehören wie Futures, Zertifikate und Optionsscheine zur Familie der derivaten Wertpapiere. CFD-Trader handeln Kursunterschiede des Basiswerts, in den sie investieren. Auf ayondo können Indizes, Devisen, Aktien, Rohstoffe und Anleihen als Basiswert gewählt werden. Die Trader partizipieren an der Kursbewegung ihres Basiswertes im Verhältnis 1:1. Den konkreten Basiswert an sich, also etwa physisches Gold oder die jeweilige Anleihe oder Aktie, müssen die Anleger hierfür nicht kaufen. Zusätzlich bietet ayondo auch verschiedene Varianten von CFDs wie z.B. "Knock-Out CFDs" an. Damit können sogar kleinste Bruchteile von CFDs gehandelt werden und die Anleger haben die Möglichkeit, das Produkt und den Hebel ihres Investments selbst zu bestimmen. Laufende Kosten für die Kontoführung müssen ayondo-Anleger nicht tragen. Darüber hinaus ist auch die Nutzung aller Angebote, bis auf die Kosten für die Spreads bzw. die Finanzierungskosten der Trader, kostenlos. Eine Nachschusspflicht besteht nicht.

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Was erwartet mich als Trader auf ayondo?

Trader sind meist keine Neueinsteiger im Trading-Geschäft, sondern wissen in der Regel bereits, wie der Hase auf den Finanzmärkten läuft. Beste Voraussetzung! Trotzdem hält ayondo noch weitere Vorteile bereit, um den Tradern das Handeln so komfortabel wie möglich zu machen.

Diese Vorteile genießen Sie als ayondo-Trader

Besonders lukrativ für die Trader ist die doppelte Verdienstmöglichkeit auf ayondo. Mit dem volumenbasierten Vergütungsmodell erhalten Top Trader einen prozentualen Anteil des durch Follower-Volumen generierten Spread-Bruttoeinkommens. Dabei ist es allein den Tradern überlassen, ob Sie mit echtem Geld oder mit virtuellem Geld handeln. Trader, die mit echtem Geld handeln, profitieren allerdings von einer höheren Vergütung in Form eines höheren prozentualen Anteils.

ayondo erleichtert den Tradern jedoch nicht nur das Anwerben von Followern. Auch das Handeln selbst wird Tradern enorm erleichtert. So können Trader etwa die intuitive Handelsplattform "TradeHub®" nutzen, die sich an den Wünschen der ayondo-Kunden orientiert und den Tradern das Handeln so komfortabel wie möglich macht.

Mit Hilfe von Webinaren und der Möglichkeit zur Nutzung des Reuters News Feeds sowie des Sentiment Traders, können sich Trader jederzeit über die aktuelle Stimmung am Markt auf dem Laufenden halten. Auch mobil befinden sich Top Trader, dank der ayondo-iPhone-App, immer am Puls der Zeit.

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Was erwartet mich als Trader auf ayondo?

Trader sind meist keine Neueinsteiger im Trading-Geschäft, sondern wissen in der Regel bereits, wie der Hase auf den Finanzmärkten läuft. Beste Voraussetzung! Trotzdem hält ayondo noch weitere Vorteile bereit, um den Tradern das Handeln so komfortabel wie möglich zu machen.

Wie können Trader Follower generieren?

Um für möglichst viele Follower als Trader attraktiv zu werden, gibt es auf ayondo eine Trader-Rangliste, auf der die Top Trader ihr Können beweisen können. Verzeichnet ein Trader viele erfolgreiche Trades, rückt er in der Rangliste nach oben und wird wahrscheinlich mehr Mitglieder dazu bringen, seinem Beispiel folgen zu wollen - also Follower zu werden. Außerdem erhalten die beliebtesten ayondo-Trader eine spezielle Markierung, um potenziellen Followern direkt ins Auge zu stechen.

Zur Bewertung der Trader gibt ayondo den Followern eine große Sammlung von Indikatoren an die Hand. Diese reicht von einer Darstellung des Gewinn-Verlust-Verhältnisses - also dem realisierten Wertzuwachs in Prozent -, über den Wert des "Maximalen Drawdowns", bei dem der maximale kumulierte Verlust in Prozent ausgedrückt wird, bis hin zum Wert der Volatilität des Traders, also der Schwankungsrate der durch den Trader erzielten Gewinne. Außerdem sehen potenzielle Follower die bisherige Follower-Anzahl des jeweiligen Traders, sowie die Zahl dessen Trades pro Monat auf einen Blick. Besonders deutlich wird das Anlageverhalten der Trader in dessen persönlichem Performance-Chart. Hier kann der Follower die Performance des Traders in verschiedenen Zeitabschnitten genau beobachten. Selbst historische Daten der älteren Trades der Top Trader sind einsehbar. Mit dem Trader Risk Score (TRS), der verschiedene Faktoren wie den derzeit genutzten Hebel sowie den höchst genutzten Hebel einbezieht, hat ayondo eine weitere Kennzahl eingeführt, die das Risikoverhalten des Traders widerspiegelt. Die hohe Transparenz ist nicht nur für die Follower von Vorteil, sondern bietet den Tradern ebenfalls eine breite Präsentationsfläche für ihre Anlagestrategie. Je positiver das Gesamtbild des Traders, desto attraktiver wirkt er auf Follower.

Auch die fünfstufige Karriereleiter auf ayondo bietet den Tradern eine Möglichkeit, ihr Können zu beweisen. Die fünf Karrierestufen, die es zu erklimmen gilt, reichen vom "Street Trader" bis zum "Institutional". Um eine neue Karrierestufe zu erreichen, ist wiederum Ausdauer und nachhaltiges Traden notwendig. Damit können Trader ihren potenziellen Followern ihr Anlagegeschick auf einen Blick präsentieren, während Follower wiederum in nur einem Augenblick feststellen können, ob ihr Gegenüber tatsächlich in die oberen Level der Trading Karriere gehört.

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Was erwartet mich als Trader auf ayondo?

Trader sind meist keine Neueinsteiger im Trading-Geschäft, sondern wissen in der Regel bereits, wie der Hase auf den Finanzmärkten läuft. Beste Voraussetzung! Trotzdem hält ayondo noch weitere Vorteile bereit, um den Tradern das Handeln so komfortabel wie möglich zu machen.

Demo- V.S. Live-Trading - Das erwartet Real Money Trader auf ayondo

Wer ein Echtgeld-Konto auf ayondo führt und Trades direkt über die Plattform des Brokers ayondo markets eingibt, der wird damit zum Real Money Trader. Diese setzen ihr eigenes Geld ein und übernehmen damit mehr Verantwortung. Auf ayondo genießen Real Money Trader dadurch auch einige Vorteile.

Ihre Vorteile als Real Money Trader auf ayondo

Wenn Sie Real Money Trader werden, können Sie auf ayondo die erweiterten Tools von ayondo markets nutzen. Damit heben Sie sich als Trader von anderen Top Tradern ab, die nicht mit ihrem eigenen Geld auf ayondo traden. Dieser Unterschied wird auf ayondo auch optisch sichtbar gemacht: Alle Real Money Trader werden ab einem Einzahlungsbetrag von mindestens 1.000 Euro in den Ranglisten hervorgehoben und erhalten darüber hinaus ein spezielles Wappen auf ihrem ayondo-Profil, das sie als Real Money Trader ausweist. Follower haben darüber hinaus die Möglichkeit gezielt nach Real Money Tradern zu suchen. Durch diesen speziellen Suchfilter für die Follower und die sichtbare Kennzeichnung, können Real Money Trader noch mehr Follower anziehen und ihre Umsätze damit zusätzlich erhöhen. Der wohl wichtigste Grund, weshalb Real Money Trader bei Followern so beliebt sind, ist das Vertrauen, das dadurch geschaffen wird, dass Real Money Trader mit Ihrem eigenen Geld handeln. Dadurch wissen Follower in spe, dass diese Trader so sehr hinter Ihrer Anlagestrategie stehen, dass sie dafür auch ihr eigenes Geld in die Hand nehmen. Darüber hinaus können Real Money Trader den vollen Funktionsumfang von ayondo markets nutzen und haben so zum Beispiel Zugriff auf das umfangreiche Charting-Paket auf der hauseigenen Handelsplattform TradeHub®. Zusätzlich haben Real Money Trader die Möglichkeit mobil mit Hilfe des Smartphones Trades einzugeben und zu überwachen.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Was erwartet mich als ayondo-Follower?

Follower handeln nach dem Vorbild der auf ayondo registrierten Top Trader und können auf diesem Wege direkt von den Trades der Experten profitieren.

Von Top Tradern profitieren

Top Trader sind hauptsächlich "alte Hasen" in punkto Investment, Experten oder einfach erfahrene Trader, die wissen, wie sie den Rubel ins Rollen bringen. Das Handeln als Follower kann jedoch auch mit weniger Erfahrung sehr profitabel sein und ist denkbar einfach: Top Trader suchen, auswählen, ins eigene Portfolio übernehmen und von den Gewinnen des Traders in gleichem Maße profitieren. Ist erst einmal ein Trader gefunden, der zu den eigenen Anlagewünschen passt und eine gute Bilanz aufweist, lässt sich dieser ganz leicht per "Drag and Drop" ins eigene ayondo-Portfolio ziehen. Damit wird die Anlagestrategie des Traders in das Portfolio des Followers übernommen. Bis zu fünf Top Trader können Follower ihrem Portfolio hinzufügen.

Mit den richtigen Top Tradern im Gepäck, steht dem Anlageerfolg dann so gut wie nichts mehr im Wege. Umso wichtiger ist es deshalb, die richtigen Trader auszuwählen. Dazu gibt ayondo seinen Followern praktische Hilfsmittel an die Hand.

So finden Follower den passenden Top Trader

Einen ersten Überblick über die Leistung der Trader können sich Follower anhand der Karrierestufe, die der Trader bereits erreicht hat, verschaffen. Hat der Top Trader bereits mehrere Stufen der Karriereleiter erklommen, spricht dies dafür, dass der Trader langfristig und nachhaltig handelt und zu hohe Risiken meidet. Dieses Wissen kann die Entscheidung des Followers bereits sehr erleichtern. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Indikatoren, durch die Follower die Leistungen der Trader auf einen Blick erkennen können. So sind etwa die Trades pro Monat, der maximale Drawdown - also der maximale kumulierte Verlust des Traders in Prozent - oder die Anzahl der Follower, die dem Trader bereits folgen, in einer Übersicht für den Follower klar aufgeschlüsselt. Auch über die Volatilität des Trader-Portfolios oder über das Gewinn-Verlust-Verhältnis in Prozent, kann sich der Follower auf einen Blick informieren. Außerdem können Follower auf ayondo die Performance des Traders in verschiedenen Zeitabschnitten unter anderem anschaulich in einer Graphik unter die Lupe nehmen. Der Trader Risk Score zeigt zusätzlich das derzeitige Risikoverhalten des Top Traders und reicht von 1 (geringerem Risiko) bis 10 (hohes Risiko). Hierzu wird auch die Zeit berücksichtigt, sodass Änderungen im Risiko- und Moneymanagement erkennbar werden. Dadurch, dass ayondo den Followern einen so hohen Grad an Transparenz bietet, verringern sich deren Anlagerisiken immens. Dank historischer Daten haben Follower zudem jederzeit die Möglichkeit sich frühere Handelsaktivitäten der Trader anzusehen.

Das Risiko steuern

Hat sich der Follower für einen oder mehrere Trader entschieden, hat er zusätzlich die Möglichkeit die persönlichen Risikoeinstellungen nach seinen Wünschen festzulegen. So kann der Follower das Risiko auch ungleichmäßig auf die Trader in seinem Portfolio verteilen. Läuft das Investment bei einem Trader beispielsweise gerade besonders gut, kann der Follower diesem Trader in seinem Portfolio mehr Gewicht verleihen, indem er die Ordergröße für diesen Trader mit Hilfe eines Hebels anpasst. Dieser Hebel lässt sich auch für jeden Einzelwert im Portfolio des Traders separat einstellen. Hat etwa ein Trader ein besonders gutes Händchen für Gold-Investments, lohnt es sich unter Umständen den Hebel für die Gold-Anlage dieses Traders höher anzulegen, um überproportional an dessen Gold-Trades mitzuverdienen.

Zum risikofreien Austesten stellt ayondo den Followern ein Demo-Konto bereit, das 21 Tage kostenlos genutzt werden kann. Auch an den regelmäßig stattfindenden Webinaren, können Follower kostenlos teilnehmen und sich über Trading-Strategien, Marktgeschehen und mehr informieren.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Wichtig bei der Brokerwahl

Ohne den richtigen Broker an der Hand, bleibt selbst der beste Trader auf der Strecke. Daher ist die Wahl des Brokers entscheidend für das Investment. Einige Faktoren verdienen dabei besondere Beachtung.

Wichtig bei der Brokerwahl

Bei den vielen Brokern, die aktuell den deutschen Markt bevölkern, ist es für den Trader oft schwer, den Überblick zu behalten und sich für einen Broker zu entscheiden. Wichtig ist vor allem, dass der Trader die Entscheidung nach seinen eigenen Bedürfnissen trifft. Eine ausführliche Recherche über die infrage kommenden Broker ist daher unumgänglich. Einen ersten Einblick in die Handelsplattform eines Brokers können Trader über ein Demokonto gewinnen. Dabei sollten die Trader vor allem darauf achten, welche Funktionalitäten die Broker beim Handel bereitstellen und wie sie selbst in Bezug auf Markterfahrung und Absicherung aufgestellt sind.

Angebotene Produkte und Spreads

Von Bedeutung ist auch das Angebot der handelbaren Produkte der Broker. Daher ist es als Trader wichtig, sich zunächst darüber klar zu werden, welche Basiswerte man grundsätzlich handeln möchte. Hat man herausgefunden, welche Basiswerte dies sind, sollte man den Broker jedoch nicht ausschließlich nach der Verfügbarkeit dieser Basiswerte aussuchen, sondern auch darauf wertlegen, dass der Spread bei diesen Basiswerten so niedrig wie möglich ausfällt.

Was ist der "Spread"?

Als "Spread" oder "Geld-Brief-Spanne" bezeichnet man im börslichen und außerbörslichen organisierten Handel die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs. Der Kauf eines Marktinstruments erfolgt zum Briefkurs, analog zum Angebot des Produkts auf dem Markt. Der Verkauf wird zum Geldkurs getätigt und entspricht der Nachfrage des Markts nach dem jeweiligen Produkt. Die Differenz zwischen der Eröffnung und der Schließung der Position wird demnach "Spread" genannt.

Während das Angebot an verfügbaren Basiswerten bei den meisten Brokern kaum variiert, so lange es um Standard-Basiswerte wie Aktien, Devisen oder Rohstoffe geht, wird die Auswahl an Brokern jedoch schon deutlich kleiner, wenn man beispielsweide CFDs handeln möchte. CFDs - also "Contracts for Difference" - sind Finanzinstrumente mit eingebautem Hebel. Sie bieten die Möglichkeit, von steigenden oder auch fallenden Kursen auch überproportional zu profitieren, ohne den zu Grunde liegenden Basiswert selbst erwerben zu müssen. Maßgeblich ist auch hier der Spread - der Wertunterschied zwischen dem Kauf und dem Verkauf des Produkts.

Achtung Slippage!

Die verschiedenen Broker unterscheiden sich oft auch in punkto "Slippage" voneinander. Die Slippage - zu Deutsch übersetzbar mit "Schwund" - bezeichnet die Differenz zwischen dem Kurs, den ein Trader für einen Trade erwartet, und dem tatsächlichen Preis, zu dem der Trade ausgeführt wird. Slippage kann durch die Zeitverzögerung zwischen der Eingabe des Trades seitens des Traders und dessen Ausführung durch den Broker entstehen. Ist der Broker wenig effizient, kann diese Zeitverzögerung höher sein und der Kurs sich in dieser Zeit verändert haben. In einer sehr volatilen Marktsituation ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Slippage kommt, höher als in einem stabilen Marktumfeld. Dies kann für den Trader sowohl vorteilhaft als auch nachteilig sein. Auch kann Slippage durch Liquidität und Transaktionskosten beeinflusst werden. Viele Broker nutzen zum Trading Algorithmen, um Slippage zu verringern.

Gebühren

Ein besonderes Augenmerk sollte man bei der Brokerwahl natürlich auch auf die Gebühren, die für das Handeln anfallen, legen. Dabei spielen vor allem die Gebühren pro Transaktion, Haltekosten sowie Mindesteinzahlungen eine Rolle. Werden darüber hinaus weitere, für das Handeln unverzichtbare, Daten wie beispielsweise Realtimekurse kostenlos zur Verfügung gestellt oder fallen dafür weitere Gebühren an? Einige Broker verlangen für sogenannte Kursdatenabonnements eine geringe Gebühr, erstatten diese allerdings zurück, wenn die vorgenommenen Trades ein bestimmtes Volumen übersteigen. Für Viel-Trader können sich solche Angebote also durchaus lohnen.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Wichtig bei der Brokerwahl

Ohne den richtigen Broker an der Hand, bleibt selbst der beste Trader auf der Strecke. Daher ist die Wahl des Brokers entscheidend für das Investment. Einige Faktoren verdienen dabei besondere Beachtung.

Wie Online-Broker ihre Kundengelder absichern und welche Institutionen sie regulieren

Sicherheit geht vor - auch und vor allem beim Traden. Was passiert mit dem Geld, das ein Trader bei einem Online-Broker anlegt? Darf dieser mit dem angelegten Geld spekulieren? Und was passiert, wenn die Kundengelder dabei verspielt werden? Was passiert im Falle einer Insolvenz des Händlers? Gute Gründe, um sich mit der Absicherung der Kundengelder bei Online-Brokern näher zu befassen.

Die meisten Online-Broker kennen den Wunsch ihrer Kunden nach Einlagensicherung und wollen diesem entsprechen. Daher kümmert sich der Broker darum, dass die Kundengelder selbst im Falle einer Insolvenz des Brokers geschützt sind und an den Kunden unter diesen Umständen zurückgezahlt werden können. Um diese Sicherheit gewährleisten zu können, legen viele Broker ihre Kundengelder auf externen Konten an. Auf diese Weise werden die Kundengelder zu keiner Zeit mit dem Firmenvermögen vermischt. Wie die Einlagensicherung ganz genau erfolgt, kann jedoch von Broker zu Broker variieren. Zum einen gilt es zu unterscheiden, ob der jeweilige Broker selbst eine Bank-Lizenz hat - also die Kundengelder selbst verwalten darf - oder nicht. Ohne Banklizenz darf der Broker selbst keine Einlagen entgegennehmen und muss die Kundengelder auf Banken verwahren. Diese Verwahrung muss getrennt vom Betriebsvermögen auf segregierten Kundenkonten erfolgen.

Was geschieht im Falle der Insolvenz des Brokers oder der Bank, auf der die Kundengelder liegen?

Eine EU-Richtlinie besagt, dass alle Mitgliedsstaaten eine nationale gesetzliche Einlagensicherung vorhalten müssen, die im Insolvenzfall greift und Guthaben bis zu 100.000 Euro ohne Selbstbehalt absichert. Im Falle von EU-Mitgliedsstaaten außerhalb der Euro-Währungsunion gelten mitunter andere Obergrenzen. Im Falle einer Insolvenz sind die Kundeneinlagen etwa bei einem in Deutschland ansässigen Broker zu 100 Prozent über den Entschädigungsfonds deutscher Banken bis maximal 100.000 Euro gesetzlich abgesichert. Zudem wird beispielsweise der CFD-Handel, hinter dem ein deutscher Broker steht, durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Auch für in Großbritannien ansässige Broker gibt es vergleichbare Institutionen. Dort ist die Financial Conduct Authority (FCA) die für die Regulierung zuständige Institution.

Einlagensicherung bei ayondo

Der Broker ayondo markets hat seinen Sitz in Großbritannien, daher sind die ayondo-Anleger bei Liquiditätsproblemen durch die FSCS mit bis zu 50.000 Pfund versichert. Zusätzlich bietet ayondo seinen Kunden noch eine Zusatzversicherung, die über die garantierte Kapitalschwelle des Financial Service Compensation Scheme hinausgeht. Diese Zusatzversicherung schützt die Kundengelder von Kunden unter der Marke ayondo bis zu 1.000.000 Pfund. Die Kundengelder der ayondo-Anleger liegen ausschließlich bei namhaften globalen Banken, deren finanzielle Lage regelmäßig durch ayondo überprüft wird. Dort liegen die Kundengelder getrennt vom Firmengeld auf separaten Konten.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Praktisches Wissen für Trading-Einsteiger

Wer für sein Investment auf Online-Trading bauen möchte, braucht dafür ein solides Fundament. Schon ein paar wenige praktische Tipps, können den Einstieg in die Trading-Welt enorm erleichtern. Im Folgenden sind fünf Regeln für die ersten Schritte auf dem Parkett aufgelistet.

Regel 1: Nichts überstürzen

Ist die Entscheidung für das Investment über einen Online-Broker erst einmal gefallen, ist die Euphorie oft so groß, dass sich Trader am liebsten sofort in die Fluten des Online-Trading stürzen möchten. Immerhin winken dem cleveren Geldanleger saftige Gewinne. Doch der erste Tipp, den Sie als Trading-Einsteiger beherzigen sollten, ist: Überstürzen Sie nichts. Viele Online-Broker bieten kostenlose Demo-Konten an - nutzen Sie dieses Angebot! Dort kann man sich in aller Ruhe ohne den Einsatz von echtem Geld mit virtueller Währung als Trader ausprobieren und ohne Risiko beobachten, wie sich die Trades entwickeln.

Regel 2: Keine Angst vor roten Zahlen - Stop-Loss-Optionen clever nutzen

Die größte Angst vieler Neu-Trader und gleichzeitig das Hauptargument vieler Börsen-Skeptiker: Die hohen Verluste, die beim Traden vermeintlich drohen. Die Furcht vor den roten Zahlen kann leicht zu panikartigen Verkäufen verleiten, sobald der Kurs einmal unter die Nulllinie rutscht. Durch den verfrühten Ausstieg können unerfahrene Trader jedoch leicht eine potenzielle Chance verpassen. Trader sind den unter Umständen herben Verlusten jedoch nicht schutzlos ausgeliefert. Die meisten Broker bieten für ihre Produkte sogenannte "Stop-Loss"-Möglichkeiten an. Damit können Trader genau festlegen, über welchen Betrag hinaus sie keine weiteren Verluste mehr zulassen möchten und dort die Stop-Loss-Grenze setzen. Fällt der Kurs unter diese Schwelle, wird die Position automatisch geschlossen und die Verluste für den Trader bleiben gering. Steigt der Kurs über einen längeren Zeitraum, kann die Stop-Loss-Grenze ebenfalls mit angehoben werden. Damit sind die bis zu der aktuellen Stop-Loss-Grenze realisierten Gewinne abgesichert.

Trading-Strategien nicht vermischen

Trading-Strategien gibt es mittlerweile fast so viele wie Sand am Meer - und jede hat ihre Vorteile. Es empfiehlt sich jedoch - gerade am Anfang der Trading-Karriere - nicht jedem guten Ratschlag folgen zu wollen. Entscheiden Sie sich für eine Trading-Strategie, die Ihnen erfolgsversprechend erscheint, und bleiben Sie ihr konsequent treu. Damit vermeiden Sie, dass die verschiedenen Strategien sich gegenseitig aushebeln. Wenn Sie sich etwa für die "Buy and Hold"-Strategie entscheiden, sollten Sie vor allem Positionen eröffnen, von denen Sie sich über einen längeren Zeitraum Gewinne erhoffen. Dabei müssen Sie jedoch in der Regel auch Rückschläge aussitzen können. Wenn Sie nun gleichzeitig in kurzfristige Daytrades investieren, setzen Sie damit eventuell Ihre Gewinne durch die "Buy and Hold"-Strategie aufs Spiel. Besser: Bilden Sie sich eine eigene Meinung, finden Sie eine Strategie, hinter der sie stehen, und verfolgen Sie diese konsequent.

Von den Profis lernen

Das Börsenparkett ist voll von erfolgreichen Tradern, die mit cleveren Strategien beachtliche Gewinne erwirtschaften. Von diesem Wissen können und sollten auch Anfänger profitieren. Nicht alle Top Trader halten ihre Trading-Strategien geheim - viele schreiben sogar Bücher darüber oder lassen sich bereitwillig zu diesem Thema interviewen. Oft sind diese wertvollen Informationen für Trading-Neulinge frei zugänglich - ein Wissensvorsprung, der genutzt werden sollte. Einige Online-Broker, wie z.B. ayondo, erlauben es Anlegern auf ihrer Plattform sogar, die Anlagestrategien von Top Tradern zu kopieren und für das eigene Portfolio zu übernehmen. So können Anleger sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie erwirtschaften Gewinne wie die Top Trader selbst und eignen sich gleichzeitig das Wissen über eine erfolgreiche Trading-Strategie an.

Das Risiko kennen und steuern

Nichts ist gefährlicher als sich kopfüber in ein Investment zu stürzen, ohne sich vorher Gedanken über das eingegangene Risiko zu machen. Ein cleveres Risk-Management kann Trader vor verhängnisvollen Investments bewahren. Einige Online-Broker erlauben ihren Anlegern etwa die Größe des Hebels bei ihrem Trade selbst zu wählen. Diese Chance sollten Trader nutzen. Ein Blick auf einen Chart des zugrundeliegenden Basiswerts kann hier bereits aufschlussreich sein. Gibt es viele Aufs und Abs, ist der Wert also sehr volatil, ist zumeist auch das Risiko des Investments höher. Verhält sich der Chart hingegen eher ruhig, ist das Verlustrisiko niedriger. Auf der Grundlage dieser Informationen können Geldanleger daher besser entscheiden, ob und wenn ja mit welchem Hebel sie die Position eröffnen möchten.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Praktisches Wissen für Trading-Einsteiger

Wer für sein Investment auf Online-Trading bauen möchte, braucht dafür ein solides Fundament. Schon ein paar wenige praktische Tipps, können den Einstieg in die Trading-Welt enorm erleichtern. Im Folgenden sind fünf Regeln für die ersten Schritte auf dem Parkett aufgelistet.

Trading-Lexikon - Diese Begriffe sollten Trader kennen

Wer ganz in die Welt der Trader eintauchen möchte, kommt um das Lernen der einen oder anderen Vokabel nicht herum, gehören doch Begriffe wie "Drawdown", "Slippage" und "Spread" nicht gerade zum alltäglichen Sprachgebrauch. Hier finden Sie einige der wichtigsten Begriffe, die Sie beim Traden kennen sollten, in alphabetischer Reihenfolge.

Basiswert

Der Basiswert, der auch als "Underlying" oder "Bezugswert" bezeichnet werden kann, ist die Grundlage eines jeden Derivats. Er ist sozusagen der Vertragsgegenstand. Da Derivate selbst keinen eigenen Wert haben, wie etwa Aktien, die ein Miteigentumsrecht an einem Unternehmen verbriefen, bildet sich der Wert eines Derivats durch den Bezug auf ein anderes Finanzprodukt - den Basiswert. Als Basiswert können ganz unterschiedliche Produkttypen in Frage kommen, zum Beispiel Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen oder Anleihen. Der Wert des Derivats steigt und fällt dementsprechend mit dem Wert des zugrundeliegenden Basiswerts.

CFDs

CFDs (Contracts for difference) gehören wie Futures, Zertifikate und Optionsscheine zur Gruppe der derivativen Wertpapiere. Bei einem solchen sogenannten Differenzkontrakt wettet der Anleger auf Kursunterschiede beim Basiswert. Der Käufer partizipiert 1:1 an der Kursbewegung, ohne den jeweiligen Wert selbst zu besitzen - demnach entspricht der Wert eines CFDs dem zugrundeliegenden Basiswert. CFDs werden nicht über die Börse gehandelt sondern ein Broker oder eine Bank treten als Emittent und Vertragspartner auf. Bei CFDs handelt es sich nicht wie bei anderen Derivaten um Termingeschäfte - es gilt keine Fälligkeit, die Laufzeit des Kontraktes ist unbegrenzt. Ziel eines CFDs ist es, eine positive Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufswert zu erwirtschaften.

Drawdown

Das englische Wort "Drawdown" steht im Zusammenhang mit dem Money- und Risikomanagement eines Traders und bezeichnet den maximalen kumulierten Verlust eines Depots. Der Drawdown nimmt also nicht die gesamte Performance eines Portfolios in den Blick, sondern gibt lediglich an, wie viel Geld insgesamt zwischenzeitlich verloren wurde.

Hebel

Der Hebel gibt an, das Wievielfache der Anleger mit einem Derivat verdienen kann, im Vergleich mit der direkten Anlage in dem jeweils zugrundeliegenden Basiswert. So besagt ein Hebel von zwei etwa, dass der Anleger mit dem Derivat zweimal so viel verdienen kann wie wenn er direkt in den Basiswert - also die Aktie, den Rohstoff, die Währung etc. investiert hätte. Je größer also der Hebel, desto größer ist auch der Effekt des Produkts. Mit der Größe des Hebels steigt jedoch auch das Risiko, denn ein Hebel wirkt in beide Richtungen. Mit einem Hebel von zwei würde also auch der Verlust doppelt so hoch ausfallen, wie bei einem direkten Investment in den Basiswert. Also: Je größer der Hebel, desto gewagter ist auch der Trade.

Long- und Short-Positionen

Hier werden Anfänger oft Opfer eines Missverständnisses: "long" und "short" bezeichnen nicht etwa die Dauer eines Investments, sondern geben lediglich an, ob in steigende oder fallende Kurse investiert wird. "Long" steht hierbei für Derivate, die auf steigende Kurse spekulieren, "Short"-Positionen setzen auf fallende Kurse.

Die Lot-Größe

Ein Lot bezeichnet eine Handelseinheit beim Devisenhandel oder an den Futures-Märkten und kann mit dem Wort "Posten" übersetzt werden. Bei Forex, also beim Handel mit Devisen, steht ein Lot üblicherweise für 100.000 Einheiten der Basiswährung also beim Währungspaar Euro/US-Dollar steht 1 Lot für 100.000 Euro.

Margin

Die Margin oder Marge ist die Sicherheitsleistung, die geleistet werden muss, wenn ein Trader in ein Produkt, wie etwa in CFDs und Futures, investiert. Sie dient zum Ausgleich von Verlusten bei Fehlkalkulationen des Brokers. So kann ein Broker etwa bei einer negativen Kursentwicklung eine Erhöhung der Margin verlangen, um seine Glattstellungskosten bis zum nächsten Börsentag abzusichern.

Slippage

Slippage kann mit dem Begriff "Schwund" übersetzt werden und bezeichnet einen meist unerwünschten Effekt beim Devisen- und Derivatehandel. Dieser kann durch Kursveränderungen am Markt oder eine langsame Orderausführung des Brokers entstehen. Gibt der Trader beim Broker eine Order in Auftrag, kann es passieren, dass der tatsächliche Kurs vom vorher erwarteten Kurs abweicht, da sich in der Zeit zwischen Aufgabe und tatsächlicher Durchführung der Order eine Kursveränderung ergeben hat. Diese Differenz wird als Slippage bezeichnet.

Spread

Der Begriff "Spread" bezeichnet die Spanne zwischen Brief- und Geldkurs. Der Kauf eines Derivats wie z.B. eines CFDs erfolgt zum höheren Briefkurs, während der Verkauf des Produkts zum niedrigeren Geldkurs erfolgt.

72,1% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Trade- und Orderausführungen werden ausschließlich durch ayondo markets Limited erbracht. Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo portfolio management GmbH erbracht.

Praktisches Wissen für Trading-Einsteiger

Wer für sein Investment auf Online-Trading bauen möchte, braucht dafür ein solides Fundament. Schon ein paar wenige praktische Tipps, können den Einstieg in die Trading-Welt enorm erleichtern. Im Folgenden sind fünf Regeln für die ersten Schritte auf dem Parkett aufgelistet.

Das Risiko kennen und managen

Wer es einmal zum Profi-Trader bringen will, muss vor allem eines lernen: Die Kalkulation des Risikos. Denn jeder Trade, egal wie sicher er zu sein scheint, ist zu einem gewissen Grad riskant. Glücklicherweise gibt es jedoch Mittel und Wege dieses Risiko gekonnt zu managen.

Stop-Loss

Rote Zahlen, vor allem dann, wenn sie unverhofft kommen, sind in der Regel die natürlichen Feinde des Traders. Für viele Profi-Anleger ist es daher selbstverständlich, sich vor überraschenden Verlusten durch eine sogenannte Stop-Loss abzusichern. Viele Broker ermöglichen es ihren Anlegern, für ihre Trades eine Stop-Loss-Grenze zu setzen. Dabei können Trader einen Kurswert angeben, bei dem sie ihre Position sofort schließen wollen, um weitere Verluste zu vermeiden. Fällt der Kurs der Anlage unter diese Grenze, wird das Produkt automatisch verkauft, ohne dass der Trader noch irgendetwas tun muss. Bei manchen Brokern wird aber auch eine abgeänderte Form des Stop-Loss genutzt. Zum Beispiel wird dies bei ayondo im Bereich des Social Tradings als "Loss Protection" bezeichnet. Der Unterschied zum klassischen Stop-Loss ist, dass die Loss Protection für das ganze Konto gilt.

Take Profit

Das Gegenstück zum Stop-Loss ist das sogenannte Take Profit. Hierbei geben Trader nicht die Grenze des für sie tragbaren Verlusts an, sondern die Grenze des Gewinns, den sie mit dem Trade realisieren möchten. Berührt oder überschreitet der Kurs die Take-Profit-Grenze, wird auch hier die Position automatisch geschlossen, also das Produkt zu dem festgelegten Kurs verkauft. Diese Praktik wird oft auch als "Gewinnmitnahme" bezeichnet. Mit einem Take Profit können sich Trader also ihre Gewinne sichern, um nicht durch zu langes Zögern den Gewinn zu verpassen, wenn der Kurs seine Richtung wieder ändert. Die Kunst beim Take Profit ist es also, den eigenen Wunschgewinn so gut wie möglich mit dem größten tatsächlich realisierten Gewinn der Anlage in Einklang zu bringen.

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Produktpalette - Diese Produkte können Trader handeln

Neben dem direkten Aktienhandel, stehen Tradern noch viele weitere Möglichkeiten des Investments offen. Dabei ist der Phantasie fast keine Grenze gesetzt. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung weiterer interessanter Anlageprodukte neben Aktien.

Anleihen

Anleihen, auch Renten genannt, sind verzinsliche Wertpapiere. Der Herausgeber oder Emittent der Anleihe nimmt einen Kredit am Kapitalmarkt auf und verschuldet sich damit beim Käufer der Anleihe. Käufer von Anleihen besitzen gegenüber dem Herausgeber somit eine Geldforderung. Daher werden Anleihen auch als Schuldverschreibungen oder Forderungswertpapiere bezeichnet. Die Kreditkonditionen, wie Verzinsung, Laufzeit und Tilgung, sind bei Anleihen im Vorfeld genau festgelegt. Anders als Aktien werden Anleihen nicht in einer anderen Währung gehandelt, sondern in Prozent. Der Anleger kauft also nicht eine Stückzahl einer Anleihe, sondern einen bestimmten Nominalbetrag. Der Nennwert stellt dabei den Preis dar, zu dem die Anleihe zurückgezahlt wird. Der sogenannte Kupon stellt den Zins dar, den die jeweilige Anleihe abwirft. Gehandelt werden Anleihen am sogenannten Rentenmarkt.

Zertifikate

Zertifikate gehören zu den derivativen Wertpapieren und stellen Schuldverschreibungen des Herausgebers dar, welche im Gegensatz zu Aktien kein Miteigentum am Unternehmen beinhalten. Der Käufer eines Zertifikats nimmt an der Wertentwicklung des Anlageobjektes teil und bekommt am Fälligkeitstag einen bestimmten Betrag ausgezahlt. Gehandelt werden Zertifikate an der Börse oder über den Herausgeber. Zertifikate sind maßgeschneiderte Anlagen für eine Vielzahl von möglichen Szenarien und Spekulationsphantasien. Dabei kann je nach Art des Zertifikats sowohl von steigenden oder fallenden, als auch von seitwärts tendierenden Kursen profitiert werden. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Typen von Zertifikaten. Die Angebotspalette reicht von auf Sicherheit bedachte Garantie- über einfache Index-Zertifikate bis hin zu offensiven Hebelprodukten. Für jede Marktsituation und Risikobereitschaft kann das optimale Zertifikat erworben werden. Gewinnchancen ergeben sich aus Aktienkörben, Indizes, Branchen, Währungen oder Rohstoffen, die jeweils als Basiswerte den entsprechenden Zertifikaten zugrunde liegen.

CFDs

CFDs (Contracts for difference) gehören wie Futures, Zertifikate und Optionsscheine zur Gruppe der derivativen Wertpapiere. Bei einem solchen Differenzkontrakt wettet der Anleger auf Kursunterschiede beim Basiswert, wie Aktien- und Rentenmarktindizes, Anleihen, Rohstoffen oder Devisen. Der Käufer partizipiert 1:1 an der Kursbewegung, ohne den jeweiligen Wert selbst zu besitzen - demnach entspricht der Wert eines CFDs dem zugrundeliegenden Basiswert. CFDs werden nicht über die Börse gehandelt sondern ein Broker oder eine Bank treten als Emittent und Vertragspartner auf. Bei CFDs handelt es sich nicht wie bei anderen Derivaten um Termingeschäfte - es gilt keine Fälligkeit, die Laufzeit des Kontraktes ist unbegrenzt. Ziel eines CFDs ist es, eine positive Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufswert zu erwirtschaften. Die Differenz zwischen der Eröffnung und der Schließung der Position wird Spread genannt.

ETFs

ETFs, kurz für Exchange Traded Funds, sind an der Börse gehandelte Investmentfonds. ETFs haben keine Laufzeitbegrenzung und können daher wie Aktien permanent zum aktuellen Börsenpreis gehandelt werden. Beim Kauf eines Fondsanteils wird der Anleger zum Anteilseigner der im Fonds enthaltenen Bestandteile. Der Investor beteiligt sich zugleich beim Erwerb eines ETFs an der Entwicklung der im Fonds befindlichen Papiere. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds werden Exchange Traded Funds hauptsächlich passiv gemanagt. Dabei soll ein Vergleichsindex möglichst exakt nachgebildet werden. Es ist also kein Fondsmanager damit beschäftigt, den Fonds permanent zu kontrollieren und aktiv der jeweiligen Marktsituation anzupassen, sondern der Index selbst gibt die Zusammensetzung vor. Durch den Verzicht auf aktives Management fällt die Verwaltungsgebühr für ETFs in der Regel deutlich niedriger aus als bei anderen Investmentfonds. Werden Fondsanteile über die Börse gekauft, sind lediglich die Kosten für Kauf und Verkauf von Wertpapieren über die Börse ohne Ausgabeaufschlag zu entrichten. Da sich Exchange Traded Funds bei passivem Management zum Ziel setzen, einen Vergleichsindex möglichst genau abzubilden, können ETFs die Entwicklung des zugehörigen Indizes jedoch nie übertreffen. Dabei kombinieren ETFs die Vorteile dreier Anlageklassen: Aktien, Zertifikate und Fonds. Wie Aktien können auch ETFs jederzeit zum aktuellen Börsenwert gehandelt werden und sind daher ein sehr flexibles Anlageinstrument. Zudem sind sie durch eine ähnlich günstige Kostenstruktur wie Zertifikate auch für Privatanleger interessant. Darüber hinaus garantieren sie durch ihre Zusammensetzung eine für Fonds übliche breite Risikostreuung und gelten daher als relativ sichere Anlageklasse.

Forex

Der Forex-Handel erfreut sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit. Denn mit Forex lassen sich in relativ kurzer Zeit hohe Gewinne bei einem relativ gut kalkulierbaren Risiko erwirtschaften. Forex ist die Abkürzung für "Forex Exchange", was übersetzt etwa "Handel mit Devisen" bedeutet. Spekuliert wird beim Forex-Handel also auf die Kursentwicklung einer Währung in Bezug auf eine andere Währung. Der Währungshandel erfolgt damit also immer paarweise. Die erstgenannte Währung in einem Paar wird als "Basis-Währung" bezeichnet, die zweite als "Kurs-Währung". Es ist nicht möglich nur den US-Dollar oder den Euro an sich zu kaufen. Man tauscht immer Euro gegen US-Dollar oder beispielsweise US-Dollar gegen Yen. Wie dieses Tauschverhältnis ausfällt, lässt sich aus dem aktuellen Devisenkurs für das jeweilige Währungspaar ablesen. Die Quotierung erfolgt bis zur vierten Stelle hinter dem Komma. Forex - oder Devisenhandel - bezeichnet also einen An- oder Verkauf von Devisen. Hierbei wird nur das Recht auf die jeweilige Währung zum angegebenen Devisenkurs erworben, nicht aber die greifbare Währung selbst. Eine Möglichkeit des Devisenhandels liegt bei Devisenoptionsgeschäften beziehungsweise Devisenkauf- oder Devisenverkaufsoptionen. Hierbei erwirbt der Käufer das Recht, an einem bestimmten Tag oder auch innerhalb einer bestimmten Frist einen bestimmten Betrag in einer Währung zu einem festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Bei einem Devisen-Future-Kontrakt verpflichtet sich der Erwerber, zu einem zuvor festgelegten Devisenkurs Währungen zu einem bestimmten Termin zu kaufen oder zu verkaufen.

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