{"id":1072,"date":"2020-04-08T16:46:19","date_gmt":"2020-04-08T14:46:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/?post_type=cpt_special&#038;p=1072"},"modified":"2020-05-06T16:29:00","modified_gmt":"2020-05-06T14:29:00","slug":"neue-moeglichkeiten-robotik-in-der-industrie","status":"publish","type":"cpt_special","link":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/specials\/robotik\/neue-moeglichkeiten-robotik-in-der-industrie\/","title":{"rendered":"Neue M\u00f6glichkeiten &#8211; Robotik in der Industrie"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1072\" class=\"elementor elementor-1072\" data-elementor-post-type=\"cpt_special\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-90e7b70 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"90e7b70\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-29ae3cc\" data-id=\"29ae3cc\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1206115 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1206115\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 id=\"anker6\">Diese M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet Robotik in der Industrie<\/h2>\n<p>Bis es jedoch tats\u00e4chlich soweit ist, d\u00fcrften mindestens noch ein paar Jahrzehnte ins Land gehen. Doch auch heute werden bereits immer mehr Roboter in der Industrie eingesetzt, denn ihre Anschaffungskosten fallen und die Vorteile, die sie mit sich bringen, sind gro\u00df.<\/p>\n<p>\nIndustrieroboter bestehen in der Regel aus einem oder mehreren Roboterarmen, die auch Manipulatoren genannt werden, und aus dem Werkzeug, das am Roboterarm angebracht wird, dem sogenannten Effektor. Hinzu kommen noch Steuerungseinheit und Sensoren. Da die Roboter als Standard-Grundger\u00e4t gekauft und dann \u00fcber die Effektoren an spezifische Arbeitsanforderungen angepasst werden k\u00f6nnen, sind sie relativ vielseitig einsetzbar. Durch einen Wechsel der Effektoren und eine Neuprogrammierung k\u00f6nnen sie im Laufe ihres Lebenszyklus auch v\u00f6llig unterschiedliche Aufgaben durchf\u00fchren und so beispielsweise Werkst\u00fccke montieren oder anderweitig bearbeiten. In der Zukunft d\u00fcrfte die Anpassungsf\u00e4higkeit von Robotern noch weiter steigen, so dass sie voraussichtlich auch in chaotischen Arbeitsumgebungen einsatzf\u00e4hig sein werden, w\u00e4hrend sie jetzt noch kontrollierte und abgegrenzte Arbeitsr\u00e4ume ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>\nDoch auch so bieten die Industrieroboter klare Vorteile f\u00fcr die Unternehmen, in denen sie eingesetzt werden. So wird beispielsweise die Produktivit\u00e4t durch sie erheblich erh\u00f6ht, da die Roboter rund um die Uhr arbeiten k\u00f6nnen und keine Pausen ben\u00f6tigen. Auch Urlaubstage oder Ausf\u00e4lle durch Krankheit m\u00fcssen nicht mit eingeplant werden, so dass die Roboter insgesamt verl\u00e4sslicher sind. Bei ihrer kontinuierlichen Arbeit erm\u00fcden sie, im Gegensatz zu menschlichen Arbeitern, auch nicht und stellen somit G\u00fcter in gleichbleibender, hoher Qualit\u00e4t her. Daneben k\u00f6nnen Roboter in manchen Industriezweigen, wie beispielsweise in der Lebensmittelindustrie, laut einer Studie von McKinsey die Qualit\u00e4t von Produkten besser einsch\u00e4tzen als Menschen und sind auch sonst immer besser in der Lage, Produktionsfehler zu erkennen und zu beheben. Auch der Endkunde profitiert von diesen Faktoren, da die produzierten G\u00fcter dadurch qualitativ besser und gleichzeitig billiger werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\nMit dem steigenden Einsatz von Robotern sinkt auch der Bedarf an menschlichen Arbeitskr\u00e4ften. Abgesehen von den dadurch reduzierten Lohnkosten f\u00fcr die Unternehmen, m\u00fcssen Menschen damit zum einen keine gef\u00e4hrlichen und gesundheitssch\u00e4dlichen T\u00e4tigkeiten mehr durchf\u00fchren und die Produktion muss zum anderen nicht mehr in Billiglohnl\u00e4nder ausgelagert werden, da auch die T\u00e4tigkeiten dieser Arbeitskr\u00e4fte von Industrierobotern \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen. Die Produktion kann daher in Zukunft dort stattfinden, wo es f\u00fcr das Unternehmen logistisch gesehen am besten ist, wodurch wiederum der Speed to Market erh\u00f6ht wird, was auch dem Endkunden zugutekommt.<\/p>\n<p>\nZusammengefasst l\u00e4sst sich sagen, dass Unternehmen, die schon fr\u00fch auf den Einsatz von Robotern setzen, gegen\u00fcber ihrer Konkurrenz einen Vorsprung in Sachen Qualit\u00e4t, Geschwindigkeit und Kosten herausfahren und damit eine bessere Marktposition erzielen k\u00f6nnen. Zu diesem Schluss kommt zumindest McKinsey. Vor allem im Bereich der Kosten muss hier aber die Einschr\u00e4nkung gemacht werden, dass es erst nach mehreren Jahren des erfolgreichen Einsatzes zu einer Kostenersparnis gegen\u00fcber der Produktion mit menschlichen Arbeitskr\u00e4ften kommt und das auch nur dann, wenn die Roboter bei der Produktion hoher St\u00fcckzahlen eingesetzt werden. Handelt es sich bei den hergestellten Produkten nur um kleine St\u00fcckzahlen oder gar Einzelst\u00fccke, ist die von Menschen durchgef\u00fchrte Handarbeit immer noch kosteng\u00fcnstiger.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-caf9363 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"caf9363\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 id=\"anker7\">H\u00fcrden f\u00fcr den Einsatz von Robotern in der Industrie<\/h2>\n<p>Der Einsatz von Robotern in der Industrie hat jedoch auch Schattenseiten. So gibt es mehrere finanzielle, organisatorische und soziale H\u00fcrden, die den fl\u00e4chendeckenden Einsatz von Robotern in der Industrie verhindern oder zumindest erschweren d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist die Anschaffung von Industrierobotern noch immer sehr kostenintensiv, auch wenn die Preise in den letzten Jahren bereits gefallen sind. Der Preis f\u00fcr einen Industrieroboter schwankt je nach Ausf\u00fchrung und Anwendungsbereich zwischen mehreren 10.000 Euro und mehreren 100.000 Euro. Da in Unternehmen bei einer entsprechenden Umstellung nat\u00fcrlich mehr als nur ein Roboter ben\u00f6tigt wird, kann sich die Anschaffungssumme schnell auf mehrere Millionen Euro belaufen. Vielen Firmen d\u00fcrfte das zu viel f\u00fcr die recht junge Technologie sein, deren N\u00fctzlichkeit und Effektivit\u00e4t erst noch ausreichend bewiesen werden muss.<\/p>\n<p>Abgesehen von den Anschaffungskosten fallen auch noch weitere Kosten w\u00e4hrend des Lebenszyklus eines Industrieroboters an. So muss dieser regelm\u00e4\u00dfig gewartet und gelegentlich repariert werden. Die Kosten hierf\u00fcr d\u00fcrften die Kosten f\u00fcr die Wartung und Reparatur &#8222;normaler&#8220; Maschinen \u00fcbersteigen, da es sich bei Industrierobotern um sehr komplexe Konstruktionen handelt. Daneben m\u00fcssen innerhalb eines Unternehmens auch die Arbeitsabl\u00e4ufe in der Fertigung f\u00fcr den Einsatz von Robotern angepasst und optimiert werden. Da dieser Prozess erst als abgeschlossen betrachtet werden kann, wenn die F\u00e4higkeiten des Roboters voll ausgesch\u00f6pft werden, kann auch dies einen gro\u00dfen finanziellen und zeitlichen Aufwand mit sich bringen.<\/p>\n<p>Daneben k\u00f6nnte der fl\u00e4chendeckende Einsatz von Industrierobotern auch gesellschaftlichen und politischen Widerstand hervorrufen, da durch sie eine gro\u00dfe Zahl an Arbeitspl\u00e4tzen wegfallen w\u00fcrden. Es werden zwar auch neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen, allerdings in Bereichen wie dem Ingenieurwesen oder der Programmierung, wo andere und m\u00f6glicherweise h\u00f6here Qualifikationen erforderlich sind. Arbeitskr\u00e4fte, die rein k\u00f6rperliche Arbeit erledigen, w\u00fcrden dagegen kaum noch gebraucht. Dadurch d\u00fcrfte die Arbeitslosenquote steigen. Auch das Wirtschaftswachstum k\u00f6nnte in Mitleidenschaft gezogen werden, da der Konsum durch die h\u00f6heren Arbeitslosenzahlen sinken d\u00fcrfte und viele Menschen gar nicht mehr im Stande w\u00e4ren, sich die von den Industrierobotern hergestellten Produkte zu leisten.<\/p>\n<p>Wie bereits angesprochen, w\u00fcrden auf der anderen Seite daf\u00fcr neue Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Experten im Umgang mit Robotern geschaffen werden, da die Industrieroboter weiterentwickelt, gewartet und bei der Arbeit \u00fcberwacht werden m\u00fcssten. Die Zahl dieser neuen Stellen w\u00fcrde zum einen aber nicht die Zahl der abgeschafften Stellen ausgleichen, da ein Ingenieur \u00fcber mehrere Roboter wachen kann, die wiederum jeweils die Arbeit von mehreren Menschen \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, und zum anderen fehlt es in unserer Gesellschaft momentan an ausreichend qualifiziertem Fachpersonal. Bereits jetzt ist der Fachkr\u00e4ftemangel in der Industrie ein gro\u00dfes Problem, dass sich bei einer solchen Entwicklung weiter versch\u00e4rfen k\u00f6nnte.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e9287d4 elem-cite elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e9287d4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><cite>Bildquelle: Ociacia \/ Shutterstock.com<\/cite><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"author":4,"featured_media":1796,"parent":1051,"menu_order":122,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"seitentyp":[13],"tax_special":[82],"tax_kunde":[81],"class_list":["post-1072","cpt_special","type-cpt_special","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1072","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/types\/cpt_special"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1072\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2528,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1072\/revisions\/2528"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1051"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1796"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1072"}],"wp:term":[{"taxonomy":"tax_seitentyp","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/seitentyp?post=1072"},{"taxonomy":"tax_special","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/tax_special?post=1072"},{"taxonomy":"tax_kunde","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/tax_kunde?post=1072"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}