{"id":1454,"date":"2020-04-10T12:06:16","date_gmt":"2020-04-10T10:06:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/?post_type=cpt_special&#038;p=1454"},"modified":"2020-05-07T09:17:09","modified_gmt":"2020-05-07T07:17:09","slug":"von-sicherheitsorientiert-bis-spekulativ","status":"publish","type":"cpt_special","link":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/specials\/zertifikate\/von-sicherheitsorientiert-bis-spekulativ\/","title":{"rendered":"Von sicherheitsorientiert bis spekulativ"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1454\" class=\"elementor elementor-1454\" data-elementor-post-type=\"cpt_special\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a9c9fc3 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"a9c9fc3\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8668615\" data-id=\"8668615\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1647ce7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1647ce7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Von sicherheitsorientiert bis spekulativ<\/h2>\n<h3>F\u00fcr jeden etwas dabei<\/h3>\n<p>Die Kombination verschiedener Asset-Klassen in einem einzigen Zertifikat erlaubt eine nahezu grenzenlose Vielfalt, so dass der Markt f\u00fcr alle Anlegerbed\u00fcrfnisse &#8211; von konservativ und sicherheitsorientiert bis hin zu hochspekulativ &#8211; ein passendes Produkt anzubieten hat. Im Folgenden findet sich eine grobe Einstufung, welche g\u00e4ngigen Zertifikate f\u00fcr welches Anlageziel geeignet erscheinen.<\/p>\n<h3>Sicherheit mit Chance auf Zusatzertr\u00e4ge<\/h3>\n<p>Konservative Anleger haben vor allem den Kapitalerhalt im Fokus, eine Anlage soll aber zus\u00e4tzlich die Chance auf eine positive reale Rendite, d.h. auf einen Zins oberhalb der Inflationsrate, bieten. F\u00fcr diese Zielsetzung eignen sich vor allem die Kapitalschutzprodukte, die im Prinzip in zwei Auspr\u00e4gungen erh\u00e4ltlich sind. Die etwas riskantere sind <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/ratgeber\/wertpapiere\/kapitalschutz-zertifikate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">klassische Kapitalschutzzertifikate<\/a> auf Aktienindizes, die die Chance auf h\u00f6here Ertr\u00e4ge (mit Kapitalschutz) mit dem Risiko verbinden, bei Verlusten des Basiswerts lediglich den Nominalbetrag zur\u00fcckzuerhalten. Wer hingegen das Risiko minimieren will, kann auf strukturierte Anleihen zur\u00fcckgreifen. Deren Rendite f\u00e4llt auch bei einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts vergleichsweise niedrig aus, daf\u00fcr ist auch die Wahrscheinlichkeit geringer, nur den Nominalbetrag zur\u00fcckzuerhalten.<\/p>\n<h3>Kalkulierbare Zinsen<\/h3>\n<p>Wer den Fokus vor allem auf Zinsertr\u00e4ge legt, aber beim Investment zugunsten einer h\u00f6heren Renditechance auch einen Nettoverlust (Kursverlust h\u00f6her als Zinsen) nicht scheut, kann Aktien- oder Bonit\u00e4tsanleihen w\u00e4hlen. Ein erh\u00f6hter Zins in Relation zu einem reinen Anleihenengagement wird im Fall der Aktienanleihen durch eine Verkn\u00fcpfung mit der Aktie erzeugt. Der K\u00e4ufer des Zertifikats hat hypothetisch eine Put-Option auf den Basiswert verkauft und sich so eine h\u00f6here Rendite gesichert, wenn die Aktie nicht unter ein bestimmtes Niveau f\u00e4llt. Tritt allerdings letzterer Fall ein, kann der verdiente Zins durch die Kursverluste \u00fcberkompensiert werden. Bonit\u00e4tsanleihen schaffen die h\u00f6here Renditechance hingegen durch eine Verkn\u00fcpfung mit der Kreditw\u00fcrdigkeit des Referenzschuldners. Der K\u00e4ufer des Zertifikats erh\u00e4lt die vereinbarten Zinsen und den Nennbetrag am Laufzeitende, solange kein sogenanntes Kreditereignis (bspw. Insolvenz, Nichtzahlung der Zinsen) eintritt, welches eine umgehende R\u00fcckzahlungspflicht des Schuldners ausl\u00f6st. In diesem Fall wird auch die Bonit\u00e4tsanleihe vorzeitig zur\u00fcckgezahlt, in Abh\u00e4ngigkeit von der Bonit\u00e4tsverschlechterung kann der Betrag deutlich unter dem Nennwert liegen.<\/p>\n<h3>Breites Angebot f\u00fcr risikobereite Investoren<\/h3>\n<p>Wer hingegen nicht auf Zinsen, sondern vor allem auf Kursgewinne setzen will und dabei die h\u00f6here Schwankungsintensit\u00e4t von Aktien (oder \u00e4hnlich volatilen Assets) und das erh\u00f6hte Verlustrisiko nicht scheut, findet eine sehr breite Palette von geeigneten Anlageprodukten. Der Klassiker ist das Index- oder Partizipationszertifikat, hier partizipiert der Anleger eins zu eins an der Wertentwicklung des Basiswerts ohne Renditecap oder Verlustbegrenzung. Interessante Alternativen dazu bieten Bonus-, Discount- und Expresszertifikate. Bonuszertifikate erh\u00f6hen die Chance auf eine attraktive Rendite durch ein unbegrenztes Upside-Potenzial und ein festgelegtes Bonusniveau, das mindestens ausgezahlt wird, wenn eine Sicherheitsschwelle nicht verletzt wird. In letzterem Fall partizipiert der Anleger allerdings vollst\u00e4ndig an m\u00f6glichen Verlusten des Basiswerts und verzichtet zudem auf die Dividende. Discountzertifikate bieten hingegen direkt einen Abschlag, der auch bei einem stagnierenden oder leicht fallenden Kurs des Basiswerts bis zum Laufzeitende einen Gewinn erm\u00f6glicht &#8211; daf\u00fcr ist die Rendite nach oben durch eine Cap begrenzt. Expresszertifikate schlie\u00dflich beinhalten an mehreren vorab definierten Stichtagen w\u00e4hrend der Laufzeit die Chance auf Zusatzertr\u00e4ge, w\u00e4hrend das Verlustrisiko auf das Laufzeitende begrenzt ist, falls der Basiswert dann unter der Sicherheitsschwelle liegt.<\/p>\n<h3>Hebelprodukte f\u00fcr den spekulativen Investor<\/h3>\n<p>Die Wertschwankung der einzelnen Assets l\u00e4sst sich durch einen Hebel auf die Kursentwicklung noch verst\u00e4rken. Mit dem Hebel, wie ihn beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/ratgeber\/wertpapiere\/optionsscheine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Optionsscheine<\/a>, Knock-out-Produkte und <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/ratgeber\/wertpapiere\/faktor-zertifikate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Faktorzertifikate<\/a> bieten, wird das Chance-Risiko-Profil entsprechend erh\u00f6ht. Daher sollte diese Produktklasse f\u00fcr isolierte Investments spekulativen Anlegern vorbehalten bleiben, in einem angemessenen Umfang k\u00f6nnen die Hebelprodukte allerdings auch von anderen Anlegern zus\u00e4tzlich zur Portfolioabsicherung genutzt werden. Wer einen konstanten Hebel auf einen Basiswert sucht, ist mit einem Faktorzertifikat gut bedient, allerdings drohen hier auch Verluste, wenn der Basiswert schwankt, aber per Saldo stagniert. Dieser Effekt entf\u00e4llt bei Knock-out-Zertifikate, daf\u00fcr variiert der Hebel im Zeitablauf. Im Vergleich mit Faktorzertifikaten ist die Bandbreite der am Markt verf\u00fcgbaren Hebel und Basiswerte erheblich gr\u00f6\u00dfer. Allerdings besteht auch das Risiko eines Totalverlusts, wenn die Knock-out-Schwelle erreicht wird (und diese dem Basispreis entspricht). Optionsscheine kommen ohne Knock-out-Schwelle aus, eignen sich aber nur f\u00fcr sehr erfahrene Anleger. Denn die Entwicklung des Zeitwerts der Option unterliegt vielen Determinanten, was die Komplexit\u00e4t der Spekulation erh\u00f6ht.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7ab6ba2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"7ab6ba2\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3a7d200\" data-id=\"3a7d200\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4c9a95e elem-cite elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4c9a95e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><cite>Bildquelle: istockphoto<\/cite><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"author":9,"featured_media":1838,"parent":1425,"menu_order":152,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"seitentyp":[13],"tax_special":[87],"tax_kunde":[88],"class_list":["post-1454","cpt_special","type-cpt_special","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/types\/cpt_special"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1454\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2558,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1454\/revisions\/2558"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1425"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1838"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"tax_seitentyp","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/seitentyp?post=1454"},{"taxonomy":"tax_special","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/tax_special?post=1454"},{"taxonomy":"tax_kunde","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/tax_kunde?post=1454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}