{"id":1477,"date":"2020-04-10T12:59:36","date_gmt":"2020-04-10T10:59:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/?post_type=cpt_special&#038;p=1477"},"modified":"2020-05-07T09:29:00","modified_gmt":"2020-05-07T07:29:00","slug":"profitieren-vom-diversifikationseffekt","status":"publish","type":"cpt_special","link":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/specials\/zertifikate\/profitieren-vom-diversifikationseffekt\/","title":{"rendered":"Profitieren vom Diversifikationseffekt"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1477\" class=\"elementor elementor-1477\" data-elementor-post-type=\"cpt_special\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2fb491c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"2fb491c\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-899b555\" data-id=\"899b555\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0f89c35 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0f89c35\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Profitieren vom Diversifikationseffekt<\/h2>\n<h3>Diversifikation und Absicherung eines Portfolios<\/h3>\n<p>Zu den wichtigsten Elementen der Kapitalanlage z\u00e4hlt die gezielte Zusammenstellung eines Portfolios. Ihre Bedeutung resultiert aus dem sogenannten Diversifikationseffekt, der darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass die Streuung der Rendite eines Portfolios, dessen Bestandteile sich nicht identisch entwickeln, geringer ist als die durchschnittliche Streuung der Rendite der Einzeltitel. Die Streuung ist aber der wesentliche Risikoma\u00dfstab, da sie die Unsicherheit zum Ausdruck bringt, die angestrebte Rendite zu erreichen. Mit anderen Worten: eine breite Mischung im Portfolio senkt das Gesamtrisiko der Anlage.<\/p>\n<p>Somit eignet sich auch die Beimischung von Zertifikaten, um das Risiko eines Portfolios (also die Renditestreuung) positiv zu beeinflussen, sprich: zu reduzieren. Das soll anhand von zwei Beispielen veranschaulicht werden. In einem Aktiendepot befinden sich annahmegem\u00e4\u00df mehrere Einzelwerte aus dem DAX, die der Anleger f\u00fcr aussichtsreich h\u00e4lt. Die Gefahr ist allerdings immer, dass eine negative Entwicklung des Gesamtmarktes &#8211; ausgedr\u00fcckt in Kursverlusten des Index &#8211; die Performance der Einzeltitel schm\u00e4lert. Dieses Risiko kann man durch eine Beimischung eines <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/ratgeber\/wertpapiere\/hebelzertifikate\">Hebelprodukts<\/a>, dessen Wert mit fallenden Kursen steigt (bspw. ein Short-Faktorzertifikat auf den DAX), reduzieren oder sogar eliminieren. Allerdings hat eine Absicherung auch ihren Preis, bei einem Kursanstieg von Einzeltiteln und Index schm\u00e4lern die Verluste des Hebelprodukts die Rendite. Und wenn die Einzeltitel zulegen, aber im Schnitt weniger als der Index (Underperformance) drohen je nach Ausma\u00df der gew\u00e4hlten Absicherung sogar Nettoverluste.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel w\u00e4re ein reines Zertifikatedepot mit einer recht defensiven Konstruktion, ausschlie\u00dflich bestehend aus Discountzertifikaten auf Einzelwerte aus dem DAX. Dieses Portfolio erwirtschaftet einen Gewinn, wenn die Kurse steigen, stagnieren oder leicht fallen. Erst bei einem st\u00e4rkeren Kursverfall ist der Sicherheitspuffer, den der Discount schafft, aufgebraucht, und es werden netto Verluste erwirtschaftet. Gegen dieses Risiko kann man sich nun absichern, indem man einen Put-Optionsschein erwirbt, der leicht &#8222;aus dem Geld&#8220; notiert, d.h., dessen innerer Wert (Basispreis abz\u00fcglich Kurs des Basiswerts) aktuell kalkulatorisch leicht negativ ist. Fallen nun der Index und die Kurse der Einzeltitel, dreht der <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/ratgeber\/wertpapiere\/optionsscheine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Optionsschein<\/a> &#8222;ins Geld&#8220; und hat am Ende der Laufzeit einen positiven inneren Wert, dessen Realisierung Verluste aus dem Engagement in den Discountzertifikaten ganz oder teilweise kompensieren kann. Auch hier gilt allerdings, dass die Absicherung ihren Preis hat. Steigen die Kurse der Basiswerte und der DAX, verf\u00e4llt die Put-Option und der Verlust in H\u00f6he des Kaufpreises schm\u00e4lert die Gesamtrendite.<\/p>\n<p>Letztlich kommt es bei der Absicherung des Portfolios mit Hilfe von Zertifikaten immer auf eine ausgewogene Mischung zwischen der Renditechance und den Absicherungskosten an.<\/p>\n<h3>Veranschaulichung der Effekte<\/h3>\n<p>Die ausgef\u00fchrten Werteffekte werden im Folgenden an zwei konkreten Rechenbeispielen zu einem Discountzertifikat und einem Put-Optionsschein plakativ veranschaulicht.<br> Das erste Produkt ist ein Discountzertifikat auf Daimler mit einem Cap von 60 Euro. Die Aktie notiert beispielsweise bei 59,60 Euro, der Preis des Zertifikats liegt gleichzeitig bei 53,10 Euro und der Discount betr\u00e4gt somit 11,3 Prozent (WKN: XM7SH9, Laufzeit: 18.11.16). Wir unterstellen nun drei Szenarien bis Laufzeitende: Eine Stagnation der Daimler-Aktie, einen Kursverlust von 10 Prozent und einen Kursverlust von 20 Prozent. Im ersten Fall betr\u00e4gt die Rendite des Engagements 12,2 Prozent, im zweiten Fall 1 Prozent und im dritten Fall -10,2 Prozent. Erst ab einem Kursverlust von mehr als 11 Prozent w\u00e4re der Sicherheitspuffer somit aufgebraucht.<br> Das zweite Beispiel ist ein Put-Optionsschein auf den DAX (WKN: XM0BZ8, Laufzeit 16.11.16) mit einem Basispreis von 8.900 Punkten und einem Bezugsverh\u00e4ltnis von 0,01. Der DAX notiert beispielsweise bei 9.036 Punkten und der Preis des Optionsscheins liegt bei 7,65 Euro. Wir unterstellen wieder drei Szenarien bis Laufzeitende: Der DAX stagniert, verliert 10 oder 20 Prozent. In diesen F\u00e4llen l\u00e4ge der innere Wert des Optionsscheins am Laufzeitende bei 0 Euro, 7,67 Euro und 16,71 Euro. Die Rendite beliefe sich somit auf -100 Prozent, 0,3 Prozent und 118,5 Prozent.<br> Die Renditeentwicklung ist der des Discountzertifikats entgegengesetzt (wenn Daimler und DAX beide fallen), der Hebeleffekt des Optionsscheins sorgt zudem f\u00fcr deutlich gr\u00f6\u00dfere Ausschl\u00e4ge der realisierten Rendite. Schon eine anteilige Beimischung im Portfolio kann somit zur Absicherung genutzt werden.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-434f42d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"434f42d\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-956daf2\" data-id=\"956daf2\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c98f73d elem-cite elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"c98f73d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><cite>Bildquelle: janzzgrossetkino\/Getty Images<\/cite><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"author":9,"featured_media":1856,"parent":1425,"menu_order":156,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"seitentyp":[13],"tax_special":[87],"tax_kunde":[88],"class_list":["post-1477","cpt_special","type-cpt_special","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1477","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/types\/cpt_special"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1477\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2564,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1477\/revisions\/2564"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/cpt_special\/1425"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"tax_seitentyp","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/seitentyp?post=1477"},{"taxonomy":"tax_special","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/tax_special?post=1477"},{"taxonomy":"tax_kunde","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.finanzen.net\/specials-advertorials\/wp-json\/wp\/v2\/tax_kunde?post=1477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}