Die größten Börsencrashs


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Platz 11: Der Tulpencrash (1637)

Das Ranking bietet einen chronologischen Überblick über verschiedene Markt- und Börsencrashs sowie deren Ursachen und Folgen.

Die seit 1593 aus dem heutigen Istanbul importierten Tulpenzwiebeln wurden in den Niederlanden schnell beliebt und es gab immer mehr Spekulanten, die auf schnelle Gewinne hofften. Da Tulpenzwiebeln aber knapp waren, stieg der Preis schnell an und erreichte zum Teil astronomische Werte von bis zu 50.000 Euro (nach heutiger Rechnung). Es kam zu einer Verkaufspanik, da sich etliche Anleger ihre Gewinne sichern wollten, was die Tulpenblase 1637 zum Platzen brachte und viele Spekulanten in die Pleite trieb.

Quelle: Bild: Dirk Schelpe / pixelio.de
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