Wegen des Halbleitermangels rechnet der Volkswagen-Konzern bei der Hauptmarke VW mit anhaltenden Belastungen die Marke. So betätigte die Marke Volkswagen nach den ersten drei Monaten die Prognose für das laufende Geschäftsjahr – vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Corona-Krise sowie der Halbleiterknappheit. 

Für Auslieferungen und Umsatz erwartet sie 2021 eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr und strebt trotz schwieriger werdender wirtschaftlicher Rahmenbedingungen weiterhin eine operative Umsatzrendite im Zielkorridor von drei bis vier Prozent an. 2023 soll das Margenziel dann bei sechs Prozent liegen. Der Konzern hingegen hatte seine Prognose für 2021 leicht angehoben und stellt nun bis zu sieben Prozent Marge in Aussicht.

VW begründete dies mit fehlenden Computerchips und Elektronikbauteilen. Dies hatte schon in den vergangenen Wochen zu Produktionsausfällen geführt. Die Auswirkungen würden vermehrt im zweiten Quartal zu spüren ein. Die Marke mit dem VW-Logo, die für ein Drittel des Konzernabsatzes steht, benötigt besonders viele Halbleiter. Angaben über die Höhe der erwarteten Belastungen macht VW nicht. Das Management sei mit Unternehmen wie Infineon und Intel in Kontakt, um für die kommenden Jahre mehr Kapazitäten zu bekommen. Dafür seien Investitionen erforderlich, man arbeite an einem Plan. Bis die Versorgungsprobleme behoben seien, werde aber noch einige Zeit vergehen.

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Analysten gehen davon aus, dass die Lieferung von Bauteilen erst im nächsten Jahr wieder reibungslos läuft. Volkswagen hat trotz des weltweiten Chipmangels inmitten der Corona-Krise eines der besten ersten Quartale seiner Geschichte eingefahren. Der Gewinn stieg vor allem, weil die Ertragsstützen Porsche und Audi und die Luxusmarken Bentley, Lamborghini und Bugatti ihre Auslieferungen teils deutlich steigerten.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz bei Volkswagen um 5,4 Prozent auf 20 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis erhöhte sich gegenüber dem pandemiebedingt niedrigen Vorjahreswert auf 900 Mio. Euro (Vorjahr: 481 Mio. Euro) und erreichte damit fast wieder das Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Die operative Rendite stieg auf 4,5 Prozent gegenüber 2,5 Prozent im Vergleichsquartal des Vorjahres. 

VW-Aktie fällt deutlich ab

Nach einem rasanten Aufschwung im ersten Quartal, geht es seit April kräftig bergab mit VW-Aktie. Der Titel durchbrach zuletzt die Unterstützung bei rund 216 Euro und auch der MACD (Momentum) drehte abwärts. Eine charttechnische Bodenbildung zeichnet sich ebenfalls noch nicht ab, so dass die Unterstützung bei knapp 200 Euro immer näher rückt. Die nächste Unterstützung befindet sich knapp oberhalb von 180 Euro.  

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