Langfristiger „game changer“
Vor allem zum Jahresultimo sollten Anlegerinnen und Anleger auch mal hohe Zeitebenen und langfristige Charts unter die Lupe nehmen. Getreu dem Motto: „Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen!“ Im Fall der Continental-Aktie spricht der langfristige Monatschart nach einer langen Dürreperiode für eine nachhaltige Trendwende zum Besseren. Zum einen ist der Abwärtstrend seit 2017 inzwischen Geschichte und zum anderen konnte das Papier endlich die Hochpunkte der letzten dreieinhalb Jahre bei rund 60 EUR überwinden. Letzteres schließt die Bodenbildung seit Anfang 2022 ab, deren Höhe nun ein kalkulatorisches Mindestkursziel im Bereich von gut 80 EUR aktiviert. Danach stecken die Hoch- und Tiefpunkte bei rund 88 EUR das nächste Anlaufziel ab. Die letzten Jahreskerzen mit ihren markanten Lunten untermauern die Trendwendeambitionen des Papiers. In die gleiche Kerbe schlagen diverse Indikatoren, wie z. B. MACD und Relative Stärke, die jeweils freundlich zu interpretieren sind. Um den beschriebenen „game changer“ nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Ausbruchszone bei rund 60 EUR nicht mehr zu unterschreiten. Continental (Monthly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Continental
Quelle: LSEG, tradesignal²
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