Wow, was für ein glänzender Start in das junge Jahr 2026!

Gold und Silber haben den Januar 2026 mit zweistelliger Performance geschlossen. Das Plus wäre noch stärker gewesen, wäre es nicht am Monatsende zum kompletten Ausverkauf gekommen.

Silber markierte am 28. Januar 2026 bei rund 116 USD je Feinunze ein neues Allzeithoch, schloss den Monat jedoch bei etwa 85 USD, ein Minus von über 25 % in wenigen Tagen. Schaut man sich die Intraday-Bewegungen an, war das Minus sogar noch deutlicher. Auch der Goldkurs vollzog diese Bewegung: Von einem Allzeithoch intraday bei rund 5.585 USD je Feinunze ging es bergab. Am Monatsende standen noch 4.894 USD zu Buche. Ein Minus von rund 13 %

Bei den Aktienmärkten zeigte sich ein unterschiedliches Bild. Vor allem waren Technologie-Aktien weniger gefragt als die old Economy.

In Europa ging es deutlich nach oben – nur nicht überall.

Der EURO STOXX 50® (Price) Index konnte sich mit einem Plus von 2,6 % auf 5.948 Indexpunkte behaupten. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg sogar um 3,1 % und startete den Februar mit einem neuen Allzeithoch. Der DAX® (Performance) Index lag darunter und markierte bei 24.539 Indexpunkten ein Plus von nur 0,2 %. Neue Allzeithochs markierte er in der ersten Monatshälfte.

Erfreulicher verlief es wieder für den MDAX® (Performance) Index, der um 1,8 % zulegen konnte. Vielleicht ein Hinweis darauf, auf Nebenwerte zu achten, wie mein Kollege Christian Stocker schon mehrfach meinte.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?

Die Bayer AG beendete den Monat mit einem Plus von gut 20 %. BASF verteuerte sich um 3,4 %. Bei Siemens Energy ging es ebenfalls um 20 % nach oben, Rheinmetall stieg um 14 %. Wäre das Schwergewicht SAP nicht mit einem Minus von 18 % nach unten, der DAX hätte sicherlich mit seinen europäischen Peers mithalten können. Aber auch bei einigen Automobilwerten oder Versicherungen kam es zu Gewinnmitnahmen.

Auch jenseits des Atlantiks lief es unterschiedlich:

Der S&P 500® (Price Return) Index und der Dow Jones Industrial Average Index legten in USD zu. Der Nasdaq-100® verbuchte ein Plus von 0,4 %. Die old Economy waren auch hier die Treiber.

Bei Technologieaktien ging es teilweise kräftig nach unten: Microsoft verbilligte sich um fast 12 %, Apple um rund 5 %, Tesla um gut 5 %. Alphabet Inc. verteuerte sich dagegen weiter und stieg auf 338 USD zum Monatsende, was einem Plus von 7,7 % entsprach und ein neues Allzeithoch markierte.

Bei den Schwellenländern ging es kräftig nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte deutlich um 9 % zulegen und markierte ein neues Allzeithoch.

Der Januar war schon mal überraschend. Höchste Zeit für ein kurzes Zwischenfazit, am Dienstag, den 3. Februar, um 18.30 Uhr mit Martin Utschneider!

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Wir sehen uns!

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