Endlich Besserung?
In den letzten Jahren – genauer gesagt seit Anfang 2018 – fristet die BASF-Aktie an der Börse ein absolutes Schattendasein. Eigentlich sogar mehr als das, denn in der Spitze fiel der Chemietitel von fast dreistelligen Notierungen bis auf 37,50 EUR zurück. Hier hat das Papier 2020, 2022 und 2025 jeweils wichtige Tiefs ausgebildet, d. h. auf diesem Niveau besteht ein wichtiger „support“. Darüber hinaus durchläuft der Titel in den letzten vier Jahren eine Stabilisierungsphase. In diesem Zusammenhang sorgt der Bruch des langfristigen Baissetrends (akt. bei 46,55 EUR) für ein erstes echtes Ausrufezeichen. Dank dieses Befreiungsschlags winkt zunächst ein Anlauf auf die Hochpunkte der letzten Jahre bei 54/55 EUR. Jenseits dieser Hürden schlägt der diskutierte Stabilisierungsprozess in eine große Bodenbildung um. Rein rechnerisch würde eine erfolgreiche, untere Umkehr ein Anschlusspotenzial von gut 17 EUR bereithalten. Bis dahin bieten Discount-Zertifikate möglicherweise attraktive Seitwärtsrenditen. Aber auch bei der Produktauswahl sollten Anlegerinnen und Anleger die z. B. die angeführte Unterstützung bei rund 37,50 EUR berücksichtigen. BASF (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart BASF
Quelle: LSEG, tradesignal²
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