Pullback als 2. Chance?
Im Verlauf des übergeordneten Abwärtstrends ist die Enphase-Aktie vor Jahresfrist nochmals unter Druck geraten. Doch mittlerweile gewinnt die seit rund einem Jahr laufende Stabilisierung deutlich an Konturen. Nicht zuletzt die nach oben drehende 38-Wochen-Linie (akt. bei 36,63 USD) liefert in diesem Kontext ein wichtiges Indiz. Apropos gleitender Durchschnitt: Zuletzt vollzog der Titel einen lehrbuchmäßigen Pullback an die horizontale Auffangzone bei rund 40 USD bzw. an die angeführte Glättungslinie (siehe Chart). Dank dieses „erfolgreichen“ Rücksetzers steigen per Saldo damit die Chancen, dass die Enphase-Aktie die jüngste Erholung fortsetzen wird, und dabei das Hoch von Anfang Februar bei 52,93 USD wieder ins Visier nehmen wird. Rückenwind liefern dabei die langfristigen Indikatoren. Hervorheben möchten wir den langfristigen Abwärtstrendbruch im Verlauf des RSI sowie das neue Einstiegssignal seitens des Monats-MACD. Unter Risikogesichtspunkten gilt es dagegen, die mehrfach zitierte 38-Wochen-Linie nicht mehr zu unterschreiten. Entsprechend ist dieses Level als Absicherung auf der Unterseite prädestiniert. Enphase Energy (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Enphase Energy
Quelle: LSEG, tradesignal²
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