Argumente für beide Seiten
Obwohl auch die abgelaufene Woche beim DAX® nochmals ein neues Rekordhoch (12.842 Punkte) brachte, kann die Entwicklung nicht mehr als unumwunden positiv bezeichnet werden. Schließlich sorgen die Gewinnmitnahmen in der Wochenmitte dafür, dass unter dem Strich ein "bearish engulfing" zu Buche steht. Trotzdem ist selbst der steile Haussetrendkanal seit Juli 2016 (Begrenzung akt. bei 11.776 bzw. 13.328 Punkten) absolut intakt. Aufgrund des trendfolgenden Charakters müssen sich Anleger deshalb solange keine Sorgen machen, wie die deutschen Standardwerte oberhalb der alten Ausbruchsmarken bei 12.391/76 Punkten notieren. Eine weitere wichtige Unterstützung besteht in Form der Kurslücke von Ende April (12.162 zu 12.289 Punkten). Neben dem trendfolgenden Charakter der technischen Analyse gibt es zwei weitere Mutmacher: Zum einen hat der DAX® auf Dollarbasis - also wie sich das Aktienbarometer aus Sicht eines US-Investors präsentiert - gerade neue Rekordstände verbuchen können. Zum anderen nehmen obere Trendwenden regelmäßig Zeit in Anspruch (siehe Analyse unten). Dieses Verhaltensmuster spricht demnach ebenfalls gegen eine scharfe DAX®-Abrisskante.

DAX® (Weekly)
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