Die Ölpreise kennen in diesem Jahr fast nur eine Richtung, nämlich nach oben. Zuletzt hat das US-Öl der Sorte WTI sogar deutlich besser performt als das Nordseeöl Brent. Beiden dürften aber die Produktionskürzungen der OPEC zugute kommen.

Zum ersten Mal seit Ende 2018 sind die Preis für nordamerikanisches WTI-Öl auf mehr als 60 USD gestiegen, nachdem die Entwicklung der US-Rohöllagerbestände eine deutliche Belebung der Nachfrage anzeigt. So sanken in der Vorwoche laut den Daten des US-Energieministeriums die Bestände überraschend kräftig um 9,6 Millionen Barrel. Das war der stärkste Lagerabbau innerhalb einer Woche seit dem Sommer 2018. Als Gründe für den Rückgang wurden zunehmende Rohölexporte genannt.

Der Überhang der US-Ölbestände, der bis vor kurzem noch geherrscht hatte, wurde komplett abgebaut. Dieser Trend zu einem Abbau der Vorräte könnte anhalten, denn die Zahl der aktiven Ölbohrtürme ist weiter rückläufig und auf den niedrigsten Stand seit April 2018 gefallen. Diese Entwicklung hatte zuletzt auch den WTI-Ölpreis beflügelt, der sich in den vergangenen drei Monaten mit einem Plus von rund 30 Prozent deutlich besser entwickelt hat als Brent-Öl (+24%).

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US-Öl: nächster Widerstand im Visier

Beiden Ölpreissorten sollte aber der jüngste Beschluss der OPEC helfen, ihre Ölförderung weiter zu drosseln. Auch Russland will sich anschließen und über den Sommer hinaus seine Produktion senken. Die bisherigen OPEC-Kürzungen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Bestände in den OECD-Ländern sind zuletzt nur moderat angestiegen und könnten sich aufgrund der OPEC-Beschlüsse in den kommenden Monaten weiter verringern. Die Ölpreise sind daher gut unterstützt und in einem intakten Aufwärtstrend seit Ende Dezember. Die nächsten markante Widerstände liegen auf der 200-Tagelinie bei etwa 61,50 USD und bei rund 63/64 USD. Auf der Unterseite verläuft die Unterstützung bei 55 USD.

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