Zyklische Aktien erlebten in den vergangenen Tagen ein Comeback, insbesondere am Freitag nachdem sich eine Teileinigung im Handelsstreit zwischen China und den USA abzeichnet. Zu den Zyklikern zählen auch Baumaschinenunternehmen wie etwa Caterpillar oder Wacker Neuson, die von einem stabilen Welthandel profitieren.

Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson fokussiert sich stärker auf sein Kerngeschäft und hat sich deshalb von einem Randbereich getrennt. Nach Angaben des im SDax gelisteten Konzerns wurde das Geschäft mit so genannten Flügelglättern an den schwedischen Spezialmaschinenhersteller Husqvarna abgegeben.

Flügelglätter sind spezielle Maschinen, mit denen große flache Betonflächen geglättet werden. Sie kommen etwa beim Bau von Parkhäusern zum Einsatz. Mit den Flügelglättern hat Wacker Neuson zuletzt einen niedrigen zweistelligen Millionenumsatz erzielt. Das Unternehmen braucht nach eigenen Angaben die Kapazitäten in seinem nordamerikanischen Werk, wo die Flügelglätter hergestellt wurden, anderweitig.

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Der Verkauf ist Wacker Neuson zufolge Teil der in der Strategie 2022 verankerten Fokussierung auf Kernprodukte. Dazu zählt das Unternehmen etwa Kompaktmaschinen, Verdichtungstechnik, Baustellentechnik und Betontechnik im Bereich der Innen- und Außenrüttler. Der grotesk Baumaschinenhersteller der Welt, Caterpillar, konnte wie Wacker Neuson am Freitag ebenfalls kräftig zulegen und gehörte zu den größten Gewinnern im Dow. Das Unternehmen litt besonders stark unter dem chinesisch-amerikanischen Handelsstreit. Denn 5 bis 10 Prozent der Umsätze erwirtschaftet das Unternehmen in China, das mit den Baumaschinen von Caterpillar zahlreiche Rohstoffe abbaut. China ist einer der größten Rohstoffexporteure der Welt.

Aktie testet Widerstand

Die Caterpillar-Aktie ist durch die weltwirtschaftliche Schwäche seit geraumer Zeit in einem Abwärtstrend, bewegte sich zuletzt aber überwiegend seitwärts. Die Unterstützung bei rund 112 Euro hat gehalten, nun tendiert die Aktie wieder aufwärts und nähert sich der Abwärtstrendlinie bei rund 133 Euro wieder an. Außerdem wurde die 200-Tagelinie (rot) bei rund 130 Euro getestet, unterstützt von einem MACD (Momentum), das wieder nach oben dreht.

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