Der Prozess um die Fusion zwischen der Telekomtochter T-Mobile US und Sprint in den USA hat begonnen. Der Ausgang ist unsicher, obwohl die US-Behörden dem Deal bereits zugestimmt haben. Die Aktie der Deutschen Telekom kann daher noch nicht profitieren.

Eigentlich war zwischen T-Mobile US und dem amerikanischen Wettbewerber Sprint alles klar: Die Fusion war zwischen den Unternehmen ausgehandelt und auch von den zuständigen Wettbewerbsbehörden genehmigt. Das US-Justizministerium und die Branchenaufsicht FCC hatte unter Auflagen dem Deal zugestimmt, doch mehrere US-Bundesstaaten wie etwa Kalifornien fürchten Nachteile für Angestellte und Kunden der Unternehmen und klagen nun.

Dabei waren die Auflagen für eine Fusion streng. Denn T-Mobile US und Sprint steigen hinter AT&T und Verizon zur Nummer drei auf dem US-Mobilfunkmarkt auf. Der Satellitenbetreiber Dish wird große Geschäftsbereiche und Mobilfunkfrequenzen von T-Mobile US übernehmen, das Gericht muss darüber entscheiden, ob die Zugeständnisse ausreichen. Trotz des laufenden Prozesses treibt T-Mobile US sein Geschäft voran und bietet in den USA bereits den neuen Mobilfunkstandard 5G an. Aktuell betreibt T-Mobile US das größte 5G-Netz in den USA mit etwa 200 Millionen Kunden. Ein weiterer Ausbau ist geplant, wenn die Fusion mit Sprint endgültig in trockenen Tüchern ist.

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Aktie auf Konsolidierungskurs

Die Aktie der Deutschen Telekom versprüht allerdings keinen Optimismus. Seit Jahresbeginn notiert sie fast unverändert. Zwar schaffte die Aktie erst Ende Oktober ein neues Jahreshoch und durchbrach damit den Widerstand bei 15,85 Euro. Doch das Niveau konnte nicht gehalten werden und auch der MACD (Momentum) gab kräftig nach. Selbst die 200-Tagelinie (rot) und die mittelfristige Aufwärtstrendlinie wurden unterschritten. Die nächste Unterstützung liegt bei rund 15,35 Euro.

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