Gold verkauft man nicht jeden Tag. Für viele ist es ein besonderer Moment: Der alte Ring aus Kindheitstagen, die geerbte Kette aus Großmutters Schmuckschatulle oder die elegante Uhr, die schon lange nicht mehr getragen wird. All das sind kleine Schätze – ideell wertvoll, aber oft auch materiell mehr wert, als man denkt.
Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten, hoher Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit entdecken viele Menschen das sogenannte Altgold als stille Reserve. Es liegt in Schubladen, Kästchen oder auf dem Dachboden – meist vergessen, manchmal unterschätzt. Doch wer sein Gold verkauft, kann sich nicht nur über zusätzliches Geld freuen, sondern tut auch etwas Gutes für die Umwelt: Denn Altgold ist eine wertvolle Ressource und entlastet den Bedarf an neuem, aufwendig gefördertem Gold.
Allerdings: Der Goldverkauf ist Vertrauenssache. Zwischen fairen Händlern, fliegenden Ankäufern und dubiosen Angeboten liegen oft Welten. Wer beim Verkauf das Maximum herausholen will, sollte genau wissen, worauf es ankommt – von der Auswahl des richtigen Ankäufers über die Bewertung der Edelmetalle bis zur finalen Preisverhandlung.
Denn: Gold ist beständig. Aber nur mit dem richtigen Wissen wird es auch wertvoll verkauft.