finanzen.net ZERO Neujahrsbonus: Bis zu 300 € Prämie + Gratis-Aktie + Gratis-ETF – Jetzt informieren!

Aktien kaufen für Anfänger: Schritt-für-Schritt Anleitung

Wer heute sein Geld auf dem Sparbuch lässt, verliert real an Kaufkraft. Bei einer durchschnittlichen Inflation von 2 bis 3 Prozent pro Jahr und Guthabenzinsen nahe null schrumpft das Vermögen schleichend. Aktien bieten einen Ausweg: Historisch erzielten breit gestreute Aktienanlagen durchschnittlich 7 bis 9 Prozent Rendite pro Jahr, deutlich über der Inflationsrate. Dieser Unterschied summiert sich über Jahrzehnte zu erheblichen Beträgen. Wer mit 25 Jahren beginnt, monatlich 200 Euro anzulegen, kann bei 7 Prozent durchschnittlicher Rendite bis zum Renteneintritt ein Vermögen von über 500.000 Euro aufbauen. Der Einstieg in den Aktienmarkt erfordert weder Expertenwissen noch große Summen, sondern vor allem eines: einen klaren Plan und die Bereitschaft, langfristig zu denken.

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Wertpapierdepot bei einem Online-Broker oder einer Bank ist die technische Voraussetzung für jeden Aktienkauf und lässt sich in wenigen Minuten online eröffnen.
  • ETFs streuen das Risiko über hunderte oder tausende Unternehmen und eignen sich besser für Einsteiger als Einzelaktien, die ein hohes Konzentrationsrisiko bergen.
  • Sparpläne ermöglichen den regelmäßigen Kauf ab 25 Euro monatlich und nutzen den Cost-Average-Effekt, der Schwankungen automatisch ausgleicht.
  • Ordergebühren, Spreads und Depotkosten können die Rendite erheblich schmälern, weshalb der Broker-Vergleich vor der Depoteröffnung lohnt.
  • In Deutschland werden Kapitalerträge mit 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag besteuert, wobei der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Person steuerfrei bleibt.

Grundlagen: Was man vor dem ersten Kauf wissen muss

Bevor du dein erstes Wertpapier kaufst, solltest du verstehen, was eine Aktie rechtlich bedeutet und wie der Handel funktioniert.

Was eine Aktie rechtlich bedeutet

Wer eine Aktie erwirbt, kauft einen Anteil an einem Unternehmen. Du wirst Miteigentümer und hast in der Regel Stimmrechte auf der Hauptversammlung sowie Anspruch auf einen Teil des Gewinns. Diese Rechte erscheinen abstrakt, haben aber konkrete Folgen: Steigt der Unternehmenswert, steigt auch der Wert deiner Anteile. Sinkt er, verlierst du Geld. Anders als beim Sparbuch gibt es keine Garantie auf Kapitalerhalt. Eine Aktie ist ein Eigenkapitalinstrument, kein Kredit an das Unternehmen. Das bedeutet: Im Insolvenzfall stehst du als Aktionär ganz hinten in der Gläubigerkette. Dein Risiko ist auf den Kaufpreis begrenzt, aber diesen kannst du vollständig verlieren.

Die Börse als Marktplatz für Wertpapiere

Die Börse bringt Käufer und Verkäufer zusammen. Der Preis einer Aktie entsteht durch Angebot und Nachfrage, nicht durch den inneren Wert des Unternehmens. Wenn mehr Menschen eine Aktie kaufen wollen als verkaufen, steigt der Kurs. Umgekehrt fällt er. Diese Preisfindung geschieht in Sekundenbruchteilen über elektronische Handelssysteme wie Xetra in Frankfurt. Die Börse garantiert dabei, dass Geschäfte rechtssicher abgewickelt werden und beide Parteien ihre Verpflichtungen erfüllen. Für Privatanleger bedeutet das: Du handelst nie direkt mit einem anderen Anleger, sondern über einen regulierten Handelsplatz mit transparenten Regeln.

Top-10 meistgesuchte Aktien auf finanzen.net

Keine Anlageberatung

Lade Aktiendaten…

Wie du mit Aktien Geld verdienst

Aktien bieten zwei Ertragsmöglichkeiten. Die erste ist der Kursgewinn: Du kaufst eine Aktie für 50 Euro und verkaufst sie später für 70 Euro. Die Differenz von 20 Euro ist dein Gewinn, abzüglich Steuern und Gebühren. Die zweite Möglichkeit sind Dividenden. Viele Unternehmen schütten einen Teil ihres Gewinns regelmäßig an die Aktionäre aus, oft quartalsweise oder jährlich. Diese Zahlungen landen automatisch auf deinem Verrechnungskonto. Eine Aktie mit 3 Prozent Dividendenrendite zahlt dir bei einem Wert von 10.000 Euro jährlich 300 Euro aus, unabhängig von der Kursentwicklung. Beide Ertragsarten ergänzen sich: Wachstumsunternehmen wie Technologiekonzerne zahlen oft keine oder geringe Dividenden, reinvestieren Gewinne aber in Expansion und erzielen dadurch hohe Kurssteigerungen. Etablierte Konzerne aus stabilen Branchen zahlen höhere Dividenden, wachsen aber langsamer.

💡 Gut zu wissen

Der Gesamtertrag einer Aktienanlage setzt sich aus Kursgewinnen und Dividenden zusammen. Bei einem breit gestreuten Portfolio historisch etwa 7 bis 9 Prozent pro Jahr, wobei Schwankungen von bis zu 40 Prozent in Krisenjahren möglich sind.

Infrastruktur: Die technischen Voraussetzungen schaffen

Ohne Depot kannst du keine Aktien kaufen, ähnlich wie du ohne Girokonto keine Überweisungen tätigen kannst.

Warum du ein Wertpapierdepot brauchst

Ein Depot ist der digitale Verwahrort für deine Wertpapiere. Früher wurden Aktien als physische Urkunden ausgegeben, heute existieren sie nur noch elektronisch. Das Depot führt Buch darüber, welche Wertpapiere du besitzt, wann du sie gekauft hast und zu welchem Preis. Es ist rechtlich vom Vermögen der Bank getrennt, was bedeutet: Selbst wenn deine Bank insolvent geht, gehören die Wertpapiere dir und sind geschützt. Das Depot ist kostenlos oder kostenpflichtig, je nach Anbieter. Viele Online-Broker verzichten heute auf Depotführungsgebühren, während traditionelle Filialbanken oft 30 bis 50 Euro pro Jahr verlangen.

Welche Anbieter es gibt und wie sie sich unterscheiden

Die Wahl des Depotanbieters hat direkten Einfluss auf deine Kosten und damit auf deine Rendite. Es gibt drei Hauptkategorien:

  • Filialbanken wie Sparkassen oder Volksbanken bieten persönliche Beratung vor Ort, verlangen dafür aber Ordergebühren von 10 bis 30 Euro pro Transaktion plus Depotgebühren.
  • Online-Broker wie Consorsbank, comdirect oder ING haben keine Filialen, dafür niedrigere Gebühren von 5 bis 10 Euro pro Order und meist kostenlose Depotführung.
  • Neo-Broker wie Trade Republic, Scalable Capital oder Finanzen.net Zero setzen auf App-basierte Bedienung und verlangen oft gar kein Entgelt, oder nur 1 Euro pro Order oder bieten Flatrates ab 2,99 Euro monatlich für unbegrenzte Trades an.

Für Einsteiger mit kleinen Beträgen sind Neo-Broker attraktiv, weil die Gebühren prozentual weniger ins Gewicht fallen. Wer 100 Euro in eine Aktie investiert und 10 Euro Ordergebühr zahlt, verliert sofort 10 Prozent. Bei 1 Euro Gebühr sind es nur 1 Prozent. Über Jahre und viele Käufe summiert sich dieser Unterschied zu tausenden Euro. Wichtig ist auch die Auswahl an Handelsplätzen: Gute Broker bieten Zugang zu Xetra, den wichtigsten deutschen Regionalbörsen und oft auch zu US-Börsen wie NYSE und NASDAQ.

Finanzen.net ZERO Online-Broker: Information und Handel aus einer Hand

Für Anleger, die Wert auf die Kombination aus niedrigen Kosten und fundierter Information legen, ist finanzen.net ZERO1 eine besonders interessante Option. Anders als reine Neobroker verbindet die Plattform den Wertpapierhandel direkt mit dem umfangreichen Finanzportal finanzen.net – du kannst Aktienanalysen lesen, Kurse verfolgen und direkt aus dem Informationskontext heraus handeln.

Die Konditionen im Überblick:

  • 0 Euro Ordergebühren (zzgl. marktüblicher Spreads) für Aktien, ETFs, Fonds, Derivate und Kryptowährungen
  • Kein Mindestordervolumen (lediglich 1 Euro Mindermengenzuschlag bei Kleinstorders)
  • Keine Depotführungsgebühren oder Fremdkostenpauschalen
  • Über 900.000 handelbare Wertpapiere inklusive mehr als 8.500 Aktien und 2.000 ETFs
  • Kostenlose Sparpläne ab 1 Euro Sparrate
  • Handel über die Börse gettex werktags von 7 bis 23 Uhr, samstags 14 bis 19 Uhr
  • Kryptowährungen rund um die Uhr (24/7)

Finanzen.net ZERO1 wurde von Stiftung Warentest (12/2025) erneut als „Kostensieger“ ausgezeichnet.

So viel kannst Du mit Finanzen.net ZERO sparen

💸

Na, schon wieder zu viel
Ordergebühren
bezahlt?

Finde heraus, wie viel du mit
finanzen.net ZERO sparen kannst!

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Zusammenstellung unserer Inhalte übernehmen wir keine Gewähr für deren Korrektheit. Datenbasis ist eigene Recherche, Stand Januar 2026. Maßgeblich sind stets die Informationen auf den offiziellen Webseiten der Anbieter. Der Handel mit Wertpapieren unterliegt Marktrisiken; ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist nicht ausgeschlossen. Keine Anlageberatung.

So eröffnest du dein erstes Depot

Die Depoteröffnung dauert bei den meisten Anbietern 10 bis 15 Minuten. Du füllst ein Online-Formular aus, legitimierst dich per VideoIdent-Verfahren über dein Smartphone und hinterlegst dein Verrechnungskonto, von dem Käufe abgebucht und auf das Verkaufserlöse und Dividenden fließen. Nach ein bis drei Werktagen erhältst du deine Zugangsdaten und kannst handeln. Bei der Antragstellung musst du Angaben zu deiner bisherigen Erfahrung mit Wertpapieren machen. Diese dienen dem Anlegerschutz: Broker sind verpflichtet zu prüfen, ob komplexe Finanzprodukte für dich geeignet sind. Als Einsteiger wirst du zunächst keine Optionen oder Hebelprodukte handeln können, für klassische Aktien und ETFs reicht aber die niedrigste Einstufung.

⚠️ Wichtig

Vergleiche vor der Depoteröffnung die Konditionen mehrerer Anbieter. Ein Unterschied von 5 Euro pro Order erscheint gering, summiert sich bei 20 Käufen pro Jahr aber zu 100 Euro, die direkt von deiner Rendite abgehen.

Die Strategie: Was genau soll gekauft werden?

Die Frage nach dem „Was“ ist wichtiger als die Frage nach dem „Wann“, denn die richtige Strategie schlägt das perfekte Timing.

Einzelaktien oder ETFs – die zentrale Entscheidung

Einzelaktien bedeuten, dass du gezielt in bestimmte Unternehmen investierst. Du kaufst beispielsweise Anteile von Apple, Siemens oder Volkswagen. Das Potenzial ist hoch: Eine gut gewählte Aktie kann sich verdoppeln oder verdreifachen. Das Risiko ist aber ebenso hoch. Wenn das Unternehmen scheitert, verlierst du dein eingesetztes Kapital komplett. Selbst große Konzerne können innerhalb weniger Jahre wertlos werden, wie die Fälle Wirecard oder Enron zeigten. Um dieses Konzentrationsrisiko zu reduzieren, müsstest du in mindestens 20 bis 30 verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Ländern investieren. Das erfordert bei realistischen Sparraten von 100 bis 500 Euro monatlich Jahre des Aufbaus.

ETFs lösen dieses Problem elegant. Ein ETF ist ein börsengehandelter Fonds, der einen Index nachbildet. Der MSCI World Index umfasst etwa 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Wer einen MSCI World ETF kauft, investiert automatisch in diese 1.600 Firmen, gewichtet nach Marktkapitalisierung. Ein einziger ETF-Anteil für 50 Euro streut dein Risiko über tausende Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle gleichzeitig scheitern, ist praktisch null. Historisch erzielte der MSCI World zwischen 1975 und 2023 durchschnittlich 7,1 Prozent Rendite pro Jahr nach Inflation. ETFs verlangen dafür eine Gesamtkostenquote zwischen 0,1 und 0,5 Prozent jährlich, deutlich weniger als aktiv gemanagte Fonds mit 1,5 bis 2 Prozent.

Wachstum oder Dividende – zwei unterschiedliche Philosophien

Innerhalb der Aktienwelt gibt es zwei grundlegende Anlagestile. Growth-Investing fokussiert auf Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, oft aus dem Technologiesektor. Diese Firmen reinvestieren ihre Gewinne in Expansion, zahlen wenig oder keine Dividenden und versprechen dafür überproportionale Kurssteigerungen. Amazon zahlte jahrzehntelang keine Dividende, vervielfachte aber seinen Aktienwert. Das Risiko: Wachstumsaktien reagieren sensibler auf Zinsschwankungen und Konjunktureinbrüche.

Value-Investing setzt auf etablierte Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen und regelmäßigen Ausschüttungen. Dividendenaktien wie Coca-Cola oder Procter & Gamble zahlen 2 bis 4 Prozent Dividendenrendite jährlich. Sie wachsen langsamer, schwanken aber weniger stark. Für Einsteiger eignen sich oft Mischstrategien: Ein breit gestreuter ETF auf den MSCI World oder den S&P 500 enthält automatisch beide Anlagestile und passt die Gewichtung dynamisch an die Marktentwicklung an.

Einmalanlage oder Sparplan – die psychologisch klügere Wahl

Theoretisch wäre es optimal, eine größere Summe sofort zu investieren, sobald sie verfügbar ist. Praktisch scheitern die meisten Anleger daran. Wer 10.000 Euro auf einmal investiert, sieht diese Summe bei einem Markteinbruch von 20 Prozent auf 8.000 Euro schrumpfen. Das erzeugt Stress und führt oft zu Panikverkäufen. Sparpläne entschärfen dieses Problem. Du kaufst monatlich für einen festen Betrag, egal ob die Kurse gerade hoch oder niedrig stehen. Bei hohen Kursen bekommst du weniger Anteile, bei niedrigen mehr. Dieser Cost-Average-Effekt glättet deine durchschnittlichen Einstiegskosten über die Zeit.

Ein Beispiel: Du sparst 200 Euro monatlich in einen ETF. Im ersten Monat kostet ein Anteil 50 Euro, du kaufst vier Anteile. Im zweiten Monat fällt der Kurs auf 40 Euro, du kaufst fünf Anteile. Im dritten Monat steigt er auf 60 Euro, du kaufst 3,33 Anteile. Nach drei Monaten hast du 12,33 Anteile für 600 Euro gekauft, durchschnittlich 48,66 Euro pro Anteil. Hättest du alles im ersten Monat zu 50 Euro gekauft, hättest du nur 12 Anteile. Der Sparplan ist nicht nur finanziell sinnvoll, sondern auch psychologisch: Er automatisiert den Investitionsprozess und schützt dich vor emotionalen Fehlentscheidungen.

💡 Gut zu wissen

Sparpläne sind bei den meisten Brokern ab 25 Euro monatlich möglich und können jederzeit angepasst oder pausiert werden. Sie eignen sich besonders für Einsteiger, die mit kleinen Beträgen starten und das Investieren zur Gewohnheit machen wollen.

Die Praxis: Der Prozess des Aktienkaufs

Sobald dein Depot eröffnet ist und Geld auf dem Verrechnungskonto liegt, kannst du deine erste Order aufgeben.

Wie du das richtige Wertpapier findest

Jedes Wertpapier hat eine eindeutige Kennung. In Deutschland ist das die WKN (Wertpapierkennnummer), international die ISIN (International Securities Identification Number). Diese Nummern verhindern Verwechslungen. Es gibt dutzende ETFs auf den MSCI World mit unterschiedlichen Anbietern, Kosten und Replikationsmethoden. Wenn du „MSCI World“ in die Suchmaske deines Brokers eingibst, erhältst du eine lange Liste. Die ISIN filtert präzise das gewünschte Produkt heraus. Die ISIN eines bekannten MSCI World ETF lautet beispielsweise IE00B4L5Y983. Du findest sie auf den Informationsseiten der ETF-Anbieter oder auf Vergleichsportalen wie JustETF oder extraETF.

Market-Order oder Limit-Order – die richtige Kaufstrategie

Bei einer Market-Order gibst du deinem Broker die Anweisung, das Wertpapier sofort zum nächstverfügbaren Preis zu kaufen. Das ist schnell und unkompliziert, birgt aber ein Risiko: Bei stark schwankenden Kursen oder geringem Handelsvolumen kann der tatsächliche Kaufpreis deutlich vom angezeigten Preis abweichen. Du siehst in der Ordermaske einen Kurs von 50 Euro, zahlst am Ende aber 50,50 Euro. Bei kleinen Summen macht das wenig aus, bei größeren können mehrere hundert Euro Differenz entstehen.

Die Limit-Order gibt dir Kontrolle. Du definierst einen Maximalpreis, zu dem du bereit bist zu kaufen. Steht der Kurs bei 50 Euro und du setzt ein Kauflimit bei 50,20 Euro, wird die Order nur ausgeführt, wenn der Preis diesen Wert nicht überschreitet. Fällt der Kurs unter dein Limit, kaufst du günstiger. Steigt er darüber, wird die Order nicht ausgeführt und du behältst dein Geld. Für Anfänger empfiehlt sich die Limit-Order, besonders bei weniger liquiden Aktien oder ETFs. Bei Sparplänen nutzen Broker meist automatisch günstige Ausführungszeitpunkte, sodass du dich um Order-Typen nicht kümmern musst.

Wann der beste Zeitpunkt zum Handeln ist

Die deutschen Börsen haben unterschiedliche Handelszeiten. Xetra, die wichtigste deutsche Börse, handelt montags bis freitags von 9 bis 17:30 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten kannst du über Direkthandelspartner wie Lang & Schwarz oder Tradegate auch bis 23 Uhr handeln, allerdings oft zu schlechteren Kursen durch höhere Spreads. Der Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Bei liquiden ETFs auf große Indizes liegt er bei 0,01 bis 0,05 Prozent, bei Einzelaktien kleinerer Unternehmen kann er 0,5 Prozent und mehr betragen. Je höher das Handelsvolumen, desto enger der Spread. Deshalb sind die Kurse während der Xetra-Öffnungszeiten meist am günstigsten.

Für langfristige Anleger spielt das exakte Timing aber eine untergeordnete Rolle. Ob du einen ETF-Anteil zu 50 oder 50,10 Euro kaufst, ist irrelevant, wenn du ihn 20 Jahre hältst und er auf 150 Euro steigt. Wichtiger ist, überhaupt anzufangen und regelmäßig zu investieren.

⚠️ Wichtig

Vermeide Käufe in den ersten und letzten Handelsminuten des Tages. In diesen Phasen ist die Volatilität oft erhöht und Spreads sind breiter, was zu schlechteren Ausführungskursen führen kann.

Risikomanagement und Kostenkontrolle

Die größten Fehler beim Investieren sind vermeidbar, wenn du einige grundlegende Prinzipien befolgst.

Warum Diversifikation dein wichtigster Schutz ist

Die Regel „Lege nicht alle Eier in einen Korb“ ist in der Geldanlage existenziell. Angenommen, du investierst deine gesamten 10.000 Euro in eine einzige Aktie eines Automobilherstellers. Wenn diese Branche durch neue Technologien oder regulatorische Eingriffe unter Druck gerät, verlierst du möglicherweise 50 Prozent oder mehr deines Vermögens. Hättest du die 10.000 Euro auf 20 verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen verteilt, hätten Verluste in einem Bereich kaum Auswirkungen auf dein Gesamtportfolio.

Echte Diversifikation bedeutet mehr als verschiedene Aktien zu kaufen. Du solltest über Branchen, Länder und Anlageklassen streuen. Ein Portfolio aus 10 deutschen Automobilaktien ist nicht diversifiziert, sondern hochgradig konzentriert auf eine Region und einen Sektor. Ein MSCI World ETF investiert in 23 Länder und über 10 Sektoren von Technologie über Gesundheit bis Konsumgüter. Diese Streuung kostet dich nichts extra, ist aber im ETF-Preis enthalten.

Welche Kosten deine Rendite wirklich belasten

Gebühren wirken wie negative Zinseszinsen. Sie reduzieren nicht nur deinen aktuellen Ertrag, sondern auch die Basis für alle zukünftigen Erträge. Ein Beispiel macht den Effekt deutlich: Du investierst 50.000 Euro über 20 Jahre mit 7 Prozent jährlicher Rendite. Bei 0,2 Prozent Gesamtkosten pro Jahr hast du nach 20 Jahren 183.000 Euro. Bei 1,5 Prozent Kosten sind es nur 158.000 Euro. Der Unterschied von 25.000 Euro entsteht allein durch Gebühren.

Zu den Kosten zählen mehrere Posten. Ordergebühren fallen bei jedem Kauf und Verkauf an. Manche Broker verlangen einen Festpreis von 5 bis 10 Euro, andere einen prozentualen Anteil vom Ordervolumen, meist 0,25 bis 1 Prozent. Depotführungsgebühren kosten bei Filialbanken 30 bis 50 Euro jährlich, bei vielen Online-Brokern und Neo-Brokern entfallen sie komplett. Bei ETFs kommt die Gesamtkostenquote (TER) hinzu, die jährlich vom Fondsvermögen abgezogen wird. Sie liegt bei günstigen ETFs auf große Indizes bei 0,1 bis 0,2 Prozent, bei spezialisierten oder aktiv gemanagten Fonds bei 1 bis 2 Prozent. Der Spread, also die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, ist eine versteckte Gebühr, die besonders bei weniger gehandelten Wertpapieren ins Gewicht fällt.

Wie du emotionale Fallen umgehst

Die größte Gefahr für deine Rendite bist oft du selbst. Viele Anleger handeln emotional statt rational. Sie kaufen, wenn die Kurse bereits stark gestiegen sind, getrieben von der Angst, etwas zu verpassen. Sie verkaufen, wenn die Kurse fallen, aus Angst vor weiteren Verlusten. Dieses prozyklische Verhalten ist das Gegenteil von „günstig kaufen, teuer verkaufen“.

Ein konkretes Beispiel: Während der Corona-Krise im März 2020 brachen die Aktienmärkte um über 30 Prozent ein. Viele Anleger verkauften panisch oder stoppten ihre Sparpläne. Wer durchhielt oder sogar nachkaufte, erwarb Anteile zu Tiefstpreisen. Ein Jahr später standen die Märkte deutlich über dem Vorkrisenniveau. Ähnlich verlief es 2008 während der Finanzkrise. Die Lektion: Schwankungen gehören zum Aktienmarkt. Historisch erholten sich die Märkte nach jedem Einbruch und erreichten neue Höchststände. Entscheidend ist, dass du nicht verkaufst, wenn es schmerzt.

Automatisierung hilft, Emotionen auszuschalten. Ein Sparplan läuft durch, unabhängig von Schlagzeilen oder Kursschwankungen. Du kaufst automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Diese Disziplin ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

⚠️ Wichtig

Historisch dauerten Bärenmärkte mit Kursverlusten von 20 Prozent oder mehr im Durchschnitt 9 bis 18 Monate, gefolgt von mehrjährigen Erholungsphasen. Wer in diesen Phasen verkaufte, realisierte Verluste dauerhaft. Wer durchhielt, machte sie wieder wett.

Steuern und Rechtliches in Deutschland

Kapitalerträge sind in Deutschland steuerpflichtig, aber es gibt Freibeträge und Gestaltungsmöglichkeiten.

Wie Kursgewinne und Dividenden versteuert werden

Auf alle Kapitalerträge fällt die Abgeltungsteuer an. Sie beträgt 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer, insgesamt also 26,375 Prozent. Wenn du kirchensteuerpflichtig bist, kommen zusätzlich 8 oder 9 Prozent Kirchensteuer hinzu, je nach Bundesland. Deine Bank oder dein Broker führt diese Steuer automatisch an das Finanzamt ab, sobald du Gewinne realisierst oder Dividenden erhältst. Du musst dich um nichts kümmern, solange deine Kapitalerträge die Freibeträge nicht überschreiten.

Die Abgeltungsteuer gilt für Kursgewinne beim Verkauf von Aktien oder ETFs sowie für Dividenden und Zinsen. Verluste aus Aktienverkäufen kannst du mit Gewinnen verrechnen. Machst du in einem Jahr 1.000 Euro Gewinn mit Aktie A und 500 Euro Verlust mit Aktie B, zahlst du nur auf die Differenz von 500 Euro Steuern. Verluste kannst du auch in Folgejahre vortragen, wenn du im laufenden Jahr keine Gewinne zum Verrechnen hast.

Der Sparer-Pauschbetrag und wie du ihn nutzt

Jede Person in Deutschland hat einen jährlichen Freibetrag von 1.000 Euro für Kapitalerträge. Bis zu dieser Grenze bleiben Gewinne und Dividenden steuerfrei. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2.000 Euro. Um diesen Freibetrag zu nutzen, musst du bei deiner Bank oder deinem Broker einen Freistellungsauftrag einreichen. Ohne diesen Auftrag führt die Bank auch auf die ersten 1.000 Euro Steuern ab, die du dir dann über die Steuererklärung zurückholen musst.

Den Freistellungsauftrag kannst du über das Online-Banking oder die App deines Brokers einrichten. Du gibst den Betrag ein, den du bei diesem Anbieter nutzen möchtest. Wenn du Konten oder Depots bei mehreren Banken hast, kannst du den Gesamtbetrag von 1.000 Euro aufteilen. Wichtig: Die Summe aller Freistellungsaufträge darf 1.000 Euro nicht überschreiten. Überschreitest du sie, machst du dich angreifbar für Nachforderungen.

Besonderheiten bei ausländischen Aktien

Wer Aktien ausländischer Unternehmen kauft, zahlt oft doppelt Steuern. Viele Länder erheben eine Quellensteuer auf Dividenden, die direkt bei Auszahlung einbehalten wird. In den USA beträgt sie 30 Prozent, kann aber durch das Doppelbesteuerungsabkommen auf 15 Prozent reduziert werden. Dafür musst du einmalig ein Formular (W-8BEN) bei deinem Broker einreichen. Deutschland rechnet diese 15 Prozent auf deine Abgeltungsteuer an, sodass du nicht doppelt zahlst. Die restlichen 11,375 Prozent führst du an das deutsche Finanzamt ab.

Bei ETFs auf internationale Indizes kümmert sich der Fondsanbieter um die Quellensteuerabwicklung. Du als Anleger musst nichts tun. Die ausländische Steuer ist bereits in der Wertentwicklung des ETFs berücksichtigt. Das macht ETFs steuerlich einfacher zu handhaben als Einzelaktien aus verschiedenen Ländern.

💡 Gut zu wissen

Seit 2018 gilt für ETFs die Investmentsteuerreform. ETFs werden seitdem auf Fondsebene pauschal besteuert, was die Steuererklärung für Anleger vereinfacht. Dein Broker stellt alle relevanten Daten in der Jahressteuerbescheinigung bereit.

Fazit: Dein Fahrplan zum ersten Aktienkauf

Der Einstieg in den Aktienmarkt ist weniger kompliziert, als es zunächst scheint. Du brauchst ein Depot bei einem günstigen Broker, ein klares Verständnis davon, dass ETFs für Einsteiger besser geeignet sind als Einzelaktien, und die Disziplin, langfristig dabei zu bleiben. Die technischen Schritte vom Depotantrag bis zur ersten Order dauern weniger als eine Stunde. Die mentale Vorbereitung, Schwankungen auszuhalten und nicht emotional zu reagieren, ist die eigentliche Herausforderung.

Drei Erkenntnisse solltest du verinnerlichen: Erstens, Zeit ist dein wichtigster Verbündeter. Ein Anlagehorizont von 15 Jahren oder mehr reduziert das Risiko von Verlusten drastisch, weil sich Schwankungen über lange Zeiträume ausgleichen. Zweitens, Kosten fressen Rendite. Ein Unterschied von 1 Prozent jährlicher Gebühren summiert sich über Jahrzehnte zu fünfstelligen Beträgen. Drittens, Diversifikation schützt dich vor katastrophalen Verlusten. Ein breit gestreuter ETF ist für die meisten Privatanleger die beste Wahl.

Wer heute mit 200 Euro monatlich beginnt, kann bei durchschnittlich 7 Prozent Rendite in 30 Jahren ein Vermögen von über 240.000 Euro aufbauen. Diese Rechnung setzt voraus, dass du nicht panisch verkaufst, wenn die Kurse fallen, und dass du dranbleibst, auch wenn es langweilig wird. Langfristiges Investieren ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Der beste Zeitpunkt zum Start war gestern, der zweitbeste ist heute.

Beginne mit kleinen Beträgen, wähle einen kostengünstigen Broker und richte einen Sparplan auf einen breit gestreuten ETF ein. Prüfe einmal jährlich, ob deine Strategie noch passt, aber vermeide ständiges Umschichten. Automatisierung und Geduld schlagen Aktivismus. Diese Prinzipien gelten unabhängig davon, ob du 50 oder 500 Euro monatlich investierst.

Teste Dein Wissen – 10 Fragen rund um das Thema Aktienhandel

Frage 1 von 10
Hier erscheint die Frage

Dein Ergebnis

Du hast 0 von 10 Fragen richtig beantwortet!

Aktien handeln – häufige Fragen

Was ist eine Aktie?

Eine Aktie ist ein Anteilsschein an einem Unternehmen, durch den du zum Miteigentümer wirst und direkt von dessen Erfolg profitieren kannst. Mit einem Wertpapierdepot kannst du aus einer großen Auswahl an Aktien wählen und dein persönliches Portfolio aufbauen. Du profitierst dabei nicht nur von potenziellen Kurssteigerungen, sondern auch von möglichen Dividendenzahlungen der Unternehmen.

Was ist der Unterschied zwischen Market-Order und Limit-Order?

Eine Market-Order wird sofort zum nächsten verfügbaren Preis ausgeführt, was besonders schnell geht, wenn es dir auf jede Sekunde ankommt. Mit einer Limit-Order legst du hingegen genau fest, zu welchem maximalen Preis du kaufen oder minimalen Preis du verkaufen möchtest. Dies schützt dich vor unerwarteten Preissprüngen und sorgt dafür, dass deine Strategie exakt umgesetzt wird.

Was bewirkt ein Stop-Loss-Auftrag?

Ein Stop-Loss-Auftrag dient der automatischen Absicherung deiner Positionen gegen zu starke Kursverluste. Sobald eine von dir definierte Kursschwelle erreicht wird, löst das System automatisch einen Verkaufsauftrag aus, um dein Kapital zu schützen. Dies ist ein essentielles Werkzeug für das Risikomanagement, das auch ohne ständige Marktbeobachtung im Hintergrund für dich arbeitet.

Was ist die Abgeltungsteuer?

Die Abgeltungsteuer ist eine Pauschalsteuer von 25 Prozent auf Kapitalerträge, die in Deutschland direkt von deiner Bank oder deinem Broker an das Finanzamt abgeführt wird. Deutsche Broker übernehmen die automatische Berechnung und Abführung dieser Steuer für dich. Damit ist deine Steuerschuld auf Dividenden und realisierte Gewinne in der Regel bereits im Depot abgegolten.

Wie funktioniert der Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag kannst du bei deinem Broker festlegen, dass deine Kapitalerträge bis zu einer Höhe von 1.000 Euro (bzw. 2.000 Euro bei Ehepaaren) steuerfrei bleiben. Den Auftrag kannst du ganz einfach im Kundenbereich deines Depots hinterlegen, sodass Gewinne bis zu dieser Grenze ohne Steuerabzug direkt deinem Konto gutgeschrieben werden. Dies erhöht deine effektive Rendite, da mehr Kapital für den Zinseszinseffekt im Depot verbleibt.

Was ist die Vorabpauschale bei ETFs?

Die Vorabpauschale ist eine jährliche Steuerzahlung auf noch nicht realisierte Kursgewinne von Investmentfonds und ETFs, die eine zeitnahe Besteuerung sicherstellt. Die Abrechnung erfolgt automatisiert über dein Depot, wobei vorhandene Freistellungsaufträge direkt verrechnet werden. Beim späteren Verkauf deiner ETF-Anteile werden diese bereits gezahlten Beträge vom tatsächlichen Gewinn abgezogen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden.

Was ist ein Aktienindex?

Ein Index wie der DAX oder der MSCI World bündelt die Wertentwicklung vieler Unternehmen und dient als Vergleichsmaßstab für dein eigenes Depot. Über verschiedene Finanzprodukte wie ETFs oder Indexfonds kannst du die Wertentwicklung ganzer Indizes kosteneffizient abbilden. So siehst du auf einen Blick, ob sich deine Investitionen besser oder schlechter als der breite Gesamtmarkt entwickeln.

Was ist ein ETF?

Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein börsengehandelter Fonds, der einen Index eins zu eins nachbildet und dir eine breite Risikostreuung mit nur einem Wertpapier ermöglicht. Viele Broker bieten ETFs zu günstigen Konditionen oder als Sparplan bereits ab kleinen monatlichen Beträgen an. Dies macht ETFs zur idealen Lösung für deinen langfristigen und kostengünstigen Vermögensaufbau.

Was ist das KGV?

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) hilft dir bei der Analyse zu beurteilen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn teuer oder günstig bewertet ist. Du findest fundamentale Kennzahlen wie das KGV in den Informationsseiten der meisten Finanzportale und Broker-Plattformen, um fundierte Kaufentscheidungen zu treffen. Ein moderates KGV im Branchenvergleich kann dabei ein Hinweis auf eine attraktive Einstiegsgelegenheit sein.

Was bedeuten Bullenmarkt und Bärenmarkt?

Ein Bullenmarkt steht für optimistische Stimmung und steigende Kurse, während ein Bärenmarkt fallende Kurse und Pessimismus signalisiert. Als Anleger kannst du in beiden Marktphasen agieren: Im Bullenmarkt setzt du auf steigende Aktienkurse, während du in volatilen Phasen dein Depot durch Diversifikation absichern kannst. Wichtig ist, unabhängig von der aktuellen Marktrichtung diszipliniert zu investieren und langfristig zu denken.

Von erfahrenen Investment-Profis lernen

Noch mehr Expertenwissen zu Aktien, ETFs & Co. gibt es in unseren kostenfreien Online-Seminaren. Fondsmanager, Analysten, Profi-Trader und andere Experten stehen Ihnen Rede und Antwort:

Zur Zeit gibt es leider keine anstehenden Webinare.
Alle Webinare

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations-, Bildungs- und Marketingzwecken ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Anlagestrategieempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und finanzielle Situation des Lesers. Jede Anlageentscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und sorgfältig geprüft werden. Vor einer Anlageentscheidung sollte der Rat eines Anlage- und Steuerberaters eingeholt werden. Der Handel mit Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen basieren grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die durch die Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen entstehen.

1Hinweis zu ZERO: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH.

*Hinweis zu Affiliate-Links: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv und unabhängig erstellt, wobei mit Sternchen gekennzeichnete Links zur Finanzierung der kostenlosen Inhalte dienen. Die Vergütung aus diesen Links hat keinen Einfluss auf unsere Inhalte.

1Hinweis: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH.