MSCI World ETF oder Gratis-Aktie geschenkt: Starte jetzt kostenlos bei finanzen.net ZERO!
finanzen.net.zero ist Kostensieger bei Stiftung Warentest.
Anbieter unter der Lupe

finanzen.net ZERO – Der Neobroker in der Stiftung Warentest Analyse

Der aktuelle Onlinebroker-Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2025) liefert Anlegern eine klare Orientierung beim Depotvergleich. Erneut zeigt sich: kosteneffiziente Anbieter liegen im Test deutlich vorne. Im Mittelpunkt stehen dabei Neobroker im Allgemeinen und finanzen.net ZERO im Besonderen. Der Onlinebroker von finanzen.net holt sich in allen vier Testfällen erneut den Titel „Kostensieger“. (Der komplette Test ist auf der Website der Stiftung Warentest kostenpflichtig abrufbar).

Was hat Stiftung Warentest bei den Onlinebrokern geprüft?

Stiftung Warentest bewertet regelmäßig Depotanbieter in ihrem Magazin Finanztest, um Verbrauchern eine unabhängige Entscheidungsgrundlage zu geben. Für den aktuellen brokerübergreifenden Vergleich (12/2025) nahmen die Experten systematisch Depotkosten und Ordergebühren von neun bundesweiten Filialbanken sowie 23 Direktbanken, Online- und Neobroker unter die Lupe. Konkret ging es um:

  • Depotführungskosten
  • Orderkosten für Käufe/Verkäufe von Aktien, ETFs & Co.
  • Kosten für Sparpläne (z. B. monatliche ETF-Sparraten)
  • Depotmodelle basierend auf unterschiedlichen Anlegerprofile (Depotvolumen und evtl. vorhandene Sparpläne)

Stiftung Warentest berechnet für jeden Anbieter die Gesamtkosten anhand typischer Anlageszenarien – vom Gelegenheits-Investor bis zum aktiven Trader. Das Ergebnis: Zwischen günstigsten und teuersten Anbietern liegen in der Spitze bis zu 814 Euro Unterschied pro Jahr. Besonders Gebühren für Sparpläne können sich auf die Kostenstruktur auswirken und schmälern so langfristig die potenzielle Rendite.

Das Bewertungssystem im Überblick

Um die unterschiedlichen Gebührenstrukturen der Banken und Broker transparent bewerten zu können, hat Finanztest vier Modell-Depots erarbeitet. Jedes davon steht für einen unterschiedlichen Anlegertyp.

Modell-Depots

Vier typische Anlegerprofile werden simuliert, u. a.:

  • Kleines Depot mit einem Trade pro Jahr (12.000 Euro Volumen)
  • Kleines Depot inkl. monatlichem Sparplan von 50 Euro
  • Mittleres Depot mit zwölf Trades (50.000 Euro Volumen)
  • Großes Depot mit vier großvolumigen Trades (150.000 Euro Volumen)

Kostenfaktoren

Analysiert werden u. a.:

  • Depotführung (z. B. monatliche Gebühr)
  • Orderkosten (Fix- und variable Gebühren)
  • Ausführungs- und Handelsplatzkosten
  • Sparplan-Kosten

Im Gegensatz zu rein subjektiven Tests geht es bei Stiftung Warentest weniger um Nutzerfreundlichkeit oder App-Design – vielmehr stehen am Ende die klar messbaren Kosten im Fokus, die einen direkten Einfluss auf die Rendite haben.

finanzen.net ZERO: Erneut Kostensieger

Im aktuellen Depotvergleich der Stiftung Warentest (12/2025) überzeugt finanzen.net ZERO als Kostensieger in allen Testfällen gemeinsam mit drei weiteren Anbietern:

  • 0 Euro Depotführung
  • 0 Euro Ordergebühren für Aktien, ETFs & Sparpläne
  • Nur marktübliche Spreads – keine Zusatzkosten
  • Inklusive kostenloser ETF-Sparpläne

Damit erzielt finanzen.net ZERO in sämtlichen geprüften Nutzungsszenarien ein Gesamtkosten-Ergebnis von 0 Euro. Besonders im Vergleich zu klassischen Filialbanken oder teureren Direktbanken können Anleger so bis zu 814 Euro pro Jahr an Gebühren sparen.

Wie schneiden Mitbewerber ab?

Auch andere Online- und Neobroker schnitten im Test gut ab – doch nicht alle konnten Null Euro Gesamtkosten aufweisen:

  • Trade Republic, Scalable Capital (Free Broker) und Smartbroker+ bieten ebenfalls keine Gebühren und fallen ebenfalls unter die Kategorie Kostensieger.
  • Weitere Anbieter erheben jedoch minimal variable Gebühren, bieten keinen Sparplan an oder bepreisen die Sparplan-Ausführung.
  • Filialbanken und klassische Broker waren im Vergleich teurer – zum Teil mehr als 800 Euro pro Jahr als die günstigsten Neobroker.

Fazit: Warum Kostenoptimierung beim Depot zählt

Für langfristige Anleger und Sparer ist der Kostenfaktor ein entscheidender Renditetreiber. Studien zeigen: Schon kleine Unterschiede bei Ordergebühren oder Sparplan-Kosten wirken sich im Zeitverlauf spürbar auf das Endergebnis aus.

Mit finanzen.net ZERO bietet ein Broker eine Kombination aus transparenten Gebühren, modernen Handelsfunktionen und kostenfreien ETF-Sparplänen, die im Stiftung-Warentest-Test als Kostensieger überzeugen konnten – und das in allen relevanten Anlegerprofilen des Vergleichs.

 

Kosten
Orderprovision: 0 Euro (zzgl. Spreads)
Depotgebühren 0 Euro
Mindestordervolumen 0 Euro
Handelsmöglichkeiten
Handelsplätze gettex
Anzahl handelbarer Fonds über 4.000
Zusatzinfo Für Orders unter 500 Euro berechnet finanzen.net zero 1 Euro Mindermengenzuschlag pro Trade.

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations-, Bildungs- und Marketingzwecken ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Anlagestrategieempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und finanzielle Situation des Lesers. Jede Anlageentscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und sorgfältig geprüft werden. Vor einer Anlageentscheidung sollte der Rat eines Anlage- und Steuerberaters eingeholt werden. Der Handel mit Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen basieren grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die durch die Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen entstehen.

1Hinweis zu ZERO: finanzen.net zero ist ein Angebot der finanzen.net zero GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH.

*Hinweis zu Affiliate-Links: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv und unabhängig erstellt, wobei mit Sternchen gekennzeichnete Links zur Finanzierung der kostenlosen Inhalte dienen. Die Vergütung aus diesen Links hat keinen Einfluss auf unsere Inhalte.