Was hat Stiftung Warentest bei den Onlinebrokern geprüft?
Stiftung Warentest bewertet regelmäßig Depotanbieter in ihrem Magazin Finanztest, um Verbrauchern eine unabhängige Entscheidungsgrundlage zu geben. Für den aktuellen brokerübergreifenden Vergleich (12/2025) nahmen die Experten systematisch Depotkosten und Ordergebühren von neun bundesweiten Filialbanken sowie 23 Direktbanken, Online- und Neobroker unter die Lupe. Konkret ging es um:
- Depotführungskosten
- Orderkosten für Käufe/Verkäufe von Aktien, ETFs & Co.
- Kosten für Sparpläne (z. B. monatliche ETF-Sparraten)
- Depotmodelle basierend auf unterschiedlichen Anlegerprofile (Depotvolumen und evtl. vorhandene Sparpläne)
Stiftung Warentest berechnet für jeden Anbieter die Gesamtkosten anhand typischer Anlageszenarien – vom Gelegenheits-Investor bis zum aktiven Trader. Das Ergebnis: Zwischen günstigsten und teuersten Anbietern liegen in der Spitze bis zu 814 Euro Unterschied pro Jahr. Besonders Gebühren für Sparpläne können sich auf die Kostenstruktur auswirken und schmälern so langfristig die potenzielle Rendite.
Das Bewertungssystem im Überblick
Um die unterschiedlichen Gebührenstrukturen der Banken und Broker transparent bewerten zu können, hat Finanztest vier Modell-Depots erarbeitet. Jedes davon steht für einen unterschiedlichen Anlegertyp.
Modell-Depots
Vier typische Anlegerprofile werden simuliert, u. a.:
- Kleines Depot mit einem Trade pro Jahr (12.000 Euro Volumen)
- Kleines Depot inkl. monatlichem Sparplan von 50 Euro
- Mittleres Depot mit zwölf Trades (50.000 Euro Volumen)
- Großes Depot mit vier großvolumigen Trades (150.000 Euro Volumen)
Kostenfaktoren
Analysiert werden u. a.:
- Depotführung (z. B. monatliche Gebühr)
- Orderkosten (Fix- und variable Gebühren)
- Ausführungs- und Handelsplatzkosten
- Sparplan-Kosten
Im Gegensatz zu rein subjektiven Tests geht es bei Stiftung Warentest weniger um Nutzerfreundlichkeit oder App-Design – vielmehr stehen am Ende die klar messbaren Kosten im Fokus, die einen direkten Einfluss auf die Rendite haben.
finanzen.net ZERO: Erneut Kostensieger
Im aktuellen Depotvergleich der Stiftung Warentest (12/2025) überzeugt finanzen.net ZERO als Kostensieger in allen Testfällen gemeinsam mit drei weiteren Anbietern:
- 0 Euro Depotführung
- 0 Euro Ordergebühren für Aktien, ETFs & Sparpläne
- Nur marktübliche Spreads – keine Zusatzkosten
- Inklusive kostenloser ETF-Sparpläne
Damit erzielt finanzen.net ZERO in sämtlichen geprüften Nutzungsszenarien ein Gesamtkosten-Ergebnis von 0 Euro. Besonders im Vergleich zu klassischen Filialbanken oder teureren Direktbanken können Anleger so bis zu 814 Euro pro Jahr an Gebühren sparen.
Wie schneiden Mitbewerber ab?
Auch andere Online- und Neobroker schnitten im Test gut ab – doch nicht alle konnten Null Euro Gesamtkosten aufweisen:
- Trade Republic, Scalable Capital (Free Broker) und Smartbroker+ bieten ebenfalls keine Gebühren und fallen ebenfalls unter die Kategorie Kostensieger.
- Weitere Anbieter erheben jedoch minimal variable Gebühren, bieten keinen Sparplan an oder bepreisen die Sparplan-Ausführung.
- Filialbanken und klassische Broker waren im Vergleich teurer – zum Teil mehr als 800 Euro pro Jahr als die günstigsten Neobroker.
Fazit: Warum Kostenoptimierung beim Depot zählt
Für langfristige Anleger und Sparer ist der Kostenfaktor ein entscheidender Renditetreiber. Studien zeigen: Schon kleine Unterschiede bei Ordergebühren oder Sparplan-Kosten wirken sich im Zeitverlauf spürbar auf das Endergebnis aus.
Mit finanzen.net ZERO bietet ein Broker eine Kombination aus transparenten Gebühren, modernen Handelsfunktionen und kostenfreien ETF-Sparplänen, die im Stiftung-Warentest-Test als Kostensieger überzeugen konnten – und das in allen relevanten Anlegerprofilen des Vergleichs.