Das Wichtigste in Kürze
Keine Zeit den ganzen Artikel zu lesen? Hier sind die Kernpunkte für dich:
- Günstigere Indizes statt Markenindizes: Discount-Welt-ETFs nutzen kostengünstigere Indizes von Anbietern wie Solactive statt der teuren Markenindizes von MSCI oder FTSE.
- Deutlicher Kostenvorteil: Der Amundi Prime Global kostet mit einer TER von 0,05 % pro Jahr nur ein Viertel dessen, was der iShares Core MSCI World (0,20 % TER) verlangt.
- Nahezu identische Zusammensetzung: Die enthaltenen Aktien sind weitgehend gleich – gleiche Top-Positionen, gleiche Länderverteilung, gleiche Gewichtung nach Marktkapitalisierung.
- Spürbarer Vorteil über lange Zeiträume: Über 20 Jahre und bei 25.000 Euro Anlagesumme kann der Kostenvorteil mehrere hundert Euro ausmachen.
- Risiken nicht vergessen: Nachteile sind das geringere Fondsvolumen, eine kürzere Historie und mögliche Produktumstellungen durch den Anbieter Amundi.
Was steckt hinter dem Discounter-Prinzip bei Welt-ETFs?
Das Discounter-Prinzip bei ETFs funktioniert nach der gleichen Logik, die du aus dem Supermarkt kennst. Dort stehen Markenprodukte neben günstigen Eigenmarken im Regal – der Inhalt ist oft sehr ähnlich, aber die Eigenmarke kostet deutlich weniger und manchen schmeckt sie auch besser. Bei Welt-ETFs übernehmen die Indexanbieter die Rolle der Marke, um im Bild zu bleiben.
Wenn ein Fondsanbieter wie iShares, Vanguard oder Amundi einen ETF auflegt, muss er dem Anbieter des zugrunde liegenden Index eine Lizenzgebühr zahlen. Die beiden bekanntesten Indexanbieter weltweit sind MSCI (Morgan Stanley Capital International) und FTSE Russell. Beide sind börsennotierte Großkonzerne, die sich ihren Markennamen und das Vertrauen der Anleger entsprechend vergüten lassen. Diese Lizenzgebühren fließen in die Gesamtkostenquote (TER) des ETFs ein und werden so an die Anleger weitergereicht.
Genau hier setzt das Discounter-Prinzip an. Anstatt auf die teuren Markenindizes von MSCI oder FTSE zu setzen, nutzen manche ETF-Anbieter Indizes von günstigeren Anbietern. Der wichtigste Name in diesem Bereich ist Solactive, ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Solactive wurde 2007 gegründet und hat sich inzwischen als drittgrößter Indexanbieter weltweit etabliert. Das Unternehmen berechnet über 12.900 Indizes und verlangt nach eigener Aussage geringere Lizenzgebühren als die Platzhirsche. Laut Branchenberichten berechnet Solactive eine Pauschalgebühr für seine Indexlizenzen, während MSCI und FTSE einen prozentualen Anteil am verwalteten Fondsvermögen verlangen.
Der französische Fondsanbieter Amundi, einer der größten Vermögensverwalter Europas, nutzt diesen Kostenvorteil für seine „Prime“-ETF-Reihe. Amundi gibt die Ersparnis bei den Lizenzgebühren an die Anleger weiter – und kann deshalb ETFs mit extrem niedrigen Gebühren anbieten.
Es muss nicht das teure Markenprodukt sein. Mit ETFs auf eher unbekannte aber nahezu ähnliche Welt-Indizes kannst du deine Kosten senken.
Wie viel günstiger sind Discount-ETFs im Vergleich?
Der Kostenunterschied zwischen Discount-ETFs und ihren Markenkonkurrenten ist auf den ersten Blick gering, aber über die Jahre keineswegs trivial. Ein Vergleich der wichtigsten Welt-ETFs zeigt, wo die Unterschiede liegen.
Was kostet ein Industrieländer-Welt-ETF?
Wer in Aktien aus Industrieländern investieren möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen ETFs, die im Kern das Gleiche abbilden. Der Amundi Prime Global bildet den Solactive GBS Developed Markets Large & Mid Cap Index nach und kostet nur 0,05 % TER pro Jahr. Der beliebteste ETF in dieser Kategorie, der iShares Core MSCI World, verlangt dagegen 0,20 % TER. Der Vanguard FTSE Developed World liegt bei 0,12 % TER. Der Amundi Prime Global kostet also nur ein Viertel des iShares-Produkts.
Was kostet ein Welt-ETF mit Schwellenländern?
Wer auch Schwellenländer im ETF haben möchte, findet eine ähnliche Situation vor. Der Amundi Prime All Country World bildet den Solactive GBS Global Markets Large & Mid Cap Index ab und kostet 0,07 % TER. Die Konkurrenz ist deutlich teurer: Der iShares MSCI ACWI verlangt 0,20 % TER, der Vanguard FTSE All-World liegt bei 0,19 % TER. Damit ist der Amundi Prime All Country World der günstigste Welt-ETF mit Schwellenländer-Anteil auf dem europäischen Markt.
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Wie viel Geld spart man konkret?
0,15 Prozentpunkte Unterschied zwischen 0,05 % und 0,20 % klingen nach wenig. Doch Gebühren wirken wie negative Zinseszinsen – sie fressen mit jedem Jahr ein kleines Stück Rendite. Bei einer Einmalanlage von 25.000 Euro und einer angenommenen Marktrendite von 7 % vor Kosten ergibt sich über 20 Jahre ein Unterschied von rund 1.500 Euro. Wer monatlich 200 Euro in einen Sparplan einzahlt, kommt über 20 Jahre auf eine Differenz von mehreren hundert Euro allein durch die geringere TER. Das ist auf Sicht des langen Anlagezeitraums kein Vermögen, aber es ist Geld, das sich ohne größeren Aufwand allein durch die Wahl eines günstigeren Produkts sparen lässt.
Der Fairness halber sei an dieser Stelle auch gesagt, dass es günstige MSCI World- und MSCI ACWI-ETFs von namhaften Anbietern gibt, die eine ähnliche Gesamtkostenquote aufweisen. So kannst du dich beispielsweise für den BNP Paribas Easy MSCI World UCITS ETF (Acc) (ISIN: IE000A0GH076) mit einer TER von 0,05 % entscheiden. Aus dem Hause Invesco kommt der Invesco MSCI World UCITS ETF (ISIN: IE00B60SX394) für ebenfalls 0,05 %. Wer auf der Suche nach einem kostengünstigen MSCI All Country World ist, kann sich auch für den BNP Paribas Easy MSCI ACWI (ISIN: LU3086265710 / TER: 0,06 %) entscheiden.
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Jetzt kostenlos Depot eröffnenBilden die günstigen Indizes die gleichen Aktien ab?
Die Solactive-Indizes hinter den Discount-ETFs enthalten nahezu die gleichen Aktien wie ihre bekannten Pendants von MSCI und FTSE. Alle drei Anbieter gewichten nach der Marktkapitalisierung im Streubesitz und decken große und mittelgroße Unternehmen aus 23 Industrieländern ab.
Ein Blick auf die größten Positionen macht das deutlich. Die Top-10-Titel im Amundi Prime Global und im iShares Core MSCI World sind fast deckungsgleich: Apple, Microsoft, Nvidia, Amazon, Meta und Alphabet finden sich in beiden ETFs unter den größten Positionen. Die Gewichtungen weichen nur um Zehntel-Prozentpunkte voneinander ab. Schauen wir uns einmal an, wo sich Unterschiede ergeben.
| Kriterium | Amundi Prime Global UCITS ETF (Acc) | iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc) |
|---|---|---|
| Basis-Index | Solactive GBS Developed Markets Large & Mid Cap | MSCI World |
| ISIN | IE0009DRDY20 | IE00B4L5Y983 |
| TER (Gesamtkostenquote) | 0,05 % p.a. | 0,20 % p.a. |
| Anzahl Aktien | ca. 1.381 | ca. 1.308 |
| Top 1: NVIDIA | ca. 5,2 % | ca. 5,3 % |
| Top 2: Apple | ca. 4,7 % | ca. 4,7 % |
| Top 3: Microsoft | ca. 3,4 % | ca. 3,3 % |
| Top 4: Amazon | ca. 2,6 % | ca. 2,5 % |
| Top 5: Alphabet (A) | ca. 2,2 % | ca. 2,1 % |
| Top 6: Alphabet (C) | ca. 1,9 % | ca. 1,8 % |
| Top 7: Broadcom | ca. 1,9 % | ca. 1,7 % |
| Top 8: Meta Platforms | ca. 1,6 % | ca. 1,6 % |
| Top 9: Tesla | ca. 1,4 % | ca. 1,3 % |
| Top 10: Eli Lilly/JPMorgan Chase* | ca. 1,0 % | ca. 1,0 % |
| Anteil Top 10 gesamt | 25,81 % | 25,22 % |
| Rendite 1 Jahr (in EUR) | ca. 12,14 % | ca. 12,04 % |
| Replikation | Physisch (Vollständige Replikation) | Physisch (Optimiertes Sampling) |
Quelle: Eigene Recherchen; Stand: April 2026; * = Der Prime Global führt auf Platz 10 Eli Lilly, der MSCI World führt JPMorgan Chase
Auch bei der Gesamtzahl der enthaltenen Aktien gibt es Unterschiede, die jedoch in der Praxis kaum ins Gewicht fallen. Der Solactive GBS Developed Markets Large & Mid Cap USD Index enthält 1.381 Aktien, während der MSCI World etwa 70 Titel weniger hält. Die breitere Streuung des Solactive-Index gegenüber dem MSCI World liegt daran, dass Solactive mehr mittelgroße Unternehmen aufnimmt.
Der Grund für die große Ähnlichkeit: Börsenindizes für den globalen Aktienmarkt sind keine geschützten Erfindungen. Sie bilden im Kern alle das Gleiche ab – die nach Börsenwert größten Unternehmen der Welt. Die Methodiken unterscheiden sich nur in Details, etwa bei der Einstufung einzelner Länder. So zählt FTSE Südkorea bereits zu den Industrieländern, während MSCI und Solactive das Land weiterhin als Schwellenland einstufen. Für die Gesamtrendite eines breit gestreuten Welt-ETFs ist dieser Unterschied jedoch kaum spürbar.
| Kriterium | Amundi Prime All Country World (Acc) | Vanguard FTSE All-World (Acc) |
|---|---|---|
| Basis-Index | Solactive GBS Global Markets Large & Mid Cap | FTSE All-World |
| ISIN | IE0003XJA0J9 | IE00BK5BQT80 |
| TER (Gesamtkostenquote) | 0,07 % p.a. | 0,19 % p.a. |
| Anzahl Aktien | ca. 3.391 | ca. 3.767 |
| Top 1: NVIDIA | ca. 4,6 % | ca. 4,2 % |
| Top 2: Apple | ca. 4,1 % | ca. 3,9 % |
| Top 3: Microsoft | ca. 3,0 % | ca. 3,0 % |
| Top 4: Amazon | ca. 2,2 % | ca. 2,1 % |
| Top 5: Alphabet (A) | ca. 1,9 % | ca. 1,9 % |
| Top 6: Alphabet (C)/TSMC* | ca. 1,7 % | ca. 1,6 % |
| Top 7: Broadcom | ca. 1,6 % | ca. 1,5 % |
| Top 8: TSMC/Alphabet (C)* | ca. 1,6 % | ca. 1,5 % |
| Top 9: Meta Platforms | ca. 1,4 % | ca. 1,4 % |
| Top 10: Tesla | ca. 1,2 % | ca. 1,2 % |
| Anteil Top 10 gesamt | ca. 23,3 % | ca. 22,2 % |
| Rendite 1 Jahr (in EUR) | ca. 13,4 % | ca. 13,3 % |
| Replikation | Physisch (Vollständige Replikation) | Physisch (Optimiertes Sampling) |
Quelle: Eigene Recherchen; Stand: April 2026; * = Der Prime All Country World führt bei Dopplungen den erstgenannten Titel (betrifft Platz 6 & 8).
Neun der zehn größten Positionen sind bei den großen Welt-Indizes (Solactive GBS, MSCI World, FTSE All-World) identisch. Die Unterschiede in der Zusammensetzung betreffen vor allem kleinere Positionen am Rand des Index.
Welche Vorteile bieten Discount-Welt-ETFs?
Discount-Welt-ETFs wie der Amundi Prime Global oder der Amundi Prime All Country World bieten für kostenbewusste Anleger gleich mehrere handfeste Vorteile gegenüber den teureren Marken-ETFs.
- Die Gesamtkostenquote ist die niedrigste am europäischen ETF-Markt. Mit 0,05 % TER beim Prime Global und 0,07 % beim Prime All Country World unterbieten die Amundi-Produkte nahezu alle vergleichbaren Welt-ETFs deutlich.
- Beide ETFs nutzen physische Replikation, kaufen also tatsächlich die im Index enthaltenen Aktien. Damit entfällt das sogenannte Kontrahentenrisiko, das bei synthetischen ETFs mit Swap-Konstruktionen auftreten kann.
- Die Diversifikation ist vergleichbar mit den großen Marken-ETFs. Der Amundi Prime Global enthält rund 1.400 Aktien aus 23 Industrieländern, der Prime All Country World rund 3.400 Aktien inklusive Schwellenländer.
- Bei den meisten großen Online-Brokern in Deutschland sind die Amundi-Prime-ETFs als kostenloser Sparplan verfügbar; so zum Beispiel bei finanzen.net zero.
Auch die Tracking-Differenz der älteren Amundi-Prime-Variante auf den Industrieländer-Index fällt positiv auf. Die durchschnittliche jährliche Abweichung vom Index liegt seit 2020 bei etwa minus 0,08 %. Das bedeutet, der ETF hat seinen Vergleichsindex sogar leicht übertroffen – ein Indiz dafür, dass Amundi die niedrigen Kosten tatsächlich an die Anleger weitergibt.
Welche Nachteile sollte man kennen?
Trotz der attraktiven Kostenstruktur gibt es bei Discount-Welt-ETFs einige Punkte, die Anleger vor einem Kauf kennen sollten. Keiner davon ist ein Ausschlusskriterium, aber sie gehören zur informierten Entscheidung dazu.
Das Fondsvolumen der Amundi-Prime-ETFs ist im Vergleich zu den Branchenriesen geringer. Der Amundi Prime Global kommt auf etwa 1,2 Milliarden Euro Fondsvolumen, der Prime All Country World auf etwa 1,3 Milliarden Euro. Das klingt nach viel Geld, ist aber im Vergleich zum iShares Core MSCI World mit mehr als 109 Milliarden Euro ein Bruchteil. Ein geringeres Fondsvolumen kann theoretisch dazu führen, dass der Anbieter den ETF schließt oder umstellt, falls er nicht genug Einnahmen generiert. Wir raten dir, grundsätzlich ETFs auszuwählen, die mindestens eine halbe Milliarde Euro an Fondsvolumen aufweisen.
Die TER allein verrät nicht die ganzen Kosten eines ETFs. Wichtiger ist die Tracking-Differenz, also die tatsächliche Abweichung der Rendite vom Index. Bei einigen Amundi-Prime-Produkten gibt es noch zu wenig Daten, um die Tracking-Differenz verlässlich zu beurteilen.
Ein weiterer Punkt ist die kurze Historie. Der Amundi Prime All Country World wurde erst im Juni 2024 aufgelegt, die neueren irischen Varianten des Prime Global im November 2024. Damit fehlt eine mehrjährige Kurshistorie, anhand derer sich die tatsächliche Performance im Vergleich zu den etablierten Produkten belastbar beurteilen ließe. Die älteren luxemburgischen Varianten des Prime Global existieren seit 2019 und zeigen eine vergleichbare Wertentwicklung zum MSCI World – aber fünf Jahre sind in der Finanzwelt ein kurzer Zeitraum.
Solactive ist als Indexanbieter weniger bekannt als MSCI oder FTSE. Für manche Anleger kann das verunsichernd wirken, obwohl es kein objektiver Qualitätsnachteil ist. Solactive berechnet nach eigenen Angaben über 12.900 Indizes und arbeitet mit großen Finanzinstituten zusammen. Die Methodiken sind transparent und öffentlich zugänglich.
Fazit
Discount-Welt-ETFs bieten eine echte Alternative für Anleger, die bei gleichem Inhalt weniger Gebühren zahlen möchten. Die Solactive-Indizes hinter den Amundi-Prime-ETFs unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung kaum von den bekannten Indizes von MSCI und FTSE – die Top-Positionen, die Ländermischung und die Gewichtung sind nahezu identisch.
Der Kostenvorteil von bis zu 0,15 Prozentpunkten pro Jahr gegenüber dem iShares Core MSCI World klingt gering, summiert sich aber über die Jahre. Wer sich nicht am geringeren Bekanntheitsgrad von Solactive stört und das etwas kleinere Fondsvolumen akzeptiert, kann diesen Kostenvorteil ohne Qualitätseinbuße mitnehmen.
Entscheidend ist dabei nicht allein die TER, sondern die tatsächliche Tracking-Differenz. Die bisherigen Daten der älteren Amundi-Prime-Varianten zeigen, dass die niedrigen Gebühren tatsächlich beim Anleger ankommen. Für Einsteiger, die einen langfristigen Sparplan aufsetzen möchten, sind die Discount-Welt-ETFs eine überlegenswerte Option – vorausgesetzt, man beobachtet die Entwicklung des Fondsvolumens und mögliche Produktumstellungen durch Amundi.
In ETFs investieren – das sind deine nächsten Schritte
Message für dich: Wer versteht, warum manche Welt-ETFs günstiger sind als andere, kann beim langfristigen Vermögensaufbau bares Geld sparen – ohne auf Qualität oder Streuung zu verzichten. Setze nun dein Wissen in die Praxis um. Drei Schritte helfen dir dabei:
- Schritt 1 – Kosten richtig vergleichen: Die TER ist nur ein Teil der Wahrheit. Welche Gebühren bei ETFs wirklich anfallen und warum die Tracking-Differenz oft wichtiger ist als die TER, erfährst du hier: Fondskosten: Gebühren bei Fonds und ETFs auf einen Blick.
- Schritt 2 – Den passenden Welt-ETF finden: Ob Discount-ETF auf Solactive oder Klassiker auf MSCI World – entscheidend ist, wie der ETF in dein Gesamtportfolio passt. Welche Musterportfolios sich für Einsteiger bewährt haben, zeigen wir dir hier: ETF-Portfolio – die besten Musterportfolios.
- Schritt 3 – Sparplan einrichten: Viele der günstigen Amundi-Prime-ETFs sind bei großen Brokern kostenlos als Sparplan verfügbar. Wie du einen ETF-Sparplan Schritt für Schritt einrichtest und worauf du achten musst, liest du hier: ETF-Sparplan – so baust du langfristig Vermögen auf.
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