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Online-Broker-Vergleich – die besten Aktiendepots für Anleger
Depot-Vergleich

Online-Broker-Vergleich 04/2026 – die besten Aktiendepots für Anleger

Du willst Geld in Aktien, ETFs oder andere Wertpapiere investieren – aber hast noch kein Depot? Im regelmäßig aktualisierten Online-Broker-Vergleich von finanzen.net findest du schnell das passende Aktiendepot!
Antworten auf die häufigsten Fragen und ein kurzes Video („So findest du das beste Aktiendepot“) zu den Kriterien bei der Broker-Auswahl findest du unterhalb des Depot-Vergleichs.

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Bewertung Sehr gut (4,93) Gut (3,82) Gut (3,80) Gut (3,59) Gut (3,38) Gut (3,36) Gut (3,22) Gut (3,17) Gut (3,14) Befriedigend (2,90) Befriedigend (2,82) Befriedigend (2,68) Befriedigend (2,28) Befriedigend (2,26) Befriedigend (2,23) Befriedigend (2,19) Befriedigend (2,17) Befriedigend (2,03) Ausreichend (1,94) Ausreichend (1,94) Ausreichend (1,75) Ausreichend (1,57)
Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr1 Keine Depotführungsgebühr1 Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr1 Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr1 Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr1 Keine Depotführungsgebühr Keine Depotführungsgebühr1 Keine Depotführungsgebühr1
Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr Keine Ordergebühr Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr2 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr2 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr1 Keine Ordergebühr2 Keine Ordergebühr2
Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan2 Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan1 Kostenloser Sparplan2 Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan2 Kostenloser Sparplan3 Kostenloser Sparplan2 Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan Kostenloser Sparplan
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Depotführungsgebühr 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €1 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €1 0,00 € 0,00 €1 0,00 € 0,00 € 0,00 €1 0,00 € 0,00 €1 0,00 €1
Ordergebühr 0,00 €1 1,00 € 1,00 € 0,99 €1 0,00 €1 1,00 € 0,25 %1 0,00 € 5,90 €1 ab 1,00 €1 4,50 € + 0,25 % des Ordervolumens1 4,95 € + 0,25 % des Ordervolumens + Handelsplatzentgelt1 0,25 % des Ordervolumens1 5,97 € + 0,25 % des Ordervolumens + Handelsplatzentgelt2 10 € bei Ordervolumen bis 5.000 €, 15 € bei 5.000,01 € bis 20.000 €, danach 30 €1 0,05 % des Ordervolumens2 4,90 € + 0,25 % des Ordervolumens1 ab 9,95 €1 4,90 € + 0,25 % des Ordervolumens1 2,00 € + 0,02 € pro Aktie1 0,25 % des Ordervolumens2 0,10 % des Ordervolumens2
Ausführungskosten Sparplan 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €2 0,00 € 0,00 € kein Sparplan-Angebot 0,00 €1 0,00 €2 ETFs 0 €,
Aktien 1,5 % der Sparrate
1,5 % der Sparrate 1,25 % der Sparrate2 2,5 % der Sparrate 1,50 €2 1,0 % der Sparrate3 1,5 % der Sparrate2 0,90 € 1,5 % der Sparrate kein Sparplan-Angebot 0,95 € kein Sparplan-Angebot
Kosten bei 1.000 € Ordervolumen 0,00 € 1,00 € 1,00 € 0,99 € 0,00 € 1,00 € 2,50 € 0,00 € 5,90 € 1,00 € 7,40 € 9,95 € 8,90 € 9,97 € 10,00 € 1,25 € 9,90 € 9,95 € 9,90 € mind. 2,02 € 9,95 € 2,00 €
Ordertypen ✅ Limit
✅ Trailing
✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit1
❌ Trailing
❌ Stop
❌ OCO
✅ Limit
❌ Trailing
✅ Stop
❌ OCO
✅ Limit
❌ Trailing
✅ Stop
❌ OCO
✅ Limit
❌ Trailing
✅ Stop
❌ OCO
✅ Limit
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✅ OCO
✅ Limit
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✅ Limit
✅ Trailing
✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit
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✅ OCO
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✅ Stop
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✅ Trailing
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✅ OCO
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✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit
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✅ Stop
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✅ Limit
✅ Trailing
✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit
✅ Trailing
✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit
❌ Trailing
✅ Stop
❌ OCO
✅ Limit
✅ Trailing
✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit
✅ Stop
✅ Stop
❌ OCO
✅ Limit
✅ Trailing
✅ Stop
✅ OCO
✅ Limit
✅ Stop
✅ Stop
❌ OCO
Anzahl Sparpläne >2.500 ETFs
>8.200 Aktien
59 Kryptos
>2.500 ETFs
>7.500 Aktien
>145 ETCs
>2.500 ETFs
3.000 Aktien
50 Kryptos
2.500 ETFs
1.000 Aktien
>1.000 ETFs
>300 Aktien
146 ETFs
>30 Kryptos
>500 ETFs >1.700 ETFs >400 ETFs
>600 Aktien
>1000 ETFs
>550 Aktien
>1.700 ETFs
>5.000 Aktien
356 ETFs >2.100 ETFs
>1.300 Aktien
>2.000 ETFs
40 Aktien
90 ETFs >1.000 ETFs
>1.100 Aktien
>360 ETFs >1.700 ETFs
>1.100 Aktien
275 ETFs
Sparrate 1 € bis unbegrenzt 10 € bis unbegrenzt 1 € bis 10.000 € 1 € bis 5.000 € 25 € bis 3.000 € 25 € bis 5.000 € 1 € bis unbegrenzt 25 € bis unbegrenzt 25 € bis unbegrenzt 1 € bis 1.000 € 10 € bis unbegrenzt 25 € bis 50.000 € 20 € bis unbegrenzt 25 € bis 5.000 € 10 € bis unbegrenzt 25 € bis 2.000 € 25 € bis 1.000 € 25 € bis 10.000 € 10 € bis 10.000 €
Wertpapierkredit ✅ Ja ❌ Nein ❌ Nein ✅ Ja ✅ Ja ❌ Nein ❌ Nein ❌ Nein ✅ Ja ❌ Nein ❌ Nein ✅ Ja ✅ Ja ✅ Ja ❌ Nein ✅ Ja ❌ Nein ❌ Nein ✅ Ja ✅ Ja ❌ Nein ✅ Ja
Einlagensicherung 100.000 €2 ❌ Nein 100.000 €1 100.000 €2 100.000 €3 100.000 €1 100.000 € 100.000 € 100.000 € 100.000 € 100.000 €2 100.000 €2 100.000 €3 100.000 €3 100.000 € 30 Millionen USD durch die SIPC, inklusive 900.000 USD Cash4 100.000 € 100.000 €2 100.000 €3 20.000 €2 100.000 € 20.000 €3
Trustpilot-Bewertung 4,6 4.0 3,4 3,9 2,8 3,4 4,6 4,3 3,6 4,0 4,2 1,5 1,4 2,8 2,4 3,6 1,6 1,7 1,3 3,7 2,7 4,9
App-Bewertung iOS 4,7 Android 4,7 iOS 4,7 Android 4,3 iOS 4,6 Android 4,5 iOS 4,6 Android 4,3 iOS 4,3 Android 4,1 iOS 4,1 Android 4,2 iOS 4,9 Android 4,8 iOS 4,2 Android 4,0 iOS 4,5 Android 4,5 iOS 4,0 Android 3,0 iOS 4,8 Android 4,6 iOS 3,9 Android 3,1 iOS 4,7 Android 4,6 iOS 4,5 Android 4,1 iOS 4,6 Android 4,6 iOS 4,5 Android 4,6 iOS 4,5 Android 4,1 iOS 4,6 Android 4,5 iOS 4,7 Android 3,9 iOS 4,2 Android 3,2 iOS 2,9 Android 2,6 iOS 4,6 Android 3,0
Anmerkung 1) 0 € für Orders ab 500 €, sonst 1 €
2) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) „Bitpanda Limit Order“: Eine Standard-Limit-Order wird nur zum festgelegten Limitpreis (oder besser) ausgeführt. Bei der Bitpanda Limit Order dient der Limitpreis nur als Auslöser: Sobald er erreicht/überschritten wird, erfolgt die Ausführung automatisch zum dann besten verfügbaren Marktpreis, der vom Limitpreis abweichen kann. Mehr Infos unter Bitpanda.com. 1) Trade Republic arbeitet mit fünf Partnern zusammen: Solaris Bank, Deutschen Bank, J. P. Morgan, Citibank Europe und HSBC Continental Europe. Die Citibank Europe und HSBC Continental Europe fallen unter die Einlagensicherung Irlands. 1) FREE Broker: 0 € für Käufe von PRIME ETFs (alle ETFs von Invesco, iShares, Xtrackers) ab 250 € Volumen, 0,99 € für sonstige Trades.
2) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) für Order ab 500 € mit gettex, 1 € für Order bis 499,99 €, sonst 4 €
2) 0 € bei Sparplänen in Aktien, Fonds, ETFs mit Amundi, SPDR, Xtrackers und Krypto ETPs mit CoinShares, sonst 0,2% der Sparrate und mind. 1 € pro Ausführung
3) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. 1) Revolut Standard: mind. 1,00 €, 1 kostenlose Order pro Monat. 1) exkl. Verwahrgebühr für Xetra-Gold, ADR´s, GDR´s
2) Investitionen bergen Risiken. Neben den angegebenen Gebühren können zusätzliche Kosten anfallen, insbesondere marktübliche Spreads, Zuwendungen, Produkt- und Fremdkosten. Ab einem Order­gegenwert von 40.000 € wird für den übersteigenden Teil eine zusätzliche Orderprovision in Höhe von 0,04% fällig (nur Handels­plätze USA und Kanada).
1) bei Aktien, ETFs, Fonds und Anleihen 1 € pro Order über Handelsplatz gettex, bei Derivaten 4,9 €
2) bei Sparplänen von Premium-Partnern ab 25 €, 0,5 € bei allgemeinen Sparplänen ab 25 €
1) Max. 69,90 €
2) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) Preismodell Silver, mind. 9,95 €, max. 69 €
2) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) Mind. 8,90 €, max. 58,90 €
2) Für Sparpläne ist das Produkt maxblue Wertpapier Sparplan nötig.
3) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) Falls mind. eine Wertpapiertransaktion (inkl. Sparplanausführung) pro Quartal oder Vermögensbestand (Depot + Konten beim S Broker) von mind. 10.000 € und Depotbestand am Quartalsende größer 0 €, sonst 3,99 € p.M.
2) 4,99 € + 0,25% zzgl. Handelsplatzentgelt (mind. 0,49 €) und 0,49 € Abwicklungsentgelt, insgesamt mind. 9,97 €, max. 55,97 €
3) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Sparkassenhaftungsverband.
1) Zusätzlich können Handelsplatzentgelt und Fremdkosten anfallen.
2) 2,50 € bei Namensaktien
1) wenn das Depotvolumen am letzten Tag des Kalendermonats mind. 1.000 USD beträgt. Ansonsten werden 1 USD p.M. fällig.
2) mind. 1,25 €
3) mind. 0,01 €
4) 50 Millionen USD Deckelung über die SIPC-Grenzen hinaus. Zusätzlicher Einlagenschutz über Lloyd’s in Höhe von bis zu 30 Millionen USD (inkl. 900.000 USD Cash) bis zu einem Gesamtlimit von 150 Millionen USD.
1) Mind. 9,90 €, max. 54,90 €. Bei 50 Trades/Halbjahr 10% Rabatt, bei 100 Trades/Halbjahr 20% Rabatt auf die Orderprovision.
2) Mind. 1,50 €, max. 14,90 €
1) Bei Ordervolumen bis 1.200 € an inländischen Börsen.
2) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) In den ersten 3 Jahren, danach kostenlos bei einer der folgenden Aktivitäten: ab 2 Trades im Quartal, oder mit Wertpapiersparplan (mind. eine Ausführung pro Quartal), oder mit Girokonto, sonst 1,95 € pro Monat.
2) Mind. 9,90 €, max. 59,90 €
3) Darüber hinaus greift der Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
1) bei Aktien und ETFs USA/Europa im Smart in EUR Tarif
2) Freedom24 wird durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert.
1) bei einer Order pro Quartal. Ansonsten fallen Kosten an: 0,05% vom Durchschnittsvolumen bei bis zu 10 Positionen (mind. 9,95 €, max. 24,95 €) pro Quartal, 1,49 € pro Position ab der 11. Position pro Quartal.
2) mind. 9,95 €, max. 49,95 €
1) Die Mindestersteinzahlung beträgt bei privaten Depots 2.000 €.
2) mind. 2,00 €
3) Die Kompensierung im Rahmen des Irischen Investor Compensation Schemes ist auf 90% des verlorenen Betrags beschränkt, wobei jeder Anleger einem Höchstbetrag von 20.000 € unterliegt.

Stand: 14.04.2026, alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Vergleich berücksichtigt eine Auswahl beliebter Tra­ding-Plattformen und Broker. Externe Kosten werden dabei nicht berücksichtigt, z. B. Börsen- oder Maklergebühren. Nicht berücksichtigt werden ebenso zeitlich befristete Aktions­angebote oder Rabatte für besonders handelsaktive Personen, die Hunderte oder Tausende Transaktionen pro Jahr vornehmen. Unsere Informationen sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit wir Ihnen unsere Informationen kostenlos bereitstellen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet, z. B. „zum Anbieter“.

Wer in Aktien oder ETFs investieren will, braucht ein Depot bei einem Broker. Die Auswahl an Anbietern ist groß, die Unterschiede bei Kosten und Leistungen erheblich. Wir erklären dir, wie unser Vergleich funktioniert, welche Anbieter-Typen es gibt und worauf du bei der Wahl deines Depots achten solltest. Im folgenden Ratgeber-Video stellen wir dir unseren Online-Broker-Vergleich genauer vor:

 



Wie bewerten wir die Broker in unserem Vergleich?

Die Platzierungen im Online-Broker-Vergleich basieren auf einem redaktionellen Punktesystem mit maximal 100 Punkten. Aus der erreichten Punktzahl ergibt sich eine Sternebewertung nach der Formel: Punkte geteilt durch 20, also maximal 5 Sterne. So wird die Bewertung nachvollziehbar und vergleichbar.

 

Kosten (50 Punkte) Ordertypen (4 Punkte) Sparplan-Angebot (20 Punkte) Sonstiges (6 Punkte) Nutzererfahrungen (20 Punkte)

Stand: April 2026

 

Die Kosten machen mit bis zu 50 von 100 Punkten die Hälfte der Gesamtbewertung aus. Darin enthalten sind die Depotführungsgebühr (bis 20 Punkte), die Ordergebühr (bis 20 Punkte) und die Ausführungskosten für Sparpläne (bis 10 Punkte). Diese Gewichtung spiegelt wider, dass Gebühren langfristig den größten Einfluss auf den Anlageerfolg haben.

 

Das Sparplan-Angebot fließt mit bis zu 20 Punkten ein. Bewertet werden die verfügbare Auswahl an ETF-Sparplänen, Aktien-Sparplänen und Krypto-Sparplänen sowie die Mindest- und Maximalsparrate. Sparpläne sind für die meisten Einsteiger der erste Schritt an die Börse, deshalb ist ihre Verfügbarkeit ein ausschlaggebendes Kriterium.

 

Weitere Punkte vergeben wir für verfügbare Ordertypen (bis 4 Punkte) und die Möglichkeit eines Wertpapierkredits (1 Punkt), für die Einlagensicherung (bis 5 Punkte) sowie für Nutzererfahrungen (bis 20 Punkte). Bei den Nutzererfahrungen berücksichtigen wir sowohl Trustpilot-Bewertungen als auch App-Bewertungen in den iOS- und Android-Stores. So fließen neben redaktionellen Kriterien auch echte Nutzermeinungen in das Ergebnis ein.

 


 

Was ist ein Depot und wofür brauche ich eins?

Ein Depot ist ein spezielles Konto, in dem Wertpapiere wie Aktien, ETFs oder Anleihen verwahrt und verwaltet werden. Ohne Depot ist kein Wertpapierkauf möglich. Das Depot ist damit die Grundvoraussetzung für den Einstieg an der Börse.

 

Zum Depot gehört ein sogenanntes Verrechnungskonto. Es funktioniert wie ein Zwischenkonto: Geld, das du investieren willst, überweist du zunächst auf dieses Konto. Beim Kauf eines Wertpapiers wird der Betrag vom Verrechnungskonto abgebucht, beim Verkauf dort gutgeschrieben. Auch Dividenden und Zinsen landen auf dem Verrechnungskonto.

 

Ein Depot unterscheidet sich grundlegend von einem Girokonto oder Tagesgeldkonto. Während auf einem Girokonto dein Gehalt eingeht und du Überweisungen tätigst, dient das Depot ausschließlich der Verwahrung von Wertpapieren. Deine Wertpapiere gelten rechtlich als Sondervermögen. Sie gehören dir und nicht dem Broker. Selbst wenn der Depotanbieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten sollte, bleiben deine Aktien und ETFs in deinem Besitz und fallen nicht in die Insolvenzmasse.

 


 

Welche Anbieter-Typen gibt es?

Der Markt für Depotanbieter bewegt sich zwischen zwei Polen: günstig und schlank auf der einen Seite, teuer und umfangreich auf der anderen. Je nach Anlagestrategie und persönlichen Vorlieben eignen sich unterschiedliche Anbieter-Typen.

 

Filialbanken wie Sparkassen oder Volksbanken bieten persönliche Beratung vor Ort. Allerdings sind die Gebühren deutlich höher als bei reinen Online-Anbietern. Wer Wert auf persönlichen Kontakt legt, findet bei Filialbanken eine Anlaufstelle, sollte sich aber über die Kostenunterschiede im Klaren sein.

 

Direktbanken wie ING, Comdirect oder Consorsbank bieten ein breiteres Leistungsspektrum als reine Online-Broker. Oft gehört ein Girokonto zum Angebot, dazu kommen moderate Kosten für den Wertpapierhandel. Die Ordergebühren liegen jedoch deutlich über dem Niveau günstiger Online-Broker.

 

Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital setzen auf niedrige Kosten und eine App-fokussierte Bedienung. Die Einstiegshürden sind niedrig, Sparpläne oft kostenlos, die Benutzeroberflächen auf Einfachheit ausgelegt. Dafür ist die Produktpalette eingeschränkter, etwa bei Anleihen oder Derivaten, und ein Girokonto fehlt bei den meisten Anbietern.

 

Online-Broker wie finanzen.net ZERO verbinden niedrige Kosten mit einem umfangreicheren Handelsangebot. Sie bieten viele Asset-Klassen, tiefere Analysemöglichkeiten und umfangreichere Tools als typische Neobroker, stehen ihnen preislich aber in nichts nach. Damit zielen sie auf den „Spagat“ zwischen dem Gebührenniveau der Neobroker und dem Funktionsumfang der Direktbanken ab.

 

Die Grenzen zwischen den Anbieter-Typen sind fließend. Entscheidend ist nicht die Kategorie, sondern was ein einzelner Anbieter konkret an Kosten, Produkten und Funktionen bietet.

 


 

Wie eröffne ich ein Depot?

Ein Depot bei einem Online-Broker zu eröffnen ist unkompliziert und dauert bei den meisten Anbietern weniger als 15 Minuten. Die Voraussetzungen sind überschaubar: ein Mindestalter von 18 Jahren, ein gültiger Personalausweis oder Reisepass und ein bestehendes Girokonto.

 

Der Ablauf folgt bei fast allen Anbietern dem gleichen Muster: Du registrierst dich auf der Website oder in der App, gibst deine persönlichen Daten ein und verifizierst deine Identität. Die meisten Broker nutzen dafür das Video-Ident-Verfahren, bei dem du dich per Videoanruf legitimierst. Alternativ bieten einige Anbieter das Post-Ident-Verfahren in einer Postfiliale an. Das Verrechnungskonto wird automatisch mit dem Depot angelegt.

 

Während der Eröffnung fragt dich der Broker nach deinen bisherigen Kenntnissen und Erfahrungen mit Wertpapieren. Diese Abfrage ist gesetzlich vorgeschrieben. Antworte ehrlich. Die Angaben schränken den Handel nicht ein. Sie dienen deinem eigenen Schutz.

 

💡 Gut zu wissen

Richte direkt nach der Depoteröffnung einen Freistellungsauftrag ein. Damit bleiben Kapitalerträge wie Dividenden oder Kursgewinne bis zu 1.000 Euro pro Jahr steuerfrei (2.000 Euro bei gemeinsam veranlagten Paaren). Ohne Freistellungsauftrag führt der Broker automatisch Abgeltungssteuer an das Finanzamt ab.

Nach der Eröffnung überweist du Geld auf das Verrechnungskonto. Sobald der Betrag eingegangen ist, kannst du deinen ersten ETF-Sparplan einrichten oder Wertpapiere kaufen.

 


 

Welche Kosten fallen bei einem Online-Broker an?

Broker-Gebühren wirken über Jahre wie negative Zinseszinsen. Selbst scheinbar kleine Unterschiede bei den Orderkosten summieren sich über die Zeit erheblich. Deshalb sind die Kosten der wichtigste Faktor bei der Wahl des Brokers.

 

Ein Rechenbeispiel verdeutlicht den Effekt: Wer pro Jahr vier Trades mit jeweils 2.500 Euro Volumen tätigt, zahlt beim günstigsten Broker 0 Euro Ordergebühren (zzgl. marktüblicher Spreads). Bei einer typischen Direktbank fallen für dieselben Trades rund 45 Euro an. Über 10 Jahre ergibt sich daraus eine Differenz von rund 450 Euro, die stattdessen Rendite erwirtschaften könnte.

 

Die Depotführungsgebühr ist bei fast allen Online-Brokern, Neobrokern und den meisten Direktbanken kostenlos. Bei einzelnen Anbietern ist die Kostenfreiheit an Bedingungen geknüpft, etwa eine bestimmte Anzahl von Trades pro Quartal oder eine regelmäßige Sparplanausführung.

 

Ordergebühren sind der größte Unterschied zwischen den Anbietern. Günstige Online-Broker und Neobroker berechnen einen Fixpreis von 0 bis 1 Euro pro Trade. Direktbanken arbeiten häufig mit volumenabhängigen Modellen, etwa 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Ordervolumens, mindestens aber 9,95 Euro pro Order. Wer regelmäßig handelt, spart bei günstigen Brokern über die Jahre hunderte Euro.

 

Bei Sparplan-Kosten bieten Neobroker und günstige Online-Broker einen klaren Vorteil: Die Ausführung ist bei vielen Anbietern komplett kostenlos. Direktbanken verlangen dagegen häufig eine prozentuale Gebühr pro Ausführung.

 

Eine weniger offensichtliche Kostenart ist der Spread, also die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs eines Wertpapiers. Der Spread hängt vom Handelsplatz und der Uhrzeit ab. Während der Haupthandelszeiten zwischen etwa 9:00 und 17:30 Uhr sind die Spreads in der Regel am engsten. Wer außerhalb dieser Zeiten handelt, zahlt oft einen höheren Spread und damit indirekt mehr für denselben Trade.

 

⚠️ Wichtig

Achte nicht nur auf die Ordergebühren, sondern auch auf den Spread. Besonders bei größeren Ordervolumina kann ein ungünstiger Spread die eingesparten Ordergebühren wieder auffressen. Handle möglichst während der Haupthandelszeiten.


Worauf sollte ich bei der Broker-Wahl noch achten?

Neben den Kosten gibt es weitere Kriterien, die je nach persönlicher Anlagestrategie eine Rolle spielen. Nicht jeder Aspekt ist für jeden Anleger gleich relevant.

 

  • Das Sparplan-Angebot unterscheidet sich deutlich: Manche Broker bieten über 2.000 kostenlose ETF-Sparpläne an, andere nur einige hundert. Auch Mindestsparraten (ab 1 Euro bei den meisten Neobrokern) und verfügbare Ausführungstage variieren.
  • Die Produktpalette ist ein zentraler Unterschied: Einige Broker beschränken sich auf Aktien und ETFs, andere bieten zusätzlich Anleihen, Derivate, Fonds oder Kryptowährungen an. Wer langfristig mehr als nur ETF-Sparpläne nutzen will, sollte darauf achten.
  • Bedienbarkeit und App-Qualität sind gerade für Einsteiger zentral. Eine übersichtliche Oberfläche, intuitive Ordermasken und gute Suchfunktionen erleichtern den Einstieg. Erfahrenere Anleger schätzen darüber hinaus Analyse-Tools, Chartfunktionen und verschiedene Ordertypen.
  • Alle deutschen Broker führen die Abgeltungssteuer automatisch an das Finanzamt ab. Den Freistellungsauftrag musst du allerdings selbst einrichten, damit Kapitalerträge bis 1.000 Euro pro Jahr steuerfrei bleiben.

 

Wie sicher ist mein Geld bei einem Online-Broker?

Wertpapiere in einem Depot sind als Sondervermögen rechtlich geschützt. Aktien, ETFs und Fondsanteile gehören dir als Anleger, nicht dem Broker. Selbst wenn ein Depotanbieter zahlungsunfähig werden sollte, fallen die Wertpapiere nicht in die Insolvenzmasse. Du kannst sie in diesem Fall auf einen anderen Broker übertragen lassen.

 

Für das Guthaben auf dem Verrechnungskonto greift die gesetzliche Einlagensicherung. Sie schützt Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Alle seriösen Broker in Deutschland unterliegen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und sind an ein Einlagensicherungssystem angeschlossen.

 

Ein Detail verdient besondere Aufmerksamkeit: Mehrere Broker nutzen dieselbe Partnerbank für die Depotführung. Die Baader Bank beispielsweise ist Partnerbank mehrerer Online-Broker. Die Einlagensicherung von 100.000 Euro gilt pro Bank, nicht pro Depot. Wer bei mehreren Brokern mit derselben Partnerbank ein Depot hat, sollte darauf achten, dass die Guthaben auf den Verrechnungskonten zusammengerechnet unter dieser Grenze bleiben.

 

Ein Depotübertrag zu einem anderen Anbieter ist jederzeit möglich und kostenlos. Wer mit seinem Broker unzufrieden ist oder bessere Konditionen findet, kann seine Wertpapiere ohne Verluste übertragen.

 


 

Fazit

Gebühren sind der entscheidende Hebel für den langfristigen Anlageerfolg. Wer bei der Broker-Wahl auf niedrige Ordergebühren und kostenlose Sparplanausführung achtet, behält über die Jahre eine erhebliche Summe, die stattdessen Rendite erwirtschaften kann.

 

Für Einsteiger, die mit einem ETF-Sparplan starten wollen, reicht ein günstiger Broker in den meisten Fällen aus. Wer langfristig über Sparpläne hinausgehen will und Einzelaktien, Anleihen, Derivate oder tiefere Analyse-Tools nutzen möchte, sollte auf Broker achten, die niedrige Kosten mit einem breiten Funktionsumfang verbinden.

 

Entscheidend ist die eigene Anlagestrategie: Erst klären, welche Wertpapiere und Funktionen du brauchst, dann den Broker wählen, der dazu passt.

 

 

FAQ – häufige Fragen

Welche Anbieter sind besonders empfehlenswert? Worauf sollten Anleger bei der Auswahl eines Depots achten? Und welche Unterschiede gibt es? Viele Anleger stellen sich solche oder ähnliche Fragen, wenn sie den passenden Online-Broker suchen – sei es, um Aktien zu kaufen, ETF-Sparpläne einzurichten oder Derivate, Fonds und Kryptowährungen zu handeln.
Bei der Vielzahl an Banken und Brokern fällt die Auswahl oft schwer. Wir beantworten hier die häufigsten Fragen rund um den Depotvergleich und das Online-Brokerage – von den Kosten eines Depots bis zur sicheren Einrichtung eines ETF-Sparplans.

 

Wozu benötige ich ein Depot?

Wer Wertpapiere wie Aktien, ETFs, Fonds, Derivate oder Anleihen handeln möchte, benötigt ein Depot. Ohne ein Aktiendepot ist der Zugang zum Kapitalmarkt nicht möglich. Ein Depot kannst Du Dir wie ein Girokonto vorstellen – nur, dass darin statt Geld Deine Wertpapiere aufbewahrt werden. Egal also, ob Du langfristig Vermögen aufbauen oder kurzfristig traden möchtest: Ein Depot ist dafür unerlässlich.

Worauf muss ich bei der Auswahl eines Online-Brokers achten?

Die Wahl des passenden Online-Brokers hängt von Deinen individuellen Anforderungen ab – also davon, wie und wofür Du Dein Depot nutzen möchtest. Ein aktiver Trader hat andere Ansprüche als ein Anleger, der mit Sparplänen Vermögen aufbauen will. Achte auf eine übersichtliche und einfache Kostenstruktur: Depotgebühren sind heutzutage kaum noch üblich und werden nur von wenigen Brokern erhoben. Auch Ordergebühren sollten transparent und nachvollziehbar sein.
Wenn Du regelmäßig investieren möchtest, ist eine große Auswahl an Sparplänen bei gleichzeitig günstigen Gebühren besonders wichtig. Niedrige Mindest­beträge für Sparraten sind hilfreich, wenn Du Deine monatlichen Einzahlungen auf verschiedene Investments verteilen möchtest.
Überlege außerdem, ob Du neben Aktien und ETFs auch in Fonds, Derivate, Anleihen oder Kryptowährungen investieren willst – denn nicht jeder Online-Broker bietet Zugang zu allen Anlageklassen.
Wähle einen Anbieter mit einer benutzer­freundlichen Trading-Plattform und einer modernen App, die Dir den Handel so einfach wie möglich machen. Gute Kundenbewertungen sind oft ein hilfreicher Hinweis auf die Qualität des Brokers.
Informiere Dich zudem über die Sicherheits­maßnahmen und die Einlagensicherung des Brokers (siehe unten).

Welcher ist der beste Broker, welche Anbieter sind empfehlenswert?

Wie oben erwähnt, hängt die Antwort auf die Frage, welcher der beste Broker ist, von Deinen individuellen Präferenzen ab. Es gibt zahlreiche empfehlenswerte Anbieter am Markt, viele davon werben mit Testergebnissen, in denen sie weit vorne gelandet sind. Schaue auch auf Testergebnisse unabhängiger Institutionen! Besondere Aufmerksamkeit genießen die Tests der Stiftung Warentest. Die Broker-Tests der Stiftung Warentest berücksichtigen verschiedene Modellfälle mit unterschiedlichen Depotgrößen und Transaktionen. In Ausgabe Nr. 12/2025 schnitt unter anderem das Depot von finanzen.net ZERO erneut als ‚Kostensieger‘ ab.

Welche Depotkosten und Gebühren fallen an?

Die Kosten eines Aktiendepots setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Depotgebühren, also Gebühren nur für das Vorhalten des Depots, werden heute nur noch selten erhoben. Anleger sollten vor allem auf die Ordergebühren achten, die der Online-Broker bei jedem Kauf oder Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren berechnet. Besonders transparent sind fixe Gebühren, also ein fester Betrag für die Ausführung einer Kauf- oder Verkaufsorder. Einige Anbieter erheben neben Fixgebühren zusätzlich eine prozentuale Gebühr. Beispiel: Eine Bank berechnet 4,99 Euro zzgl. 0,25 % des Ordervolumens. Für Kauf und Verkauf einer Aktie mit einer Ordergröße von 5.000 Euro fallen insgesamt rund 35 Euro an (17,49 Euro je Transaktion). Anleger sollten beim Ordern auch auf die Spreads achten, da diese je nach Handels­platz variieren können. Sparplan-Fans sollten unbedingt die Kosten für die Ausführung von Sparplänen vergleichen. Selbst scheinbar geringe Kosten von nur 1 % können sich langfristig deutlich auf die Rendite auswirken.

Wie eröffne ich ein Depot?

Eine Depoteröffnung ist unkompliziert und ähnelt dem Prozess der Eröffnung eines Girokontos. In der Regel kannst Du Dein Depot bequem online eröffnen. Dazu füllst Du bei dem Broker Deiner Wahl das Registrierungs­formular aus und gibst Deine persönlichen Daten sowie Deine Steuer-ID an. Im nächsten Schritt erfolgt die Identitätsprüfung, meist per Video-Ident oder Post-Ident-Verfahren. Nach erfolgreicher Verifizierung erhältst Du Deine Zugangsdaten und kannst Dich dann direkt in Dein Aktiendepot einloggen – entweder online oder über die App – und mit dem Handel starten.

Wie funktioniert der Aktienhandel, wie kaufe und verkaufe ich Aktien?

Der Kauf von Aktien und anderen Wertpapieren ist ebenfalls unkompliziert: Zunächst überweist Du Geld von Deiner Hausbank auf das Verrechnungskontos Deines Brokers. Nach dem Login wählst Du das gewünschte Wertpapier aus, gibst die Stückzahl sowie die WKN oder ISIN ein und bestimmst den Ordertyp (z. B. Market- oder Limit-Order). Wir empfehlen, mit Limit zu ordern, um nicht überteuert zu kaufen oder unter Wert zu verkaufen. Dein Broker erledigt den Rest: Entweder wird die Order sofort ausgeführt oder an einen Handels­platz weitergeleitet. Nach Ausführung erhältst Du eine Benachrichtigung, und die Wertpapiere werden in Dein Depot eingebucht.
Beim Verkauf funktioniert es ähnlich: Du legst die Anzahl der Anteile fest und erhältst nach Ausführung den Gegenwert abzüglich Gebühren.
Tipp: Einige Broker bieten innovative Ordertypen wie „Trailing-Stop-Loss“, mit denen Du dynamische Verkaufs­schwellen setzen kannst.

Wie richte ich einen ETF-Sparplan ein?

Ein ETF-Sparplan lässt sich schnell und einfach einrichten. Wähle zuerst den gewünschten ETF aus und lege Deine Sparrate (z. B. 50 Euro), das Ausführungs­intervall (z. B. monatlich) sowie, wenn möglich, den Ausführungs­tag fest, z. B. den ersten Tag des Monats. Bei manchen Brokern kannst Du auch eine Dynamik einstellen, sodass sich Deine Sparrate beispiels­weise jährlich um 5 % erhöht.
Tipp: Achte darauf, dass Dein Broker eine breite Auswahl an Sparplänen anbietet. Moderne Anbieter ermöglichen Fonds-, ETF- und Aktiensparpläne bereits ab kleinen Beträgen – oft sogar kostenfrei. Übrigens: Du kannst Deinen Sparplan jederzeit beenden oder die gekauften Wertpapiere zum aktuellen Wert veräußern. Du bleibst also flexibel – ein wichtiger Vorteil gegenüber traditionellen Banksparplänen oder Versicherungs­verträgen.

Kann ich bei einem Online-Broker auch Kryptowährungen handeln?

Einige Online-Broker ermöglichen mittlerweile auch den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder anderen digitalen Währungen. Die Konditionen für den Krypto-Handel können jedoch stark variieren, daher lohnt es sich, die Gebühren, Spreads und Handels­möglichkeiten im Detail zu vergleichen. Achte auch darauf, wie die Kryptowährungen verwahrt werden: Einige Broker bieten eine direkte Verwahrung in eigenen Wallets, während andere auf externe Krypto-Verwahrstellen setzen. Zudem solltest Du darauf achten, ob der Broker den Handel nur während bestimmter Handelszeiten ermöglicht oder ob der Handel rund um die Uhr möglich ist.

Wie wichtig ist die Trading-Plattform bei der Broker-Auswahl?

Die Handelsplattform ist das Herzstück jedes Brokers. Bei den besten Trading-Plattformen kannst Du Deine Aktien und Wertpapiere besonders einfach und komfortabel kaufen und verkaufen. Eine gute Plattform bietet Dir neben einer stabilen und intuitiven Benutzeroberfläche auch wichtige Funktionen wie Realtime-Kurse oder Chartanalyse-Tools. Achte auch auf gute Bewertungen der mobilen Apps, damit Du auch unterwegs schnell und unkompliziert handeln kannst. Sehr aktive Anleger legen zudem Wert auf ein über­durch­schnittliches Service-Level sowie 24/7 Verfügbarkeit.

Wie sicher ist ein Wertpapier-/ Aktiendepot?

Seriöse Broker sind durch Finanzaufsichts­behörden reguliert und bieten eine Einlagensicherung für Guthaben auf dem Verrechnungskonto. Deutsche Kreditinstitute unterliegen dem Einlagen­sicherungs­gesetz (EinSiG), das Bankguthaben bis zu 100.000 Euro pro Anleger schützt. Viele deutsche Banken sind zusätzlich Mitglied im freiwilligen Einlagen­sicherungs­fonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der höhere Sicherheiten bietet. Die Höhe der Einlagensicherung kannst Du auf den Seiten von einlagensicherung.de und einlagensicherungsfonds.de überprüfen.
Gut zu wissen: Die Einlagensicherung ist nur für das Geld auf Deinem Verrechnungs­konto relevant. Deine Wertpapiere – also Aktien, Fonds, ETFs und andere Investments – gehören Dir und werden als sogenanntes „Sondervermögen“ verwahrt. Im Falle einer Insolvenz der Bank sind diese also nicht Teil der Insolvenz­masse. Sie werden bei einer unabhängigen Verwahrstelle sicher und getrennt aufbewahrt.
Achte auch darauf, dass Dein Broker Dein Wertpapier-/ Aktiendepot mit modernen Sicherheits­maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authenti­fizierung (2FA) und verschlüsselter Daten­übertragung schützt, um unbefugten Zugriff zu verhindern.

Was ist wichtiger: niedrige Ordergebühr oder Handelsplatz/Spread?

Beides kann relevant sein – abhängig von deinem Verhalten. Für Standardkäufe in gängigen ETFs/Aktien zu normalen Zeiten ist der Einfluss oft überschaubar. Wer häufiger handelt, spezielle Werte kauft oder zu Randzeiten aktiv ist, sollte zusätzlich mit Limits arbeiten und den Handelsplatz im Blick behalten.

Brauche ich Limit-Orders, wenn ich nur ETFs spare?

Für Sparpläne nicht zwingend. Für Einmalkäufe kann ein Limit sinnvoll sein. Wenn du später aktiver werden willst, ist es gut, wenn dein Broker das sauber unterstützt.

Wie wichtig sind viele Börsenplätze?

Für viele Anleger reicht ein solides Standardangebot. Mehr Börsenplätze sind vor allem relevant, wenn du Auslandsbörsen direkt nutzen willst oder sehr gezielt ausführst.

Woran erkenne ich, ob ein Broker alltagstauglich ist?

Kurztest: Sparplan schnell anlegen/ändern, Limit setzen, Kosten vor Abschluss sehen, Abrechnungen und Steuerdokumente sofort finden. Wenn das problemlos klappt, passt es meist auch langfristig.

Wie aufwendig ist ein Depotübertrag?

Oft gut machbar, aber nicht immer schnell. Plane Puffer ein, lege Sparpläne im neuen Depot neu an und prüfe nach dem Umzug Einstandsdaten und Dokumente.

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations-, Bildungs- und Marketingzwecken ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Anlagestrategieempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und finanzielle Situation des Lesers. Jede Anlageentscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und sorgfältig geprüft werden. Vor einer Anlageentscheidung sollte der Rat eines Anlage- und Steuerberaters eingeholt werden. Der Handel mit Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen basieren grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die durch die Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen entstehen.

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