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Altersvorsorgedepot Rentenlücke: Wie viel Geld fehlt im Alter?

Die meisten Deutschen wissen, dass die gesetzliche Rente allein nicht reichen wird. Aber nur wenige kennen die konkrete Zahl – ihre persönliche Rentenlücke. Genau diese Zahl ist der Ausgangspunkt für jede sinnvolle Altersvorsorge. Denn wer nicht weiß, wie groß das Problem ist, kann auch nicht planen, wie er es löst. Mit dem Rentenlückenrechner im finanzen.net Ratgeber lässt sich die eigene Versorgungslücke in wenigen Minuten beziffern.

Was ist die Rentenlücke überhaupt?

Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem Einkommen, das Sie im Ruhestand brauchen, und dem, was die gesetzliche Rente tatsächlich zahlt. Faustregel: Um den gewohnten Lebensstandard zu halten, brauchen die meisten Menschen im Alter rund 80 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens. Die gesetzliche Rente deckt davon im Schnitt nur etwa die Hälfte ab – Tendenz sinkend.

Wer heute 35 ist und 3.500 Euro brutto verdient, kann laut aktueller Renteninformation mit einer gesetzlichen Rente von rund 1.500 Euro brutto rechnen. Nach Abzug von Steuern und Krankenversicherung bleiben etwa 1.200 Euro netto. Zum Vergleich: 80 Prozent des aktuellen Nettoeinkommens wären rund 1.900 Euro. Es fehlen also 700 Euro – jeden Monat, über Jahrzehnte. Und dabei ist die Inflation noch nicht eingerechnet.

💡 Gut zu wissen

Die Altersvorsorgedepot Förderung fließt erst ab dem Tag, an dem Geld eingezahlt wird. Wer keine Zulagen verschenken will, kann sich bei finanzen.net ZERO schon jetzt kostenlos vormerken lassen und gehört am 1. Januar 2027 zu den Ersten, die ihr Depot eröffnen.

Alle Informationen zur Förderung, Steuern, Auszahlung und Anbietern findest du in unserem Ratgeber-Artikel zum Altersvorsorgedepot

Was der Rentenlückenrechner berechnet

Der Rechner im finanzen.net Ratgeber nimmt Ihre individuellen Daten – Alter, Einkommen, erwartete Rente, gewünschter Lebensstandard – und berechnet daraus drei Werte: die voraussichtliche monatliche Rentenlücke, den Gesamtbetrag, den Sie bis zur Rente aufbauen müssen, und den monatlichen Sparbetrag, der dafür nötig ist.

Das Ergebnis ist oft ernüchternd – aber genau das macht es wertvoll. Denn eine abstrakte Angst vor Altersarmut lähmt. Eine konkrete Zahl motiviert zum Handeln.

Drei Beispiele, drei Lücken

Profil Alter Brutto/Monat Erwartete Rente (netto) Bedarf (80 %) Rentenlücke/Monat
Lisa, Berufseinsteigerin 25 2.800 € ca. 1.050 € ca. 1.500 € ca. 450 €
Markus, Familienvater 40 4.500 € ca. 1.600 € ca. 2.400 € ca. 800 €
Sabine, Teilzeit 50 2.200 € ca. 850 € ca. 1.200 € ca. 350 €

Lisa hat den Vorteil der Zeit – mit 42 Jahren bis zur Rente reichen relativ kleine monatliche Beträge. Markus muss deutlich mehr sparen, weil nur noch 27 Jahre bleiben. Sabine hat die kleinste absolute Lücke, aber auch den kürzesten Zeithorizont. Eigene Rentenlücke jetzt berechnen.

Warum die Rentenlücke der erste Schritt zum Altersvorsorgedepot ist

Die Rentenlücke beantwortet die Frage, die vor jeder Anlageentscheidung steht: Wie viel muss ich sparen? Erst wenn diese Zahl steht, lässt sich planen, ob das Altersvorsorgedepot allein ausreicht oder ob ein normales ETF-Depot parallel nötig ist.

Ein Beispiel: Lisa hat eine Rentenlücke von 450 Euro monatlich. Um diesen Betrag über 20 Jahre Auszahlungsphase abzudecken, braucht sie bei 4 Prozent Rendite im Ruhestand rund 110.000 Euro. Im Altersvorsorgedepot kann sie bis zur Förderhöchstgrenze von 1.800 Euro pro Jahr gefördert sparen – mit Zulagen und Zinseszins kommt sie über 42 Jahre bei 6 Prozent Rendite auf rund 180.000 Euro. Ihre Lücke wäre mehr als gedeckt. Wie das Altersvorsorgedepot dabei hilft und welche Förderung es gibt, zeigen wir im ausführlichen Ratgeber.

Fazit: Ohne Zahl kein Plan

Die Rentenlücke ist keine theoretische Größe – sie bestimmt, ob Sie im Alter Ihren Lebensstandard halten oder einschränken müssen. Der Rentenlückenrechner macht aus einem diffusen Gefühl eine konkrete Handlungsgrundlage. Fünf Minuten Eingabezeit können den Unterschied machen zwischen planlosem Sparen und gezieltem Vermögensaufbau. Zum Rentenlückenrechner.

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