Inhaberschuldverschreibung

Inhaberschuldverschreibung: So finden Sie die günstigste, die besten Tipps für Ihre Investition

Eine Inhaberschuldverschreibung ist eine Schuldverschreibung, die als Inhaberpapier ausgestellt ist. Sie ist vor allem für Anleger interessant, die auf der Suche nach renditestarken Finanzprodukten sind und für hohe Renditechancen bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen. Wir klären über Chancen und Risiken auf und erklären Ihnen alles wichtige Rund um das Thema Inhaberschuldverschreibungen.

Inhaber­schuld­ver­schrei­bung - darum geht es

Inhaber­schuld­ver­schrei­bungen sind Gläubiger­papiere, die häufig als Wert­papiere von Kredit­insti­tuten aus­ge­geben werden.

Mit Inhaber­schuld­ver­schrei­bungen haben An­leger die Mög­lich­keit, lang­fristig rentable Anlagen am Renten­markt zu tätigen.

Grundvsätzlich haben Sie als Anleger die Wahl zwischen variabel oder fest verzins­lichen Anleihen.

Inhaber­schuld­ver­schrei­bung - Tipps & Tricks

Mit Inhaber­schuld­verschrei­bungen haben Anleger gute Chancen auf hohe Renditen, müssen dafür aber auch ein gewisses Risiko in Kauf nehmen.

Unsere Empfehlung: Wählen Sie für den Handel mit Inhaber­schuld­ver­schrei­bungen eine günstige Depot­bank.

Produkt­empfehlung: Viele Emittenten bieten verschiedene Inhaber­schuld­ver­schrei­bungen an, zum Beispiel HSBC, Commerzbank oder Deutsche Bank.

Was sind Inhaberschuldverschreibungen?

Inhaber­schuld­verschreibungen – abgekürzt IHS – sind Gläubigerpapiere und somit Anleihen, die sehr häufig von Kreditinstituten (Emittenten) als Wertpapiere ausgegeben (emittiert) werden und bestimmte Rechte für die Käufer der Inhaber­schuld­verschreibung verbriefen. Die rechtlichen Grundlagen zu Inhaberschuldverschreibungen lassen sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in den Paragraphen 793 ff. finden. Ansonsten können die Emittenten die Anleihekonditionen auf vielfältige Art und Weise gestalten.

Da eine Inhaber­schuld­verschreibung im Gegensatz zu einer Namensschuld­verschreibung nicht auf einen bestimmten Namen lautet, kann der bloße Inhaber der Schuld­verschreibung die verbrieften Rechte gegenüber dem Emittenten geltend machen. Hierzu zählen insbesondere das Recht auf Verzinsung sowie das Recht auf Rückzahlung des Nennbetrags der Inhaber­schuld­verschreibung. Daneben können Inhaber­schuld­verschreibungen aufgrund der einfachen Übertragbarkeit durch Einigung und Übergabe, beispielshalber leicht an Börsen gehandelt werden. Wichtig an dieser Stelle ist noch, dass Inhaber­schuld­verschreibungen keine unternehmerische Beteiligung darstellen. Als Anleihegläubiger ist der Anleger lediglich wie ein Kreditgeber zu sehen.

Zertifikate sind Inhaber­schuld­verschreibungen - schon gewusst?

Von Inhaber­schuld­verschreibungen ist seit vielen Jahren auch im Zusammenhang mit Zertifikaten immer wieder die Rede. Ob Index-, Discount-, Bonus-, Turbo- oder sonst ein Zertifikat, rein rechtlich gesehen stellen von Banken emittierte Zertifikate Inhaber­schuld­verschreibungen dar. Daher trägt der Zertifikateanleger das Emittentenrisiko und hat im Falle einer Insolvenz des Emittenten womöglich den Totalverlust seines Kapitals zu befürchten.

Tipp: In den Ratgebern Index-Zertifikate, Bonus-Zertifikate und Discount-Zertifikate setzen wir die einzelnen Produkte in den Fokus und zeigen, wie Sie die besten Zertifikate finden.

Wer gibt Inhaber­schuld­verschreibungen heraus?

Für gewöhnlich werden Inhaber­schuld­verschreibungen von Kreditinstituten ausgegeben. Den Kreditinstituten dienen die Einnahmen aus dem Verkauf der Inhaber­schuld­verschreibung als Finanzierungsquelle, um mit dem eingenommenen Geld beispielsweise Kredite an Privat- oder Firmenkunden ausgeben zu können oder sonstige renditeträchtige Investitionen auf der Aktivseite der Bilanz vorzunehmen. Den Käufern der Inhaber­schuld­verschreibung dienen die Gläubigerpapiere als Anlage mit einer bestimmten in den Anleihebedingungen festgesetzten Verzinsung. Neben Kreditinstituten werden Inhaber­schuld­verschreibungen auch von Stadtwerken, Wohnungsgenossenschaften oder sonstigen Unternehmen herausgegeben, um den Kapitalbedarf für Finanzierungs­vorhaben zu decken.

Wie funktionieren Inhaberschuldverschreibungen?

Die Funktionsweise von Inhaber­schuld­verschreibungen ist vergleichbar mit der von typischen Anleihen. Als Wertpapier werden in den Anleihebedingungen beispielsweise der Gesamtnennbetrag und die Währung, die Stückelung, der Nominalzinssatz, der Zins­zahlungs­zeitpunkt, die Laufzeit und ggf. die Kündigungsmöglichkeit festgelegt. Hierbei ist unter dem Gesamtnennbetrag der Geldbetrag in der jeweiligen Währung zu verstehen, der insgesamt durch die Ausgabe der Inhaber­schuld­verschreibung vom Emittenten eingenommen wird. Die Stückelung sagt etwas darüber aus, welcher Betrag mindestens für den Kauf einer Inhaber­schuld­verschreibung nominal aufgebracht werden muss. Beim Nominalzinssatz geht es um den häufig jährlich auf den Nennwert der Inhaberschuldverschreibung zu zahlenden Zins. Der Zins­zahlungs­zeitpunkt legt den konkreten Tag der Zinszahlung fest. Die Laufzeit gibt an, wann der Nennwert der Inhaber­schuld­verschreibung vom Emittenten zurückgezahlt wird. Mit Kündigungs­­möglichkeit ist die Möglichkeit des Emittenten gemeint, vor Laufzeitende die Inhaber­schuld­verschreibung zu kündigen und den Nennwert vor Ablauf der Laufzeit zurückzuzahlen.

Beispiel für die Ausstattung einer IHS

  • Emittent: XY-Bank
  • Emissionszeitpunkt: 1. Juli 2017
  • Gesamtnennbetrag IHS: 100 Mio. Euro
  • Stückelung: 1.000 Euro
  • Nominalzins (Kupon): 2% p.a. (d.h. 2 Prozent pro Jahr auf den Nennwert), einmal jährlich
  • Zinszahlungszeitpunkt: 1. Juli
  • Zinsrechnung: deutsche Methode (30/360)
  • Laufzeit: 1. Juli 2027 (10 Jahre)
  • Rückzahlungskurs: 100 Prozent
  • Kündigungsmöglichkeit: keine
  • Börseneinführung: Ja

So handeln Sie Inhaber­schuld­verschreibungen

Beim Kauf von Inhaber­schuld­verschreibungen müssen Anleger beachten, dass ggf. Stückzinsen anfallen. Darunter ist zu verstehen, dass der Anleihekäufer dem Verkäufer der Anleihe die bis zum Verkaufszeitpunkt aufgelaufenen Zinsen bezahlen muss, da der Anleihekäufer als neuer Anleihebesitzer am Zinstermin ja die fälligen Zinsen vom Emittenten erhält. Im oben aufgeführten Beispiel müsste somit ein Anleihekäufer beispielsweise Ende Dezember rund die Hälfte der Zinsen an den Anleiheverkäufer als Stückzinsen überweisen. Bei einem angenommenen Investitionsvolumen von 10.000 Euro nominal wären das somit ca. 100 Euro. Dafür erhält der Käufer ein halbes Jahr später die volle Zinszahlung des Emittenten in Höhe von 2 Prozent bezogen auf 10.000 Euro Nennwert – demnach 200 Euro.

Daneben werden Anleihen – die an der Börse zum Handel eingeführt wurden – in Prozent gehandelt und können somit auch mal mehr oder mal weniger als den Nennwert kosten. Notiert beispielsweise eine Anleihe aufgrund eines Rendite­niveauabfalls (Rendite­niveauanstiegs) bei 110 Prozent (90 Prozent), so müssen für 1.000 Euro Nennwert 1.100 Euro (900 Euro) für die Anleihe gezahlt werden. Am Ende der Laufzeit gibt es 1.000 Euro vom Emittenten zurück, insofern der Emittent zur Rückzahlung in der Lage ist.

Inhaber­schuld­verschreibungen in Kürze

Eine Investition in Inhaber­schuld­verschreibungen ist eine Möglichkeit für potenzielle Anleger, um länger­fristig rentable Anlagen am Rentenmarkt zu tätigen. Dabei haben Anleger die Wahl zwischen variabel oder fest verzinslichen Anleihen und erhalten abhängig vom Marktzins­niveau und der Bonität des Emittenten einen variablen oder festen Zins in unterschiedlicher Höhe. Die Gläubiger­papiere von guten und soliden Schuldnern bieten normalerweise mehr Sicherheit aber im Gegensatz zu weniger guten Schuldnern eben weniger Rendite.

Jedem Anleger in Inhaber­schuld­verschreibungen sollte klar sein, dass mehr Rendite zumeist auch mit einem höheren Risiko verbunden sein kann. Bei einem Markzinsniveau von 0,5 Prozent für 10-jährige Staatsanleihen von Emittenten­seite eine Rendite von beispielsweise 7,5 Prozent zu offerieren kann darauf hindeuten, dass der Emittent es aufgrund seiner Bonität nicht fertigbringt, sich am Markt für 0,5 Prozent plus etwas zu refinanzieren, sondern so viel Zins zahlen muss, um überhaupt Geld zu erhalten.

Die Wahrscheinlichkeit für einen möglichen Ausfall des Emittenten – das heißt keine oder nur teilweise Zahlung von Zins und Tilgung leisten zu können – spiegelt sich ebenfalls in den Ratings der Schuldner wider. Die Finanzindustrie sowie die großen Ratingagenturen haben ihre ganz eigenen Statistiken zu dem Thema Ausfall­wahrscheinlichkeit erstellt, wobei gilt: Umso schlechter das Rating, umso eher wahrscheinlich ist ein zukünftiger Ausfall.

Die Chancen von Inhaber­schuld­verschreibungen

Ein großer Vorteil von Inhaber­schuld­verschreibungen ist die einfache Übertragbarkeit durch Einigung und Übergabe. Letztlich entscheidet der bloße Besitz der Inhaberschuldverschreibung, wer in den Genuss der Rechte (z.B. Verzinsung) kommt. Daneben weisen viele Inhaber­schuld­verschreibungen eine attraktive Verzinsung auf und werden oft von Emittenten ausgegeben, die ein hohes Maß an Sicherheit versprechen, so z.B. von Sparkassen. Sparkassen-Inhaber­schuld­verschreibungen gelten auch als mündelsichere Papiere und sind somit äußerst sicher, da die Zinsen und Kapitalrückzahlung am Laufzeitende durch die Instituts­sicherung des regionalen Stützungsfonds und den Haftungsverbund der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert sind.

Der Anleger hat bei Inhaber­schuld­verschreibungen auch die Wahl zwischen fester und variabler Verzinsung. Bei festen Zinsen ist eine fest kalkulierbare Rendite erzielbar sowie Kursgewinne, insofern das Markt­zins­niveau fällt. Bei variabler Verzinsung können steigende Zinsen den Ertrag des Anlegers erhöhen.

Sollte die Inhaber­schuld­verschreibung an der Börse notieren, so können die Anleger börsentäglich und bei ausreichend Volumen ihre Papiere zu Geld machen. Hierdurch weisen börsengehandelte Inhaberschuld­verschreibungen einen liquiden Charakter auf.

Vorteile von Inhaber­schuld­verschreibungen

Einfache Übertragbarkeit der Schuldverschreibung möglich.
Attraktive Verzinsung sorgt für Renditechancen.
Anleger sind mit Inhaber­schuld­verschreibungen flexibel, denn sie haben die Wahl zwischen fester und variabler Verzinsung.
Börsengehandelte Inhaber­schuld­verschreibungen sind sehr liquide. Sie können börsentäglich gehandelt werden.

Die Risiken von Inhaber­schuld­verschreibungen für Anleger

Ein Risiko, das Anleger bei Inhaberschuldverschreibungen tragen, ist das Emittenten­risiko. Darunter ist zu verstehen, dass Anleger im Fall der Insolvenz einen Teil oder ihr gesamtes Kapital nicht mehr wiedersehen könnten. Insbesondere bei nachrangigen Inhaber­schuld­verschreibungen dürfte der Totalverlust im Insolvenzfall wohl eher die Regel darstellen, da hier die Ansprüche des Anleihe­gläubigers erst nach Befriedigung der nicht nachrangigen Gläubiger Beachtung finden. 

Unsere Empfehlung: Bei einer Anlage in Inhaber­schuld­verschreibungen sollten Sie die Recherche der Geschäfts- und Finanzsituation des Emittenten nicht vernachlässigen.

Neben dem Emittenten­risiko sind Anleihegläubiger auch dem Marktpreis- bzw. Kursänderungs­risiko ausgesetzt. Hierbei kann es in der Regel zu einem Kursabfall der Anleihe kommen, wenn das allgemeine Zinsniveau steigt. Auch Herabstufungen beim Rating oder Gerüchte über Zahlungsprobleme beim Emittenten können die Rendite hochschnellen und den Kurs der Anleihe purzeln lassen. Anleger, die in der Zeit eines Kursverfalls an ihr Geld wollen und nicht bis zum Rückzahlungs­termin warten können oder wollen, müssten somit ggf. mit Kursverlusten rechnen.

Ein nächstes Risiko für Anleger kann das Liquiditäts­risiko sein. Dieses könnte sich einerseits daraus ergeben, dass für nicht börsennotierte Anleihen nur schwer Käufer gefunden werden können, wenn der Anleihe­besitzer seine Anleihe zu Geld machen möchte. Andererseits könnte es auch bei börsennotierten Anleihen zu Problemen bei der Veräußerung kommen. Dies wäre möglich, wenn es kaum Börsenumsätze beim Handel mit der Anleihe gibt. Existieren keine Käufer am Markt, so wird es nicht leicht, seine Anleihe verkauft zu bekommen.

Insbesondere bei fest­verzins­lichen Anleihen mit längerer Laufzeit existiert noch das Inflations­risiko. Sollte die Inflation stark ansteigen, so könnte die reale Rendite leiden oder sogar negativ werden. Hätte ein Anleger eine zehnjährige Anleihe für nominal 1.000 Euro zu 100 Prozent Kurswert mit einem festen Zins von 2 Prozent erworben und die Inflationsrate beträgt nun längerfristig 4 Prozent, so würde die reale Rendite mit -2 Prozent negativ werden. Ferner würde es aufgrund der angezogenen Teuerung tendenziell auch zu einem Anstieg des Marktzinsniveaus kommen, wodurch somit auch der Kurs der Anleihe purzeln sollte. Ein Anstieg der Inflation ist somit pures Gift für jeden Anleger, der Anleihen mit längerfristiger Laufzeit und fester Verzinsung hält. Bei variabel verzinsten Anleihen ist das Inflationsrisiko eher weniger problematisch, da hier die Zinssätze regelmäßig angepasst werden. Bei einer anziehenden Inflation sollte für gewöhnlich auch der Zins tendenziell mitansteigen.

Im Falle einer Anleihemission in Fremdwährung trägt der Anleger darüber hinaus auch das Wechselkursrisiko. Somit können sowohl die Zinszahlungen als auch der Rückzahlungsbetrag am Laufzeitende deutlich von dem erhofften Betrag in Euro abweichen. Bei einem Euro/US-Dollar-Wechselkurs von 1 und einer Investition von beispielsweise 10.000 Euro in festverzinslichen US-Dollar-Anleihen mit einjähriger Restlaufzeit bei einem Anleihekurs von 100 Prozent, die mit 3 Prozent jährlich verzinst sind, würde der Anleger am Fälligkeits- und Zinszahlungstag bei einer Abwertung des US-Dollars und einem neuen Wechselkurs von 1,20 US-Dollar für 1 Euro nach einem Jahr der Anlage lediglich 8.333,33 Euro nominal sowie 250 Euro Zinsen erhalten. Kein gutes Investment wegen der Dollarschwäche. Hätte der US-Dollar hingegen aufwerten können, so wäre ein Wechselkursgewinn möglich gewesen. Bei einer Investition in Gläubigerpapiere in Fremdwährung ist somit auch die zukünftige Entwicklung des Wechselkurses von enormer Wichtigkeit.

Ein letztes hier erläutertes Risiko für Anleger stellt das Kündigungs- und daraus resultierende Wiederanlagerisiko dar. Ist in den Anleihebedingungen ein Schuldnerkündigungsrecht vereinbart und nimmt der Emittent sein Recht auf vorzeitige Rückzahlung des Nennbetrags in Anspruch, so erhält der Anleger bereits vor dem Laufzeitende sein eingesetztes Kapital zurück. Dadurch geht dem Anleger womöglich Rendite verloren, da mit einer Kündigung durch den Emittenten wohl eher dann gerechnet werden kann, wenn das Marktzinsniveau gefallen und sich der Emittent durch Ausgabe neuer Anleihen günstiger Kapital beschaffen kann.

Achtung: Ist das Marktzinsniveau jedoch gefallen, so kann der ausbezahlte Anleger bei gleichem Risiko wie zuvor jedoch nur noch niedriger rentierende Anlagen am Markt für die Wiederanlage finden.

Nachteile von Hebelzertifikaten

Anleger tragen ein Emittenten- und ein Währungsrisiko.
Bei festverzinslichen Anleihen mit längerer Laufzeit besteht ein Inflationsrisiko. Anleger sollten darüber hinaus das Liquiditätsrisiko im Hinterkopf behalten.
Je nach Inhaberschuldverschreibung nehmen Anleger bei einer vorzeitigen Kündigung durch den Emittenten ein Wiederanlagerisiko in Kauf.

Für wen eignen sich Inhaber­schuld­verschreibungen?

Inhaberschuldverschreibungen eignen sich insbesondere für Anleger, die bereit sind für eine höhere Chance auf Rendite ein gewisses Risiko einzugehen. Grundsätzlich ist es für den Kauf von Inhaberschuldverschreibungen nützlich, wenn Sie sich am Wertpapiermarkt auskennen und die Zeit haben, sich über die verschiedenen Angebote zu informieren. Anleger die auf Nummer sicher gehen wollten, sollten eher zu einer festverzinslichen Geldanlage greifen. Setzen Sie außerdem nur Geld ein, dessen Verlust Sie verkraften können. Weitere Tipps für Ihre Geldanlage in Inhaberschuldverschreibungen erhalten Sie im Ratgeber Geldanlage.

Inhaber­schuld­verschreibungen - das sollten Sie tun

1
Entscheiden Sie sich, in welche Inhaber­schuld­ver­schrei­bungen Sie investieren wollen.
2
Eröffnen Sie ein günstiges Wert­papierdepot. Bei der Suche unterstützt Sie unser Depot-Vergleich.
3
Kaufen Sie die Inhaberschuldverschreibungen Ihrer Wahl.

Beitrag verfasst von:

Redaktion finanzen.net

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet.

Bildquelle: Fariz Alikishibayov / Shutterstock.com

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Sie wollen rund um das Thema Börse immer auf dem Laufenden bleiben?
Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Ratgeber-Newsletter!

Mehr zum Thema

Wie Anleger den Hebel richtig ansetzen
Mini-Futures handeln – so multiplizieren Sie Ihre Renditen
Mit Mini-Futures profitieren Anleger von einem Hebel und partizipieren so überproportional an der Wertentwicklung von Basiswerten. Außerdem sind Mini-Futures nicht laufzeitbegrenzt. Worauf Sie beim Handel mit Mini-Futures achten sollten und wie Sie die besten Produkte finden - wir erklären alles Wichtige rund um das Thema Mini-Futures.
Discount-Put-Optionsscheine handeln
Discount-Put-Optionsscheine – so profitieren Sie mit Rabatt von fallenden Kursen
Wer Discount-Put-Optionsscheine handeln möchte, benötigt vor allem ein gutes Gespür für die passenden Produkte. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl von Optionsscheinen achten sollten und wie Sie mit Discount-Put-Optionsscheinen mit Rabatt von fallenden Kursen profitieren können.
Inline-Optionsscheine handeln
Inline-Optionsscheine – so investieren Sie, Tipps und Tricks
Wer mit Inline-Optionsscheinen hohe Rendite erzielen möchte, braucht vor allem die richtigen Produkte. Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber-Artikel, wie Sie geeignete Inline-Optionsscheine auswählen und die für Sie passende Strategie anwenden.
BackToTop Nach oben