Hornbach Holding vereinheitlicht Aktien - und wird eine KGaA

Mit einer Vereinheitlichung seiner Aktien will der Baumarktkonzern Hornbach seine Papiere für Anleger attraktiver machen.
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Zugleich soll es dem Unternehmen damit leichter gemacht werden, bei Bedarf Kapital aufzunehmen und seine Entwicklung voranzutreiben. Damit die Familie Hornbach ihren beherrschenden Einfluss auch nach der Vereinheitlichung der Aktien behält, wird die AG in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) umgewandelt. Aktionäre und Vorzugsaktionäre der Hornbach Holding AG stimmten für einen entsprechenden Vorschlag des Vorstandes, wie der deutsche Branchendritte am Freitag mitteilte.
Mit der Vereinheitlichung der Aktien endet für Hornbach eine komplizierte Struktur. Bislang gibt es acht Millionen nicht stimmberechtigte Vorzugsaktien, die an der Börse notiert sind. Die Familie Hornbach hält acht Millionen weitere Aktien, die zwar stimmberechtigt, aber nicht börsennotiert sind. Mit dem Rechtsformwechsel werden alle 16 Millionen Papiere in stimmberechtigte KGaA-Aktien umgewandelt und kommen an die Börse. Das stärke die Hornbach-Position am Kapitalmarkt, sagte Finanzvorstand Roland Pelka. Außerdem könne es positiv sein, wenn sich die Investoren nur auf eine Aktie konzentrieren müssten./jes/DP/stb
NEUSTADT/WEINSTRASSE (dpa-AFX)
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