15.07.2013 16:01
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BMW glaubt an den Erfolg seines Elektroauto-Projekts

E-Mobilität
Der weltgrößte Premiumautobauer BMW glaubt an das kurz vor dem Marktstart stehende Elektroauto i3.
Vertriebschef Ian Robertson zeigte sich am Rande einer Veranstaltung nahe München zuversichtlich, dass der strombetriebene Stadtflitzer ein Erfolg werden wird.

   Die Elektromobilität stehe vor einem weiteren Sprung, nachdem 2012 bereits ein gutes Jahr gewesen sei, sagte der Manager in Maisach am Rande der ersten Testfahrten mit dem i3. BMW wolle einen signifikanten Anteil am Markt für E-Autos erbeuten, sagte er, ohne dabei genaue Zahlen zu nennen.

   Der i3 wird gegen Ende des Jahres auf den Markt kommen. Der Wagen ist eines der meist beachteten Projekte im Automobiljahr 2013. Der Stromer soll etwa so viel kosten wie ein herkömmlicher 3er BMW - als unter 40.000 Euro. Details zum Preis will BMW in wenigen Wochen bekanntgeben. Seine Weltpremiere feiert der i3, der eine Karosserie aus kohlefaserverstärktem Kunststoff hat, am 29. Juli mit Events in London, New York und Peking.

   Europa, die USA und China sollen die wichtigsten Märkte für den Wagen sein, wie Robertson erklärte. Vertrieben werden soll das Auto über verschiedene Kanäle: herkömmliche Händler, das Internet, aber auch geschulte mobile Vermittler.

   Auch wenn Robertson sich einiges vom i3 verspricht, wird es nach seiner Meinung noch eine Weile dauern, bis die Elektromobilität im Allgemeinen den Durchbruch schaffen wird. Das werde wohl erst soweit sein, wenn ein Stromer nur noch maximal zehn Prozent mehr koste als ein vergleichbares Auto mit Verbrennungsmotor. Vorher erwartet der Manager aber noch deutliche Fortschritte bei der Reichweite, die neben dem hohen Preis momentan noch das größte Hindernis für die Verbreitung der Technologie ist.

DJG/ncs/bam Dow Jones Newswires

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