31.10.2012 03:00
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DAX & MDAX: Die 10 besten Aktien Deutschlands

Euro am Sonntag-Titel
Die Sorgen um einen Konjunktureinbruch nehmen zu. Deshalb sollten Anleger auf Unternehmen setzen, die auch in Krisenzeiten stabile Gewinne liefern. Die Favoriten der Redaktion von Euro am Sonntag.
€uro am Sonntag

von S. Bauer u. K. Schachinger, Euro am Sonntag

Adidas-Chef Herbert Hainer hat für Donnerstag, den 8. November, schon mal vorgearbeitet. Um die nervösen Märkte im Vorfeld der Quartalszahlen zu beruhigen, bestätigte der sportliche Bayer jüngst vor US-Investoren die Jahresziele. Der größte europäische Sportartikelhersteller ist demnach — wie im vergangenen Jahr — auf Rekordkurs. Laut Hainer soll der Umsatz um mindestens zehn Prozent steigen, der Nettogewinn sogar um 15 bis 17 Prozent. „Adidas ist in Topform“, verkündete Hainer gut gelaunt nach einem offensichtlich rund gelaufenen dritten Quartal.

Der Donnerstag ist auf den Kalendern zahlreicher Vor­stands­chefs deutscher Großkonzerne dick angestrichen. Es ist der Tag, an dem die soeben angelaufene Quartalssaison ihren Höhepunkt findet: Allein sechs DAX-Konzerne berichten am 8. November, aus dem MDAX sind es sieben. Bis dahin werden 22 Unternehmen aus dem deutschen Leitindex ihre Zahlen vorgelegt haben.

In den kommenden Wochen stellen sich die Spitzenkräfte der deutschen Wirtschaft nicht nur den eigenen Prognosen, sondern auch den Erwartungen der Börsianer. Die Zahlensaison ist regelmäßig richtungsweisend für die Entwicklung des gesamten Aktienmarktes: Gute Ergebnisse machen Anlegern Kauflaune. Miese Zahlen schrecken ab. Wie angespannt die Stimmung ist, erlebten Börsianer im Vorfeld der ersten Ergebnisse. Nach schlechten Vorgaben von US-Industrieriesen wie 3M oder United Technologies sowie einem starken Umsatz- und Gewinneinbruch des US-Chemiekonzerns DuPont sanken die Kurse dieser Aktien teils dramatisch. In der Folge gaben der US-Index Dow Jones und der DAX kräftig nach.

Längst nicht alle Manager nähern sich deshalb den Wochen der Entscheidung so entspannt wie Herbert Hainer. Siemens-Chef Peter Löscher dürfte schon jetzt nervös in seinen Terminkalender blinzeln. Am 8. November steht für die Münchner wegen des gebrochenen Geschäftsjahres auch der Jahresabschluss an. Die ersten neun Monate des Jahres liefen schlecht: Die Kosten zogen stark an, der Umsatz wuchs mäßig, und der Auftragseingang brach ein.

Ursprünglich wollte Konzernchef Löscher mindestens sechs Milliarden Euro operativen Gewinn im Geschäftsjahr erreichen, zuletzt schraubten die Münchner die Prognose auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro runter. Und selbst dieses Ziel wackelt. „Wir nähern uns dem Jahresziel von unten“, kommentierte Finanzchef Joe Kaeser die Lage.

Auch viele Analysten sind skeptisch. „Ich rechne mit 5,2 Milliarden. Es könnte aber auch weniger werden“, sagt etwa Ingo-Martin Schachel, Analyst bei der Commerzbank.

Die Sorge, Siemens könnte enttäuschen, kommt nicht von ungefähr. In fünf der zehn Quartale bis Ende Juni verfehlte der Konzern die Erwartungen der Experten. Ganz anders der Sportartikelkonzern aus Franken: Adidas enttäuschte nur einmal, wie aus Daten des Finanzdienstes Bloomberg hervorgeht.

Industriekonzerne in der Klemme
Der Industrieriese Siemens spürt als Hersteller von Investitionsgütern wie Automatisierungskomponenten, Industrieantrieben und Generatoren die Folgen der europäischen Schuldenkrise und der abflauenden Weltkonjunktur besonders stark. Hinzu kommt eine hausgemachte Schwäche: Mehr als die Hälfte des Umsatzes erzielen die Münchner im krisengeplagten Europa.

Anders Adidas: Das Unternehmen hat eine starke Marke und profitiert von der wachsenden Konsumlust der Menschen in den Emerging Markets. Hinzu kommt, dass der Konzern wenig investieren muss, um in neue Märkte zu expandieren. Die Franken erwirtschaften fast 60 Prozent ihres Umsatzes außerhalb Europas. Das lässt Umsätze und Gewinne auch in konjunkturell schwierigen Zeiten wachsen.

Die aktuellen Zahlen der Automobilgrößen Volkswagen und Daimler zeigen hingegen die Schattenseiten der wirtschaftlichen Entwicklung. Daimler-Chef Dieter Zetsche senkte wegen der Flaute in der Automobilindustrie die Prognose für den operativen Jahresgewinn. Bei Europas Nummer 1, Volkswagen, brach der operative Gewinn im dritten Quartal wie erwartet um 20 Prozent ein.

Die Nachricht deckt sich mit der Entwicklung des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers: Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank zum sechsten Mal in Folge. In Deutschland stehen die Zeichen somit eindeutig auf Abkühlung. Wichtige Auslandsmärkte deutscher Exporteure wie Spanien oder Italien sind zudem bereits in der Rezession — oder geraten wie Frankreich zunehmend in einen Abwärtssog. „Das Umfeld wird schwieriger, das Gewinnwachstum der Unternehmen aus der Industrie lässt nach“, sagt Ralph Herre, Aktienstratege der LBBW.

Immerhin liegen die Gewinnschätzungen der Analysten auf moderatem Niveau — was die Gefahr herber Ausrutscher auf dem Börsenparkett mildert. Gleichwohl haben Anleger die wichtigste Botschaft der vergangenen Tage verstanden: Die Weltwirtschaft flaut ab.

Angesichts des ungünstigen Umfelds erwarten Beobachter in den kommenden Wochen keine starken positiven Impulse für die Börsen. „Wir rechnen für den DAX eher mit Revisionen der aktuellen Gewinnschätzungen nach unten“, sagt LBBW-Aktienstratege Herre. Eine Jahresendrally nach sensationellen Ergebnissen — die Chancen hierfür stehen derzeit eher schlecht.

Bewertung des DAX günstig
Dabei ist die Bewertung der DAX-Konzerne attraktiv. Der deutsche Leitindex ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 10,2 für das laufende Jahr günstig im historischen Vergleich — im Schnitt lag die Kennziffer in den vergangenen zehn Jahren bei 13,6. Wirklich billig sind die deutschen Großkonzerne im Vergleich zu Aktien aus den USA. Der breite Index S & P ist mit einem KGV von knapp 13 bewertet.

Anleger sollten sich indes auf Aktien von Unternehmen konzentrieren, die — wie Adidas — über eine herausragende Marke oder Marktstellung und demzufolge hohe Preissetzungsmacht verfügen. Das sorgt für stabile und berechenbare Ergebnisse. Die Auswertung der Quartalsergebnisse seit Anfang 2010 zeigt: Diese Unternehmen haben selten enttäuscht (siehe oben).

Trotz des konjunkturellen Umfelds sind positive Überraschungen möglich. Beispiel SAP: Nach der Quartalspräsentation von Co-Chef Bill McDermott vergangenen Mittwoch schoss die Aktie um fünf Prozent nach oben, setzte sich an die Spitze des DAX. Die Programme des Weltmarktführers für Geschäftssoftware helfen Unternehmen, ihre Kosten zu kontrollieren. Das Geschäft der Walldorfer mit Neulizenzen übertraf im dritten Quartal die Erwartungen. Bill McDermott hob soeben die Jahresprognose an.

Weiteres Kaufargument für Investoren sind Produkte, die unabhängig von der Wirtschaftslage regelmäßig gekauft werden, denn diese bringen zusätzliche Ergebnisstabilität.

Im Überblick: Deutschlands beste Aktien (PDF)

Auch Manager wissen das. Linde-Chef Wolfgang Reitzle etwa baut die konjunkturunabhängigen Bereiche des Gase- und Industriekonzerns konsequent aus. Auch aus diesem Grund übernahm Linde jüngst die US-Firma Lincare. Linde steigt damit zur globalen Nummer 1 bei medizinischen Gasen wie Sauerstoff auf.

Im Anlagenbau, der vom Investitionsklima beeinflusst wird, dürfte der operative Gewinn nach Schätzungen des Bankhauses Lampe im dritten Quartal zwar gesunken sein, das Gasegeschäft, welches das Gros des Umsatzes liefert, soll indes stark steigenden Gewinn verzeichnen. Vorstand Reitzle dürfte die Jahresprognose am Montag bestätigen.

Solide Quartalszahlen und einen zuversichtlichen Ausblick werden Anleger kommenden Dienstag wohl auch aus Leverkusen vernehmen. Zwar sind die Erwartungen an die Kunststoffsparte des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer nach der jüngsten Serie von Gewinnwarnungen aus der Chemiebranche verhalten, das zyklische Geschäft liefert jedoch bloß 30 Prozent des Umsatzes.

In der Agrarchemie und im Saatgutbereich profitiert Bayer von hohen Rohstoffpreisen. Gewinnfantasie liefert zudem die Pharmasparte, die rund 50 Prozent des Umsatzes und rund zwei Drittel des Gewinns beisteuert. Hier hat Bayer vielversprechende Produkte in der Pipeline wie den Blutverdünner Xarelto.

Das Medikament, das kurz vor der Zulassung steht, dürfte noch im laufenden Jahr nennenswerte Umsatzbeiträge liefern. „Wir erwarten 2012 Umsätze von rund 300 Millionen Euro“, sagt Analyst Sebastian Frericks vom Bankhaus Metzler.

Fitte Zykliker und Gesundheit
Unabhängiger noch von der weltwirtschaftlichen Entwicklung ist der Gesundheitskonzern Fresenius, der mit seiner Dialyse-Tochter FMC und der Infusionssparte Kabi gleich zwei Weltmarktführer im Portfolio hat. Blutwäsche, aber auch die Lieferung von Infusionslösungen sind oft lebenswichtig für Patienten — das macht das Geschäft weitgehend immun gegen den Spardruck im Gesundheitswesen.

Konzernchef Ulf Schneider erhöhte 2012 bereits zweimal die Prognosen. Ob dies beim Quartalstermin kommenden Mittwoch ein drittes Mal der Fall sein wird, darf bezweifelt werden. Schließlich ist noch nicht ausgemacht, ob die Infusionstochter Kabi erneut hohe Sondergewinne bei bestimmten Generika verbuchen konnte — zuletzt hatten US-Konkurrenten anhaltende Lieferschwierigkeiten.

An solide Ergebnisse glaubt jedoch die Mehrzahl der Experten. „Fresenius liefert in der Regel wie ein Uhrwerk“, sagt Analyst Frericks.

Dass sich auch konjunkturabhängige Unternehmen in der Wirtschaftsflaute behaupten können, dafür steht exemplarisch die Deutsche Post. In Europa stützt sich das Unternehmen auf ein starkes Expressgeschäft aufgrund des boomenden Onlinehandels.

Chinas Einkaufsmanager lächeln
Der ehemalige Staatsmonopolist hat das Express- und Logistikgeschäft in Asien stark ausgebaut. Die Dynamik sei vollkommen intakt, meldete Finanzchef Larry Rosen im August. Skeptiker, die Chinas Abschwung verunsichert, dürften die jüngsten Konjunkturdaten aufmuntern. Die Stimmung unter Einkaufsmanagern deutet offenbar auf ein Ende der Talfahrt der Konjunktur hin.

Post-Chef Frank Appel stellt die Quartalsbilanz des Bonner Logistikers am 8. November vor. So wie die Dinge stehen, kann auch Appel dem Höhepunkt der Quartalssaison gelassen entgegenblicken.

MDAX - Die Gewinner der Saison haben Hochkonjunktur

Gewinne soll man laufen lassen, heißt es. Im MDAX hätte sich die Börsenweisheit langfristig betrachtet auf jeden Fall bezahlt gemacht. Während der DAX in den vergangenen zehn Jahren um rund 150 Prozent zulegte, konnte sich der Index der mittelgroßen Aktien im Wert fast vervierfachen. Jüngst erreichte der MDAX bei 11 580 Punkten gar ein neues Allzeithoch.

Was im Allgemeinen funktioniert, muss zwar nicht zwangsläufig auch im Speziellen gelingen. Doch wer in der Vergangenheit im Schlussquartal immer auf die gewinnträchtigsten MDAX-Aktien der Vorquartale setzte, fuhr meist in der Jahresendperiode überproportional gut damit. Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre legten die Topaktien in den zwölf Wochen bis Silvester nochmals knapp acht Prozent zu.

Die aktuellen Highflyer des Jahres im MDAX — Sky Deutschland, Gagfah, Dürr, Kuka und Fuchs Petrolub — sind allerdings nicht nur aus statistischen Gründen kaufenswert, auch fundamental haben die Unternehmen nach wie vor einiges zu bieten.

Der Roboterhersteller Kuka zum Beispiel, der am 7. November seine Quartalszahlen vorlegen wird, profitiert von einer blühenden Industrienachfrage aus Fernost. Allein in der chinesischen Roboterbranche rechnen die Augsburger mit jährlichen Steigerungsraten von 30 Prozent. Und 2014 soll China in dieser Industriesparte weltweit die Spitzenposition einnehmen — getrieben durch das Wachstum der Automobilbranche des Landes.

Auch der Lackieranlagenspezialist Dürr, der rund ein Drittel seines Umsatzes in China erwirtschaftet, sieht sich als langfristiger Profiteur der noch immer blühenden Autoindustrie in der Volksrepublik. Dürr rechnet damit, dass die Produktion während der kommenden fünf Jahre im Schnitt weiter um elf Prozent zulegen und dem Konzern so umsatzreiche Aufträge verschaffen wird.

Ralf Marinoni, Analyst von Close Brothers Seydler Research, sieht angesichts eines Marktanteils von 60 bis 70 Prozent gleichfalls einen China-Bonus bei Dürr. Dieser sollte dem Unternehmen künftig hohes Wachstum bescheren. Marinoni schätzt, dass Dürr 2012 bei einem Umsatz von 2,34 Milliarden Euro einen Gewinn von 5,71 Euro je Aktie erzielen wird und diesen in den kommenden zwei Jahren auf 6,41 Euro je Aktie steigern kann. Auf dieser Basis wäre das Papier mit einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) trotz Kursrally nach wie vor attraktiv bewertet und hätte Luft für weitere Kurssprünge.

Potenzial nach oben hat auch die Aktie von Sky Deutschland. Dem Bezahlsender scheint der operative Turnaround endlich zu gelingen. Das Geschäftsmodell Pay-TV hat durch den Erwerb der Liverechte für die Fußballbundesliga Planungssicherheit erhalten und bietet nun wegen der Aussicht auf steigende Abonnentenzahlen hohes Ertragspotenzial. Nachdem die Verluste zuletzt kontinuierlich kleiner wurden, könnte 2013 der Sprung in die schwarzen Zahlen gelingen. Die Aktie bleibt kaufenswert, eignet sich aber nur für spekulative Anleger.

Investoren, die Risiken scheuen, setzen auf Gagfah. Die Immobilienfirma profitiert vom boomenden Wohnungsmarkt in Deutschland und erzielt über 95 Prozent der Erträge aus einem stabilen und risikoarmen Mietgeschäft. Zudem ist der Börsenwert deutlich günstiger als der Wert aller Immobilienbeteiligungen.

Fuchs Petrolub ist fundamental kein Schnäppchen mehr, die Aktie ist trotzdem kaufenswert. Der Weltmarktführer für Schmierstoffe ist gut positioniert und operativ nachhaltig auf Rekordkurs. Bei der Bilanzvorlage am 5. November könnte ein positiver Ausblick den guten Gesamteindruck abrunden.

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