aktualisiert: 15.03.2012 10:23
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Die neuen Zinsen: Dividenden

Bei Börsianern beliebt: Steigende Dividenden
Euro am Sonntag-Titel
Die Erträge aus Staatsanleihen sind auf historische Tiefstände gesunken. Die bessere Alternative sind Aktiengesellschaften, die Gewinne an ihre Teilhaber ausschütten.
€uro am Sonntag

von S. Parplies, E. Eder, €uro am Sonntag

Was genau die Katastrophe auslöste, wird sich nie klären lassen. Eine inzwischen widerlegte Theorie beschuldigt eine Kuh, die in einer Scheune eine Laterne umgetreten habe. Möglich ist auch ein Funkenschlag aus einem Fabrikschornstein. Die Konsequenz war auf jeden Fall verheerend: 300 Menschen starben beim großen Feuer von Chicago im Jahr 1871.

Der Schicksalsschlag war zugleich Geburtsstunde eines Mythos: In den verkohlten Überresten seien 878 Tresore aus der Produktion von Diebold gefunden worden — mit unbeschädigtem Inhalt. Fortan war der Firmenname Symbol für Unzerstörbarkeit. Dieses Image hat Diebold auch bei vielen Börsianern: Seit 1954 hat das Unternehmen regelmäßig seine Dividende erhöht. Damit führt Diebold die Liste der Dividenden­dinos an: Knapp ein Dutzend US-Unternehmen hat seit mehr als einem halben Jahrhundert durchgehend die Ausschüttung angehoben. Am prominentesten ist der Konsum­güterriese Procter & Gamble, dessen Serie seit 1957 anhält.

Die Dividende ist ein wichtiger, aber von vielen Anlegern unterschätzter Renditetreiber. Langfristige Statistiken zeigen, dass die Ausschüttung, sofern sie reinvestiert wird, mehr als die Hälfte der Gesamtrendite von Aktieninvestments ausmachen kann. Außerdem entwickeln sich Dividendenaktien oft besser als der Gesamtmarkt: Sowohl der deutsche DivDAX als auch die amerikanischen „Aristocrats“ haben die Leitindizes ihrer Heimatländer seit der Jahrtausendwende geschlagen.

Das Erfolgsgeheimnis: Nur Unternehmen mit stetig wachsenden Erträgen und solider Bilanz sind in der Lage, die Ausschüttung über viele Jahre und Konjunkturzyklen hinweg aufzustocken. Außerdem diszipliniert eine hohe Ausschüttung den Vorstand und schreckt von abenteuerlichen Experimenten ab.


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Auch in Deutschland entdecken Unternehmen die Dividende als wichtiges Argument: Die Munich Re rühmt sich, seit 1969 die Ausschüttung immer zumindest konstant gehalten zu haben. Fresenius hat, wenn auch auf niedrigem Niveau, die Ausschüttung je Aktie seit 19 Jahren regelmäßig gesteigert.

Immer mehr deutsche Unternehmen legen sich auf eine feste Dividendenstrategie fest, um Anlegern eine verlässliche Perspektive zu bieten. Siemens etwa gibt als Zielkorridor 30 bis 50 Prozent des Nachsteuer­ergebnisses an.

Anleger dürfen bei der Suche nach Dividenden nicht blind nach der Aktie mit der höchsten Rendite greifen. Denn ein extremer Wert ist meist verdächtig. Die höchsten Dividendenrenditen in Europa gibt es aktuell bei Unternehmen aus den südeuropäischen Krisenstaaten. Portugal Telecom bietet auf dem Papier mehr als 16 Prozent Dividendenrendite. Analysten glauben sogar, dass das Unternehmen die Erwartung erfüllen kann.

Dividendenfalle
Problem: Eine hohe Dividende allein macht nicht glücklich. Streng mathematisch ist sie nicht mehr als ein Nullsummenspiel, da der Aktienkurs am Tag der Ausschüttung entsprechend nach unten gedrückt wird. Um wirklich Wert für Aktionäre zu schaffen, müssen Unternehmen parallel zur Ausschüttung ihre Gewinne nachhaltig steigern. Genau daran hapert es gerade bei Telekomunternehmen. Bei der Deutschen Telekom wird die Dividende deshalb regelmäßig von Kursverlusten überschattet. Portugal Telecom hat in den vergangenen sechs Monaten 30 Prozent an Börsenwert verloren. Auch dort ist die Dividende also lediglich ein Trostpflaster, die Aktie eher eine Wette auf eine Konjunktur­erholung in Portugal.

Für Dividendenjäger sind Titel mit auf den ersten Blick eher unscheinbaren Renditen von drei bis fünf Prozent oft attraktiver. Ein Klassiker ist Nestlé. Die Produkte des Schweizer Konsumgüterherstellers sind aus den Regalen der Supermärkte nicht mehr wegzudenken. In den Schwellenländern bietet sich dazu großes Wachstumspotenzial und Raum für weiter steigende Ausschüttungen. Analysten erwarten, dass die Dividende in den kommenden drei Jahren um durchschnittlich knapp sieben Prozent zulegen wird.

Eine Rechnung der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch verdeutlicht die wahre Kraft der Nestlé-Aktie: Kalkuliert man vorsichtig mit einem Dividendenwachstum von jährlich fünf Prozent, würde die Dividendenrendite innerhalb von zehn Jahren von vier auf sechs Prozent steigen. Eine zehnjährige Schweizer Staatsanleihe bringt derzeit weniger als ein Prozent. Auf Sicht einer Dekade würde Nestlé in der Summe eine Rendite von fast 50 Prozent bringen, die Staatsanleihe weniger als zehn. Natürlich sind die Kursschwankungen der Aktie deutlich größer, die Risikoprämie im Vergleich zur Staatsanleihe aber sehr ­attraktiv. Auch über kürzere Distanzen ist der Dividendeneffekt spürbar: Beim Pharmakonzern Roche etwa erhalten Anleger derzeit 4,2 Prozent Dividendenrendite. Sollte die Ausschüttung, wie vom Datendienst Bloomberg erwartet, bis zum Jahr 2015 von zuletzt 6,80 auf 9,10 Franken zulegen, würde die Rendite bei gleichbleibendem Kurs auf 5,7 Prozent steigen.

Ein Dividendenportfolio sollte aber nicht nur defensive Branchen abdecken, da diese Aktien oft hoch bewertet und damit anfällig für Kursverluste sein können. In zyklischen, also stark von der allgemeinen Konjunkturlage abhängigen Branchen ist das Risiko von Dividendenkürzungen größer, dafür aber auch die Chance auf Kursgewinne.

Der Chemiekonzern BASF hat sich zu einer klaren Dividendenpolitik verpflichtet. Nur einmal in den vergangenen zehn Jahren, im Schatten der Lehman-Krise, wurde die Ausschüttung gekürzt. Bloomberg erwartet bis 2015 eine Steigerung der Dividende von 2,50 auf drei Euro. Die Rendite würde gemessen am aktuellen Aktienkurs somit von 3,9 auf 4,8 Prozent anziehen. Die zehnjährige Bundesanleihe bietet, bei deutlich geringerem Risiko, aktuell weniger als zwei Prozent.

Auch wenn sich Dividendenstrategien vor allem langfristig rentieren, sollten Anleger ihre Investments regelmäßig prüfen. Eine lange Dividendenserie schafft Vertrauen, kann aber auch gefährlich werden. Denn mit jedem Jahr steigt der Druck auf den Vorstand, die Serie fortzusetzen — womöglich gegen die Vernunft. Bei Diebold haben Börsianer erste Ermüdungserscheinungen ausgemacht. Das Unternehmen, heute vor allem Hersteller von Geldautomaten, hat 2010 trotz Jahresverlust die Dividende angehoben. Eine Dividendenrendite von drei Prozent und ein Kurs-Gewinn-Verhältnis über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre laden nicht zum Kauf der Aktie ein. Nicht jeder Dividendendino ist ein Dividendenstar.

Fonds & Zertifikate
Wer das Risiko von Einzelaktien meiden will, kann Dividendenstrategien auch über Fonds und Zertifikate abbilden. Die prominentesten US-Dividendenaktien wie AT & T, Coca-Cola, Colgate, McDonald’s, Johnson & John­son oder auch Procter & Gamble sind in einem speziellen Index zusammengefasst: dem US Dividend Aristo­crats. Der elitäre Kreis der „Aristokraten“ umfasst 60 Aktien. Die Auswahlkriterien sind hart: Nur die Firmen aus dem 1500 Titel umfassenden S & P-1500-Index, die 25 Jahre in Folge jährlich ihre Dividenden erhöht oder zumindest nicht gesenkt haben, gelangen in den Index. ­Entscheidend sind die regulären Ausschüttungen. Sonderdividenden und Aktienrückkaufprogramme werden nicht gewertet.

Die Macht der Aristokraten
Das Konzept geht bisher hervorragend auf: Seit Anfang 2000 hat der Aristokratenindex ein jährliches Plus von 7,4 Prozent erzielt, der S & P 500 nur 1,3 Prozent. Die höhere Rendite wurde vor allem in Baisseperioden erreicht. Dann macht das Dividendenbarometer nur etwa 60 Prozent der Abwärts­bewegung des S & P 500 mit, in Aufwärtsphasen dagegen rund 86 Prozent des Anstiegs. Ungefähr die Hälfte der Mehrrendite geht auf die höheren Dividenden im Vergleich zu den S & P-500-Aktien zurück.

Ohne Risiko sind aber auch die Aristokraten nicht. In der Finanzkrise brachen sie stärker ein als der US-Leitindex, weil viele Finanzwerte vertreten waren. Derzeit ist deren Anteil geringer, liegt aber immerhin noch bei knapp 20 Prozent.

Anleger können sich mit einem ETF von State Street Global Advi­sors (ISIN: IE 00B 6YX 5D4 0), dem SPDR-S&P-US-Dividend-Aristocrats-ETF breit diversifiziert bei den US-Dividendenstars engagieren. Die jährlichen Kosten betragen 0,35 Prozent. Anleger erhalten die Ausschüttungen, die momentan bei fast 3,6 Prozent pro Jahr liegen, tragen jedoch das Dollarrisiko.

Das tun sie auch in der Wachstumsregion Asien, die die USA eines Tages als Weltwirtschaftszentrum ablösen soll. Wer auf den Aufsteigerkontinent setzen will, kann das mit einem nicht währungsgesicherten Zertifikat der Royal Bank of Scotland auf den Asia-Select-Dividend-30-Index (NL 000 062 375 9) tun. In ihm sind 30 der dividendenstärksten Aktien des gelben Erdteils vertreten. Investiert wird in Taiwan, Hongkong, Singapur, China und Südkorea. Derzeit dominieren Dividendenstars aus Taiwan und Hongkong mit rund 70 Prozent Anteil. Seit Anfang 2000 hat das Barometer jährlich im Schnitt um 13,3 Prozent zugelegt (in US-Dollar). Der Vergleichsindex MSCI Asia ex Japan brachte es nur auf eine Jahresrendite von vier Prozent. Anleger erhalten die vollen Ausschüttungen in Höhe von derzeit 5,8 Prozent, die jährliche Gebühr beträgt 0,75 Prozent.

Dividendenstars Global
Wer neben nordamerikanischen und asiatischen auch europäische Dividendenperlen im Depot haben will, sollte zum ETF von ishares auf den Stoxx-Global-Select-Dividend-100-Index greifen (ISIN: DE 000 A0F 5UH 1). Der umfasst weltweit 100 Firmen mit hohen Ausschüttungen, von denen 40 aus Nordamerika, 30 aus Europa und 30 aus Asien stammen. Voraussetzung für die Aufnahme in den Index ist, dass sich die Dividendenrendite in den vergangenen fünf Jahren positiv entwickelt hat. Zudem werden nur Unternehmen ausgewählt, die weniger als 60 Prozent (in Asien 80 Prozent) ihres Gewinns auszahlen, damit noch ausreichend Kapital zur Wachstumsfinanzierung in den Firmenkassen verbleibt. Die jährlichen Gesamtkosten betragen 0,41 Prozent. Momentan liegt die Dividendenrendite bei 4,6 Prozent.

Keine Aktie hat gegenwärtig mehr als 2,2 Prozent Gewicht, was eine breite Streuung anzeigt. Seit Anfang 2000 hat der globale Dividendenindex den MSCI World in Dollar mit einem jährlichen Plus von zehn Prozent um neun Prozent übertroffen. Jedoch verlor er in der Baisse von 2007 bis März 2009 mit 75 Prozent Minus mehr als der Weltleitindex, der nur 55 Prozent nachgab. Die Gründe dafür sind neben dem hohen Anteil an Finanztiteln auch, dass damals viele Firmen ihre Ausschüttungen einstellten. Seit dem Ende der Finanzkrise hat der Dividendenindex den MSCI World aber wieder geschlagen.

Deutsche Dividendenwerte finden sich im DivDAX. Der Index wählt von den 30 Titeln des DAX die 15 Werte mit der höchsten Dividendenrendite aus. Auch der DivDAX ist langfristig erfolgreich: Seit Anfang 2000 erzielte er eine jährliche Rendite von 3,7 Prozent, während beim DAX ein leichtes Minus von 0,1 Prozent zu Buche steht. Mit dem ETF von iShares (DE 000 263 527 3) können Anleger auf das deutsche Dividendenbarometer setzen. Derzeit liegt die Dividendenrendite bei 5,05 Prozent. Die Kosten betragen 0,31 Prozent jährlich. Genau wie die anderen regionalen Dividendenstrategien entfaltet der DivDAX seine volle Stärke erst, wenn Anleger langfristig investiert bleiben.

Investor-Info

Masse statt Klasse
Die höchsten Renditen
Zweistellige Dividendenrenditen sind im europäischen Aktienindex Euro Stoxx 600 zu holen. Ein Blick auf die Kursentwicklung der entsprechenden Titel zeigt, dass es sich dabei ausschließlich um Problemfälle handelt. Portugal Telecom und der griechische Wettanbieter Opap hängen stark von der Entwicklung ihrer wirtschaftlich angeschlagenen Heimatländer ab. Bei Cable & Wireless Communi­cations zweifeln Analysten an der Dividende, France Telecom hat bereits gesenkt. Die Redaktion hält keine der Aktien für kaufenswert.
Die höchsten Dividenden (pdf)

Dauerläufer
Fünf Aktien für jedes Depot
Wichtiger als die absolute Höhe ist die Fähigkeit eines Unternehmens, die Dividende nachhaltig zu steigern. Die von der Redaktion ausgewählten Aktien werden die Ausschüttung nach Prognose des Finanzdienstes Bloomberg in den kommenden drei Jahren jeweils um mindestens 6,5 Prozent steigern. BASF hat die größten Risiken im operativen Geschäft, mit 37 Prozent aber die niedrigste Ausschüttungsquote. Procter & Gamble hat 2011 knapp die Hälfte des Gewinns ausgeschüttet, Roche, Nestlé, und Johnson & Johnson jeweils rund 65 Prozent.
Fünf Aktien für jedes Depot (pdf)

Deutsche Nebenwerte
Hugo Boss zieht an
Mehr als 3,5 Prozent Dividendenrendite, zweistelliges Dividendenwachstum in den kommenden drei Jahren, mehrheitlich positive Analystenurteile – nach diesen Kriterien hat die Redaktion die Kursliste des deutschen HDAX durchsucht. Eine eindrucksvolle Dynamik könnte Hugo Boss entwickeln: Das Modeunternehmen kommt auf Basis der Schätzungen fürs Jahr 2012 auf eine Dividendenrendite von 4,0 Prozent. Analysten erwarten, dass die Dividendenrendite bei aktuellem Kurs bis zum Jahr 2014 auf 5,6 Prozent steigt. Das Unternehmen hat erklärt, man könne bis 2013 oder 2014 schuldenfrei sein.
Deutsche Nebenwerte (pdf)

Bildquellen: 123RF
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