
Der DAX geht erst einmal in die Knie. Zu Recht. Denn die Maßnahme ist gefährlich.
Ein Tabu ist in der Eurorettung schon lange kein Tabu mehr. Ein Staat darf nicht pleite gehen? Geschenkt: Die Umschuldung 2012 ging nur über eine Kurzzeitpleite. Die Geldpolitik darf keine Staaten finanzieren? Aber genau das macht die EZB derzeit. Und nun sollen erstmals auch die Bankkunden zur Kasse gebeten werden.
Systematisch ist das richtig. Alle Beteiligten sollten in der Krise mitzahlen. Die Steuerzahler, die Europäischen Partner die Anteileigner und alle Gläubiger - nicht nur die Inhaber von Schuldverschreibungen, sondern auch die mit Bankeinlagen. Doch die Maßnahme ist ein Spiel mit dem Feuer.
Denn erstens wird es Zypern auf Jahre belasten ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf finanzjournalisten.blogspot.com
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summerblue78 schrieb: 18.03.2013 19:20:08 Wieder was gelernt Kleinsparer bis 20.000 Euro...na mal schauen wann wir dran sind! |
mhb13 schrieb: 18.03.2013 15:27:08 Europas Politiker denken nicht von 12 Uhr bis Mittag. Wie kann man nur so BLÖD sein und solche Zeichen setzen? Man provoziert mutwillig Bankenpleiten durch den Abzug des gesamten Privatvermügens von den Banken! |
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