Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime StuttgartFundamentalanalyse InsidertradesFondsInvestmentreport
HistorischRealtime PushmyNewsAusblickim ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen

06.01.2013 15:16

Senden
MIT E-AUTO IM PLAN

BMW-Chef Reithofer: Keine hohen Rabatte mehr

BMW zu myNews hinzufügen Was ist das?


BMW will Autokäufern in Deutschland keine hohen Preisnachlässe mehr einräumen.

"Zu Premium passen dauerhaft keine hohen Rabatte. Sie sind weder für eine Marke noch für die Geschäftsentwicklung gut", sagte BMW-Chef Norbert Reithofer der "Wirtschaftswoche" und ergänzte: "Wir haben uns deshalb entschieden, dass wir in Deutschland in diesem Jahr unsere Marktanteile nicht um jeden Preis verteidigen und Gewinn vor Absatz geht." Der Münchner Autobauer habe das Rabatt-Volumen deutlich zurückgenommen.

  Nach einer Studie des CAR-Instituts an der Uni Duisburg-Essen sanken die Preisnachlässe für Käufer der 30 beliebtesten Kfz-Modelle im Dezember im Vergleich zum November um 1,4 Prozentpunkte auf durchschnittlich 17,6 Prozent. Unter anderem habe VW seine Rabatte zuletzt spürbar gedrückt. CAR-Chef Ferdinand Dudenhöffer hatte allerdings am Donnerstag betont: "Wir glauben nicht, dass dieser Trend tragfähig ist, sondern dass die Rabatte bis Februar oder März wieder ansteigen."

Zum Jahresende hatte ein Einbruch den Autoabsatz in Deutschland 2012 leicht sinken lassen - und auch im laufenden Jahr ist keine wirkliche Erholung in Sicht. Der Branchenverband VDA rechnet auch für 2013 mit einem kleinen Minus. Die Wachstumsperspektive der deutschen Automobilindustrie liegt nach Ansicht des VDA auf den Märkten außerhalb Westeuropas.

     Ende 2013 will BMW mit dem i3 sein erstes Serien-Elektrofahrzeug auf den Markt bringen, 2014 mit dem i8 einen Sportwagen mit einem Plug-in-Hybridantrieb. Die Produktion des Karbon-Wagens i3 liege voll im Zeitplan, sagte Reithofer der "Wirtschaftswoche". BMW brauche seine Submarke i, um die durchschnittliche CO2-Emission seiner Autos zu senken. "Vielleicht schaffen wir mit konventionellen Technologien 120 Gramm. Aber dann ist Schluss, dann ist technisch alles ausgereizt. Um bis 2020 auf die für BMW vorgeschriebenen 101 Gramm in der EU zu kommen, brauchen wir Elektroautos."

    Laut Reithofer muss BMW ab 2020 eine "fünfstellige Zahl pro Jahr" an E-Autos absetzen, um über die ganze Flotte hinweg den geforderten CO2-Grenzwert in der EU zu erreichen. Strafzahlungen wegen Überschreitung der Grenzwerte seien für BMW "keine Option". Eine staatliche Kaufprämie für E-Fahrzeuge muss es nach Ansicht Reithofers nicht geben. Er fordert aber von der EU bei der Berechnung des Flottenverbrauchs eine stärkere Gewichtung der E-Autos.

    DÜSSELDORF/MÜNCHEN (dpa-AFX)

Bildquellen: lexan / Shutterstock.com

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
  • Alle
    5
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu BMW AG

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
17.04.14BMW kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
17.04.14BMW NeutralBNP PARIBAS
14.04.14BMW buyDeutsche Bank AG
14.04.14BMW NeutralJP Morgan Chase & Co.
14.04.14BMW market-performBernstein Research
17.04.14BMW kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
14.04.14BMW buyDeutsche Bank AG
09.04.14BMW kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
07.04.14BMW OutperformBernstein Research
07.04.14BMW buyDeutsche Bank AG
17.04.14BMW NeutralBNP PARIBAS
14.04.14BMW NeutralJP Morgan Chase & Co.
14.04.14BMW market-performBernstein Research
09.04.14BMW NeutralCitigroup Corp.
09.04.14BMW market-performBernstein Research
20.03.14BMW UnderperformBNP PARIBAS
21.02.14BMW verkaufenExane-BNP Paribas SA
11.02.14BMW verkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
23.01.14BMW verkaufenExane-BNP Paribas SA
08.01.14BMW verkaufenExane-BNP Paribas SA
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für BMW AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

BMW AG92,85
-1,32%
BMW Jahreschart

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen