Der finnische Handy-Riese
Nokia bezieht sich dafür vor Gericht in Kalifornien auf das Ergebnis einer Schlichtung in Schweden, wie aus am Dienstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht. Dort war demnach festgestellt worden, dass der Blackberry-Anbieter
RIM seine Geräte mit WLAN-Funktechnik erst nach einer Einigung über eine Lizenz für betroffene Nokia-Patente wieder vertreiben dürfe. WLAN gehört zur Kernfunktion aller heutiger Smartphones und auch des RIM-Tablets Playbook. Nokia und RIM hätten sich bisher aber nicht auf eine Lizenzgebühr für die Patente geeinigt, stellte der finnische Konzern in dem Antrag fest./so/DP/jha
SAN FRANCISCO (dpa-AFX)
Bildquellen: Muemoon / Shutterstock.com