S&P nimmt Deutsche Börse von Beobachtungsliste
Nach dem Scheitern der Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext hat Standard & Poor's (S&P) den deutschen Börsenbetreiber von der Beobachtungsliste gestrichen.
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Vor einem Jahr hatte die Ratingagentur den Frankfurter Konzern angesichts des geplanten Zusammenschlusses auf "CreditWatch negative" gesetzt. S&P befürchtete, dass die Fusion mit der niedriger eingestuften NYSE das finanzielle Profil der Deutschen Börse verschlechtern könnte.
Nun bestätigte S&P überdies alle Ratings der Deutschen Börse. Den Ausblick sieht sie positiv. Der Konzern sei als alleinstehendes Unternehmen in der Lage, eine starke Profitabilität zu liefern, hieß es zur Begründung. Gleichzeitig honorierte S&P die breit diversifizierte Umsatzbasis, die sichere Marktposition und das Bekenntnis des Managements zu strikter Kostendisziplin.
PARIS (Dow Jones)
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