Deutsche Bank-Aktie steigt: Türkei bringt sich als Deutsche-Bank-Käufer ins Spiel

Die Aktien der Deutschen Bank haben allein in diesem Jahr fast die Hälfte ihres Werts verloren. Das weckt Begehrlichkeiten in der Türkei.
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Yigit Bulut, der Chefberater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, twitterte, sein Land solle die größte Deutsche Bank zu einem türkischen Geldhaus machen. Zur Finanzierung könne ein Staatsfonds genutzt werden. Alternativ könnten türkische Staatsbanken die Deutsche Bank kaufen.
Der DAX-Konzern ist an der Börse nur noch rund 14,6 Milliarden Euro wert. Alle börsennotierten Banken der Türkei kommen im Vergleich dazu gemeinsam auf eine Marktkapitalisierung von knapp 44 Milliarden Euro. Allerdings hat die Türkei selbst mit Problemen zu kämpfen. Gerade erst wurde die Bonität des Landes von der Ratingagentur Moody's gesenkt.
Deutsche-Bank-Aktien hatten Anfang der Woche ihr Allzeittief markiert. Am Mittwoch setzten sie aber zu einer kleinen Erholung an.
Die Aktie der Deutschen Bank nahm im XETRA-Handel am Donnerstag Fahrt auf und verteuerte sich bis Handelsschluss um 1,02 Prozent.
(Dow Jones Newswires)
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