Merck & Co. schwächelt zum Jahresende

Die Geschäfte des US-Pharmakonzerns Merck & Co liefen im Schlussquartal durchwachsen.
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So setzte Merck & Co. deutlich weniger mit seinem Verkaufsschlager um, dem Diabetes-Mittel Januvia. Auch der starke US-Dollar machte Merck zu schaffen, wie das Unternehmen aus Kenilworth im US-Bundesstaat New Jersey am Mittwoch mitteilte.
Insgesamt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf 10,2 Milliarden Dollar zurück. Der Überschuss fiel auf 976 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum hatte allerdings auch der Verkauf der Sparte für rezeptfreie Medikamente an den deutschen Rivalen Bayer den Gewinn auf schwindelerregende 7,3 Milliarden Dollar in die Höhe getrieben. Rechnet man alle Sondereffekte heraus, dann stieg der Überschuss leicht.
Für das laufende Jahr zeigte sich das Unternehmen angesichts der Schwäche gegen Jahresende vorsichtig: Der Umsatz soll 2016 zwischen 38,7 und 40,2 Milliarden Dollar liegen - nach knapp 39,5 Milliarden im Vorjahr. Beim bereinigten Gewinn je Aktie peilt das Unternehmen 3,60 bis 3,75 Dollar an. 2015 hatte er 3,59 Dollar betragen. Analysten waren bei den Zielen jeweils vom oberen Ende der Spannen ausgegangen./mne/das/ag
KENILWORTH (dpa-AFX)
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Bildquellen: Merck Co
