10.06.2017 08:00
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MBB-Chefeinkäufer Karalus: "Börsengang ab 100 Millionen Umsatz"

Nachgehakt bei...: MBB-Chefeinkäufer Karalus: "Börsengang ab 100 Millionen Umsatz" | Nachricht | finanzen.net
Nachgehakt bei...
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Gerrit Karalus » Der Chefein­käufer der Beteiligungsfirma MBB spricht im Interview mit €uro am Sonntag über Zukäufe und Parkett-Visionen.
€uro am Sonntag
von Peer Leugermann, €uro am Sonntag

€uro am Sonntag: MBB hat den Zulieferer Aumann im März erfolgreich an die Frankfurter Börse gebracht. Jetzt verfügen Sie über fast 200 Millionen Euro Netto­liquidität. Was planen Sie mit dem Geld?

Gerrit Karalus: Wir werden die Mittel wie bisher wertsteigernd investieren. Das kann Finanzierung von organischem Wachstum oder Wachstum durch Akquisitionen sein, also entweder ergänzende Firmenkäufe für bestehende Töchter oder gänzlich neue Beteiligungen.

Was haben Sie im Visier?
Für das MBB-Portfolio suchen wir Beteiligungen mit Eigenkapitalinvestitionen bis 40 Millionen Euro. Aber auch für unsere MBB-Töchter suchen wir Zukäufe.

Wann rechnen Sie mit einem Resultat?
Klares Ziel ist, dass wir noch in diesem Jahr erste Ergebnisse sehen.

Und für welche Töchter?
Der Werkstoffspezialist Delignit beispielsweise könnte als grüner Automobilzulieferer anorganisch weiterwachsen. Sehr interessiert an Zukäufen ist auch unsere auf IT-Sicherheit spezialisierte Tochter DTS.

Warum?
DTS ist einer unserer zentralen Wachstumstreiber. Das Management will das Unternehmen auch durch Zukäufe Richtung 100 Millionen Euro Umsatz entwickeln.

Als Umsatzschwelle für einen Börsengang?
Börsengänge produziert man nicht am Fließband. MBB ist grundsätzlich auch nie auf schnelle Ausstiege aus. Angesichts unserer Historie ist ein Initial Public Offering aber nie auszuschließen. Und ab 100 Millionen Euro Umsatz ist ein solcher Börsengang natürlich grundsätzlich vorstellbar. Aber den Gang aufs Parkett streben wir nur an, wenn es dem Firmenwachstum wirklich nützt.

Bildquellen: MBB SE, Flashpop/Getty Images

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